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Kommt Zeit, kommt Mord: Ein Wien-Krimi [Broschiert]

Peter Wehle
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Februar 2014
Ermittlungen mit Stil im Wiener Blutgassenviertel: Kaum kehrt Hofrat Ludwig Halb ins Bundeskriminalamt zurück, überschlagen sich die Ereignisse ein Mann gesteht auf seinem Totenbett einen Dreifachmord, für den seit Jahren ein anderer einsitzt. Gleichzeitig flattert Halb eine unerwartete Erbschaft ins Haus. Zwischen Wiener Nobelbezirken, Kaffeehäusern und Rotlichtviertel muss er bald erkennen, dass nichts so ist, wie es scheint. Peter Wehle hat mit Hofrat Halb einen liebenswerten Ermittler geschaffen, der beweist, dass man dem Bösen auf der Welt auch mit Stil zu Leibe rücken kann ein Krimi voll Witz, Charme und verblüffender Wendungen.

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Produktinformation

  • Broschiert: 312 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (20. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852189659
  • ISBN-13: 978-3852189659
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.956 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Wehle, 1967 in Wien geboren, ist der Sohn des 1986 verstorbenen Komponisten, Autors und Kabarettisten Peter Wehle. Der Musikwissenschafter und Psychologe stand von seinem fünften Lebensjahr an auf verschiedenen Konzertbühnen. Daneben zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen sowie mehrere Veröffentlichungen als Autor. Kommt Zeit, kommt Mord ist sein Debüt als Krimiautor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert 31. Mai 2014
Von Aoife
Format:Kindle Edition
Ein sterbender Mann gesteht mit seinem letzten Atemzug einen Dreifachmord für den ein Anderer schon seit sechs Jahren im Gefängnis sitzt. Hofrat Halb und seinem Team stellt sich also die Frage warum er das getan hat. Dabei wird die Möglichkeit dass er wirklich der Täter war und ein Unschuldiger im Gefängnis sitzt nicht wirklich in Betracht gezogen. Dann schon eher eine Böse Buben Organisation (die von den Protagonisten ernsthaft so genannt wird) die irgendeinen Grund hat den Verurteilten wieder in Freiheit zu sehen. Warum braucht diese BBO (auch diese Abkürzung wird tatsächlich und unironisch verwendet) den Kerl? Auch da fallen ihnen nur Theorien ein bei denen eine abwegiger ist als die andere. Wichtig ist nur, dass sie damals nicht den Falschen ins Gefängnis gebracht haben und nicht mal für den Bruchteil einer Sekunde über diese Möglichkeit nachdenken. Unsere Protagonisten können ja keine Fehler gemacht haben.
Apropos Protagonisten: das Team blieb auch selten farblos. Zwei der Herren blieben mir nur dank ihrer selten dämlichen Spitznamen (Schweijk und Ingenöhr) im Gedächtnis, möglicherweise gab es noch einen Mann im Team...und ein bis drei Frauen. Selbst während des Lesens war ich mir da nicht sicher. Halb, der Hauptcharakter, wirkt nicht ganz so farblos aber auch nur weil er so nervtötend ist. Seine Obsession mit teurem Tee (zum Tee kaufen braucht man mehr als eine halbe Stunde und es ist eine "heilige Handlung") macht ihn nicht sympathisch sondern nur nervig und die Nebenhandlung um seine Erbschaft ist komplett überflüssig und langweilt nur.
Zum ende hin wird dann auch der Kriminalfall immer unglaubwürdiger und falls das ein Versuch war ein ernstes Thema in einen humorvollen (haha) Krimi zu integrieren ist es gründlich misslungen...falls es den Autor nicht gekümmert hat wie ernst das Thema eigentlich ist war es geschmacklos.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... kommt Spannung? 6. März 2014
Von Gartenfee
Format:Broschiert
Hofrat Ludwig Halb ist Kommissar in der Wiener Mordabteilung, der wie man so schön sagt "eine ruhige Kugel schiebt" und in endlosen Monologen seine treuen Mitarbeiter belehrt. Bis ... ja bis ihm sein verstorbener Onkel ein Zinshaus am Wiener Gürtel vererbt, um das sich bald die Unterweltkönige prügeln und bis ein Mann am Totenbett einen Dreifachmord auf Video gesteht, für den eigentlich seit fünf Jahren ein anderer einsitzt. Kommissar Halb hat mit seiner Truppe damals höchstpersönlich den Täter aufgespürt und geschnappt. Jetzt heißt es den Fall nochmal aufrollen und vor allem Information über den Geständigen finden, denn diesen Mann scheint es eigentlich nicht zu geben.

