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Kommt Zeit, kommt Mord: Ein Wien-Krimi (HAYMON TASCHENBUCH) Broschiert – 20. Februar 2014

3.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Peter Wehle

Peter Wehle, 1967 in Wien geboren, ist der Sohn des 1986 verstorbenen Komponisten, Autors und Kabarettisten Peter Wehle. Der Musikwissenschafter und Psychologe stand von seinem fünften Lebensjahr an auf verschiedenen Konzertbühnen. Daneben zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen sowie mehrere Veröffentlichungen als Autor - z.B. die Komponisten-Biographien "Sprechen Sie Mozart?" (2005, Molden Verlag, Wien), "Haydn, Haydn über alles" (2008, Kremayr & Scheriau, Wien) und "Gustav Mahler - Langsam, schleppend; Stürmisch bewegt" (2010, Kremayr & Scheriau, Wien).
Bei HAYMONtb erschien der erste Band in seiner Wien-Krimi-Reihe rund um Hofrat Halb "Kommt Zeit, kommt Mord", gefolgt von seinem dämonischen Kriminalroman "Teufelskoller" (beide 2014) sowie aktuell dem zweiten Hofrat-Halb-Krimi "Mord heilt alle Wunden" (2015).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Wehle, 1967 in Wien geboren, ist der Sohn des 1986 verstorbenen Komponisten, Autors und Kabarettisten Peter Wehle. Der Musikwissenschafter und Psychologe stand von seinem fünften Lebensjahr an auf verschiedenen Konzertbühnen. Daneben zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen sowie mehrere Veröffentlichungen als Autor. Kommt Zeit, kommt Mord ist sein Debüt als Krimiautor.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der geneigte Leser begegnet in Hofrat Ludwig Halb, Ermittler der Mordkommission, wieder einem dieser skurrilen Typen, an denen Wien angeblich so reich ist. Gehobene Klasse diesmal, Teetrinker, mit einem Hang zum geschliffenen „Schmähführen“, wie das nicht immer aggressionsfreie Wort-Pingpong unter Freunden genannt wird. Erst einmal findet man Halb tagträumend im Stammcafé, Kindheitserinnerungen werden ausgebreitet und auch sonst noch ein paar Informationen geliefert, wie zum Beispiel, dass Herr Hofrat in jungen Jahren bei der „Sitte“ gewirkt hat. Dann tritt ein weiterer Hofrat auf, Hofrat Straka, Halbs Vorgesetzter, Lieblingspartner für kunstvolle Streitgespräche, und Straka gelingt es, seine Freund Halb den geplanten Rückzug aus dem Polizeidienst auszureden. Halb, tendenziell amtsmüde, ist nämlich nicht nur erst von einer schweren Schussverletzung genesen, sondern hat auch ein ertragversprechendes Zinshaus geerbt, Standort leider an der übelsten Rotlichtmeile Wiens. Das Halb’sche Ermittlerteam wird vorgestellt, auch eine Handvoll seltsamer Typen, die sich, Chef inklusive, die Lagebesprechungen mit Bergen von Konditorwaren zu versüßen pflegen. Und dann ist noch immer kein Verbrechen passiert. Wie es endlich doch Ermittlungsarbeit gibt, weiß man noch lange nicht, ob wirklich etwas passiert ist. Der Fall selbst entpuppt sich als recht absonderlich, und Halb braucht viele Buchseiten, um seinem eher chaotischen Denken die richtigen Schlussfolgerungen zu entlocken. Irgendwann einmal wird sogar geschossen.
Wer diesen gemächlichen, sprachlich brillanten und hintergründig witzigen Stil mag, wird das Buch schätzen, eingeborenen Wienern wird manches ein Lächeln entlocken. Liebhaber von handlungsreichen, spannenden Kriminalgeschichten seien aber gewarnt. Ob die „Psychologie“ des Falles schlüssig ist, kann ich nicht beurteilen, der Autor muss es wohl wissen.
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Format: Broschiert
Hofrat Ludwig Halb ist Kommissar in der Wiener Mordabteilung, der wie man so schön sagt "eine ruhige Kugel schiebt" und in endlosen Monologen seine treuen Mitarbeiter belehrt. Bis ... ja bis ihm sein verstorbener Onkel ein Zinshaus am Wiener Gürtel vererbt, um das sich bald die Unterweltkönige prügeln und bis ein Mann am Totenbett einen Dreifachmord auf Video gesteht, für den eigentlich seit fünf Jahren ein anderer einsitzt. Kommissar Halb hat mit seiner Truppe damals höchstpersönlich den Täter aufgespürt und geschnappt. Jetzt heißt es den Fall nochmal aufrollen und vor allem Information über den Geständigen finden, denn diesen Mann scheint es eigentlich nicht zu geben.

