Pressestimmen
Das Buch kann hilfreich und nützlich und vor allem impulsgebend sein bei der Konzeption und Umsetzung eines betrieblichen Kommunikationscontrollings. Es ist anschaulich und verständlich geschrieben. Es zielt offenbar auf die Medienarbeit größerer Unternehmen und beruht auf einem Methodenansatz, der in Klein- und Mittelbetrieben nicht immer ohne weiteres verfügbar sein dürfte. Insgesamt ein recht informatives Buch zur Schnittstelle Medienarbeit und Betriebswirtschaft. (Controller Magazin, 04/2010)
Kurzbeschreibung
Die Unternehmenskommunikation wird zunehmend durch betriebswirtschaftliche Anforderungen beeinflusst. Ein effizientes Kommunikationscontrolling, das das Steuer- und Handelsrecht berücksichtigt, ist mittlerweile unumgänglich geworden. Das Buch liefert die notwendigen Grundlagen und macht mit einfachen sowie weiterführenden Methoden anhand von Beispielen, Kennzahlen und Verfahren vertraut. Der Leser lernt, wie Kommunikationscontrolling mit Hilfe praxisnaher Methoden u.a. der Betriebswirtschaftslehre und der Stochastik gemeistert werden kann. Das Lehrbuch beginnt mit den aktuellen Frage- und Problemstellungen des Kommunikationscontrollings und stellt die grundlegenden Begrifflichkeiten dar. Es werden die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge des Kommunikationscontrollings mit Hilfe der BWL, dem Steuer- und Handelsrecht sowie mit statistisch-mathematischen Verfahren praxisnah erläutert. So wird beispielsweise auf die Frage eingegangen, ob Kommunikation zu bilanzieren (HGB/IFRS) ist und wie sich das neue Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz auf den § 248 II. HGB auswirkt. Denn könnte Kommunikation als Anlagevermögen (AV) bilanziert werden, würde letztlich auch mehr Eigenkapital ausgewiesen. Das Erlernte ist in der täglichen Praxis anwendbar und unterstreicht die hohe Wertschöpfung der Kommunikationsarbeit. So wird erreicht, dass die Unternehmenskommunikation auf gleicher Augenhöhe mit dem Finanzwesen diskutieren und planen kann (duale Kompetenz).