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Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war: Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten (1 MP3 CD)
 
 

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Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war: Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten (1 MP3 CD) [MP3 Audio] [Audio CD]

Hans-Joachim Zillmer , Martin Molitor
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Verrückt oder genial?« fragte bereits »Bild« und »ein Ingenieur schreibt die Weltgeschichte um« titelte die »Welt am Sonntag«. Nach Bestätigung mehrerer spektakulärer Theorien des Bestsellerautors Zillmer widmet er sich nach aufwendigen Recherchen nun den großen Rätseln unserer Vergangenheit. Brisante Fakten und Beweise, faszinierend und aufregend komponiert.

1 MP3-CD, Laufzeit 12:40 Stunden.

Klappentext

Waren die Inka-Herrscher Wikinger? Die Wikinger nannten Grönland wahrheitsgemäß »grünes Land«, bauten Weizen an und betrieben intensiv Rinderzucht – unmittelbar am Rande des ewigen Eises? Die bereits in »Irrtümer der Erdgeschichte« aufgestellte Behauptung, dass Grönland vor eintausend Jahren grün und eben nicht vereist war, wurde inzwischen eindrucksvoll bestätigt. Denn die Ausgrabung eines Bauernhofes auf Grönland ergab, dass die Wikinger angesichts des näher kommenden Eises in aller Seelenruhe ihre Habseligkeiten einpackten, bis die Farm schließlich unter dem Gletschersand begraben wurde. Kam das Eis erst im 14. Jahrhundert mit der Kleinen Eiszeit und vertrieb die grönländischen Wikinger mit ihren scharfen Waffen ins nahe gelegene Amerika?
Im US-Bundesstaat New Mexico wurden Massengräber prähistorischer Indianer gefunden, die zu 60 Prozent ein Durcheinander von enthaupteten und zerstückelten Körpern sowie abgetrennten Körperteilen enthalten. Die Ausgräber verglichen dieses Erscheinungsbild mit der Wirkungsweise mittelalterlicher Schwerter, die zur selben Zeit in der Alten Welt gefertigt wurden – scharfkantige Klingen besaßen die steinzeitlichen Anasazi in der Neuen Welt nicht.
Wie auch alte Karten beweisen, besiedelten bereits Kelten Island, Grönland und Nordamerika vor den Wikingern, fuhren auf dem Atlantik bis nach Südamerika und durch die Magellanstraße in den Pazifik. Dass die Inkas biblische Geschichten bereits vor der Ankunft der ersten Konquistadoren kannten, galt bisher als Rätsel der Geschichte.
Rätselhaft ist auch eine Pyramidenanlage der Maya, die atypisch aus gebrannten Ziegeln errichtet wurde – eine spezifisch römische Bauweise. Noch rätselhafter sind alteuropäische Ogham-Zeichen auf den angeblich 3000 Jahre alten Kolossalköpfen der Olmeken in Mittelamerika, eine hebräische Inschrift in einem 2000 Jahre alten Grab oder andere vom Autor dokumentierte Überraschungsfunde: Beweise für präkolumbische Kontakte zwischen der Alten und Neuen Welt. Warum ging dieses Wissen bis zum 15. Jahrhundert wieder verloren? Entstand erst in diesem Zeitraum die römisch-katholische Kirche und sorgte durch eine umfassende Fälschungsaktion nach einer Naturkatastrophe dafür, dass dieses Wissen nur noch in den Mythen erhalten blieb? Zillmer verknüpft ketzerische Fragen, kaum bekannte oder geheim gehaltene Fakten und neueste Forschungsergebnisse zu einer faszinierenden Kette aus Argumentationen und Beweisen: Die Geschichte der Neuen, aber auch der Alten Welt verlief ganz anders… -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Umschlagtext

»Verrückt oder genial?« fragte bereits »Bild« und »Ein Ingenieur schreibt die Weltgeschichte um« titelte »Welt am Sonntag«. Nach Bestätigung mehrerer spektakulärer Theorien des Bestseller-Autors Dr. Zillmer widmet er sich nach aufwendigen Recherchen nun den großen Rätseln unserer Vergangenheit: Brisante Fakten und Beweise, faszinierend und aufregend komponiert. »Bereits mit seinem Bestseller ›Darwins Irrtum‹ erregte Zillmer weltweit Aufsehen: die letzten Dinosaurier starben nicht vor 65 Millionen Jahren, argumentiert er überzeugend, sondern bevölkerten noch im Holozän die Erde, gemeinsam mit unseren Urahnen! Mit seinem Spürsinn für Fehldeutungen in der Erd- und Menschheitsgeschichte – und ohne Ehrfurcht vor dem Althergebrachten – sorgt Zillmer in seinen Büchern immer wieder für Spannung und Aufregung, auch unter Fachleuten.
Im vorliegenden Buch präsentiert er dem Leser alteuropäische Ogham-Inschriften auf den Kolossalköpfen der Olmeken in Mexiko. Wikinger besiedelten Grönland, als es noch grün war, Normannen importierten Brasilholz, und Christen fuhren bereits lange vor Kolumbus bis nach Südamerika und durch die Magellanstrasse in den Pazifik. Veränderte die Papstkirche die europäische Geschichtsschreibung? Bezeugen weltweite Megalithen, Signaltürme und das Netz der breiten, die Maya-Städte geradlinig verbindenden Dammstrassen gemeinsame Wurzeln? Weshalb waren die Inkas oft hellhäutig und blond?
›Kolumbus kam als Letzter‹ rüttelt an den Grundfesten unseres geschichtlichen Wissens«.
Professor em. Dr. Wolfgang Kundt, Universität Bonn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Dr. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Hans-Joachim Zillmer, Jahrgang 1950. Selbständig tätiger Beratender Ingenieur der Ingenieurkammer-Bau NRW, verzeichnet im »Who‘s Who in Science and Engineering« und »Who‘s Who in the World«, nominiert als »Internationaler Wissenschaftler des Jahres 2002« (IBC) und Mitglied der »New York Academy of Sciences«. Seine Bestseller »Darwins Irrtum« und »Irrtümer der Erdgeschichte« (beide Langen Müller) wurden bisher in zehn Fremdsprachen übersetzt. Viele Veröffentlichungen, zahlreiche Radio- und Fernsehinterviews, u.a. im Fernsehen bei PRO7 (»Welt der Wunder«) mit kontroversen Themen aus seinem »Dinosaurier Handbuch« (Langen Müller). -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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