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Kundenrezensionen

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am 26. September 2013
In einem Hospital in Boston häufen sich Fälle, in denen Patienten nach der Narkose im künstlichen Koma gehalten und ins benachbarte Jefferson Institut gebracht werden. Ärztin Susan Wheeler, deren Freundin Nancy nach einem Routineeingriff im Koma versinkt, beschafft sich Daten und gelangt auf die Spur des ertragreichen Organhandels von Chefarzt Dr. Harris und einem Kollegen. Susans Freund Mark glaubt an Wahnvorstellungen Susans und wird gefordert, als sie auf dem Operationstisch landet. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

Also wenn der Chucky hier schon die Handlung reinkopiert, dann sollte er doch wenigstens den richtigen Streifen nehmen und nicht den alten. Bätsch, habe ich aber extra gemacht, denn ich wollte nochmal zeigen das genau dies die Story aus dem Streifen von 1978 ist, in dem Michael Douglas und Genvieve Bujold die Hauptrollen spielen.

Nun liegt also ein Remake des ganzen als zweiteilige Mini-Serie vor und der Vergleich ist interessant. Damals war die Story natürlich revolutionär, doch heutzutage sind solche Geschichten aufgrund des Fortschritts nicht mehr wirklich etwas Neues. Trotzdem schafft man es aber den Charme des Originals beizubehalten und das ganze mit den damals noch nicht vorhandenen Techniken gelungen aufzufrischen (Handys, Tablets, Internet usw.).

Zudem hat man den ein oder anderen Handlungsstrang eingebaut, was der Geschichte insgesamt gut tut. Den Part, den zum Beispiel Geena Davis spielt, gab es damals gar nicht.

Langeweile kommt hier zu keiner Zeit auf, man kann sich den Streifen auch durchaus ansehen, wenn man das Original kennt und wird trotzdem gefesselt sein, denn ich habe eben dieses erst vor 3 Monaten mal wieder geschaut und kann das deshalb recht gut beurteilen.

Die Geschichte mit dem Psychopathen erscheint mir zwar etwas weit hergeholt und den halte ich auch für nicht zwingend nötig, dafür gibt es allerhand Neuerungen und Veränderungen, die den Film vor allem wesentlich temporeicher gestalten.

Neben Frau Davis (alt geworden) tummeln sich hier auch noch Richard Dreyfuss (extrem alt geworden) und James Woods (sieht gut aus für sein Alter), was dem Film zudem schauspielerische Klasse verleiht.

Fazit: Nicht immer müssen Remakes schlecht sein – KOMA beweist dies….(videotie.de)
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am 20. März 2014
Ich kann den Film nur empfehlen. Es ist sehr spannend und obwohl er aus zwei Teilen besteht musste ich ihn einfach am Stück schauen. Er hat mich vom Futuristischen her etwas an Minority Report erinnert - Intention ist aber eine andere. Die Anschaffung diese Films lohnt sich auf jeden Fall!
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am 24. März 2016
Ich liebe das Original und da geht nichts drüber. Aber dieses Remake ist echt in Ordnung - die Schauspieler stimmen, die Spannung ist da, ich finde es ist ein würdiges Remake. Das Original ist nicht zu toppen, doch diese Version lohnt sich anzuschauen.
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am 21. Dezember 2015
Eine Sache gleich vorneweg: Die Originalfassung von Coma ist seit Jahren einer meiner Lieblingsfilme. Das Team Bujold/Douglas waren und sind für mich immer noch das Synonym für diesen gigantischen Film. Wenn ich nur an diese gespenstische Atmosphäre denke, wie beide das erste Mal am Jefferson Institute vorfahren, diesem düsteren und geheimnisvollen Betonbau, das menschenleere Gelände . . . und die Szene untermahlt mit dieser gigantischen, unheilsschwangeren Musik! Das war und ist Filmkunst, die richtig unter die Haut geht! Wow!

Aber ich möchte hier vom Remake sprechen, wenn es mir auch wichtig ist, dem Leser meiner Rezension vorher zu erklären, dass mir enorm viel am Originalfilm liegt. Und machen wir uns nichts vor: Die meisten Remakes guter Filme sind doch . . . wie formulieren ich es am freundlichsten? . . . sie sind irgendwie Mist!

Das Remake von Coma hat mich nun außerordentlich positiv überrascht. In der Vorgeschichte werden die Protagonisten vorgestellt, ohne dass es langatmig wirkt und es kommt das richtige Klinik-Feeling rüber. Susan Wheeler ist, wie in der Original Buchvorlage, Medizinstudentin und noch keine fertige Ärztin, was dem Aufbau der Spannung tatsächlich dienlich ist, denn wer die Hierarchie eines Klinikums kennt (ich arbeite selbst in der Medizin), weiß, dass sich ein AIP (Arzt im Praktikum) nichts erlauben darf und am allerwenigsten, die Arbeit, Qualifikation oder Integrität der promovierten Kollegen hinterfragen. Doch Wheeler schert sich nicht um die Hierarchie und geht, wie im Original, den ungeklärten Komafällen im 'Memorial' verbissen auf den Grund. Was den Film schon von Beginn an rein inhaltlich vom Original abhebt, sind die vielen Details, welche die Story glaubwürdig und unheimlich machen, beispielsweise der Arzt, der sich nach einem operativen Eingriff, welcher mit der Diagnose Koma endet, erhängt. Weitere Faktoren, welche zusätzlich ein flaues Gefühl in der Magengrube erzeugen, sind die klinikinternen Intrigen und die Korruptionen, welche gezeigt werden (keine Fiktion, sondern in nahezu jeder größeren Klinik trauriger Alltag). Die Atmosphäre, welche dadurch erzeugt wird, lässt sehr früh die Frage aufkommen: Wie weit reicht der Einfluss dieser eingeschworenen Ärzteschaft und welche Chance hat das Klinikpersonal, ein Student, oder noch schlimmer, der Patient, sich gehen diese Macht zu stellen? Das Gefühl des 'Ausgeliefert-Seins' wächst mit jeder Minute des Films. Man spürt schnell: In diesem Krankenhaus geht man sprichwörtlich über Leichen und wehe dem, der versucht, an der Leiter der Hierarchie zu rütteln oder bequem darunter hinwegzuspazieren! Und da spreche ich jetzt nur vom Klinikalltag und nicht von den ungeklärten Komafällen und deren Hintergrund! Dieses Faktum kommt, auch wenn es manchen Leser erschrecken mag, der Realität in den Krankenhäusern ebenfalls sehr nahe. Es geht dort um Geld, um Macht und um die Unantastbarkeit der Halbgötter in Weiß . . . und irgendwo am Rande um
den Patienten, solange das Geschäft Gewinn abwirft!

Doch weiter zum Film:

Was ich besonders aufregend empfunden habe, waren die spannenden und durchaus schockierenden Momente im Jefferson Institute. Da gehen die Produzenten wirklich in die Vollen und was hier gezeigt wird, ist im Vergleich zum Originalfilm nichts für schwache Nerven. Hier demonstrieren die Verantwortlichen ihre Detailverliebtheit und das Ergebnis jagt einem einen eiskalten Schauer über den Rücken, denn es ist die bildgewordene Unmenschlichkeit!

Während die Spannung von Minute zu Minute zunimmt, werden immer wieder Fragen aufgeworfen und die wohl wichtigste Frage lautet: Wem kann man in diesem verdammten Krankenhaus überhaupt trauen?

Das Gefühl, das dieser Film transportiert, ist ein etwas anderes, als beim Original, aber es ist weder schlechter, noch ist es enttäuschend. Es ist ein verdammt gutes Gefühl und so würde ich sagen, sind Original und Remake ebenbürtig. Während das Original einfach glänzt, weil es ist, wie es ist und an mache, längst vergangene Sekunde mit Gänsehaut erinnert, so glänzt das Remake durch aufregende Details, irre Spannung, gute Schauspieler und eine absolut glaubwürdige Schock-Atmosphäre.

Ein Punkt der Kritik:

Die Verfolgung von Susan Wheeler durch den Psychopathen hätte man sich wirklich sparen können, denn der Film gibt auch ohne diesem Quatsch eine Menge her.

Also:

Kaufen - schauen - ein immer stärker werdendes Kribbeln im Nacken spüren!
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am 7. Januar 2014
Die Miniserie einfach toll. Eine interessante Story spannend umgesetzt. Erst im Nachhinein fand ich heraus, dass es sich um ein Remake handelt. Bihser habe ich das Original allerdings noch nicht gesehen und kann deshalb keinen Vergleich der beiden Werke ziehen. Unabhängig davond ist die neue Interpretaion der Geschichte ist für mich auf jeden Fall eine anprechende Unterhaltung.
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am 20. März 2014
Gute Neuverfilmung. Sehr spannend. Gutes Thema, worüber man sich dann auch Gedanken machten kann. Sehr gute Schauspieler. Sehr zu empfehlen.
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am 10. August 2014
Dieses Remake fällt unter die Kategorie "Wäre es doch nur nie gemacht worden" und hält einem Vergleich mit dem Klassiker aus 1978 (M. Douglas, G. Bujold sowie ein grandioser Richard Widmark als Leiter des Boston Memorial) in keiner einzigen Hinsicht stand. Während das Original auch heute noch, nach fast 40 Jahren, zeitlos glänzt ist diese "Neuverfilmung" eine große Verschwendung von Zeit, Energie und Geld, das besser anders investiert worden wäre.
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am 7. Februar 2015
Schade, schade. Warum gibt es zu dieser Mini-Serie keine Blu-ray? Selbst im HDTV läuft sie in HD. Wird also erst von mir gekauft wenn es eine Blu-ray gibt. Ich brauche keine Pixelquark-DVD auf meinem Full-HD.
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am 27. Oktober 2013
Im Jahr 2013 keine Bluray ??? Hatte den Film auf Sky gesehen und so auf eine Veröffentlichung gefreut und nun bittere Entäuschung...
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