Die Geschichte beginnt sehr behäbig und mit der Sprache konnte ich mich bis zum Ende nicht anfreunden. Die Sätze sind verschachtelt und überlang und nicht nur der Hauptakteur hält endlose Reden. Das mag Stilmittel des Autors sein, aber in der Realität spielen sich Dialoge anders ab. Die Hauptfigur ist mir eigentlich nicht besonders sympathisch und auch die Nebenfiguren bleiben farblos. Die Handlung ist allerdings gut durchdacht und angenehm anspruchsvoll verstrickt, außerdem schlüssig und gegen Ende hin auch spannend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher unspannend 7. März 2014
Format:Kindle Edition
Ist schon ok, wenn "ein Wehle" ein paar (Wien-)Klischees in einen Krimi verpackt, wenn aber gar nicht viel anderes dazu kommt, ist es mir ein wenig zu wenig. Die Handlung wäre gar nicht so schlecht, wenn auch sehr langsam erzählt, Satzbau und Wortwahl gefielen mir nicht ganz so gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man kanns auch übertreiben! 23. Juni 2014
Format:Broschiert
Ok wir Österreicher sind anders, und ja ... wir Wiener im Speziellen! Aber die Zeiten in denen jeder mit Herr Hofrat, Herr Ingenör oder gnädige Frau angesprochen wurden sind definitiv vorbei. Am Anfang fand ich es ja noch ganz amüsant, aber mit der Zeit hat mich der Herr "Hofrat" Halb nur mehr genervt. Und trotz der vielen Zeilen, die der Autor Peter Wähle, dem (viel zu aufgeblasenen) Polizeiapparat bzw. den Ermittlern gewidmet hat, bleiben diese Personen farblos und langweilig. Ich kann mich heute nicht an einen einzigen erinnern (und habe das Buch erst vor einer Woche gelesen) :-). Und die Geschichte ... no ja ... auch nicht so besonders. Einzig das geerbte Mietshaus am Währinger Gürtel find ich lustig, zumal ich in der Nähe wohne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Phasenweise recht anstrengend 21. März 2014
Von eh1954
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Phasenweise war es anstrengend, sich durch die 300 Seiten "durchzukämpfen". Würde man halt nicht doch gern wissen wollen, wie die ganze Sache ausgeht ...!
Ein umständlicher Schreibstil, der dem noch umständlicheren, ausufernden Redestil des sich sehr wichtig nehmenden Hauptakteurs geschuldet ist. Und eine sehr, sehr konstruierte Handlung, die zum Ende hin immer absurder wird.
Etwas weniger wäre viel mehr gewesen!
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1.0 von 5 Sternen langatmig und etwas mühsam 2. September 2014
Von motzmaus
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Der Protagonist ist wie so oft ein seltsamer Typ, die Umgebung das schöne Wien, dennoch wirktt die Geschichte konstruiert und wenig nachvollziehbar, die Sprache ist behäbig und weist Längen auf. Ich lege prinzipiell nur Bücher dann weg, wenn es nicht mehr anders geht, aber ich war ehrlich gesagt froh, als ich das Buch endlich fertig hatte. Habe mir mehr erwartet!
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5.0 von 5 Sternen Mehr davon 1. Juli 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Zugegeben: Am Anfang habe ich ein wenig schwer in den Textlauf gefunden. Wann auch immer, und es war doch bald, konnte ich kaum mehr aufhören.
Was mir besonders gefällt, istdie sprachliche Gewandtheit, der sich Hofrat Halb bedient. Auch die menschliche Seite der handelnden Personen kommen nicht zu kurz, stören jedoch nicht den Ablauf.
Als Wienerin versuchte ich, die angeführten Lokalitäten zu eruieren, doch die Verschlüsselung war zu gut, so dass ich die Schauplätze nicht der Realität zuordnen konnte. Macht auch nix!
Spannender Aufbau und fulminantes Ende - das ist der gedanklichen und sprachlichen Fähigkeit von Peter Wehle zu verdanken. Ein wenig kam da auch der Vater wohltuend dazu.
Bin schon gespannt auf ein weiteres Werk - hoffentlich bald.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Na ja.
Einen "Krimi voll Witz, Charme und verblüffender Wendungen" hab ich mir etwas anders vorgestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Karl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Urlaubslektüre
Nach eher fadem Anfang wird man total entschädigt, lesenswert und liebenswert, ein besonders netter Wien-Krimi - auch für den Urlaub
Vor 2 Monaten von consulting veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ohren als Regenschirme ...
Hofrat Ludwig Halb macht "Ernst" und zwar insofern, als er seinem Vorgesetzten, Hofrat Doktor Ernst Straka, ein schriftliches Gesuch überreicht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Lawall veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem "echten" Mörder!?
Hofrat Ludwig Halb hat gerade von seinem Onkel Alois ein Haus geerbt. Ob man wohl vorzeitig in Rente gehn könnte mit so einer Erbschaft? Just in dem Moment ein Skandal! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Nemaningiensa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mal etwas anderes..
genauso habe ich es empfunden. Kein aalglatter Krimi mit vielen grauslichen Details, sondern ein gemütlich, sprachlich unterhaltsam dahinfließender Krimi mit herrlichen,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von montebisamo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Appetit anregend
Der Wiener Ermittler Ludwig Halb muss sich zeitgleich mit mehreren "Baustellen" beschäftigen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Beate veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kommt Zeit, kommt Halb...
Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, ist die Ausdrucksweise des Autors – dazu eine Handlung, die man nicht erwartet – perfekt, um das Buch „am Stück“ zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von sima veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wienerisch-entspannend-orginell
Peter Wehle versteht es in das Wiener Milleu einzutauchen. Im Stil eines Wieners zu schreiben und dies Gentlmenlike. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von SiegFried veröffentlicht
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