Kokowääh 2010

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(408)

Drehbuchautor Henry hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur Nächsten und beruflich kommt er auch auf keinen grünen Zweig. Plötzlich erhält er ein Angebot: er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten. Während Henry auf seine große Chance hofft, taucht die 8-jährige Magdalena bei ihm auf und stellt alles auf den Kopf. Sie soll seine Tochter aus einem One-Night-Stand sein...

Darsteller:
Til Schweiger,Jeanette Hain
Laufzeit:
2 Stunden, 6 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Romantik, Komödie
Regisseur Til Schweiger
Darsteller Til Schweiger, Jeanette Hain
Nebendarsteller Emma Tiger Schweiger, Sanny Van Heteren, Jasmin Gerat, Samuel Finzi, Meret Becker, Katharina Thalbach, Miranda Leonhardt, Misel Maticevic, Friederike Kempter, Sönke Möhring, Fahri Ogün Yardim
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

348 von 421 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Berthold Kottnik am 20. August 2011
Format: DVD
...aber es geht nicht anders. Ich habe ja gannix gegen den Herrn Schweiger. "Barfuß" fand ich wunderbar. "Wo ist Fred?" ist ein Hammer und die beiden Tierfilme mit oder ohne Sinnesorgane gingen ja auch durch. So haben meine Madame und ich uns auch wirklich auf diesen Film gefreut. Freitagabend, was vom Italiener und fein gemütlich gemacht. Aber schon so nach 20 Minuten beschlich uns ein ungutes Gefühl. Ich könnte jetzt richtig draufhauen, aber dann sitzen die ganzen Kommentarschreiber wieder die ganze Nacht vor ihren notebooks. Ich versuche mal sachlich zu bleiben: "Kokowääh" ist langweilig und verlässt sich anstatt auf eine gute Story oder etwa ein Drehbuch nur und ausschließlich auf sexy Til und seine ach so süße Tochter. Und das reicht nicht. Zumal Emma häufig so unecht wirkt, dass sie uns (ja, ich spreche auch für meine Frau) irgendwann anfing zu nerven. Und die ewig gleiche Story um den harten Frauentyp der geläutert wird ist auch langsam bekannt. Was weiterhin kollosal nervt ist das unablässige Product-Placement und die ständigen minutenlanen Sequenzen, wo ohne HAndlung oder Dialog der Soundtrack vermarktet wird. Es gibt so viele Passagen, die den Film einfach überhaupt nicht weiterbringen. Ich lasse mich gerne NUR unterhalten, aber nicht auf Kosten jeglicher Gehirntätigkeit. Irgendwann wußte ich nicht mehr, ob ich in einer langen Werbung oder einem Videoclip gefangen bin.
Weiterhin ist der Humor sehr weit unten angesiedelt. Die Frau im Zahnarztstuhl? Der Polizist im Schlamm? Der Pizzamanm vor dem Türspion? Schnarch.
Morgen geht der Film ab zu ebay, hoffe ohne Verlust.
Ach so, wer bei diesem Kommentar Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von k.putt am 14. Dezember 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es scheint, als würden dem Herrn Schweiger die Ideen ausgehen. In jedem seiner letzten Filme geht es um das Gleiche: ein Macho-Frauenheld, der auf einmal was mit Kindern zu tun hat, erstmal überfordert ist und dann alles Heile Welt zum Schluss. Das war ja bei Keinohrhasen noch ganz nett, mittlerweile langweilt es zu tiefst, da alles vorhersehbar ist. Dazu kommen noch die "beigetöne" und die Retromasche (z.B. die alten Taxis), seine Kinder müssen mitspielen und natürlich darf ein Lied von One Republic nicht fehlen. *gähn*

Schauspielerisch fand ich Til hier besonders schlecht, spricht teilweise sehr undeutlich und wirkt auch teilweise sehr unecht. Leider genauso wie seine kleine Tochter Emma. Die Sätze sind aufwendig aufgesagt und sie wirkt einfach nicht authentisch. Manche mögen sagen, das liegt am Alter (müsste so zwischen 8 und 10 sein). Jedoch hab ich in anderen Filmen Kinder in diesem Alter gesehen, die weitaus mehr draufhatten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 12. Mai 2013
Format: DVD
Ich muss manch anderen Kritikern hier leider zustimmen: Dieser Film ist leider sehr langweilig. Und der immer gleiche Schweiger-Charakter lockt einen dann auch nicht mehr hinterm Ofen hervor. Ich habe nichts gegen leichte Unterhaltung und Keinohrhasen war einfach großartig. Aber diesen Film kann man sich sparen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nix zur sache am 2. April 2013
Format: DVD
eine 12 jährige wird bei einem wildfremden mann vor die haustür gesetzt, während ihre mutter nach new york fliegt. die kleine weint nicht etwa, nein, sie ist total souverän und versucht den fremden typen davon zu überzeugen, das sie bleiben soll.dann bleibt sie die ganze zeit alleine in der wohnung, während er unterwegs ist und auf keinen fall von ihr genervt werden will.sie ist ganz brav, weil der fremde mann ein ganz toller typ ist , außer einmal, da brennt sie die küche ab und beim zweiten mal repariert sie eine gasleitung. die kleine ist omnipotent allerdings mit der piepsstimme einer 5 jährigen. damit wird der ganze brei dann super glaubwürdig. unbedingt anschauen wenn man mal so richtig schön über till schweigers unfähigkeit und onanie auf sich selbst lachen will.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pyramid am 9. Februar 2013
Format: DVD
Eine spontane Konsumattacke verhalf mir kürzlich zu einigen DVD's - darunter auch dieser - "Kokowääh". Mir eher durch die Medien bekannt, weniger als Kaufempfehlung, war ich der Annahme ich hätte einen weiteren Meilenstein deutscher Komödien in meiner Hand und irgendwie hat man auch nicht wirklich einmal von einem Reinfall gehört, wenn ein Film mit Til Schweiger rausgekommen ist... Nun - mich wundert es um so mehr, dass dieser Film hier im Übermaß positive Rezensionen erntet. Das Problem ist ein grundsätzliches - der Film will eine herzzerreißende Komödie sein, basiert allerdings auf einer dermaßen dünnen Story und alles andere als überzeugenden Protagonisten - allen voran seine Tochter Emma Schweiger kann in keiner Sekunde überzeugen und das liegt wohl, kurz gesagt, an ihren nichtvorhandenen schauspielerischen Fähigkeiten - dass der Film noch nicht einmal das Prädikat -Sehenswürdig-nach-Feierabend-ohne-geistigen-Anspruch- erhält. Der Film ist leider, leider einfach schlecht, mit keiner konsequenten Storyline und nervigen Protagonisten und ich hätte mich mal wieder auf eine Komödie mit Herrn Schweiger gefreut - denn die kann er spielen, wenn auch stets nur in ein und derselben Rolle - als cooler Sprücheklopfer mit Valium auf den Stimmbändern und Schlafzimmerblick, naja, Til eben.

Normalerweise sollte man 0 Sterne vergeben können (und das objektiv betrachtet), doch an dieser Stelle einen Stern, für dass das -Sorrow- von The National den Soundtrack krönen durfte.

Definitiv keine Kaufempfehlung!
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