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Koloss
 
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Koloss

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4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Februar 2012
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. I Am Colossus 4:43 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. The Demon's Name Is Surveillance 4:39 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Do Not Look Down 4:43 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. Behind The Sun 6:14 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. The Hurt That Finds You First 5:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Marrow 5:35 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Break Those Bones Who Sinews Gave It Motion 6:55 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Swarm 5:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Demiurge 6:12 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. The Last Vigil 4:32 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krieg der Sterne 28. März 2012
Von Shemuggah
Format:Audio CD
Liebe Kritiker,

mir ist klar, dass die Bewertung von Musik oder der Kunst im Allgemeinen eine subjektive Angelegenheit ist. Allerdings kann ich das, was ich hier lesen muss nicht ganz nachvollziehen. Ich bin seit einigen Tagen im Besitz der Scheibe und höre sie mir immer wieder zwischedurch an. Und wie es nichtnur hier bei Koloss der Fall ist, würd ich mich nicht wagen zu sagen, dass ich eine Platte in all seinen Facetten nach so kurzer Zeit bereits erfasst habe. Wenn jetzt jemand am Tag der Veröffentlichung schreibt, dass er die CD ein paar mal durchgehört hat und er sie nicht gut findet, kann ich mir nur die Frage stellen: Leute, wie hört ihr denn Musik? Lasst das Zeug doch mal ne Zeit lang auf euch wirken. Das ist so wie ne Flasche Bier zu exen und ne Sekunde später schon zu sagen, dass man nichts merkt. Tut mir leid, versteh ich nicht.
Ebenfalls für mich nicht nachvollziehbar ist ein Vergleich von Koloss mit Scheiben von Meshuggah die bereits eine Dekade alt sind, nach dem Motto: "Ihr klingt ja garnicht so wie vor zehn Jahren". Ach wirklich? Habt ihr nicht in einem Keller gewohnt, abgeschottet von der Welt, ohne sämtliche Einflüsse und persönliche Entwicklungen? Komisch.

Wie ich oben bereits erwähnt habe, würd ich nicht behaupten Koloss bereits erfasst zu haben, da befinde ich mich noch auf der Reise. Allerdings kann ich ein kleines Zwischenfazit geben:
Vor rund 12 Jahren hat mir ein Freund das erste Mal Meshuggah vorgespielt. Damals war es Destroy, Erase, Improve und es hat mich komplett weggebügelt. Hätte er mir damals Koloss vorgespielt, wär das selbe passiert. Was bitte will man mehr!
Ausserdem soll ja in diesem Jahr die Welt untergehen und Leute ich leg mich fest... Koloss ist der Soundtrack dazu.

Also, alles ist gut. Alles ist kolossal.

