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Kommentar zum Neuen Testament Gebundene Ausgabe – 19. Dezember 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1056 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 2 (19. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579081292
  • ISBN-13: 978-3579081298
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 6,3 x 24,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.617 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein typischer Berger: bemerkenswert und beachtlich, markant und mutig, gewissenhaft und gediegen, gründlich und grundsätzlich, gelegentlich gegenläufig und eigenartig, eigenständig und einzigartig." (evangelische aspekte, Walter Schmidt)

"Man wünscht sich, dass Bergers NT-Kommentar seinen Weg in die Bibliotheken vieler Verkündiger der Frohen Botschaft finde." (Die Tagespost, Klaus-Peter Vosen)

"Das ambitionierte Ziel Bergers, einen fundierten Kommentar zum Neuen Testament in einem einzigen Band zu verfassen, gelingt ihm." (ERF.de, Michael Gerster)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Klaus Berger, geboren 1940, war Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg. Mit zahlreichen Büchern hat er einer großen Zahl von Menschen einen Zugang zur Bibel und zum christlichen Glauben eröffnet. Aufgrund seiner Ausbildung in Judaistik, Orientalistik und Patristik versucht er, neue Denkwege in der Auslegung zu erschließen, was ihm oft die Kritik der Fachkollegen einträgt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
An Klaus Berger scheiden sich nach wie vor oft die Geister. Manchen ist er ein theologischer Rebell der zu viel in Frage stellt und wieder anderen ist er ein aktuell wichtiger Zeitgeist, der gern fertige Denkschablonen verlässt um nachzuschauen und zu hinterfragen.

Mit seinem Mamutprojekt »Kommentar zum Neuen Testament« hat der Autor einmal mehr bewiesen, dass er neu und auf der Höhe der Zeit Fragen stellt und das er noch immer Spaß am Streiten und Diskutieren über theologische Sachverhalte hat. Der Kommentator Klaus Berger hat den Lebensalltag seiner Leser genau vor Augen. Er kennt die Stolpersteine des Glaubens. So spricht er offen aus was vielen Christen oft in ihrem ganz persönlichen Glauben Schwierigkeiten bereitet. Bei Matthäus 1, 18-24 fragt Klaus Berger ob wir denn die Mutter Jesu heute wirklich noch als Jungfrau brauchen.

Für jeden Laien gut verständlich beantwortet Berger dann warum es eben auch in der Gegenwart wichtig bleibt Maria weiterhin als Jungfrau zu bezeichnen.

Besonders gespannt war ich auf Bergers Kommentar zum Johannesevangelium. In diesem Buch und besonders unter dem Eindruck der Quellen von Qumran sagt der Autor ganz eindeutig: »Nein, es ist judenchristlich und erörtert das für Juden einzig wichtige Problem, nämlich das Verhältnis zwischen Jesus und Gott und ob Jesu Aussagen über sich selbst Gotteslästerung sind.«

Daraus ergibt sich dann auch Bergers frühe Datierung des Entstehens des Johannesevangeliums auf vor 70 nach Christus. Damit steht er zwar nicht allein da, hat aber auch wissenschaftliche Widersacher. Was mich beeindruckt, ist seine Argumentationslinie, diese ist sauber und gut nachvollziehbar.

Klaus Bergers Lebenswerk wird auf Jahre hinaus ein wichtiger Meilenstein in der Auslegung des Neuen Testaments sein und Bestand haben!
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fleischer, Christoph TOP 1000 REZENSENT am 28. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wie wird das gesamte Neue Testament in einem Band kommentiert? Geschickt setzt Klaus Berger die Benutzung einer eigenen Übersetzung voraus. Bestimmte Aussagen werden zudem aus der eigenen Übersetzung mit seiner Ehefrau Christiane Nord ergänzt. Auch die Analyse der Textstruktur wird nur exemplarisch geboten. Häufiger jedoch sind Überlegungen zu Form- und Gattungskritik, wobei dem Kommentar Bergers umfassende Kompetenz in dieser Frage zugutekommt. Interessant sind auch literarische Vergleiche (z.B. Mt 5-7 und Mt 23). Doch auch Überlieferungsgeschichte und Literarkritik fehlen nicht, wenn sie zur Interpretation nötig sind. So findet Berger in der Petrusrede Apg 10 den Aufriss eines fünften Evangeliums und vergleicht diesen mit dem Aufriss der vorhandenen Evangelien. An einigen Stellen zeigt der Kommentar ein eigenes Profil gegenüber der historisch-kritischen Exegese, der er selbst zweifelsohne verhaftet ist. Er weist nach, dass viele Aussagen der traditionellen Exegese auf dem Konstruktionsmodell der dialektischen Analyse beruhen. Doch dieses Denkmodell ist, so meint er, den biblischen Autoren gegenüber unangemessen und somit eine Zuschreibung. Dem gegenüber plädiert er für mehr Offenheit, lässt aber auch manche Entscheidung im Vagen. So kann er sich nicht dazu durchringen, den Abfassungsort des Hebräerbriefes in Rom zu sehen, wenn auch manches dafür spricht. Obwohl er seit dem Anfang seiner theologischen Tätigkeit dafür plädiert, die neutestamentlichen Aussagen im Kontext des Judentums zu sehen, unterscheidet er traditionell zwischen Judenchristen und Heidenchristen, was ihn dazu drängt, die Verschriftlichung der Evangelien sehr viel früher anzusetzen, als dies gemeinhin gesehen wird.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Rolf und Dorothee Hoffmann am 5. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist inhaltlich sehr wertvoll, weil der Autor ein exzellenter Kenner des Neuen Testaments und der gesamten neutestamentlichen Umwelt ist. Außerdem beherrscht er die damals gesprochenen Sprachen und bringt hilfreiche neue Erkenntnisse. Seine Auslegungen zum Text sind immer exegetisch, nicht aisegetisch wie die vieler heutiger Theologen.
Er ist mit den Unterschieden in der Textauffassung der verschiedenen christlichen Konfessionen und den derzeitigen theologischen Ansichten bestens vertraut und präsentiert mit diesem Buch eine sowohl wissenschaftlich - hermeneutische als auch geistliche (d. h. vom Geist Gottes) geleitete Hilfestellung für den Laien.
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