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Komm zurück, Como: Der Ausreißer, der mit meinem Herzen davonlief
 
 
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Komm zurück, Como: Der Ausreißer, der mit meinem Herzen davonlief [Gebundene Ausgabe]

Steven Winn , Helmut Splinter
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Page & Turner (18. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442203651
  • ISBN-13: 978-3442203659
  • Originaltitel: Come Back, Como
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 765.396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine entzückende Geschichte über das Glück, das Hunde in unser Leben bringen." (Amy Tan )

Kurzbeschreibung

Wow! Wau! Dieser freche Terrier erobert jedes Herz!

Steven Winn und seine Frau Sally versuchen vergeblich, ihrer kleinen Tochter Phoebe ihren sehnlichen Wunsch nach einem Hund auszureden – und bringen eines Tages den kleinen Terriermischling Como mit nach Hause. Como sieht allerliebst aus, aber er entpuppt sich schon bald als frechster Hund Kaliforniens.

Das weiß Steven Winn spätestens seit jenem sonnigen Septembermorgen, als Como von zu Hause ausbüxt und sich kopfüber in den Rushhour-Verkehr stürzt. Aber wie unmöglich er sich auch benimmt, niemand kann Como böse sein, der schnell zum Mittelpunkt der Familie und vor allem zum besten Freund Phoebes wird. Denn mit den Hunden ist es wie mit den Menschen: Echte Charaktere machen das Leben zwar nicht leichter, dafür aber um so reicher.


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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von lisa
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch, ich möchte eine Rezension nicht nutzen, um den Inhalt wiederzugeben, so, wie viele es tun, ist eine kurze amüsante Lektüre für Hundefreunde. Besonders wenn man einen Hund hat, der durch Ängste nicht das tut, was man sich wünscht.

Und hier kommt es dann auch zu dem Genialen an dem Buch. Como wird mit viel Liebe als so unsozial beschrieben, dass man ihn schon allein deswegen in sein Herz schließt.

Er ist einfach perfekt darin, seine Menschen, hier sein Herrchen, so zu blamieren, dass man hin- und hergerissen ist zwischen Mitleid (für den Menschen) und Hochachtung (vor dem Hund).

Für alle, die sich die Mühe gemacht haben, einen "schwierigen" Hund bei sich aufzunehmen (ich möchte gar nicht erst von Erziehen reden), ein wahrer Seelentröster. Juhu, es geht auch anderen so!

Aber, um mal wieder bisschen sachlicher zu werden. Steven Winn schreibt einfach frei von der Leber weg. Und diese Ehrlichkeit, verbunden mit soviel Wahrem, macht das Buch aus.

Man kann über "Problemhunde" schreiben, die Situation analysieren und Ratschläge geben - aber man kann auch einfach, wie Steven Winn, über Probleme schreiben, die einen selbst überraschen und schildern, wie man sich verhalten hat. Kein Ratgeber, aber ein ehrlicher Erfahrungsschatz (für die, die es gelesen haben: die Schuhe...).

Und diese Ehrlichkeit hat mich überzeugt und ich würde dieses Buch jedem Hundeliebhaber ans Herz legen, um sich selbst zu bereichern. Man muss nicht immer Quantensprünge in der Erziehung machen, manchmal hilft es, einfach nur den Hund zu beobachten und dessen Verhalten mit einem Augenzwinkern zu belächeln.

Das große Thema Liebe spielt nie eine Rolle, aber wenn man nur ein bisschen zwischen den Zeilen liest, sieht man, dass Liebe der Schlüsselpunkt ist. Als Mensch ist man immer darauf aus, Zuspruch zu bekommen. Aber in diesem Buch werden Sie das nicht finden. Nur wenn man genau hinschaut, erkennt man, dass sich der Hund auch auf den Menschen einlässt.

Und genau das hat mir so sehr gefallen. Diese Unbezwingbarheit, diese offensichtliche Ablehnung und ein Ende, dass viel Interpretations-Spielraum lässt.

Ich habe meine Interpretation gefunden - versuchen auch Sie es!

Und nocheinmal ganz nüchtern: Wenn Sie nicht an eine Seele und einen eigenen Charakter der Hunde glauben - kaufen Sie es nicht!

