Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Kolyma: Thriller
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Kolyma: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Tom Rob Smith
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  
Audio CD, Audiobook EUR 10,99  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 13,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Kolyma: Thriller gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [59kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: DUMONT Literatur und Kunst Verlag; Auflage: 1 (5. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832180893
  • ISBN-13: 978-3832180898
  • Originaltitel: The Secret Speech
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.638 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Rob Smith
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Tom Rob Smith auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als Leo Demidow ins Zimmer seiner beiden Adoptivkinder kommt, tut Soja so, als würde sie schlafen. Aber der ehemalige KGB-Polizist hat genug Erfahrung mit Gefangenen, um zu erkennen, dass Soja hellwach ist und auf jede seiner Bewegungen mit Anspannung lauscht. Kurz zuvor hatte sie, wie schon so viele Nächte vorher, ein Messer an seine Halsschlagader gehalten. Aber dann war sie durch einen Anruf aufgeschreckt und davon abgehalten worden, ihre Tat vielleicht zumindest dieses Mal durchzuführen.

Der nächtliche Anruf ist für Leo Demidow mehr als unangenehm. Er kommt von einem betrunkenen Kollegen, der sich schuldig fühlt. Er hat eine Schuld auf sich geladen, an der auch Demidow seinen Anteil hat. Das ganze Lügengebäude einer heilen Familie scheint endgültig zusammenzubrechen. Dann wird auch noch Soja entführt und der Ex-KGB’ler und jetzige Leiter eines von der Sowjet-Regierung verschwiegenen Morddezernats auf perfide Art und Weise erpresst. Wenn ihm das Leben seiner Adoptivtochter lieb ist, so fordern die Entführer, solle er sich ins Gulag an den Rand Sibiriens einschleusen lassen und dort einen Priester befreien, für dessen Internierung vor sieben Jahren er selbst verantwortlich zeichnet. Demidow lässt sich auf den Handel ein – und wird im Strafgefangenenlager prompt enttarnt. Von diesem Zeitpunkt an scheint seine Ermordung nur noch eine Frage der Zeit zu sein...

Immer enger zieht der britische Bestsellerautor Tom Rob Smith die Schlinge um den Hals seiner Hauptfigur, bis selbst dem letzten Leser der Atem stockt. Nach Kind 44 ist Kolyma wieder ein großer Wurf im Thriller-Genre. Wie es dem jungen Autor gelingt, die bedrückende Atmosphäre in der Sowjetunion Chruschtschows erlebbar zu machen, ist nahezu erschreckend. Und wie sich dann alles löst, ist beruhigend zugleich.-- Stefan Kellerer

kulturnews.de

Nach nur einem Jahr lässt Tom Rob Smith seinem Bestseller "Kind 44" einen weiteren Thriller über den Ex-KGB-Agenten Leo Demidow folgen. "Kolyma" spielt im Jahr 1956 und hält sich abermals an historische Fakten: Chruschtschow hat sich in einer geheimen Rede von den Verbrechen Stalins distanziert, und in Moskau herrscht Chaos. All jene, die unter Stalin spioniert, denunziert und malträtiert haben, fürchten nun die Rache ihrer Opfer. Zurecht, denn ehemalige Gulag-Insassen haben bereits mehrere ranghohe KGB-Offiziere auf dem Gewissen. Ihre Anführerin ist eine Frau, deren Gefangennahme Leo einst veranlasste. Intelligent verwebt Smith Geschichte mit Fiktion und fängt in schmerzhaft expliziten Beschreibungen die Schrecken der politisch motivierten und legitimierten Folter ein. Zentral ist dabei die Frage nach der Schuld: Kann man keine Wahl haben? Und ist Befehlsausübung eine zulässige Ausrede? Dem Briten gelingt zunächst sogar das Kunststück, das Ganze mit einer Liebesgeschichte zu verweben - bis ihm der Gegensatz von Gewalt und Zärtlichkeit auf den letzten Buchseiten doch aus dem Ruder läuft. (jul)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(2)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Heike Werner TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Bewertung dieses Romans fällt mir irgendwie nicht so ganz leicht; ich fühle mich sozusagen meinungstechnisch völlig zerrissen...

