Kurzbeschreibung
Die Landgemeinde Hohenaue bei Neumnster. Verst÷rt hetzt ein junger Mann durch die Nacht. In der Nhe eines Bauernhofes nickt er ersch÷pft ein. Pl÷tzlich schreckt er hoch: Blaulicht erhellt die Nacht. Vor dem Hof der Feddersens hlt ein Polizeiwagen. Und er, Albert, wei genau, warum... So beginnt der Bericht des 18-jhrigen Albert K÷nig, der nach einem Gewaltverbrechen verhaftet und zu mehreren Jahren Haft verurteilt wurde. Dem Text liegen Tonbandaufnahmen von Gesprchen zugrunde, die der jugendliche Straftter an drei auf einander folgenden Tagen mit dem Gefngnisseelsorger Dr. Didier gefhrt hat: Vom alkoholschtigen Vater, der spter an Lungenkrebs stirbt, misshandelt, von der Mutter vernachlssigt, von einem ihrer Liebhaber sexuell missbraucht und whrend der Lehre in einem Elektrobetrieb umgeben von Heuchelei und Doppelmoral, gert Albert als Heranwachsender an falsche Freunde und kommt bald mit dem Gesetz in Konflikt. Da er das Gefhl von Liebe und Geborgenheit nie kennen gelernt hat und auch seine ersten sexuellen Erfahrungen eher ruppiger Natur sind, steuert Albert mit zunehmender krimineller Energie auf eine Katastrophe zu, die nicht nur sein Leben zerst÷ren wird. Albert K÷nigs erschtternder Bericht, in seiner Gesamtheit eine Art Lebensbeichte, ist nicht nur die Chronik eines angekndigten Verbrechens, es ist vor allem die Chronik eines Lebens, dem von Anfang an die Chance auf ein wenig Glck verwehrt geblieben ist. Ein Buch, das mit seiner harten, schonungslosen und radikal subjektiven Darstellung schockiert.
Der Verlag über das Buch
Ergreifende LebensbeichteDie Landgemeinde Hohenaue bei Neumünster. Verstört hetzt ein junger Mann durch die Nacht. In der Nähe eines Bauernhofes nickt er erschöpft ein. Plötzlich schreckt er hoch: Blaulicht erhellt die Nacht. Vor dem Hof der Feddersens hält ein Polizeiwagen. Ihre Tochter Tina wird vermisst... So beginnt der Bericht des 18-jährigen Albert König, der nach einem Gewaltverbrechen verhaftet und zu mehreren Jahren Haft verurteilt wurde.
Dem Text liegen Tonbandaufnahmen von Gesprächen zugrunde, die der jugendliche Straftäter an drei Tagen vor seinem Freitod mit dem Gefängnisseelsorger Dr. Didier geführt hat: Vom alkoholsüchtigen Vater, der später an Lungenkrebs stirbt, misshandelt, von der Mutter vernachlässigt, von einem ihrer Liebhaber sexuell missbraucht und während der Lehre in einem Elektrobetrieb umgeben von Heuchelei und Doppelmoral, gerät Albert als Heranwachsender an falsche Freunde und kommt bald mit dem Gesetz in Konflikt. Da er das Gefühl von Liebe und Geborgenheit nie kennen gelernt hat und auch seine ersten sexuellen Erfahrungen eher ruppiger Natur sind, steuert Albert schließlich auf eine Katastrophe zu, die nicht nur s e i n Leben zerstören wird.
Albert Königs erschütternder Bericht, in seiner Gesamtheit eine Art Lebensbeichte, ist nicht nur die Chronik eines angekündigten Verbrechens, es ist vor allem die Chronik eines Lebens, dem von Anfang an die Chance auf ein wenig Glück verwehrt geblieben ist. Ein Buch, das niemanden unberührt lassen wird.