Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wirklich gut. Mitfühlend und hinreisende Geschichte, 21. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Koi mil gaya - Sternenkind (DVD)
Vorweg: 1. Der Film ist wirklich sehr gut. Ein echter Bollywood! 2. Die Beschreibung von Videowoche bitte ignorieren und in die Tonne werfen. Ich behaupte, die haben den Film überhaupt nicht gesehen! 3. Der Zuschauer sollte sich auf kein Sience-Fiction-Abenteuer a la E.T oder Contact einstellen. Im Grunde hat der Film damit ziemlich wenig zu tun. Zum Film: Ich gehöre nicht zu jenen, die in ihrer Rezension den halben Film erzählen. Daher gehe ich auf die wesentlichen Parts ein. Im Film kommen Außerirdische vor, doch sie spielen kaum eine wissenschaftliche Rolle. Viel mehr wird die Geschichte um einen geistig behinderten jungen Mann erzählt, der liebenswürdig und lebendig durch den Film singt, tanzt und sich mit einem Mädchen anfreundet. Dieser Junge ist Dreh- und Angelpunkt des Films, nicht Mister "Extra Terrestrial". Die Begegnung mit den Außerirdischen ergibt völlig zufällig und rundet die Geschichte ab. Empfehlung: Der Film ist hinreisend. Es sind einige Ideen aus E.T. geklaut, keine Frage, aber der Film ist definitiv keine Nachahmnung. In diesem Film steckt Bollywood. Und das ist es, worauf es ankommt. Freundschaft und Liebe. Schmerz und Feindschaft. Und Hoffnung. Also, wer Sience-Fiction oder keine Musikfilme will, der sollte die Finger von dem Film lassen. Wer einen sehr gut umgesetzten und unterhaltsamen Bollywood-Film sehen will, der wird bei diesem Film lachen und vielleicht die ein oder andere Träne wegdrücken.. 5 Sterne, ohne zu zögern.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Eine eindrückliche schauspielerische Leistung!, 20. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Koi mil gaya - Sternenkind (DVD)
Ich habe diesen Film wirklich genossen, denn ich habe ihn als das angesehen, was er ist: Ein schönes, gefühlvolles Märchen, das uns aber auch die schwierigen Momente im Leben eines Aussenseiters vor Augen führt. Mit dieser Einstellung ist "Koi mil Gaya" ein Film, der einen mitreisst, auch durch seine Musik. Einerseits ist der Film lustig, humorvoll und von einer gewissen Unbeschwertheit und Leichtigkeit. Ich denke da unter anderem an das Basketballspiel mit den Kindern. Hrithik Roshans Minenspiel hat mich und meine Kinder herzlich lachen lassen! Andererseits gibt es viele nachdenklich stimmende Momente, die zeigen, wie die Umwelt auf jemanden (Rohit oder Jadoo) reagiert, nur weil er anders ist. Hrithik Roshan meistert dieses Wechselspiel von Niedergeschlagenheit und Fröhlichkeit, von Weinen und Lachen mit Bravour. Er verschwindet völlig in der Figur des Rohit, und man nimmt ihm den behinderten Menschen und dessen momentane Wandlung jederzeit ab. Sich so in eine schwierige Figur hinein versetzen zu können, zeugt von grossem schauspielerischem Talent, von seinem tänzerischen Können ganz zu schweigen! Ich denke, es ist kein typischer Bollywood Film, da er über die üblichen Themen von Liebe und Romantik hinausgeht. Zudem schätze ich es, endlich einmal Filme ohne Sharuk Kahn zu sehen, denn es gibt andere brilliante Schauspieler.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klasse film, 11. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Koi mil gaya - Sternenkind (DVD)
Der Wissenschaftler Dr. Sanjay Mehra sendet mit einem selbstentworfenen Computer akkustische Signale ins All und hofft auf eine Antwort. Als diese endlich eintreffen, berichtet er seine sensationelle Erntdeckung seinen Kollegen vom Space Center, diese jedoch lachen ihn aus und schenken ihm keinen Glauben. Auf seiner Fahrt nach Hause jedoch begegnet ihm und seiner schwangeren Frau ein Ufo. Völlig begeistert von diesem Kontakt der Anderen Art verliert er die Kontrolle über sein Auto und kommt bei dem Unfall um. Seine Frau überlebt, jedoch hat ihr Sohn Rohit (Hrithik Roshan) dadurch einen irreperablen Hirnschaden und ist geistig einige Jahre zurückgeblieben. Der Sohn der Bezirksrichters, Raj, lässt keine Gelegenheit aus um Rohit zu hänseln und zu erniedrigen. Die hübsche Nisha (Preity Zinta) dagegen gibt sich, nach einigen Anfangsschwierigkeiten, alle Mühe, um Rohit zu verstehen und ihm zu helfen. Unter anderem graben sie den alten Computer aus und senden unbewußt wieder Töne ins All. Eines Abends kehrt das Ufo zurück und landet auf der Erde. Wie könnte es anders sein: ein Außerirdischer bleibt zurück, als die fremden Wesen den Heimflug antreten. Dies bleibt nicht unentdeckt und die Polizei sucht den Hinterbliebenen. Nisha und Rohit sind die Ersten, die das blaue Männchen entdecken und wollen es vor den Behörden verstecken. Das kleine Alien besitzt magische Kräfte und erhält von den Kindern den Namen Jaddo (übersetzt: Magic). Jaddo ist fähig Rohits Behinderung zu beheben und dieser wird Champion auf allen Gebieten, sei es Basketball, Beliebtheit beim weiblichen Geschlecht oder in der Schule. Jaddo wird allerdings von der Polizei entdeckt und soll zu Forschungszwecken in ein Labor gebracht werden. Rohit gelingt es ihn zu befreien. Das kleine Alien reist nach Hause und Rohit verliert seine Superkräfte. Toll gespielt und bestens besetzt
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