Aber wenn Sie überzeugt sind, dass jeder Hund einen eigenen Charakter hat und Sie andere Erfahrungen teilen möchten, dann ist das genau ihr Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bleib blos weg Como! 17. Januar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Selbst Hundehalter eines kleinen Maltesers, also schneeweiß wie Como mit ebenso schwarzen (?) "Alarmknopfaugen", habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Der "Alarm" geht allerdings bereits auf den ersten Seiten los und man möchte sofort den "Stop-Knopf" betätigen. Entgegen dem viel versprechenden Buchtitel erwarten den geneigten Leser erstmal 80 Seiten, auf denen der Autor in nicht zu übertreffender Langeweile seine Familie darstellt! Man findet sich in einer typisch amerikanischen Seifenoper, die der Autor mit einigen reißerischen hanebüchenen Sätzen und Schlagworten aufzupeppen versucht, was voll daneben geht. Es wird schon mal von "Wichsern" - gemeint sind vermeintlich unzuverlässige Freunde - gesprochen, die Tochter Phoebe, immerhin schon 12.... mit einem Glorienschein versehen, um davon abzulenken, wie unzulänglich der Autor nicht nur in seiner Wortwahl, sondern vor allem im Umgang mit Tieren generell veranlagt ist....Das Problem in dieser angeblich biografischen Geschichte ist der Autor selbst, überträgt seine nervöse Grundeinstellung auf den armen Como und schweift immer wieder ab, in die Charaktereigenschaften seiner Familie. Schade, ich hatte ein "kleines Denkmal für einen kleinen Hund" erwartet, eine fesselnde Geschichte, in welcher der Leser sich mit den Beteiligten, vor allem mit Como identifizieren kann. Die langatmige Erzählung führte mich lediglich dazu, ganze Seiten zu überblättern und dennoch fand mich danach wieder im Gähnen. Das Buch kann man getrost im Regal stehen lassen, vielleicht findet es Verwendung bei noch nicht so anspruchsvollen 5jährigen im Kindergarten - als erwachsener Leser fühlte ich mich sowohl von der Story, als vor allem der Wortwahl teilweise etwas beleidigt. So oberflächlich, wie der Autor die Augen von Como beschreibt - sie sind mit Sicherheit nicht "Alarmknopfschwarz", so oberflächlich ist das ganze Buch. Kann man vergessen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ½ TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Versprochen ist versprochen. Endlich hat die zwölfjährige Phoebe den passenden Hund gefunden: ein Terrier, ein temperamentvolles kleines Wollknäuel dessen Augen wie zwei dunkle Alarmknöpfe aussehen. Jahrelang musste sie darum kämpfen bis die Eltern ihrem Wunsch entsprachen, und die darauf folgende Suche in den verschiedensten Tierheimen gestaltete sich auch nicht einfacher. Bis dieser kleine Terrier ihr Herz im Sturm eroberte.

"Er hat eindeutig Angst vor Männern. Aber er ist auch ganz süß. Ich weiß, Sie werden ihm viel Liebe schenken und Geduld." Mit diesen Worten werden die frischgebackenen Hundebesitzer aus dem Tierheim verabschiedet.

Was das bedeutet, soll Steven Winn, Phoebes Vater und Autor des Buches, nur allzu bald entdecken. Er findet einfach keinen Zugang zu dem kleinen Wesen. Como, so wird der Neuzugang der Familie Winn getauft, will nicht mit ihm Gassi gehen, reißt aus, gehorchen ist ein Fremdwort. Ein Hundetrainer wird ins Haus gebeten. Man nimmt an einem Erziehungskurs teil. Die beiden Frauen der Familie kommen mit Como prima zurecht. Nur der Herr des Hauses scheitert an der kleinen Fellnase ... es soll an Como liegen, der ja angeblich mit Männern nicht kann. Meint zumindest Steven.

Im Laufe der Geschichte ist bei mir der Verdacht aufgekommen, dass es möglicherweise vielleicht doch eher am Besitzer liegt. Seine Theorien über das Thema Dominanz und die Etablierung einer Befehlskette, seine praktische Umsetzung mittels Dominanz festlegender Stille gleich während der ersten Nacht im neuen Heim (Steven starrt den Hund an ohne mit ihm zu reden, damit dieser sich an seine Hundebox gewöhnt, in der er fern von der Familie schlafen soll!) , ... wie soll das funktionieren? Die Eingewöhnung erleichtere ich dem Neuzugang damit sicher nicht. Und dann schreibt der Autor noch, dass er sich zwar bewusst ist, dass seine eigene Nervosität den Hund verunsichert, tut aber nichts dagegen. Wer bitteschön ist hier das Problem? Kopfschütteln auch, wenn ich lesen, was da alles als Leckerli verwendet wird: unter anderem Energieriegel und Kartoffelchips! Von Bindungsarbeit hingegen zumindest bei Steven Winn keine Spur.

Eines muss man ihm jedoch lassen: er lernt hinzu. Und so wird der Leser Zeuge eines mühsamen Annäherung. Phasenweise überlegt der Autor sogar, ob er die 30-Tage-Regel in Anspruch nehmen soll, die ihn berechtigt, den Hund dem Tierheim zurück zu geben, aber keine Sorge, so weit kommt es nicht.

Rundum überzeugt hat mich dieses Buch dennoch nicht. Vielleicht liegt es daran, dass manche Begebenheiten sehr reißerisch dargestellt sind, dass manchmal zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt wird. Sicher, es ist professionell geschrieben (man merkt dem Autor seine langjährige Berufserfahrung beim SAN FRANCISCO CHRONICLE an), vielleicht zu professionell. Mehr berührt hat mich die Geschichte von Martha Stadlmair und Harry: Findelhund wird Familienhund. Dort konnte man vom ersten Moment an die Liebe zum Hund spüren. Bei Steven Winn hat mir dies gefehlt. Es ist schwierig zu beschreiben, manchmal hatte ich einfach das Gefühl, ich befinde mich in einer amerikanischen Sitcom, wo die Lacheffekte schon im Drehbuch festgelegt sind. Dramatische Momente werden extrem hervorgehoben, auf mehreren Seiten endlos vor dem Leser ausgebreitet, zum Beispiel der Horror der ersten Nacht im Haus, den er meiner Meinung nach selbst verschuldet hat, oder der Unfall von Como. Vielleicht war mir die Geschichte auch zu sehr Ich-bezogen. Es fehlen Perspektivwechsel. Das Buch beinhaltet ausschließlich die Sicht des Ich-Erzählers Steven Winn. Immer wieder wird das Innenleben des Autors geschildert, seine Befürchtungen, seine Gedanken. Wie Phoebe oder seine Frau mit Como umgehen, wie der Hund sich verhält, wenn er zum Beispiel mit den Frauen spazieren geht, darauf wird bei weitem nicht so ausführlich eingegangen.

Kurz und gut: Professionell geschrieben, aber kein Buch, das ich ein zweites Mal lesen werde.
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