Bis jetzt fünf Sterne und ich geh mal davon aus, dass ich die Scheibe in ein paar Wochen nicht schlechter finde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewohnt gewöhnlich !!! 2. April 2012
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Als Rezensent kann man sich eigentlich unmöglich mit dem neuen MESHUGGAH-Longplayer beschäftigen, ohne sich gleich zu Beginn auf gewisse Namensspielchen einzulassen. Manchmal wird aus einer Mücke recht schnell ein Elefant - und ein Koloss entpuppt sich bei näherer Betrachtung doch eher als Gnom. Der schlichte, protzige Album-Titel "Koloss" schickt den geneigten CD-Käufer doch etwas auf den Irrweg...denn bei dem 10-Tracker handelt es sich wohl um die zugänglichste bzw. gewöhnlichste Scheibe der bisherigen Bandkarriere. Normalerweise beginnt die eingefleischte MESHUGGAH-Fanbasis immer erst dann zu frohlocken, wenn dem Hörer sprichwörtlich die Ohren glühen, die Nervenstränge flattern und man mindestens 15 Durchläufe (Tendenz steigend!) braucht, um das Werk auch nur ansatzweise zu begreifen. Dies ist bei "Koloss" nicht der Fall. Und obwohl alle wichtigen Trademarks wie immer vertreten sind - härtetechnisch werden auch weiterhin 95% aller Genrevertreter locker weggewischt! - , ist dieses Album wohl auch erstmals für neutrale Hörerschichten interessant. Insofern kann ich sogar nachvollziehen, dass langjährige Fans von Fredrik Thorendahl & Konsorten doch ziemlich enttäuscht sind.
Mir persönlich gefällt die neue MESHUGGAH-Langrille jedoch außerordentlich gut, was gewiss der Tatsache geschuldet ist, dass die Band das "Schmerzlevel" nicht nochmals erhöht hat. Jeder weiß schließlich, wozu diese Band imstande ist. Warum muss man es dem Hörer also immer wieder aufs neue beweisen ? Ein zweites Dissonanz-Inferno á la "Nothing" braucht man also nicht erwarten...als Nachfolger des 2007er Monstrums "Obzen" taugt der 55-Minüter jedoch richtig gut - wenn auch in abgespeckter Variante.
Neue Song-Ungetüme wie "Do not look down" , "Marrow" , "Break those bones who sinews gave it motion" oder der Opener "I am colossus" spielen sich weitaus weniger im Kopf ab, sondern zielen direkt auf die Gefühlsebene des Hörers. Alle Mathematik-Professoren unter den Metal-Fans haben hier also ein leichtes Spiel, denn im direkten Vergleich (wie z.B. zu "Nothing") ist "Koloss" auf Anhieb ausrechenbar. Die Schweden setzen auch weiterhin auf ihre zerstörerischen, vertrackten Stakkato-Riffs, bei denen oft nur eine einzige Note ausreicht. Sofort auffällig ist zudem, dass die Songs teilweise recht monoton gehalten sind, weswegen manche Brutalo-Passage gern mal etwas länger ausgespielt werden darf. Die typisch-wirren Thorendal-Soli gibt es auch weiterhin...und auch der breaklastige Jazz-Anstrich ist immer noch fester Bestandteil des MESHUGGAH-Songwritings. Noch eindeutiger als zuletzt brechen hier jedoch die brachialen Thrash-Metal-Wurzeln durch, mit der die Band - wie bei "The devil's name is surveillance" und "The hurt that finds you first" - eher durch bissige Gradlinigkeit ans Limit geht. Manchmal ist ein fester Schlag in die Magengrube doch ergiebiger, als die eine oder andere musikalische Denkaufgabe!
Unnötig zu erwähnen: Die 10 "Koloss"-Nummern gewinnen vor allem auch durch ihr übermächtiges Groove-Potential, dem sich der Hörer unmöglich entziehen kann. Mehr Mensch als Maschine! Keine Frage, neue Stakkato-Hämmer wie "Swarm" , "Demiurge" (so einen Song schreibt man nur einmal im Leben!) und das mit verträumten Melodiefragmenten aufgewertete Album-Highlight "Behind the sun" (pulsiert von der ersten bis zu letzten Sekunde!) hätten auch allen Vorgänger-Scheiben eine wunderbare Figur abgegeben.
Unter soundtechnischen Aspekten klingt das Album teilweise etwas sonderbar. Die Gitarrenarbeit ist knackfett, trotdem organisch...beim pappigen Drum-Sound beschleicht einem jedoch das Gefühl, als hätte Schlagwerker Tomas Haake (spielerisch wie immer einer der Besten!) seine Schießbude einige Tage im Dauerregen stehen lassen - vor allem das ansonsten bärenstarke "The hurt that finds you first" klötert munter vor sich hin. Etwas strange!
Unterm Strich ist "Koloss" aber eine richtig geile Scheibe geworden, die auch jeder ungeduldige Nicht-MESHUGGAH-Fan sich mal auf den Merkzettel schreiben sollte. Anfangs tönt das Ganze vielleicht etwas enttäuschend...unterm Strich kann ich aber voll nachvollziehen, warum die Band auf dieses Album echt "stolz wie Oskar" ist. Klasse !!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kern der Idee 'Meshuggah' 7. April 2012
Von gen239
Format:Audio CD
Die Prominenz, die die schwedische Nischen-Thrash Band Meshuggah in der letzten Dekade gewinnen konnte, ist kaum noch fassbar. Angefangen bei einer großen aber eher untergegangenen Welle von Bands, die den Stil weitestgehend kopierten (wie Four Question Marks oder Coprofago), über die Welle jüngerer Industrial Metal Bands, die das Riffing integrierten, um einen mechanischeren Klang zu erzeugen (wie Mnemic oder Sybreed) bis hin zur mittlerweile überall durchs Netz geisternde Djent-Szene, die seit "ObZen" quasi explodiert ist.
Oft bleibt es, gerade im Hinblick auf letztere Endwicklung, vielen wohl obskur, wie eine derartige Popularisierung überhaupt geschehen konnte. Wie kann es sein, dass eine Band wie Meshuggah so viele Nachahmer, teils von zweifelhafter Qualität, findet, ihr Stil mit einem Mal so intensiv in die populäreren Sparten des Metals einsinkt?

Obskur jedoch, zumindest erscheint es mir so, kann einem diese Entwicklung nur sein, wenn man davon ausgeht, dass der Appeal dieser Pioniere in der Komplexität ihrer Musik liegt. Und vielerorts wird dieser Glaube wieder und wieder eingeschärft, indem immer wieder auf die komplexen Rhythmusstrukturen, Polyrhythmen und Polymeter abgehoben wird, auf kaum nachvollziehbare Klanggebilde.
Dabei liegt der Appeal der Schweden, so meine Überzeugung, seit jeher in der exakt entgegengesetzten Richtung: In der Einfachheit.

Im Kern Meshuggahs liegt die Idee, etwas unglaublich simples, einen schlichten Groove auf einer extrem tief gestimmten Gitarre, zu etwas Spannendem zu machen, indem man in dreht, streckt und staucht.
Wer Meshuggahs Musik theoretisch nachvollziehen will, wird das ein oder andere musiktheoretische Lehrbuch wälzen müssen. Wer Meshuggah verstehen will, braucht eigentlich nur eines: Einen stabilen Nacken.
Es ist dieses Verhältnis, das Meshuggahs Werk zugleich einfach zu fassen und doch spannend zu erschließen und entdecken macht.

Und es ist gerade dieser Moment, in dem der Massenappeal der Idee Meshuggah seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht, in dem die Band selbst dieser schlichten Tatsache ein Monument errichtet. Mit dem Namen "Koloss".
Der schlichten Tatsache, dass es gerade die Idee der Reduktion des extremen Metals auf Groove und Rhythmus ist, die Meshuggah zu etwas besonderem macht.

Denn "Koloss" ist das reduzierteste aller ihrer Alben. Es wirkt, selbst im Vergleich mit der Bandgeschichte, fast minimalistisch. Es bauen sich keine ewig walzenden Berge von schrägem und tiefem Klang mehr auf, keine schwebend meditativen Flächen mehr vor dem inneren Auge.
"Koloss" ist so irdisch, wie nie ein Album dieser Band zuvor. Es steht mit einer Macht, Schwere und Körperlichkeit im Raum, dass es dem Hörer fast materiell fassbar erscheint.
Sämtliche Songs des Albums kommen enorm schnell auf den Punkt, setzen auf wenigen, klar herausgestellten Hook-Grooves auf. Man könnte fast sagen, die Band habe nach dem progressiven Brocken "Catch 33" und der Werkschau "ObZen" den Gefallen an eben Liedern wiedergefunden.
Selten waren seit "Chaosphere" die Strukturen so klar identifizierbar gewesen, selten die Grooves so ganz offen treibend, anspannend und zugänglich. Selbst Kidmans zerrend intensiver Gesang wirkt direkter, exponierter, versinkt weniger im Mix.
Diese Tendenzen verdeutlichen auch unerwartete Songs wie "Behind The Sun", das tatsächlich mit einer Melodie als Hook aufwartet oder "The Hurt That Finds You First", das im Kern schlicht ein ungenierter Uptempo-Song ist.