Die Geschichte beginnt sehr behäbig und mit der Sprache konnte ich mich bis zum Ende nicht anfreunden. Die Sätze sind verschachtelt und überlang und nicht nur der Hauptakteur hält endlose Reden. Das mag Stilmittel des Autors sein, aber in der Realität spielen sich Dialoge anders ab. Die Hauptfigur ist mir eigentlich nicht besonders sympathisch und auch die Nebenfiguren bleiben farblos. Die Handlung ist allerdings gut durchdacht und angenehm anspruchsvoll verstrickt, außerdem schlüssig und gegen Ende hin auch spannend.
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Format: Kindle Edition
Ist schon ok, wenn "ein Wehle" ein paar (Wien-)Klischees in einen Krimi verpackt, wenn aber gar nicht viel anderes dazu kommt, ist es mir ein wenig zu wenig. Die Handlung wäre gar nicht so schlecht, wenn auch sehr langsam erzählt, Satzbau und Wortwahl gefielen mir nicht ganz so gut.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zugegeben: Am Anfang habe ich ein wenig schwer in den Textlauf gefunden. Wann auch immer, und es war doch bald, konnte ich kaum mehr aufhören.
Was mir besonders gefällt, istdie sprachliche Gewandtheit, der sich Hofrat Halb bedient. Auch die menschliche Seite der handelnden Personen kommen nicht zu kurz, stören jedoch nicht den Ablauf.
Als Wienerin versuchte ich, die angeführten Lokalitäten zu eruieren, doch die Verschlüsselung war zu gut, so dass ich die Schauplätze nicht der Realität zuordnen konnte. Macht auch nix!
Spannender Aufbau und fulminantes Ende - das ist der gedanklichen und sprachlichen Fähigkeit von Peter Wehle zu verdanken. Ein wenig kam da auch der Vater wohltuend dazu.
Bin schon gespannt auf ein weiteres Werk - hoffentlich bald.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Phasenweise war es anstrengend, sich durch die 300 Seiten "durchzukämpfen". Würde man halt nicht doch gern wissen wollen, wie die ganze Sache ausgeht ...!
Ein umständlicher Schreibstil, der dem noch umständlicheren, ausufernden Redestil des sich sehr wichtig nehmenden Hauptakteurs geschuldet ist. Und eine sehr, sehr konstruierte Handlung, die zum Ende hin immer absurder wird.
Etwas weniger wäre viel mehr gewesen!
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Format: Kindle Edition
Ein sterbender Mann gesteht mit seinem letzten Atemzug einen Dreifachmord für den ein Anderer schon seit sechs Jahren im Gefängnis sitzt. Hofrat Halb und seinem Team stellt sich also die Frage warum er das getan hat. Dabei wird die Möglichkeit dass er wirklich der Täter war und ein Unschuldiger im Gefängnis sitzt nicht wirklich in Betracht gezogen. Dann schon eher eine Böse Buben Organisation (die von den Protagonisten ernsthaft so genannt wird) die irgendeinen Grund hat den Verurteilten wieder in Freiheit zu sehen. Warum braucht diese BBO (auch diese Abkürzung wird tatsächlich und unironisch verwendet) den Kerl? Auch da fallen ihnen nur Theorien ein bei denen eine abwegiger ist als die andere. Wichtig ist nur, dass sie damals nicht den Falschen ins Gefängnis gebracht haben und nicht mal für den Bruchteil einer Sekunde über diese Möglichkeit nachdenken. Unsere Protagonisten können ja keine Fehler gemacht haben.
Apropos Protagonisten: das Team blieb auch selten farblos. Zwei der Herren blieben mir nur dank ihrer selten dämlichen Spitznamen (Schweijk und Ingenöhr) im Gedächtnis, möglicherweise gab es noch einen Mann im Team...und ein bis drei Frauen. Selbst während des Lesens war ich mir da nicht sicher. Halb, der Hauptcharakter, wirkt nicht ganz so farblos aber auch nur weil er so nervtötend ist. Seine Obsession mit teurem Tee (zum Tee kaufen braucht man mehr als eine halbe Stunde und es ist eine "heilige Handlung") macht ihn nicht sympathisch sondern nur nervig und die Nebenhandlung um seine Erbschaft ist komplett überflüssig und langweilt nur.
Zum ende hin wird dann auch der Kriminalfall immer unglaubwürdiger und falls das ein Versuch war ein ernstes Thema in einen humorvollen (haha) Krimi zu integrieren ist es gründlich misslungen...falls es den Autor nicht gekümmert hat wie ernst das Thema eigentlich ist war es geschmacklos.
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