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Kokowääh

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  • Erfahren Sie hier mehr zu Kokowääh und erleben Sie wie die 8-jährige Magdalena das Leben von Drehbuchautor Henry komplett auf den Kopf stellt.


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Kokowääh + Kokowääh 2 + Zweiohrküken
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Produktinformation

  • Darsteller: Emma Schweiger, Jasmin Gerat, Samuel Finzi, Meret Becker, Katharina Thalbach
  • Komponist: Dirk Reichardt, Mirko Schaffer, Martin Todsharow
  • Künstler: Silke Buhr, Christof Wahl, Klaus Spinnler, Emrah Ertem, Constantin Seld, Til Schweiger, Pamela Grujic, Frank Heidbrink, Gabriela Reumer, Béla Jarzyk, Britta Balcke, Tom Zickler
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 19. August 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (406 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004N6244M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.041 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Drehbuchautor Henry hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur nächsten, und auch beruflich kommt er auf keinen grünen Zweig. Aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: Er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten - zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina. Während Henry auf seine zweite Chance hofft, taucht plötzlich die achtjährige Magdalena bei ihm auf und stellt sein Leben auf den Kopf. Ein angeblich längst vergessener One-Night-Stand mit der Kindsmutter Charlotte hat diese seine Tochter hervorgebracht, und nun soll Henry sich um Magdalena kümmern. Henry ist von der neuen Situation völlig überfordert - genauso wie Charlottes Mann Tristan, der sich bisher für den Vater der Kleinen gehalten hat...

Movieman.de

Til Schweiger schafft im Kino dass, was Dieter Bohlen für die Musikbranche ist. Er hat eine Art Talent, aus immer wieder denselben Zutaten stets eine neue Torte zu backen, die irgendwie bekannt, aber doch lecker schmeckt. Keine Frage, hier wird reine Unterhaltung fein wie Puderzucker in die Augen der Kinozuschauer gestreut. Die Zutaten sind wie schon bei den diversen Hasenfilmen: vorlaute Gören, fetziger, wenn auch zu lauter Soundtrack, Frauenprobleme, also Probleme, die Frauen haben, und jede Menge Til Schweiger. Kräftig rühren, Sahne drauf, fertig! Unzulänglichkeiten, wie die Tatsache, das Herr Schweiger seine Zähne beim Sprechen immer fester zuzubeissen scheint, werden von der Musik hinweggespült ( Er hat schon sauber gesprochen, die Musik war nur zu laut, sorry Regiefehler). Bravo! Fazit: Fetter Mainstream. Wer Schweiger mag, bekommt die volle Packung inklusive seiner Tochter.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die erdige Farbgebung ist zwar nicht ser natürlich, it aber in sich stimmig. Leichtes Grieseln in Himmeln und anderen hellen Hintergründen stört nicht weiter. Schweigers mittlerweile fortgeschrittene 3faltigkeit im Gesicht ist jederzeit gut nachvollziehbar. Selbiges gilt auch für Konturen an Möbeln und sonstige Kanten. Im dunklen Auto sind kaum mehr als die Gesichter erkennbar, aber ansonsten ist der Kontrastumfang dank gut organisierter Ausleuchtung in der Lage, auch feine Konturschatten in Hintergründen abzubilden. Artefakte sind keine zu erkennen. Der Ton ist gewat. In der Bar ist die eingespielte Musik deutlich zu laut, doch dank großzügig aufgezogener Dialogspur bleibt trotz Schweigers Genuschel weitgehend alles verständlich. Das kann man vom Gespräch beim Frühstück (14.10) nicht behaupten. Man kann nur erahnen, was Herr schweiger hier von sich gibt. Hier sollte man sich den Luxus gönnen und ihm einen eigenen Sprecher zu geben. Das ist einfach nur peinlich, was her zwischen den Zähnen hervorgepresst wird. Di Musik verteilt sich gern auch mal von den hinteren Lautsprechern her und wandert dann locker nach vorn, um sich dort mit Umweltatmo-Effekten zu vermischen. Der Audiokommentar der Schweigers ist nett anzuhören, lustig bisweilen, aber nicht eben geeignet, sich das einen ganzen Film lang anzutun. Das 2-teilige Behind-the-scenes ist ein musikkalisch untermaltes Potpourri von Versprechern und Drehpannen, da macht auch trotz der teils deutlichen Lautstärkespitzen richtig Spaß. Es gibt überdies noch eine Extraszene (viel zu laut) und einige weniger interessante Dinge, die hier nicht einer Erwähnung bedürfen.   --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Kirst am 19. Oktober 2011
Format: DVD
Leider ein Film ohne Hand und Fuß. Keine vernünftige Intention. Schlechte schauspielerische Leistung.
Auch von Til Schweiger der sehr platt und emotionslos wirkt.
Sehr viele Längen. Alte schon hundert Mal erzählte Story, nur schlechter und mit sehr unrealistischen Ausgang und Interpretation.
Viele unlogische Stellen. Kaum Witz. Höchstens zum Teil unfreiwillig komisch.
Total fehlbesetzte Rollen. Die Charaktere sind einem zum Großteil unsympathisch, ja deren Schicksal ist einem recht Egal.
Zum Beispiel Til Schweiger: Emotionslos, platt, unreif.
Seine Freundin: Zickig, Karrieremensch, einfach unsympathisch
Seine Tochter: Vorlaut, Zickig, Eitel, scheint das auch nicht zu spielen sondern so zu sein.

