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Koma: Kriminalroman (Ein Harry-Hole-Krimi, Band 10) Taschenbuch – 10. Oktober 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548286860
  • ISBN-13: 978-3548286860
  • Originaltitel: Politi
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (301 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 913 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Sein Roman Der Schneemann wird von Martin Scorsese verfilmt. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Knallharte Spannung von einem literarischen Hochkarat.", ORF3 Erlesen, 12.11.2013

"'Intelligent und feinsinnig zaubert er (Nesbo) mit Sprache - grandios: Übersetzer Günther Frauenlob -, mit Charakteren und Schauplätzen [...].", Schweriner Volkszeitung, Timo Weber, 20.12.2013

"Knallharte Spannung von literarischem Hochkarat." , News, 07.11.2013

"Sprachlich bestätigt Nesbo mit "Koma" einmal mehr seinen Ruf als der literarischste Krimiautor unter den zahlreichen Nordeuropäern dieses Fachs." , Nürnberger Zeitung, Christian Mückl, 12.11.2013

Klappentext

Ein junges Mädchen wird tot im Wald gefunden. Sie wurde brutal vergewaltigt. Zehn Jahre später wird an derselben Stelle ein Polizist getötet, sein Gesicht ist grausam entstellt. Eine Sonderkommission ermittelt unter Hochdruck. Doch es geschehen weitere Morde. Die Polizei hat keine Spur, und ihr bester Ermittler Harry Hole fehlt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

106 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2013
Format: Kindle Edition
Immer noch ein bisschen sprachlos sitze ich hier – hinter mir liegt ein Lesemarathon. Innerhalb von zwei Tagen habe ich das neue Buch „Koma“ von Jo Nesbo ausgelesen und bin noch etwas geplättet.
Wohl auf kein Buch habe ich mich dieses Jahr so gefreut wie auf dieses – nachdem ich in der Vorschau las, dass es mit Harry Hole weitergehen würde (was ja – ohne hier zu viel verraten zu wollen – am Ende von „Die Larve“, dem Vorgängerbuch, durchaus fraglich war).

Es ist schwierig, über dieses Buch zu schreiben und dabei Spoiler zu vermeiden. Die Handlung schlägt Volten, geschickt spielt Nesbo mit den Erwartungen des Lesers, führt ihn in Sackgassen und legt falsche Fährten.
In Oslo sterben an Schauplätzen ungelöster Verbrechen Polizisten, die damals mit der Aufklärung der Morde beauftragt waren. An den Tatorten gibt es keinerlei Hinweise und die Polizei tappt im Dunkeln.
Der Mann, der helfen könnte wäre der legendäre Harry Hole, der einzige norwegische Kommissar mit der Erfahrung bei der Ermittlung von Serientätern. Doch dieser ist nach den Ereignissen aus „Die Larve“ von der Bildfläche verschwunden.
Währenddessen liegt im Krankenhaus in Oslo auf der Intensivstation bewacht und abgeschottet ein Mann, der mit seinem Wissen die Mächtigen belasten könnte.

Man muss nicht zwingend die Vorgängerbücher aus der Feder Jo Nesbos gelesen haben, allerdings potenziert sich das Lesevergnügen, wenn man wenigstens „Die Larve“ vorher gelesen hat. Zahlreiche Fäden aus diesem Buch werden in „Koma“ wieder aufgegriffen, verknüpft und weiterentwickelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 12. November 2014
Format: Taschenbuch
„Koma“ (Ullstein 28686 - „Politi“, 2013) ist der 10. Harry Hole-Kriminalroman von Jo Nesbo. Er schließt direkt an das Vorgängerbuch „Die Larve“ " (Ullstein 28493 - "Gjenferd", 2011) an: Harry Hole hat den Mordversuch dank einer kugelsicheren Weste überlebt, ist aus dem Polizeidienst ausgetreten und unterrichtet an der Polizeiakademie. Rakel hat einen Job in Genf angenommen und ist zur Wochenendpendlerin geworden. Und ihr 19 Jahre alter Sohn ist dort auf Drogenentzug. Der korrupte Polizeipräsident Mikael Bellman und sein „Brenner“ Truls Berntsen haben mit Hole noch eine Rechnung offen. All das ist eine Folge des Todes des Drogendealers Gusto Hanssen und der Eliminierung der „alten“ Drogenszene bzw. der Etablierung einer „neuen“ Drogenszene wie in „Die Larve“ geschildert. Und dazu kommen jetzt noch Morde an Polizisten hinzu, die bei früheren ungelösten Mordfällen ermittelnd tätig waren. Harry Hole wird von Gunnar Hagen, dem Leiter des Dezernats für Gewaltverbrechen, ersucht, bei den Ermittlungen mitzumachen. Hole stimmt zu. Der Verdacht richtet sich auf Valentin Gjertsen, einen Sexualverbrecher, der jedoch verschwunden ist und dem auch nichts nachgewiesen werden kann. Man wird seine verbrecherischen Aktivitäten aber sicher in einem kommenden Harry Hole-Buch weiter verfolgen können. Das mörderische Vorgehen erreicht schließlich auch Mikael Bellman und Truls Berntsen, die dank Harry Hole überleben. Doch dabei wird ihm klar, wie es zu diesen Taten kommen konnte. Der Rest ist ein spannendes Finale im Haus von Harry Hole, wo ihn Rakel und Oleg überraschen wollten, das im Wald von Meridalen, nur wenige Meter vom Ort, wo der erste ermordete Polizist gefunden wurde, sein Ende findet. „Koma“ ist wieder ein spannender Kriminalroman um Harry Hole, der allerdings wie oft seine Vorgängerbände an der Zerrissenheit durch den Wechsel der Erzählstränge leidet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ezra P. am 16. März 2015
Format: Taschenbuch
Also um es gleich vorwegzunehmen: das Buch ist spannend bis sehr spannend. Allerdings scheinen Jo Nesbø's Romane auch immer dicker und umfangreicher zu werden, was jedoch nicht unbedingt mit einer steigenden Qualität korrelliert. Im Gegenteil, gerade in "Koma" gibt es so viele Parallelstränge, dass es zum Teil recht unübersichtlich und schwierig zu verfolgen wird. Gerade die ganze Geschichte der Studentin, die Harry Holle (HH) nachstellt, hätte es eigentlich überhaupt nicht gebraucht. Eigentlich wurde viel zu viel in diesen Roman hineingepackt. Viele der aus den vorherigen Büchern altbekannten Gestalten tauchen wieder auf und nehmen aktiv am Geschehen bei, was es für jemanden, der "Koma" als erster HH-Roman liest, schwierig macht, die Hintergründe zu verstehen.
Der Gewaltpegel ist gegenüber dem Vorgängerroman wieder gewaltig gestiegen und gleicht demjenigen von "der Leopard". Die Gewalt ist unnötig exzessiv, sehr deskriptiv und abstossend.
Die Gründe dieser überbordenden Gewalt seitens des Haupttäters sind für mich nicht nachvollziehbar, Durch den fehlenden Hintergrund des Haupttäters bleibt dessen Identifikation am Schluss eigentlich unbefriedigend und konstruiert. Die Geschichte wird unglaubwürdig.
Typisch für die heutige marketingdominierte Zeit, wird dem Leser auf etwas plumpe Art auf der vorletzten Seite schon fast die nächste Greueltat präsentiert. Es ist klar, dass es mit HH weitergehen wird.
Obwohl das alles ein wenig negativ tönen mag, fand ich den Roman trotzdem spannend. Man fragt sich dann am Schluss jedoch trotzdem, was der Autor sich eigentlich dabei gedacht hat.
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