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am 18. November 2014
Der geneigte Leser begegnet in Hofrat Ludwig Halb, Ermittler der Mordkommission, wieder einem dieser skurrilen Typen, an denen Wien angeblich so reich ist. Gehobene Klasse diesmal, Teetrinker, mit einem Hang zum geschliffenen „Schmähführen“, wie das nicht immer aggressionsfreie Wort-Pingpong unter Freunden genannt wird. Erst einmal findet man Halb tagträumend im Stammcafé, Kindheitserinnerungen werden ausgebreitet und auch sonst noch ein paar Informationen geliefert, wie zum Beispiel, dass Herr Hofrat in jungen Jahren bei der „Sitte“ gewirkt hat. Dann tritt ein weiterer Hofrat auf, Hofrat Straka, Halbs Vorgesetzter, Lieblingspartner für kunstvolle Streitgespräche, und Straka gelingt es, seine Freund Halb den geplanten Rückzug aus dem Polizeidienst auszureden. Halb, tendenziell amtsmüde, ist nämlich nicht nur erst von einer schweren Schussverletzung genesen, sondern hat auch ein ertragversprechendes Zinshaus geerbt, Standort leider an der übelsten Rotlichtmeile Wiens. Das Halb’sche Ermittlerteam wird vorgestellt, auch eine Handvoll seltsamer Typen, die sich, Chef inklusive, die Lagebesprechungen mit Bergen von Konditorwaren zu versüßen pflegen. Und dann ist noch immer kein Verbrechen passiert. Wie es endlich doch Ermittlungsarbeit gibt, weiß man noch lange nicht, ob wirklich etwas passiert ist. Der Fall selbst entpuppt sich als recht absonderlich, und Halb braucht viele Buchseiten, um seinem eher chaotischen Denken die richtigen Schlussfolgerungen zu entlocken. Irgendwann einmal wird sogar geschossen.
Wer diesen gemächlichen, sprachlich brillanten und hintergründig witzigen Stil mag, wird das Buch schätzen, eingeborenen Wienern wird manches ein Lächeln entlocken. Liebhaber von handlungsreichen, spannenden Kriminalgeschichten seien aber gewarnt. Ob die „Psychologie“ des Falles schlüssig ist, kann ich nicht beurteilen, der Autor muss es wohl wissen.
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am 6. März 2014
Hofrat Ludwig Halb ist Kommissar in der Wiener Mordabteilung, der wie man so schön sagt "eine ruhige Kugel schiebt" und in endlosen Monologen seine treuen Mitarbeiter belehrt. Bis ... ja bis ihm sein verstorbener Onkel ein Zinshaus am Wiener Gürtel vererbt, um das sich bald die Unterweltkönige prügeln und bis ein Mann am Totenbett einen Dreifachmord auf Video gesteht, für den eigentlich seit fünf Jahren ein anderer einsitzt. Kommissar Halb hat mit seiner Truppe damals höchstpersönlich den Täter aufgespürt und geschnappt. Jetzt heißt es den Fall nochmal aufrollen und vor allem Information über den Geständigen finden, denn diesen Mann scheint es eigentlich nicht zu geben.

Die Geschichte beginnt sehr behäbig und mit der Sprache konnte ich mich bis zum Ende nicht anfreunden. Die Sätze sind verschachtelt und überlang und nicht nur der Hauptakteur hält endlose Reden. Das mag Stilmittel des Autors sein, aber in der Realität spielen sich Dialoge anders ab. Die Hauptfigur ist mir eigentlich nicht besonders sympathisch und auch die Nebenfiguren bleiben farblos. Die Handlung ist allerdings gut durchdacht und angenehm anspruchsvoll verstrickt, außerdem schlüssig und gegen Ende hin auch spannend.
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am 7. März 2014
Ist schon ok, wenn "ein Wehle" ein paar (Wien-)Klischees in einen Krimi verpackt, wenn aber gar nicht viel anderes dazu kommt, ist es mir ein wenig zu wenig. Die Handlung wäre gar nicht so schlecht, wenn auch sehr langsam erzählt, Satzbau und Wortwahl gefielen mir nicht ganz so gut.
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am 1. Juli 2014
Zugegeben: Am Anfang habe ich ein wenig schwer in den Textlauf gefunden. Wann auch immer, und es war doch bald, konnte ich kaum mehr aufhören.
Was mir besonders gefällt, istdie sprachliche Gewandtheit, der sich Hofrat Halb bedient. Auch die menschliche Seite der handelnden Personen kommen nicht zu kurz, stören jedoch nicht den Ablauf.
Als Wienerin versuchte ich, die angeführten Lokalitäten zu eruieren, doch die Verschlüsselung war zu gut, so dass ich die Schauplätze nicht der Realität zuordnen konnte. Macht auch nix!
Spannender Aufbau und fulminantes Ende - das ist der gedanklichen und sprachlichen Fähigkeit von Peter Wehle zu verdanken. Ein wenig kam da auch der Vater wohltuend dazu.
Bin schon gespannt auf ein weiteres Werk - hoffentlich bald.
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am 21. März 2014
Phasenweise war es anstrengend, sich durch die 300 Seiten "durchzukämpfen". Würde man halt nicht doch gern wissen wollen, wie die ganze Sache ausgeht ...!
Ein umständlicher Schreibstil, der dem noch umständlicheren, ausufernden Redestil des sich sehr wichtig nehmenden Hauptakteurs geschuldet ist. Und eine sehr, sehr konstruierte Handlung, die zum Ende hin immer absurder wird.
Etwas weniger wäre viel mehr gewesen!
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am 31. Mai 2014
Ein sterbender Mann gesteht mit seinem letzten Atemzug einen Dreifachmord für den ein Anderer schon seit sechs Jahren im Gefängnis sitzt. Hofrat Halb und seinem Team stellt sich also die Frage warum er das getan hat. Dabei wird die Möglichkeit dass er wirklich der Täter war und ein Unschuldiger im Gefängnis sitzt nicht wirklich in Betracht gezogen. Dann schon eher eine Böse Buben Organisation (die von den Protagonisten ernsthaft so genannt wird) die irgendeinen Grund hat den Verurteilten wieder in Freiheit zu sehen. Warum braucht diese BBO (auch diese Abkürzung wird tatsächlich und unironisch verwendet) den Kerl? Auch da fallen ihnen nur Theorien ein bei denen eine abwegiger ist als die andere. Wichtig ist nur, dass sie damals nicht den Falschen ins Gefängnis gebracht haben und nicht mal für den Bruchteil einer Sekunde über diese Möglichkeit nachdenken. Unsere Protagonisten können ja keine Fehler gemacht haben.
Apropos Protagonisten: das Team blieb auch selten farblos. Zwei der Herren blieben mir nur dank ihrer selten dämlichen Spitznamen (Schweijk und Ingenöhr) im Gedächtnis, möglicherweise gab es noch einen Mann im Team...und ein bis drei Frauen. Selbst während des Lesens war ich mir da nicht sicher. Halb, der Hauptcharakter, wirkt nicht ganz so farblos aber auch nur weil er so nervtötend ist. Seine Obsession mit teurem Tee (zum Tee kaufen braucht man mehr als eine halbe Stunde und es ist eine "heilige Handlung") macht ihn nicht sympathisch sondern nur nervig und die Nebenhandlung um seine Erbschaft ist komplett überflüssig und langweilt nur.
Zum ende hin wird dann auch der Kriminalfall immer unglaubwürdiger und falls das ein Versuch war ein ernstes Thema in einen humorvollen (haha) Krimi zu integrieren ist es gründlich misslungen...falls es den Autor nicht gekümmert hat wie ernst das Thema eigentlich ist war es geschmacklos.
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am 18. Mai 2014
Hofrat Ludwig Halb macht "Ernst" und zwar insofern, als er seinem Vorgesetzten, Hofrat Doktor Ernst Straka, ein schriftliches Gesuch überreicht. Der Leiter des "Büro 3.2. - Allgemeine Kriminalität" im österreichischen Bundeskriminalamt denkt jedoch nicht daran, das Gesuch "mit der Bitte um Kenntnisnahme des Dienstaustritts mit Ende des dritten Quartals, per 30. September" so ohne weiteres anzuerkennen. Schließlich habe Halb erst 33 Dienstjahre abgeleistet und mit Anfang fünfzig sei es etwas verfrüht, seine wohlverdiente Pension aufs Spiel zu setzten.

Straka beginnt umgehend, eine Analyse der Situation vorzunehmen und tippt zunächst auf eine Midlifecrisis. Die innere "Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss-Heldenuhr" würde ticken und Halb würde sicherlich demnächst "auf diversen Pferderücken sitzend quer durch Kanada Lachse fischen und Grizzlybären verstehen lernen". Leider kann der Fettnapf, in den sein Chef mit schöner Regelmäßigkeit tritt, größer nicht sein, denn heldenhaftes Verhalten ist Halb, seit er vor fast einem Jahr bei einem Einsatz schwer verwundet wurde, fremd.

Vier Tage ist er erst wieder im Dienst, nachdem er neun Monate im Krankenhaus verbracht hatte. Drei Kugeln trafen ihn in die Wirbelsäule, und es stand auf der Kippe, ob er vom Hals abwärts gelähmt bleiben würde. Kaum übernahm er die Leitung des "Referats 3.2.1. - Gewaltkriminalität", war er "nur knapp von der Sargkante gerutscht". Die Folgen jener Vorfälle sind aber keineswegs Gründe für die Entscheidung, den Dienst zu quittieren. Halb hat geerbt. Ein Zinshaus mit elf Wohnungen. Das scheint finanzielle Unabhängigkeit zu garantieren ...

Doch es gibt einen neuen Fall und gleichzeitig erhält Halb seine alte Ermittlergruppe wieder. Patrick Dobler sitzt seit 5 Jahren im Gefängnis. Wegen eines Dreifachmordes wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Man legte ihm zur Last, während eines Einbruchs überrascht worden zu sein und dann ein Ehepaar und dessen dreijähriges Kind erschossen zu haben. Jetzt taucht ein Video auf, in welchem ein gewisser Gregor Auen den Mord nun seinerseits zugibt und Dobler somit entlastet. Der Wahrheitsgehalt der Aufnahme kann zunächst nicht bezweifelt werden, da Auen Details schildert, die nur dem Täter bekannt sein können. Ein Skandal bahnt sich an ...

Nun gibt es ja Kriminalromane wie Sand am Meer, und am langweiligsten sind jene, die eine schnörkellose A bis Z-Geschichte erzählen. Die Protagonisten sind leblose Statisten, die sich der Handlung unterzuordnen haben. Ganz anders in "Kommt Zeit, kommt Mord". Peter Wehle hat nicht nur eine spannende Geschichte zu bieten, sondern erzählt auch die Geschichte seiner Haupt- und Nebenfiguren! Hierbei bedient er sich an zahllosen ebenso unkonventionellen wie schrägen Formulierungen, die ganz erstaunliche Bilder erzeugen können.

Als Spitzenreiter und Moderator seiner Wort- und Satzkreationen hat der Autor die Figur des Hofrat Ludwig Halb verpflichtet, den er zudem mit so erstaunlichen Fähigkeiten ausstattet wie beispielsweise der Möglichkeit, in verbalen Auseinandersetzungen "seinen aufwallenden Zornausbruch unter einer Löschschicht aus Menschenkenntnis" ersticken zu können. Zudem outet er seinen maßgeblichen Beamten als "agnostischen Zeitweise-Atheisten", als "kontrolliert-überlegenen Zyniker", als "Kaloriensponsor" und als einen Menschen, der "seine Ohren als Regenschirm und sein Gehirn zu einem Ganzkörper-Ölzeug umfunktionieren" kann.

Die Auseinandersetzungen zwischen Ludwig Halb und Ernst Straka, die stets auf einem hohen Niveau ausgetragen werden, sind ein Kapitel für sich. Peter Wehle spendiert dem erstaunten Leser auch ein paar Nachhilfestunden in Sachen "Ritual-Rhetorik" und spätestens, wenn er seinen Lieblings-Hofrat den Hamlet im Rahmen eines "literarischen Anfalls" in einer freien Interpretation zum Vortrage bringen lässt, bleibt kein Auge mehr trocken.

Ein solches Lachen ist mir seit der Lektüre der genialen Kriminalromane Manfred Wieningers nicht mehr untergekommen. Auch ein solches, das einem wahrhaft im Halse stecken bleibt und jedes Vergnügen erstickt, steht dem diametral gegenüber. Schließlich handelt es sich um einen Kriminalroman, in welchem es zwangsweise auch einmal ernst werden muss. Wobei jetzt nicht wieder jener Hofrat einer erneuten Verballhornung ausgeliefert werden soll, sondern eher der Ernst der Sache gemeint ist.

Großen Wert legt der Autor auch auf die Körpersprache seiner Protagonisten, die er bis ins kleinste Detail zu beobachten weiß und nicht zuletzt auf wundersame Weise in Sprache zu verwandeln vermag. Beispielsweise kann eine "Gekränktheit scheinbar an Terrain gewinnen", letztlich aber dann doch "wehmütige Vernunft das Kommando übernehmen". Großartig auch jene Denkfalten, die derart viel Raum beanspruchen, dass für "etwaige beleidigt hochgezogene Augenbrauen kein Platz mehr bleibt"!

"Kommt Zeit, kommt Mord" unterhält auf sehr vielfältige Weise sehr intelligent und bereitet großes Vergnügen all jenen, die ihr Interesse am Genre eher an der Besetzungsliste festmachen, als an einem heruntererzählten Krimistoff Nr. 0815. Dennoch muss noch erwähnt werden, dass es sich bei dieser Geschichte um ein ganz besonderes Verwirrspiel handelt.
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am 3. Mai 2014
Hofrat Ludwig Halb hat gerade von seinem Onkel Alois ein Haus geerbt. Ob man wohl vorzeitig in Rente gehn könnte mit so einer Erbschaft? Just in dem Moment ein Skandal! Es taucht ein Video auf, auf dem ein Mann einen Mord, bzw. Dreifachmord, gesteht. Doch ein anderer sitzt für eben diese Tat schon seit Jahren ein! Wer ist nun der echte Mörder?
Halb muss sich mit seinem Team auf Spurensuche begeben, die sich zu Schnitzeljagd nach hieb- und stichfesten Beweisen entwickelt. Können unsere Ermittler der Wahrheit auf die Spur kommen?
Halb und seine Kollegen sind ein eingespanntes Team und sehr professionell. Aufgrund der zahlreich auftauchende Namen hat man als Leser anfangs noch leichte Schwierigkeiten, jeden richtig zuzuordnen in diesem Geflecht von Personen. Aber im Laufe des Buches freundet man sich immer mehr mit ihnen an, gerade mit Halb, als zentralem Charakter, der mit seinen Marotten ein liebenswertes Original ist.
Abgesehen von der Haupthandlung des zu lösenden Kriminalfalls gibt es da noch die Nebengeschichte um Halb geerbtes Haus. Da er ja beim Bundeskriminalamt arbeitet, ist es einfach nur komisch, wenn dieses Haus mitten im Rotlichtviertel steh. Was Halb da so alles erlebt, herrlich!

Insgesamt ist das Buch ein durchaus spannender Krimi mit interessanter Nebenhandlung, die an einigen Stellen ein wenig mehr Schwung vertragen hätte, aber sonst sehr lesenswert ist.
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am 17. August 2015
Liest sich ganz gut, aber phasenweise ein wenig zäh. Kenntnisse der österreichischen Sprache sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Für Exilösterreicher oder Exilwiener eine nette Unterhaltung.
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am 16. März 2014
Peter Wehle versteht es in das Wiener Milleu einzutauchen. Im Stil eines Wieners zu schreiben und dies Gentlmenlike. Da passt auch der Titel „Hofrat“ der Hauptfigur gut für Inspektor Halb. Diese Beamtenbezeichnungen, die einfach zu Wien gehören. Dann noch die Vorliebe für Mehlspeisen - nicht nur er - nein sein ganzes Team, liebt Malakoff- und Sachertorte. Da versteht man auch plötzlich das "süsse" Cover. Halb hat allerdings Schwäche für Tee. Das fällt etwas aus dem Rahmen. Ludwig Halb ist eine großartige Figur, mit guten Manieren und großem Herz. Wehles Idee ihn ein Haus erben zu lassen, das sich, na sagen wir mal in einem speziellen Viertel von befindet, ist schon etwas grandios. Wo doch das Bundeskriminalamt sein Arbeitgeber ist. Der eigentliche Fall sorgt für gute Unterhaltung und Spannung, stellt den Tagesablauf bei der Behörde dar. Alles in allem ein Krimi mit witzigen Details, lässt den Lesern zwischen den Zeilen schon mehr erahnen und ist doch eine recht verschlungene Geschichte. Alles in Allem ein recht entspannendes Lesen.
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