"Koloss" wirkt durch all dies aggressiver, offensiver, der bodenlos donnernde Groove muss nicht mehr erst erschlossen werden, er steht offen und fest im Raum. Selbst eher klassisch zerrende Songs wie "Swarm" oder "Demiurge" lassen nach kürzester Einhörzeit die Wirbel knirschen.

Doch freilich ist nicht alles an diesem Album problemfrei. "Koloss" ist offensiv, nicht meditativ, es exponiert seinen Groove, trägt seinen simplen Kern offen voran, anstatt versteckt im Untergrund.
Diese rundum positive Wendung bedeutet jedoch auch: Die Wiederholungsstrukturen, die stets mitschwingende Monotonie, die für den meditativen Ansatz so essentiell ist, wirkt hier nicht immer ganz passend, wird manchmal zu offensichtlich.
Die Längen waren immer ein Teil Meshuggahs, immer eine Begleiterscheinung ihres reduzierten Konzepts. Doch genauso, wie die Stärken dieses Konzepts auf diesem irgendwie reduzierten Album hervortreten, so tun es auch die Schwächen.

Es ist Meshuggah in gewisser Weise hoch anzurechnen, sich nach all der langen Zeit, selbst mit all der gewonnenen Popularität noch einmal so klar und brachial deutlich zu repositionieren. "Koloss" ist keine Revolution, kein Abweichen von alten Stärken, doch es betont diese auf eine Art und Weise, wie man es vielleicht nicht erwartet hätte. Es ist massiv, aggressiv, auf den Punkt.
Vielleicht wird das manche enttäuschen, manch anderem könnte es aber auch klar machen, was immer der Kern der Idee Meshuggah war und wohl auch immer bleiben wird: Groove.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen mag ich sehr!!
mir hat das album sehr gut gefallen, der zweite song ist mein lieblingssong :)
die letzte nummer is schön :)
Vor 3 Monaten von Sophie Lesjak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Polyrhythmisches Groovemonster.
Die Scheibe ist gegenüber den Vorgängern nicht so auf Raserei und Blastbeats ausgelegt. Einigen Hörern passt das nicht in den Kram,was ihr gutes Recht ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von ULLI veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht mehr so außergewöhnlich
Leider verlassen Meshuggah ein wenig den extrem kompakten Stil, den sie auf früheren Albem pl+flegten, was sie insgesamt ein wenig gewöhnlicher werden lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Daniel Heine veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen meshuggahs schlechtestes album...
das ich nach 3-4 durchläufen das neueste meshuggah album zu den akten lege, hätte ich niemals für
möglich gehalten.kein highlight, nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von B. Grabowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was der Titel verspricht
Ich finde zwar es hat im Gegensatz zu den beiden Vorgängern (Obzen und Catch33) etwas an bestechender Komplexität verloren, verfügt aber über einen ähnlich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von TeHa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beeindruckend und anstrengend
Um es gleich vorwegzunehmen: "Koloss" ist das erste MESHUGGAH-Album, dass mir untergekommen ist und ich habe keine Vergleiche zu anderen Werken, auch wenn ich weiß, welchen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Rod1974 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn...!
Wahnsinns Album! Meshuggah machen mit ihrem nächsten Meisterwerk einfach da weiter wo sie zuletzt aufgehört haben. Jedes Album hat seine eigene Seele. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von sokaje12 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationell gut
Ich habe schon für metalnews die Review geschrieben, muss dennoch hier nochmal meinen Senf in stark verkürzter Form ablassen:

Das Album ist klasse! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sascha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich eingängig...
aber (und) sehr gut!

Ausführliche Rezis und Beschreibungen der einzelnen Songs haben andere bereits zur genüge verfasst. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von X veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Pausenbrot...
...das Meshuggah in Form von Koloss heuer ausrülpsen. Etwas lieblos zubereitet, dennoch sättigend. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Herr von Suenden veröffentlicht
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