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Kurzbeschreibung

1. Juni 2002
In seinem mehrfach verbotenen Roman erzählt der italienische Skandal-Autor der zwanziger Jahre die Geschichte eines jungen Journalisten, der auf der Suche nach Reportagen für seine sensationsgierigen Leser immer tiefer in den Strudel dekadenter Abenteuer gerät. Schaurig eindringlich beschreibt Pitigrilli, wie Kokain aus schillernden Persönlichkeiten "schrille, einbalsamierte Vögel" macht.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. Juni 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499232332
  • ISBN-13: 978-3499232336
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen! 15. Mai 2009
Von Xirxe TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Was für ein Buch! In den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts (das Buch wurde 1922 veröffentlicht) flüchtet ein junger Mann aus Liebeskummer nach Paris. Dort wird er mehr oder weniger zufällig Journalist und verfällt dem Kokain ebenso wie zwei Frauen, zwischen denen er hin- und hergerissen ist: Seine alte Liebe von einst, früher Maddalena, jetzt Maud, 'hatte die ganze Skala einfacher Liebe durchschritten, um sich auf die Suche nach dem Laster zu machen.' Und Kalantan, die bildschöne Armenierin, 'die durch die kompliziertesten Formen des Lasters gegangen, um die Einfachheit von Umarmungen ohne Raffinement zu suchen.'
Doch es würde diesem Buch nicht gerecht, reduzierte man es allein auf diese Liebesgeschichte. Pitigrilli hält der damaligen Gesellschaft einen Spiegel vor und stellt ihre ganze Oberflächlichkeit und Verlogenheit bloß. Das Ganze wird dazu mit Witz und Intelligenz erzählt - es ist eine wahre Freude dies zu lesen. Ein paar Beispiele hierzu:
'Man muss heiraten, um die Art der Langeweile zu verändern.'
Eine Krankenschwester tröstet einen todkranken Patienten: 'Bedenke doch,...dass dein eines Bein schon im Paradies ist, und dass du nun bald wieder mit ihm vereinigt sein wirst.'
'...erste Anzeichen nahenden Alters. Es ist das Alter, in dem die Männer anfangen, sich braun zu kleiden.'
'Das Mönchlein erklärte ihm, dass man Christus lieben müsse, weil er sich für die Menschheit geopfert habe. Und Tito erwiderte ihm, dass dann die Maulwürfe und Kaninchen, die in den physiologischen Laboratorien geopfert würden, um neue Heilmittel zum Wohle der Menschheit auszuprobieren, ebensogut Jesus Christus seien.'
Und so weiter...
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine eindrucksvolle, zeitlose Mahnung 3. August 2005
Von Noel
Format:Taschenbuch
Tito Arnaudi, der Protagonist und attraktive Lebemann in diesem zeitlos wirkenden Plot, verzichtet aus einem Spleen heraus auf seine Doktorprüfung und flüchtet wegen Liebeskummer nach Frankreich, genauer gesagt nach Paris, wo er einen Artikel über Kokain und Kokainschnupfer schreibt, welchen er seinem reichen Onkel aus Amerika, der Herausgeber einer großen Morgenzeitung in New York ist, sendet. Der große Anklang, den dieser Bericht hervorruft und das Geld, welches ihm deshalb geschickt wurde, gestattet Arnaudi, inzwischen selbst dem Sog des weißen Pulvers erlegen, ein legeres Leben. Seine Ausstrahlung, sein Wohnsitz und der Name seines Onkels, verhelfen Tito schließlich zu einer regulären Anstellung als Journalist. Hin und her gerissen zwischen der Liebe zu zwei Frauen, wobei die eine, Maud, für unersättliche Sinnlichkeit, unbekannte Formen der Liebe und krankhafte Laster steht und die andere, Kalantan, angeekelt von den krankhaften Extravaganzen, für die primitive, einfache, wahre Liebe, gerät Tito immer tiefer in den Strudel dekadenter Ausschweifungen...
Mir scheint, Pitigrilli, oder besser Dino Segre, wusste damals ziemlich genau, wovon er schrieb. Dieses Werk gilt in meinen Augen heutzutage nicht mehr als reißerisch, dafür gibt es genug zeitgenössische Literatur, welche sich völlig ungenierter über dieses Thema hermacht, aber es zieht einem dennoch unweigerlich in seinem Bann, vielleicht gerade wegen der manierlicheren Art, mit der Segre an dieses Werk herangegangen ist, obgleich er nichts wirklich beschönigt...
Lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kokain bringt dem Lebewesen nur Verfall, Leid und Tod 15. Februar 2011
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Tito Arnaudi ist italienischer Journalist im Paris der 20er Jahre. Dort wird in Hinterzimmern massenweise Kokain konsumiert. Er soll einen Bericht darüber schreiben und gerät selbst in die verbotene Welt der Drogen. Hin- und hergerissen im Wahn zwischen der Armenierin Kalantan und der Italienerin Maud, versucht er aus dem Strudel der Betäubung und Halluzinationen herauszukommen und sieht nur den Ausweg Selbstmord zu begehen...

Pitigrillis mehrfach verbotener Roman demaskiert die feine Gesellschaft unter dem Trend des Kokainkonsums, der typisch für die 20er Jahre war. Ohne Umschweife beschreibt er eindringlich die Ursachen, den Verlauf und die Folgen des Einnehmens dieser Droge. Anfangs ist es noch lustig, dann steigert es sich zur Sucht und zur Abhängigkeit, aus der man fliehen möchte und in der Agonie siegt schließlich nur noch das Dahinscheiden aus der Welt. Ich kann den Roman nur weiterempfehlen, denn er zeigt wie Kokain schillernde Persönlichkeiten tatsächlich zu schrillen einbalsamierten Vögeln macht, die zu schnell altern und denen nur der Tod als Erlösung bleibt.

~Bücher-Liebhaberin~
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wer die Literatur des Fin de Siecle und ihre dem Zeitgeist entnommene Dekadenz liebt, kommt nicht an diesem Buch vorbei, welches von Skandalen umwirbelt verboten wurde. Oscar Wildes "Dorian Gray", Joris-Karl Huysmans "Gegen den Strich" und "Tief unten", sicher auch Schnitzlers "Traumnovelle" sind von diesem Schlage der Offenbarung menschlicher Hintergründe, die das Offenbare und Veräußerlichte weit hinter sich lassen. Das Ungewöhnliche, das Überspannte wird in den Mittelpunkt des Lebens gerückt, um der Phantasie neuen Antrieb zu geben. Der gekostete Augenblick wird gesucht als Ewigkeit. Die Dauer eines normalen Lebens und dessen behutsame Vorsorge versinkt im Taumel zwischen exzessivem Rausch und wollüstigem Weib auf dem heiteren Weg in den freiwilligen Tod. Der italienische Protagonist genießt sein ausschweifendes Leben in Paris und anderswo bis in den Abgrund. Die Droge wie seine Geliebte nennt er Kokain oder seine kleine Kokaine. Beide werden zur Sucht, wie Cales Song dieses aufnimmt. Sich auf diesem Wege auch sprachlich verführen zu lassen, erhöht den Lesegenuß.

Pitigrilli, eigentlich Dino Segre (1893-1975), war italienischer Rechtswissenschaftler aus Turin, arbeitete als Zeitungsredakteur und galt als Salonlöwe. In den zwanzigern verbrachte er als Korrespondent seine Zeit in Paris, wo seine Bücher entstanden. Das vorliegende ist 1922 erstmalig erschienen.
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