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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Jackentaschenkino, 24. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Kodak Zi8 Pocket-Camcorder (SD Karte, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Vor dem Kauf der Kodak-Zi8-Pocket-Kamera sollte man sich zunächst darüber Gedanken machen, für welche Einsatzzwecke das Produkt in Praxis verwendet werden soll. Grundsätzlich kann niemand erwarten, mit einer Kamera, die kaum größer als ein modernes Handy ist, Kinofilme zu drehen. Zumindest gibt das der momentane(!) Stand der Technik nicht her. Die Zi8 bietet allerdings eine Vielzahl von tollen Ansätzen und eine (bei geübter Bedienung) wirklich beeindruckende Bildqualität.
--------- Erste Eindrücke
Die Bedienung der Kamera ist simpel, weitestgehend intuitiv und auch ohne ein intensives Studium der Bedienungsanleitung möglich. Kodak bildet im Menü Symbole ab, die zur manuellen Konfiguration genutzt werden können. Nicht jedes dieser Symbole ist auf den ersten Blick einer logischen Funktion zuzuweisen. Ein Menü in Textform sieht zwar nicht so schön aus, wäre aber vielleicht eine bessere Lösung gewesen. Grundsätzlich kann man gleich nach dem Kauf der Kamera mit dem Filmen beginnen. Sie ist leicht (110 Gramm + Akku) und liegt praxisgerecht in der Hand. Die im Vergleich zu einigen anderen Mini-Cams etwas größere Breite ist unproblematisch und erklärt sich durch ein das 2,5-Zoll-LCD-Farbdisplay mit 230.000 Bildpunkten (Flip Ultra/ Mino/ Creative Vado besitzen jeweils nur ein 2-Zoll-Display). Dafür ist das Gehäuse etwas schlanker (dünner), als das der Konkurrenzmodelle. In der Praxis erweist sich das gößere Display als sehr hilfreich, da mit kleinen Mini-Cams ausschließlich im Live-View-Modus gearbeitet wird und man auf eine möglichst gute und detaillierte Display-Ansicht angewiesen ist. Die Verarbeitung ist etwas plastiklastig, nicht nur tatsächlich, sondern auch im Hinblick auf das haptische Empfinden. Die Zi8 wirkt zwar nicht klapprig, aber etwas mehr Alluminium hätte dem Gehäuse der Kamera gut getan. Außerdem ist das gehäuse sehr Empfindlich, wenn es um Fingerabdrücke geht. Die Anschlüsse (toll: High-Speed-USB 2.0, AV-Ausgang, HDMI, Gleichstromeingang, externe Mikrofonbuchse mit Stereounterstützung) verbergen sich hinter etwas labil wirkenden, dehn- und biegsamen Kunststoffabdeckungen. Metallscharniere oder -schübe wären eine vertrauenserweckendere Konstruktion gewesen. Na gut, die Bauweise der Mini-Cam ist selbstverständlich auf den günstigen Preis und eine durch die Konstrukteure angestrebte Gewichtsreduktion zurück zu führen. Die Verarbeitung kann grundsätzlich als gut bewertet werden und ist für den Preis angemessen. Die Qualitätsenticklung bietet jedoch Spielraum nach oben.
---------- Erfahrungen aus der Praxis
Die Zi8 könnte etwas schwerer sein. Das geringe Gewicht sorgt in Kombination mit der Kompaktheit des Gehäuses hier und da für unnötige Verwacklungen. Man braucht eine sehr ruhige Hand oder ein Stativ, um richtig gute Ergebnisse erziehlen zu können. Die Bildqualität an sich ist hervorragend und die HD-Technologie ermöglicht lupenreine und fein strukturierte Filmaufnahmen, die wirklich jedes Detail abbilden. Einzelne Wassertropfen oder Schneeflocken werden gestochen scharf abgebildet. Im Vergleich zu Kameras ohne HD-Aufnahmefunktion sollte man jedoch weitestgehend auf schnelle Schwenkbewegungen verzichten. Die Fülle an Bildinformationen überfordert ansonsten den 2,5"-CMOS-Sensor und führt zu einem leichten "Verschwimmen" des aufgenommenen Materials. Die "Entdeckung der Langsamkeit" gewinnt bei der Bedienung der Zi8 eine ganz neue Bedeutung. Das Modell von Kodak bietet verschiedene Aufnahmemodi: 1920 x 1080 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde (1080p), 1280 x 720 Pixel bei 60 (!) oder 30 Bildern pro Sekunde (720p), WVGA (848 x 480 Pixel) und Stehbilder (Fotos) mit 5,3 MP im 16:9-Bildschirmformat, interpoliert. Die ausgewiesenen Konkurrenzmodelle Flip Ultra bzw. Mino und Creative Vado schaffen nur 720p mit 30 Bildern pro Sekunde. Insbesondere bei Aufnahmen, die später als Zeitlupe abgespielt werden sollen, sind 60 Bilder pro Sekunde nicht zu unterschätzen und führen zu glasklaren Slow-Motion-Darstellungen. Die Möglichkeit, mit der Zi8 Fotos zu schießen, ist eher ein positiver Nebeneffekt, als wirklich notwendig. Allzu hohe Anspruche sollte man