Astrid Kaiser schreibt in einem unsymathisch-verklemmten, teilweise geradezu verletzend offensiven Stil ueber "Koedukation und Jungen". Dabei ist nicht recht zu erkennen, was ihr akademisch verklausulierter Jungen- und Maennerhass mit Koedukation zu tun hat. Das Buch sollte wohl besser heissen "Warum Jungen fuer Maedchen gefaehrlich sind, und was Schule dagegen tun kann". Alberner blaustruempfiger Moralaufguss aus der finstersten viktorianischen Pruederie !
Wenn es nicht so traurig waere, und wenn man nicht in PISA gesehen haette, wohin dieser Maenner- und Jungenhass gefuehrt hat an den Schulen koennte man ueber ihre verklemmten Ansichten von anno dazumal lachen, so nicht !