Einerseits hat hier Tom Rob Smith wie auch schon im Vorgängerroman Kind 44 für KOLYMA historisch Fundiertes zu einer spannenden Geschichte um seine Romanfigur, den ehemaligen Geheimdienstler und jetzigen Leiter einer Mordkommission Leo Demidow, verwoben.
Andererseits verzettelt er sich vor allem im letzten Drittel des Romans so völlig bei dem Versuch, die Grausamkeiten noch totalitärer wirken zu lassen und auch noch die politischen Entwicklungen Ungarns bis zum Aufstand in Budapest sinnerfüllt mit unterzubringen, dass die eigentlich zu erzählende Geschichte total unglaubwürdig wird und damit ihren Schrecken verliert. Zu viele handelnde Personen, bei denen nur an der Oberfläche gekratzt wird, geben dem Ganzen den Rest.
Glasklar Ziel verfehlt, würde ich sagen.

Doch kurz zum Inhalt des Romans:
Der Versuch, seine Vergangenheit im Geheimdienst hinter sich zu lassen, hat bisher für Leo schon aufgrund seiner familiären Situation nicht funktioniert. Bei einer von ihm vor Jahren durchgeführten Verhaftung wurden die Eltern zweier Mädchen getötet und um den beiden wenigstens die Zustände in einem Kinderheim zu ersparen und zumindest teilweise seine Schuld abtragen zu können, hatte er die beiden adoptiert.
Doch Soja, die ältere der beiden, hasst Leo wie die Pest, kann das erlebte Leid nicht verzeihen und schon gar nicht vergessen, was sie ihn jeden Tag spüren lässt - bis hin zum allnächtlich wiederholten Mordversuchs-Ritual.
Doch es kommt noch schlimmer: Nach der Rede Chrustschows vor dem Parteitag, in der dieser die staatlichen Grausamkeiten unter Stalin und dessen Machtmissbrauch an den Pranger gestellt hatte, kommt es zu Übergriffen und Kampagnen gegenüber den bisherigen Tätern, die sich jetzt ihres Lebens nicht mehr sicher sein können.
Auch Leos Familie wird nicht verschont: Soja wird entführt und die Bedingung ihrer Freilassung ist das Leben und die Freiheit eines seiner ehemaligen Opfer, der bisher in einem Stalinschen Gulag im tiefsten Sibirien einsitzt und dort in einer Mine schuftet.
Doch die politischen Verhältnisse sind mehr als undurchschaubar und niemand weiß mehr, wem er noch trauen kann. So bleibt Leo nur die Möglichkeit, sich selber auf den Weg zu machen - mit lediglich einem Freund und Kollegen als Inkognito-Begleitung lässt er sich mit einem uralten Seelenverkäufer als Gefangener nach Kolyma verfrachten.

Und mein Fazit:
Aus dieser Fortsetzung hätte mehr werden können. Die ersten beiden Drittel - eigentlich bis zur Flucht aus dem Gulag - sind interessant, oft spannend und - wenn man sich vom manchmal etwas einfach gehaltenen Schreibstil nicht aus dem Konzept bringen lässt - auch noch flüssig zu lesen.
Den "Rest" hätte er einfach weglassen sollen...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fast perfekte Fortsetzung 21. November 2011
Von Charles the Bookeater TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Smith setzt in Kolyma seinen aus meiner Sicht überaus gelungenen Debutroman Kind 44 fort. Dabei greift er zurück auf Altbewehrtes, bringt aber auch neue Aspekte mit ins Spiel. Der uns bekannte Held Leo wird von seiner Vergangenheit eingeholt, als eines seiner Adoptivkinder entführt wird und die dafür verantwortliche Untergrundgruppe mit ihrer Ermordung droht, wenn Leo nicht den Angetrauten ihrer Anführerin aus einem Gulag in Sibirien befreit. Brisant wird die Angelegenheit durch die Tatsache, dass Leo den Mann seinerzeit verhaftet hat und somit direkt Mitschuld daran trägt, dass er nun in Sibirien im Gefangenenlager sitzt. Also macht die Leo auf den Weg nach Sibirien, schleust sich in den Gulag ein und wird gleich am ersten Tag als Ex-Agent entlarvt, was ihn wie schon der Klappentext schreibt in Lebensgefahr bringt.

Angesiedelt in der Post-Stalin-Zeit, der Zeit der Machtübernahme durch Chruschtschow, inszeniert Smith hier erneut eine an historische Gegebenheiten angelehnte und gut recherchierte Geschichte. Diese weis gleich von Beginn an zu fesseln und wartet auch mit der einen oder anderen unerwarteten Wendung auf. Leider schöpft der Autor jedoch nicht alle Optionen optimal aus, oftmals gehen Spannung und Dramatik etwas zu schnell wieder baden, aus einer Vielzahl von Szenen hätte man noch mehr machen können. Nach etwas mehr als zwei Dritteln kommt es urplötzlich zu einem unerwarteten Umschwung und in dessen Folge zu einem ganz neuen Szenario. OB dies von vornherein so geplant, aber nicht sehr geschickt umgesetzt, war - oder ob dem Autoren plötzlich klar geworden ist, dass seine Ursprungsidee nur für gut 300 Seiten reicht sei einmal dahin gestellt. So oder so wirkt der letzte Part der Geschichte ein wenig sehr konstruiert, auch wenn er sicher eine optimale Vorbereitung auf den nachfolgenden Roman darstellt.

