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Kompanie des Todes - Flammen über Vietnam [Blu-ray]
 
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Kompanie des Todes - Flammen über Vietnam [Blu-ray]

Alvin Anson , Beau Ballinger , Paolo Bertola    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Alvin Anson, Beau Ballinger, Gianluca Baldari, Ronny Boss
  • Regisseur(e): Paolo Bertola
  • Format: DTS, PAL, Widescreen, Surround Sound, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004XKT7ZC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.300 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Im März 1968 begehen amerikanische Soldaten schwere Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung des vietnamesischen Dorfes My Lai. Kompanie des Todes - Flammen über Vietnam erzählt davon. Das Historien- und Kriegsdrama von 2010 hält sich dabei an die wahren Ereignisse während des Vietnamkrieges. Für die aufrüttelnde Romanvorlage zu My Lai 4 erhielt Autor Seymour M. Hersh den Pulitzer-Preis. Der Film ist nicht weniger schockierend. .

Kompanie des Todes
Kompanie des Todes
Kompanie des Todes
Kompanie des Todes
Kompanie des Todes
Kompanie des Todes
Kompanie des Todes
Kompanie des Todes
Kompanie des Todes
Vietnam, 16. März 1968. Eine Gruppe von US-Soldaten gerät unter Beschuss der Vietcong und verliert einige ihrer Männer. Blind vor Wut beginnen sie einen Rachefeldzug – unter dem Vorwand, eine Vergeltungsoffensive gegen angebliche Widerstandsnester führen zu wollen. Sie veranstalten in dem Dorf My Lai ein grausames Gemetzel, vergewaltigen und töten. Innerhalb nur weniger Stunden werden über 500 Menschen massakriert, darunter 172 Kinder. Unter der Billigung oder sogar mit aktiver Mitwirkung ihrer Vorgesetzten toben sich die Soldaten regelrecht aus. Drei Männer einer anderen Einheit, die die Szenerie aus der Luft beobachten, versuchen dem Horror ein Ende zu machen. Kompanie des Todes - Flammen über Vietnam berührt und schockiert durch seine Authentizität. Die Ereignisse sind zum größten Teil genau so passiert. Das US-Militär hatte die Fakten nach der Aufdeckung durch Seymour M. Hersh monatelang unterdrückt und erst als es nicht mehr anders ging einige der Kriegsverbrecher zu milden Strafen verurteilt sowie die eingreifende Hubschrauberbesatzung zu Helden gekürt. Damit war die Sache erledigt gewesen. Regisseur Paolo Bertola erinnert nun an das unmenschliche Massaker. Ihm gelang ein berührendes, fesselndes und minutiös rekonstruiertes Drama, das der Zuschauer so schnell nicht mehr vergisst. Seymour Myron Hersh wird 1937 in Chicago geboren. Der US-amerikanische Investigativ-Journalist jüdischer Herkunft wird 1969 mit der Aufdeckung des My Lai-Massakers weltberühmt. Er erhält den Tipp direkt aus dem Pentagon. Einer seiner Informanten erzählt ihm von einem US-Offizier, der wegen Mordes an Zivilisten in Vietnam angeklagt ist. Dieser Leutnant namens William Calley war der Kommandant der Einheit, die das My Lai-Massaker ausgeübt hatte. Hersh besucht Calley und dieser macht, angeblich unter Alkoholeinfluss, eine vollständige Aussage. Das festigt nicht nur Hershs Bekanntheit, sondern auch den endgültigen Stimmungsumschwung in Amerika zum Vietnamkrieg. Seymour Hersh bietet seine Geschichte diversen Zeitungen an, doch alle lehnen ab. Der linke Nachrichtendienst Dispatch News Service bringt die Story schließlich. Danach kaufen auch andere Blätter den Artikel. Und Hersh interviewt weitere Teilnehmer der an dem Massaker beteiligten Kompanie. Der Journalist wird wegen seiner Enthüllungen scharf angegriffen und als Lügner bezeichnet, denn bis dahin hatte es seitens der Öffentlichkeit stets nur verhaltene Kritik an einzelnen Aspekten der Kriegsführung gegeben. Niemals aber wurde die Anschuldigung erhoben, dass Kriegsverbrechen systematisch befohlen worden seien. 1970 erscheint Hershs Buch: My Lai 4: A Report on the Massacre and Its Aftermath. Im selben Jahr wird ihm dafür der Pulitzer-Preis für internationale Berichterstattung sowie der begehrte George Polk Award verliehen. Hersh begleitet den Prozess gegen Calley und beschreibt die Ermittlungen 1972 in dem Buch Cover-Up: The Army's Secret Investigation of the Massacre at My Lai. 2004 sorgt Hersh er erneut für Aufsehen, als er maßgeblich den Folter-Skandal im irakischen Abu-Ghuraib-Gefängnis aufdeckt.

