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Koma: Kriminalroman (Ein Harry-Hole-Krimi, Band 10) Gebundene Ausgabe – 11. November 2013


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (11. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550080131
  • ISBN-13: 978-3550080135
  • Originaltitel: Politi
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,9 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (278 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.968 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Sein Roman Der Schneemann wird von Martin Scorsese verfilmt. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Knallharte Spannung von einem literarischen Hochkarat.", ORF3 Erlesen, 12.11.2013

"Knallharte Spannung von literarischem Hochkarat." , News, 07.11.2013

"Sprachlich bestätigt Nesbo mit "Koma" einmal mehr seinen Ruf als der literarischste Krimiautor unter den zahlreichen Nordeuropäern dieses Fachs." , Nürnberger Zeitung, Christian Mückl, 12.11.2013

"'Intelligent und feinsinnig zaubert er (Nesbo) mit Sprache - grandios: Übersetzer Günther Frauenlob -, mit Charakteren und Schauplätzen [...].", Schweriner Volkszeitung, Timo Weber, 20.12.2013

Klappentext

Ein junges Mädchen wird tot im Wald gefunden. Sie wurde brutal vergewaltigt. Zehn Jahre später wird an derselben Stelle ein Polizist getötet, sein Gesicht ist grausam entstellt. Eine Sonderkommission ermittelt unter Hochdruck. Doch es geschehen weitere Morde. Die Polizei hat keine Spur, und ihr bester Ermittler Harry Hole fehlt.

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93 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2013
Format: Kindle Edition
Immer noch ein bisschen sprachlos sitze ich hier – hinter mir liegt ein Lesemarathon. Innerhalb von zwei Tagen habe ich das neue Buch „Koma“ von Jo Nesbo ausgelesen und bin noch etwas geplättet.
Wohl auf kein Buch habe ich mich dieses Jahr so gefreut wie auf dieses – nachdem ich in der Vorschau las, dass es mit Harry Hole weitergehen würde (was ja – ohne hier zu viel verraten zu wollen – am Ende von „Die Larve“, dem Vorgängerbuch, durchaus fraglich war).

Es ist schwierig, über dieses Buch zu schreiben und dabei Spoiler zu vermeiden. Die Handlung schlägt Volten, geschickt spielt Nesbo mit den Erwartungen des Lesers, führt ihn in Sackgassen und legt falsche Fährten.
In Oslo sterben an Schauplätzen ungelöster Verbrechen Polizisten, die damals mit der Aufklärung der Morde beauftragt waren. An den Tatorten gibt es keinerlei Hinweise und die Polizei tappt im Dunkeln.
Der Mann, der helfen könnte wäre der legendäre Harry Hole, der einzige norwegische Kommissar mit der Erfahrung bei der Ermittlung von Serientätern. Doch dieser ist nach den Ereignissen aus „Die Larve“ von der Bildfläche verschwunden.
Währenddessen liegt im Krankenhaus in Oslo auf der Intensivstation bewacht und abgeschottet ein Mann, der mit seinem Wissen die Mächtigen belasten könnte.

Man muss nicht zwingend die Vorgängerbücher aus der Feder Jo Nesbos gelesen haben, allerdings potenziert sich das Lesevergnügen, wenn man wenigstens „Die Larve“ vorher gelesen hat. Zahlreiche Fäden aus diesem Buch werden in „Koma“ wieder aufgegriffen, verknüpft und weiterentwickelt.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 100 REZENSENT am 7. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Ein Polizist im Ruhestand wird getötet - am Tatort eines ungelösten Falles. Es folgen weitere Tote, immer mit dem selben Hintergrund: die Morde finden am gleichen Ort und am Jahrestag eines alten, unaufgeklärten Mordes statt, und die Opfer sind Polizisten, die an den damaligen Ermittlungen beteiligt waren.

Wer steckt hinter den Morden? Was ist das Motiv? Und wer ist der mysteriöse Patient, der im Koma liegt und streng bewacht wird?

Mein Eindruck:
Ich habe bereits einige der Harry Hole-Krimis gelesen, jedoch nicht den direkten Vorgänger 'Die Larve'. Der Einstieg in 'Koma' fiel mir anfangs etwas schwer, da ich die Handlung des letzten Bandes nicht kannte, aber sehr bald hat mich 'Koma' so sehr gefesselt, dass ich das Buch fast ohne Pause durchgelesen habe und durchgehend extrem begeistert war.

Von allen Nesbøs, die ich bisher gelesen habe, ist 'Koma' meiner Meinung nach der beste Band der Reihe. Das liegt sicherlich vor allem daran, dass 'Koma' extrem gut konstruiert wurde und der Autor immer wieder Katz und Maus mit dem Leser spielt. So passiert es immer wieder, dass man unglaublich überrascht wird, dass man nicht mehr weiß, was man glauben kann und soll, dass man völlig im Dunkeln tappt, dass man nicht aufhören kann zu lesen, dass man ein kleines Häppchen nach dem anderen bekommt und sich dadurch langsam ein komplexes Bild entwickelt, welches dann einige Seiten später schon wieder verworfen werden muss.

Mein Resümee:
Ein von Anfang bis Ende überzeugender Roman, der überrascht und mitreißt. Wer Kriminalromane mag, ist hier goldrichtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von klaraelisa am 5. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Nahtlos knüpft „Koma“, der 10. Band der Serie um Harry Hole des Erfolgsautors Jo Nesbø an den vorhergehenden Roman „Die Larve“ an. Ein Patient liegt im Reichshospital im Koma und wird von Leuten der Wache Oslo Zentrum, ergänzt durch Polizeischulstudenten im Praktikum, schwer bewacht. Niemand darf unkontrolliert in sein Zimmer. „Isabelle Skøyen, Sozialsenatorin im Osloer Rathaus, und Mikael Bellman, der frisch ernannte Polizeipräsident, wünschen sich nichts sehnlicher, als dass sie ihn nie wiedersehen müssen.“ (S. 6) Doch nach Monaten gibt es erste Anzeichen der Besserung. Währenddessen geschehen in Oslo brutale Morde. Zuerst stirbt der Pensionär Erlend Vennesla. Ihn treffen im Wald vier tödliche Schläge, an demselben Tag und an demselben Ort, an dem vor zehn Jahren die damals minderjährige Sandra Tveten tot aufgefunden wurde. Ihr Peiniger hatte sie drei lange Tage eingesperrt und vergewaltigt. Der Mordfall ist bis heute ungelöst. Wenig später geschieht der nächste Mord. Auch das Opfer ist ein ehemaliger Ermittler, die Tat erinnert an einen neun Jahre zurückliegenden ungelösten Mordfall. Damals wurde das Opfer vergewaltigt, zerteilt und Teile des Körpers wurden an verschiedenen Stellen kilometerweit entfernt gefunden. Diesmal zieht sich die Blutspur vierhundert Meter lang den Berg bis zum Ende des Liftes nach oben und dann wieder vierhundert Meter lang nach unten. (S. 59) An den Tatorten werden weder DNA noch Fingerabdrücke gefunden. Es gibt keine Verdächtigen oder Anhaltspunkte für ein mögliches Motiv. Unter Leitung von Gunnar Hagen wird eine Sonderkommission gebildet, doch auch die tritt lange Zeit auf der Stelle.Lesen Sie weiter... ›
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