Ansonsten gibt es aber hier kaum etwas zu mäkeln, die Charaktere sind wieder schön und facettenreich gezeichnet, die Lebens-Situationen der Menschen und die Verhältnisse in der ehemaligen UDSSR der 50er Jahre glaubwürdig dargestellt, die inneren Konflikte der einzelnen Menschen wie die äußeren der Politik kommen in der Story gekonnt zur Geltung. Fazit - wem Kind 44 schon gefallen hat, der wird auch an diesem Roman seinen Gefallen finden, es ist einfach eine weitgehend rund gelungene Serienfortsetzung mit ein paar kleinen Schwächen, die man dem Autoren in dem Falle aber gerne verzeiht. Ich freue mich jetzt schon auf Agent 6.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Fortsetzung des 1. Bandes 20. November 2011
Von Intuition
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Also auf den konkreten Inhalt möchte ich mich hier nicht beziehen, darüber haben die anderen Rezensenten ja schon einiges geschrieben. Ich habe mich aufgerufen gefühlt, mich hier zu äußern, weil doch einige sehr negative Kritiken geschrieben wurden, sodass ich das Buch fast nicht gekauft hätte. Ich finde, so schlecht ist es nicht - Im Gegenteil, ich finde es ist eine gelungene Fortsetzung des 1. Bandes. Natürlich ist der 1. Band nicht zu toppen und ja natürlich sind einige Dinge vorhersehbar, aber ich finde weder die Charaktere noch die Story zu flach und ich verstehe mich schon als anspruchsvolle Lerserin. Also ich fand das Buch spannend und habe mich gefreut, die Charaktere wieder zu treffen. Ich werde sicher auch den 3. Band noch lesen. Ich habe ihm nur 4 von 5 Sternen gegeben, weil es natürlich noch bessere Bücher gibt, aber für einen Thriller finde ich das Buch sehr gelungen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Ein düsterer Leo Demidow in jeder Hinsicht
Schade, schade. Das Buch ist im Grunde genommen die Fortsetzung von "Kind 44". Es ist spannend, aber man erfährt nicht viel Neues über Leo Demidow. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anett Posner veröffentlicht
5 Sterne für die ersten 80 Seiten!
Auf Seite 50 habe ich zu meiner Frau gesagt: "Es gibt doch noch spannende, gut geschriebenem, fesselnde Bücher"! Schon wenige Seiten später habe ich es bereut... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Justdoit veröffentlicht
guter Roman
Spannend beschrieben. Und auch mal was anderes über die Zeit nach Stalin in Rußland zu lesen. Wirklich zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gregor veröffentlicht
Verzweifelt bemüht...
... eine Fortsetzung für seinen Erfolgsroman -Kind 44- hinzubekommen; so erschien mir Tom Rob Smiths -Kolyma-. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thomas Knackstedt veröffentlicht
Noch schwächer, als der Vorgänger
An sich ist es ein interessantes Thema eine Krimi oder Thriller aus der Zeit der Sowjetunion zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von tolotos_14825 veröffentlicht
einfach grauenvoll
Was hatte ich Lust, dieses Buch zu lesen! Ein Buch, das in der Sowjetunion spielt aus der Zeit nach Stalin. Und es geht gleich gut los. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von T. Früh veröffentlicht
Spannend - trotz kleinerer Schwächen
Für mich ein sehr fesselndes Buch. Ich habe es in nur 2 Tagen durchgelesen. Die Stimmungen, die Anspannung und das Umfeld im Sowjetrussland der Nachkriegszeit und die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von T. Kühne veröffentlicht
Nuschel- statt Hörbuch
Als Fan von Romanen, Thrillern oder Krimis, die in einen historischen Kontext eingebunden sind, habe ich mich für Kolyma entschieden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von vmueller@uni-muenster.de veröffentlicht
Ganz schwach im Vergleich zum Vorgänger
Vom Erfolg von Kind 44 angespornt, musste wohl schnell ein Nachfolger her. Leider ist die Story überhaupt nicht dicht und geradezu hanebüchen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tonik veröffentlicht
Zurück in eine dunkle Zeit
Tom Rob Smith läßt die Zeit des noch nicht gänzlich überwundenen Stalinismus wieder auferstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Erko Sturm veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar