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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
musikalischer Spaziergang,
Von Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 50 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee: Die Pop-Tagebücher (Broschiert)
Einer der bekanntesten deutschen Kritiker der Popmusikszene wird 40. Seit einiger Zeit schreibt er Tagebuch. Diese Seiten lesen sich sehr gut. Authentisch und in aller Offenheit hat Pfeil hier einiges zu sagen.Sein Wort wiegt etwas in der Szene, er weiß das und setzt es gezielt ein. Sein nun veröffentliches Buch ist wie ein musikalischer Spazierganz durch eine Welt der Musik. Manchmal meine ich zwischen den Zeilen so etwas wie Wehmut eines langsam alternden Kritikers zu verspüren. Aber wenn man mit 40 so aussieht wie der Autor, kann man sich das Selbstmitleid noch zehn Jahre lang aufsparen. Wer über Popmusik und Eric Pfeil Bescheid wissen will, muss dieses Buch lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
sehr lustig, klug und melancholisch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee: Die Pop-Tagebücher (Broschiert)
Eric Pfeil, eigensinnigster und lustigster Musikjournalisten dieses Landes, hat der Popkultur mit seinen tollen Konzertkritiken in der FAZ, seinen Artikeln in Spex, Musikexpress und anderen Magazinen viele wertvolle, kluge und lustige Beiträge gewidmet. Nun hat er endlich ein Buch geschrieben.Um seinen 40. Geburtstag herum überkommt Pfeil der Zweifel, ob es überhaupt noch Sinn macht, Musik zu hören, auf Konzerte zu gehen, über Musik zu schreiben. Ist es das Älterwerden oder die Umstände, die ihn nachdenklich stimmen? Die Plattenindustrie...die vielen schlimmen Bands....die miese Bezahlung...die unnachvollziehbare Aufbruchstimmung propagierende Deutsch-Pop...kalte Arenen mit albernen Lightshows... Doch irgendwas treibt ihn weiter: die Liebe zur Musik! Vor allem in den Nischen findet er sein Glück. Pfeil kommentiert die Popkultur allgemein, erzählt mit viel Humor, Gefühl und mit einem extrem eleganten Schreibstil von seinen wundersamen Begegnungen mit dem Phänomenen der Jetztzeit (James Blunt, Mittelalter-Bands) und zeichnet zugleich eine liebevolle Hommage an seine Lieblingsmusiker: Dylan, Flaming Lips, Robyn Hitchcock, Adriano Celentano und viele andere. Einige seiner Geschichten kennt man in veränderter From aus der FAZ, aber das macht nichts. Wer Max Goldt und seine bizarren Weltbetrachtungen mag, ist hier genau richtig. Pfeil wandert ähnlich verwundert durch den Alltag. Für Popinteressierte, Berufsmelancholiker und Menschen, die feinen Humor zu schätzen wissen, ist "Komm wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee" Pflichtprogramm. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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