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Koenigs Kinder: Roman Taschenbuch – 26. September 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (26. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442731550
  • ISBN-13: 978-3442731558
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 602.429 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein kleines Erzählwunder!" (NZZ)

"Überall vibriert es von Begierde, von Lebenswillen, von Sehnsucht." (Helmut Böttiger, Die Zeit)

Der Verlag über das Buch

»Die große neue Begabung der deutschen Gegenwartsliteratur« Iris Radisch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus am 17. März 2007
Format: Taschenbuch
Der Anwalt, die Lehrerin, die Aussiedlerin. Jede dieser Personen bekommt den Spiegel vorgehalten. Was war ist Erinnerung. In diesem Buch wird es Gegenwart. Hin und wieder -zugegeben- wirkt die Realisierung der Gegenwart konstruiert. Jedoch: Verdrängung aller Orten. Ein Kind wird zum Schlüssel der Erinnerung - und zwar aller vg. Personen. Da kommt Unangenehmes an die Oberfläche, die bislang so sicher alles zugedeckt hat. Bisweilen aber auch Aufklärendes - und nicht zuletzt die Wahrheit. Und alles ist symmetrisch, war irgendwie schon mal da; bei jeder und jedem Einzelnen. Die Zusammenführung der Ereignisse sowie der 3 Hauptfiguren (bzw. 4 -siehe Titel-) ist letztlich so brutal, dass der Weg dorthin Spannung pur ist. Dieses Buch liest sich letztlich wie ein Krimi. Nach nur 2 Tagen war diese Reise durch Vergangenheit (Gegenwart?) für mich jedoch "schon" vorbei.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman von Kathrin Schmidt erzählt Geschichten die sich in einem Viertel von Berlin zutragen. Da gibt es einen Rechtsanwalt, der mit seinem geliebten eine Ehe führt, die es in solch einer Qualität nur noch selten gibt. Eine Spätaussiedlerin, die Ihren Enkeln das Einleben in Deutschland leichter macht und eine Lehrerin und Mutter die Ihr Kind fortgegeben und vergessen hat. Ein jeder von Ihnen hat in der ein oder anderen Form Kontakt zu einer leicht debilen Putzfrau, die sich nach und nach zum zentralen Punkt der Geschichte entwickelt. Die Lebensgeschichten der einzelnen Personen muten zum Teil phantastisch an, behalten aber immer so viel Wirklichkeit, dass man ihnen gerade noch glauben kann. Wer es ein bißchen verrückt mag, der ist bei diesem Buch sehr gut aufgehoben, dessen vollmundige Sprache Raum für allerlei Träumereien schafft. Am Ende verbinden sich alle Handlungsstränge erstaunlicherweise zu einem Stück Geschichte der russischen Besatzungszone, was Zeugniss ablegt über die Zwischenmenschenlichen Vorgänge vor, nach und während der Inhaftierung zweier junger Männer.
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Von Gunnar Kaiser am 20. September 2013
Format: Taschenbuch
Ein Kind wird gefunden. In den Tageszeitungen macht der Fall Schlagzeilen. Im Gebüsch hinter einer Tankstelle liegt „die kleine Janina“, die von ihren Eltern als vermisst gemeldet wurde. Ihr Hals wurde aufgeschlitzt und ungeschickt wieder zusammengenäht, so dass sie, kaum zu atmen wagend, ins Krankenhaus gebracht werden kann und einige Zeit später wieder aus den Schlagzeilen verschwindet.

Nur in den Figuren von Kathrin Schmidts Roman „Koenigs Kinder“ hallt dieser Fall nach. Er hat in ihnen etwas losgetreten. Der Mann, der das Mädchen – ein Zufall? – gefunden hat, der Berliner Rechtsanwalt Marl, wünscht sich schon lange „ein eigenes Kind“, ein solches wie die kleine Janina, womit er seine Beziehung zu Frieling, der sich in solchen Plänen zu wenig berücksichtigt sieht, arg ins Wanken bringt. Die Lehrerin Lioba hingegen leidet noch immer halbbewusst daran, ihr „eigenes Kind“ verlassen zu haben, und scheint es nun fast wiederfinden zu können, als sie – ein Zufall? – mit der Kasachin Sinaida zusammentrifft. Diese, die ihr „eigenes Kind“ durch einen Unfall verloren hat und jetzt mit ihrer Enkelin und deren Mann in Ostberlin zusammenlebt, sucht nach dem Vertrauten der Kindheit und findet – ein Zufall? – am Ende doch noch so etwas wie Heimat in der Fürsorge für ein blindes Mädchen.

Was verbindet diese Figuren, von denen der Roman abwechselnd erzählt? Sie alle vermissen etwas, ihnen allen fehlt etwas, doch können sie kaum benennen, was es ist. Sie, die von der Erzählerin wie Teile eines unvollständigen Puzzles zu einem ostdeutschen Panorama angeordnet sind, sind auf der Suche nach der verlorenen Kindheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von easyE am 22. September 2011
Format: Taschenbuch
Tut mir Leid, für mich ist dieses Buch nichts. Die Sprache hat mich von Anfang an abgestoßen, erinnert mich an Romane aus den 70-ern, verschachtelt und voller verdrehter Sätze. Die Figuren ebenso verquer und die Geschichte lässt sich oft nur erahnen.
Ich habe mich dann ca. 80 Seiten durchgequält, aber jetzt ists genug, von Spannung keine Spur.
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