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So macht Kommunismus Spass. Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die Akte Konkret Gebundene Ausgabe – 20. März 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 677 Seiten
  • Verlag: Europäische Verlagsanstalt; Auflage: 3. (20. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3434506004
  • ISBN-13: 978-3434506003
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 5,2 x 23,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.010 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

"Bettina Röhl wurde 1962 in Hamburg geboren. Ihre Mutter Ulrike Marie Meinhof war zum Zeitpunkt ihrer Geburt Chefredakteurin der Zeitschrift Konkret. Ihr Vater Klaus Rainer Röhl der Konkret-Herausgeber. Bettina Röhl machte am humanistischen Christianeum 1982 ihr Abitur und studierte Geschichtswissenschaft und Germanistik in Hamburg und Perugia (Italien). 1985 begann sie neben ihrem Studium journalistisch zu arbeiten. Zunächst als Volontärin bei der Zeitschrift »TEMPO«, anschließend arbeitete sie für die »MännerVogue«, »Spiegel TV« und später als freie Journalistin für verschiedene Medien. 2001 wurde Bettina Röhl mit Veröffentlichungen zu Joschka Fischers Vergangenheit in »stern«, »Bild« und dem Fernsehmagazin »Panorama« bekannt. Heute ist sie als freie Journalistin u.a. für »Cicero«, taz und die »Netzeitung« tätig ."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hedgehoque am 31. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was für ein Mensch war Ulrike Meinhof? Bettina Röhl ist die Tochter der Terroristin. Dadurch kann sie viele persönliche Erlebnisse einfließen lassen, die zum Teil sogar übermäßig detailliert wiedergeben werden. Zudem standen ihr sicherlich manche Türen zu Gesprächspartnern offener als anderen. Sie suchte zahlreiche Weggefährten aus den 50er und 60er Jahren auf, druckt nicht nur die Interviews ab, sondern beschreibt auch, in welcher Atmosphäre diese verliefen. Das ist hochinteressant.
Bettina Röhl sieht sich dabei vorrangig als Journalistin. Daher auch die Distanz. Sie schreibt nicht Meine Mutter", sondern in der dritten Person. Bettina Röhl hat journalistisch gründlich recherchiert, und sie hat einen Hang zur Ausführlichkeit. Somit beginnt die Geschichte von Bettina Röhls Eltern Ulrike Meinhof und Klaus Röhl schon bei den Groß- und Urgroßeltern. Diesen widmet sie aber nur ein paar Seiten.
Eine wichtige Quelle sind dann die DDR-Akten, die die finanzielle Unterstützung der ehemaligen Studentenzeitschrift Konkret" belegen. Die abgedruckten Passagen und Aktennotizen geben zudem einen spannenden Einblick, wie der Ost-Apparat funktionierte, wie Gespräche mit den Blattmachern bewertet wurden, die im Westen für Propaganda sorgen sollten. Auch von Klaus Röhl entsteht ein vielseitiges Bild. Er stand gern im Mittelpunkt, genoss das Leben in vollen Zügen, für ihn war vielleicht alles ein wenig wie ein Spiel.
Spannend ist auch der Bruch von Konkret" mit Ost-Berlin. Darauf folgt ein überraschender Erfolg und ein Aufstieg der linken Redakteure ins Hamburger Establishment und die dortige Partyszene, kurz bevor sich die Ereignisse 1968 überschlugen.
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50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 2. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Bettina Röhl, die Tochter Ulrike Meinhofs und Klaus Rainer Röhls, hat stets den Mythos der "guten Terroristin" beklagt, der Ulrike Meinhof bis heute umgibt.

In einer großangelegten Doppelbiographie nimmt sie nun selber die längst fällige Wertung vor, jedoch ohne das dieses Buch jemals zur reinen Abrechnung wird. Zehn Jahre hat es gedauert, bis sie mit "So macht Kommunismus Spass" fertig wurde und herausgekommen ist eine kritische und fundierte Auseinandersetzung mit den Eltern, die als politische Journalisten in den sechziger Jahren Karriere machten.

Als Mitglieder der verbotenen KPD wurde "Konkret" von der Sowjetunion und der DDR finanziert und gelenkt und Ulrike Meinhof machte das Blatt mit ihren glänzenden Kolumnen schließlich zum Sprachrohr der linken Studentenbewegung.

Als sich Röhl und Meinhof in den fünfziger Jahren kennenlernten, war ihr politisches Bewusstsein bereits erwacht. Beide engagierten sich in der Anti-Atombewegung und gegen den Muff der Adenauer-Ära und waren von dem Wunsch an eine bessere Welt beseelt. Bald jedoch zerbrach ihre Ehe und Ulrike Meinhof scheiterte nicht zuletzt am Widerspruch zwischen Widerstand und Eigenverwirklichung und ihrem bürgerlichen Leben zwischen Redaktion, Kindererziehung und Gesellschaft. Denn die beiden waren so etwas wie exotische Hätschelkinder der Hamburger Schickeria. Ulrike Meinhofs Weg in den Untergrund und in die Rote Armee Fraktion, der geplante und nur dank des beherzten Eingreifens Stefan Austs verhinderte Kindesentzug und die psychische Labilität ihrer Mutter seziert Bettina Röhl genauso wie die politischen Irrwege ihres Vaters, der eine Zeitlang auch im rechten politischen Spektrum eine Rolle gespielt hat.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Hartmann am 17. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist eine eigenartige Mischung: aus Familienbiographie und Zeitgeschichte, aus persönlichen Empfindungen und Begegnungen und aus - ausführlich, fast zu ausführlich - zitierten Akten. Das verleiht im seinen besonderen Reiz. Bettina Röhl zeigt, daß ihre Eltern Klaus Röhl und Ulrike, geb. Meinhof, Mitglieder der verbotenen KPD waren und ihre Zeitschrift "konkret" (wie vieles andere) von der DDR finanziert und gesteuert war. Was wir in den siebziger und achtziger Jahren als Kalte-Kriegs-Propaganda abtaten ("die werden von drüben bezahlt") - es stimmte leider nur zu oft. Was Röhl berichtet, ist wohl nicht ganz neu, aber man bekommt doch einen neuen Blick auf die Ursprünge der Friedensbewegung, der Studentenbewegung und auch der RAF. Leider bleibt sie zu oft bei der Entrüstung darüber ("Wie konnten die nur") stehen. Was es war, was diese Menschen in die Arme der Kommunisten trieb, wird nicht richtig nachvollziehbar.

Röhls Stil ist nicht besonders elegant; um so mehr spürt man, bei aller Sachlichkeit, um die sie sich bemüht, ihre persönliche Beteiligung hinter den Zeilen. Sprachliche Schnitzer wie "exemplarische Beispiele", "verbale Verballhornung" oder die Verwechslung von "erschrickt" und "erschreckt" hätte aber wenigstens das Lektorat des Verlages aufspüren müssen.

Kein großes Werk, aber ein wichtiges Immunisierungsmittel gegen landläufige Legendenbildungen.
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