Kurzbeschreibung

Vietnam, März 1968. Eine Gruppe amerikanischer Soldaten gerät unter Beschuss und verliert einige ihrer Männer. Blind vor Wut beginnen sie einen Rachefeldzug. Unter dem Kommando von Second Lieutenant Wm. Calley veranstalten sie in dem Dorf My Lai ein Gemetzel an Alten, Frauen und Kindern, wie es grausamer nicht vorstellbar ist. Drei andere Soldaten, die die Szenerie aus ihrem Hubschrauber beobachten, versuchen zu retten, was zu retten ist ...

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
B-Movie, taugt nix 30. Juli 2011
Von Frank Huebner TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Taugt nix ist ein hartes Urteil, trifft den Film aber zurecht.

Erzählt die Geschichte des Massakers von My Lay, bei dem 1968 US Soldaten ein Dorf "befriedeten".

Okay, der Film ist schlecht. Er versucht sich krampfhaft an den legendären Bildern von "Platoon" oder am doch sehr guten "Die verdammten des Krieges" zu orientieren. Schafft es aber nicht. Die Figuren bleiben flach und künstlich dramatisiert, das Film zeugt vom Pay-TY-Auftraggeber.

Dazu ist die Ausstattung grottenschlecht, die Hubschrauber zum Teil lachhaft computeranimiert. Und die typische amerikanische TV-Hintergrundmusik nervt nach kurzer Zeit beträchtlich. Da war sogar die Fanatsieserie "Einsatz in Vietnam" besser.

Die Zeit, in der der Film bei mir lief, ist für mich verschwendet.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rohrkrepierer 25. Januar 2012
Format:DVD
Das Massaker von My Lai ist ein weiteres sehr düsteres Kapitel amerikanischer Kriegsgeschichte in Vietnam. Der verantwortliche Offizier William Calley gelangte zu tragischem Ruhm, als er mit seiner Einheit eklatante Kriegsverbrechen beging.

Obgleich das Thema des Films ohne Zweifel wert ist, erzählt zu werden, ist der Film "Kompanie des Todes" hierfür völlig ungeeignet. Die Darsteller agieren zu schlecht, klischeehaft und stereotyp. Die Dialoge sind katastrophal - beachtlich insofern, wie zumindest die deutsche Synchronisation in nahezu jeden Satz Beleidigungen und Schimpftiraden einbaut.
Auch die Opfer werden (bedauerlicher weise!) nicht genügend deutlich portraitiert, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Ein übriges tun die drittklassigen Effekte und Animationen, um den Film vollends ins Abseits zu schießen.

Fazit: Obwohl der Film als Mahnung und Anti-Kriegsfilm sicher gute Absichten verfolgt, kommt er seinem Ziel nicht einmal auf "Schussweite" nah. Abzuraten!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Habe gerade gesehen, das dieses "Machwerk" wohl auch in Deutschland angeboten werden soll.
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen die originale Fassung durchzustehen; was mir sehr schwer gefallen ist.

Wer noch nicht nach der Hälfte des Streifens eingeschlafen ist, kann sich über eine weitere Hälfte ärgern:
Zum Film:

Schauspieler absolut unter"irdisch". Es werden sämtliche "Klischee"s bedient, welche von einem C-Schauspieler verlangt werden:

Betroffenheit in allen Variationen.
Dialoge an Grenzwertigkeit nach unten, kaum zu unterbieten. Gepaart mit gelangweilt drein blickenden Gendern.
Eine Kulisse, wie sie sogar in den Philippinen (wo ich den Film gesehen habe...), belächelt wird. Völlig künstlich, ohne Sinn für die Realität, auch vor mehr als 40 Jahren, wo sich die Tragödie abspielte.

Diese Streifen ist einfach eine Frechheit in Anbetracht der damaligen Situation, ihren Opfern, und den Tätern.

Am besten den Film ausleihen, und vergessen. Man wird sich jedes Mal ärgern, wenn er in der heimischen DVD Sammlung auftaucht.
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