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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: 2006. Helle/saubere Seiten mit farbigen Anstreichungen in fester Bindung. KEIN Mängel-/Restexemplar. Ohne Namenseintrag.
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Kolumbus kam als Letzter Gebundene Ausgabe – 2006

6 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 2006
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 366 Seiten
  • Verlag: Langen/Müller; Auflage: 2. Auflage (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784460038
  • ISBN-13: 978-3784460031
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.576 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

2.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 5. Mai 2008
Ich hätte wirklich nichts dagegen gehabt, eine kontroverse Meinung zum gängigen Konsens zu lesen - interessant untermauert kann sowas zumindest ein spannendes Lesevergnügen und tolles Gedankenspiel sein, und wer weis denn schon, ob nicht auch an abenteuerlichen Thesen etwas dran ist?

Ich muss allerdings sagen, dass mich KOLUMBUS KAM ALS LETZTER in jeder Hinsicht enttäuscht hat. Im Endeffekt ist dieser Buch ein reines Paradebeispiel für stümperhafte Argumentation und die hier dargestellten Meinungen ärgerliche Pseudowissenschaft in Reinkultur.

Zillmer schreibt konfus und unstrukturiert - er reisst eine These nach der anderen an, ohne sich irgendeinem Thema mal wirklich zu widmen. Ein typischer "Zillmer-Beweis" sieht so aus, das er eine These in den Raum stellt, einen (nicht notwendigerweise damit zusammenhängenden) Fund erwähnt und sofort sämtliche Gegenansichten als ausgehebelt betrachtet... so sehr, dass er sie gar nicht nennt, geschweige denn diskutiert.

Einen Beweis oder auch nur eine schlüssige Argumentation für Irgendetwas liefert er im ganzen Buch nicht, sondern lediglich reine Spekulationen unter Ausblendung von hunderten alternativer Erklärungen. Gegenläufige Ansichten, Erkenntnisse oder Funde werden konsequent verschwiegen (weswegen auch immer) oder auch gerne mal aus dem Zusammenhang gerissen und regelmäßig falsch zitiert. Eine klare Argumentationen, Reflektionen und Gegenüberstellung von These und Gegenthese, Diskussion - all dies hat Zillmer nicht nötig.
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24 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mixoparthenos am 27. September 2007
Ich habe mit dieses Buch gekauft, da ich mich ungewöhnliche Theorien und neue Blickwinkel der Geschichte interessieren und der Titel machte mich schon neugierig auf die NEUEN Erkenntnisse, die ich eventuell aus diesem Buch ziehen könnte.

Zum Glück glaube ich nicht alles, was sogenannte (und selbsternannte) Experten so von sich geben.

Zu nächst einmal war ich sehr enttäuscht, dass die Ankündigung im Untertitel (Als Grönland grün war: Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten) dann im Buch so nebensächlich behandelt wurde. Statt dessen lässt sich Zillmer über die Römer, die katholische Kirche usw. aus. Er springt von einem Thema zum anderen, behandelt keines wirklich befriedigend und stellt nur Behauptungen auf, die aus meiner Sicht nicht argumentativ untermauert werden.

Ich kann nicht verstehen, dass dieses zusammengestöpselte Machwerk doch von einigen so gute Kritiken bekommen hat, begründet mit den sensationellen, die etablierte Wissenschaft erschütternden Erkenntnissen. Behauptungen und an den Haaren herbeigezogene Vergleiche sind nun mal KEINE WISSENSCHAFTLICHEN Methoden oder Beweise für eine Theorie. Dies aber so dem Leser zu verkaufen ist bestenfalls fahrlässig.
Diejenigen, die dieses Buch für so toll halten, weil angeblich die wissenschaftliche Welt erschütternde Erkenntnisse dargelegt werden, sollten erst einmal lernen Behauptungen, Argumente, Theorien und Beweise zu unterscheiden.

Als Beispiel gilt hier die Darstellung der klimatischen Verhältnisse vor über 2000 Jahren. (Kapitel 9). Er behauptet „Wissenschaftlich will man nichts davon wissen, dass unser Klima seit dem Ende der Eiszeit ... regelrechte Sprünge macht.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Wedel am 23. August 2007
Ich moechte zu Beginn anmerken, dass ich zwar selten mit den Theorien von Zillmer uebereinstimme, dennoch habe ich seine beiden Werke "Darwins Irrtum" und "Irrtuemer der Erdgeschichte" gerne gelesen. Sie sind fluessig geschrieben und regen doch in gewissem Sinne zum nachdenken an.
Bei "Kolumbus kam als Letzter" ist es leider anders. Der Aufbau des Buches ist total konufs. Er springt von der Steinzeit ins Mittelalter, von dort in die Bronzezeit, vor zur Antike und zurueck in die Eisenzeit. Mal geht es um Suedamerika, im naechsten Satz ist man ploetzlich in Aegypten. Auch diskutiert er mal geologische Ereignisse um dann auf einmal auf Keramikfunde umzuschwaenken. Auch stoeren die staenigen Querverweise auf seine anderen Buecher. Der Zusammenhang zu diesen scheint oft gekuenstelt, nur um sie mal erwaehnt zu haben und Werbung zu schlagen. Sowas muss nicht sein.
Das Buch vertritt im Grossen und ganzen zwei Hauptthesen:
1. Es gab schon vor Kolumbus transatlantische Kontakte
2. Die Kirche schreib die Geschichte vor dem Jahre 1400 um und verlaengerte sie kuenstlich
Erstere These kann mit Funden durchaus schluessig belegt, wenn natuerlch auch nicht bewiesen werden. These Nummer zwei erinnert allerdings mehr an eine Theorie a la Sakrileg und liest sich auch so, wenn man die Adjektive beruecksichtigt, die Zillmer zur Beschreibung der katholischen Kirche verwendet.
Fazit: Der schlechteste der drei Zilmmers, die ich gelesen habe.
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