Die Story in Kurzfasssung:
Henry Til Schweiger) Ist alleinstehend und ein Versager, und sieht auch insgesamt recht fertig aus, ein bisschen wie ein Alkoholiker. Eigentlich ist er Drehbuchautor, schreibt aber nur für eine Schundserie. Aus Gründen die sich einem nicht erschließen stehen aber alle möglichen Frauen auf ihn, was er auch ausgiebig auskostet. Eines Tages wird das 8 Jährige Mädchen Magdalena (Emma Schweiger) fahrlässig von der Freundin ihrer Mutter vor Henrys Tür ausgesetzt. Ihre Mutter ist aus unerklärlichen Gründen in den USA bei einer Gerichtsverhandlung, was nicht sehr logisch erscheint. Ihr Mann wiederum der dachte Magdalena sei seine Tochter will von ihr nichts mehr wissen. In einem Brief wird Henry mitgeteilt das es seine Tochter sei. Was nicht verwunderlich ist, denn er hat sicherlich schon einige Hundert Frauen in den letzten Jahren mitgehen lassen.
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348 von 421 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Berthold Kottnik am 20. August 2011
Format: DVD
...aber es geht nicht anders. Ich habe ja gannix gegen den Herrn Schweiger. "Barfuß" fand ich wunderbar. "Wo ist Fred?" ist ein Hammer und die beiden Tierfilme mit oder ohne Sinnesorgane gingen ja auch durch. So haben meine Madame und ich uns auch wirklich auf diesen Film gefreut. Freitagabend, was vom Italiener und fein gemütlich gemacht. Aber schon so nach 20 Minuten beschlich uns ein ungutes Gefühl. Ich könnte jetzt richtig draufhauen, aber dann sitzen die ganzen Kommentarschreiber wieder die ganze Nacht vor ihren notebooks. Ich versuche mal sachlich zu bleiben: "Kokowääh" ist langweilig und verlässt sich anstatt auf eine gute Story oder etwa ein Drehbuch nur und ausschließlich auf sexy Til und seine ach so süße Tochter. Und das reicht nicht. Zumal Emma häufig so unecht wirkt, dass sie uns (ja, ich spreche auch für meine Frau) irgendwann anfing zu nerven. Und die ewig gleiche Story um den harten Frauentyp der geläutert wird ist auch langsam bekannt. Was weiterhin kollosal nervt ist das unablässige Product-Placement und die ständigen minutenlanen Sequenzen, wo ohne HAndlung oder Dialog der Soundtrack vermarktet wird. Es gibt so viele Passagen, die den Film einfach überhaupt nicht weiterbringen. Ich lasse mich gerne NUR unterhalten, aber nicht auf Kosten jeglicher Gehirntätigkeit. Irgendwann wußte ich nicht mehr, ob ich in einer langen Werbung oder einem Videoclip gefangen bin.
Weiterhin ist der Humor sehr weit unten angesiedelt. Die Frau im Zahnarztstuhl? Der Polizist im Schlamm? Der Pizzamanm vor dem Türspion? Schnarch.
Morgen geht der Film ab zu ebay, hoffe ohne Verlust.
Ach so, wer bei diesem Kommentar Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 12. Mai 2013
Format: DVD
Ich muss manch anderen Kritikern hier leider zustimmen: Dieser Film ist leider sehr langweilig. Und der immer gleiche Schweiger-Charakter lockt einen dann auch nicht mehr hinterm Ofen hervor. Ich habe nichts gegen leichte Unterhaltung und Keinohrhasen war einfach großartig. Aber diesen Film kann man sich sparen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nix zur sache am 2. April 2013
Format: DVD
eine 12 jährige wird bei einem wildfremden mann vor die haustür gesetzt, während ihre mutter nach new york fliegt. die kleine weint nicht etwa, nein, sie ist total souverän und versucht den fremden typen davon zu überzeugen, das sie bleiben soll.dann bleibt sie die ganze zeit alleine in der wohnung, während er unterwegs ist und auf keinen fall von ihr genervt werden will.sie ist ganz brav, weil der fremde mann ein ganz toller typ ist , außer einmal, da brennt sie die küche ab und beim zweiten mal repariert sie eine gasleitung. die kleine ist omnipotent allerdings mit der piepsstimme einer 5 jährigen. damit wird der ganze brei dann super glaubwürdig. unbedingt anschauen wenn man mal so richtig schön über till schweigers unfähigkeit und onanie auf sich selbst lachen will.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pyramid am 9. Februar 2013
Format: DVD
Eine spontane Konsumattacke verhalf mir kürzlich zu einigen DVD's - darunter auch dieser - "Kokowääh". Mir eher durch die Medien bekannt, weniger als Kaufempfehlung, war ich der Annahme ich hätte einen weiteren Meilenstein deutscher Komödien in meiner Hand und irgendwie hat man auch nicht wirklich einmal von einem Reinfall gehört, wenn ein Film mit Til Schweiger rausgekommen ist... Nun - mich wundert es um so mehr, dass dieser Film hier im Übermaß positive Rezensionen erntet. Das Problem ist ein grundsätzliches - der Film will eine herzzerreißende Komödie sein, basiert allerdings auf einer dermaßen dünnen Story und alles andere als überzeugenden Protagonisten - allen voran seine Tochter Emma Schweiger kann in keiner Sekunde überzeugen und das liegt wohl, kurz gesagt, an ihren nichtvorhandenen schauspielerischen Fähigkeiten - dass der Film noch nicht einmal das Prädikat -Sehenswürdig-nach-Feierabend-ohne-geistigen-Anspruch- erhält. Der Film ist leider, leider einfach schlecht, mit keiner konsequenten Storyline und nervigen Protagonisten und ich hätte mich mal wieder auf eine Komödie mit Herrn Schweiger gefreut - denn die kann er spielen, wenn auch stets nur in ein und derselben Rolle - als cooler Sprücheklopfer mit Valium auf den Stimmbändern und Schlafzimmerblick, naja, Til eben.

Normalerweise sollte man 0 Sterne vergeben können (und das objektiv betrachtet), doch an dieser Stelle einen Stern, für dass das -Sorrow- von The National den Soundtrack krönen durfte.

Definitiv keine Kaufempfehlung!
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