hier nicht stellen. Eine weitere, sehr hilfreiche Funktion, die keines der genannten Vergleichsmodelle bietet, ist der Macro-Modus der Zi8 (Focusbereich: 15 cm). Hiermit lassen sich auch kleinste Motive (z.B. Insekten) formatfüllend und detailreich abfilmen. Dabei fällt auf, dass die Kamera die der Linse nahen Objekte durch eine geringe Tiefenschärfe vom Hintergrund abhebt (vorne scharf, im Hintergrund unscharf), was den Aufnahmen einen sehr professionellen Anstrich verleiht. Generell arbeiten die Scharfstellung, die Kontrastierung, die Farbgebung und die Belichtungsparameter (ISO-Empfindlichkeitsspektrum von 50-800) der Zi8 ausschließlich automatisch. Ein Eingriff in die Voreinstellungen ist nicht möglich - in den meisten Fällen aber auch nicht notwendig, da die Automatiken recht zuverlässig arbeiten und im Allgemeinen für gute Darstellungsleistungen sorgen. Hin und wieder kommt es bei der automatischen Schärferegelung zu Interessenkonflikten und Motive, die sich zu nah an der Kamera befinden, werden im Vergleich zum Umfeld etwas unscharf abgebildet. Wenn man sich aber erstmal an diese Tücke gewöhnt hat, kann man sie meistens umgehen, indem man einfach genügend Abstand zum Motiv einhält. Die Tatsache, dass man bei Aufnahmen im Dunkeln bzw. in der Dämmerung keine Wunder erwarten kann, ist in dieser Preisklasse selbstverständlich. Immerhin sind die Ergebnisse bei schlechten Lichtverhältnissen größtenteils noch einigermaßen brauchbar und deutlich besser, als bei den meisten vergleichbaren Mini-Cams.
Größere Hindernisse offenbaren sich im alltäglichen Gebrauch an anderen Stellen: Es ist ratsam, den Bildstabilisator abzuschalten, da er durch seine permanenten Bemühungen, Verwacklungen auszugleichen, zu Bildschwingungen führt, welche die Qualität des abgefilmten Materials negativ beeinträchtigen. Das ist jedoch verständlich, da Bildstabilisatoren selbst in vielen Fotokameras im Umgang mit Einzelbildern Schwierigkeiten haben, Verwacklungen auszugleichen - wie soll das bei 30 oder 60 Bildern pro Sekunde funktionieren? Eine derartige Rechenleistung kann man zur Zeit von einer kleinen Mini-Cam (noch) nicht erwarten. Ein weiteres Handicap ist der in das Gehäuse integrierte USB-Stick. Er ist nur waagerecht ausklappbar und nicht etwa auszieh- oder verlängerbar, was beim direkten Überspielen der Video-Dateien auf den PC hinderlich ist, da man nie genau weiß, wo man die Mini-Cam ablegen soll. Ich habe mir zu diesem Zweck eine Unterlage aus einem alten Karton gebastelt. Ein anderer Kritikpunkt ist der - bei der kompakten Bauweise verständlich - fehlende optische Zoom. Der vierfache Digital-Zoom ist ohne Stativ kaum zu gebrauchen, da er zu extrem verwackeltem Bildmaterial führt. Logisch, da sich das normale (unumgängliche) Zittern in der Hand im Vergleich zum Anstieg der Vergrößerung potentiert. Schade ist auch, dass das Umschalten vom Marcromodus in den Weitwinkelmodus nur über eine Schiebetaste möglich ist, was beim Aufnehmen deutlich zu hören und zu sehen (Ruckeln) ist. Ein weicherer Übergang mit Zoom-Effekt wäre hier wünschenswert. Eine letzte Kritik verdient das Aufladen des Akkus - das gelingt nur über die Kamera selbst, wenn sie mit einer Steckdose verbunden wird. Bei der Verwendung von Ersatz-Akkus ist man somit gezwungen, diese beim Aufladen direkt im Gerät zu wechseln (was zwar unproblematisch funktioniert, aber nicht optimal gelöst wurde). Eine externe Ladestation würde den Einsatz zusätzlicher Akkus vereinfachen. Bei aller Kritik sollte man allerdings nicht vergessen, dass die Entwicklung der Mini-HD-Kameras erst am Anfang steht und die Bildqualität trotz aller Schwächen im Detail wirklich fantastisch ist. Die Kinderkrankheiten der HD-Technologie und die damit verbundenen Handhabungsdefizite entsprechender Kameras sind auch bei vielen deutlich teureren und größeren Modellen vorhanden. Fast schon professionell: Die Zi8 verfügt über einen externen Mikrofonanschluss mit Stereoton(!). Auf diese Weise lässt sich der für die kompakte Größe des Geräts generell gute Ton auf ein wirklich brilliantes Klangergebnis steigern.
---------- Fazit
Die Zi8 von Kodak ist derzeit die beste Jackentaschen-HD-Kamera, die man auf dem Markt finden kann. Die selbst gedrehten Videos reagieren zwar empfindlich auf manuelle (Hand-)Bewegungen und sind ohne Stativ etwas zittrig oder leicht verwackelt, aber gemessen an Preis und Größe können die Ergebnisse derzeit als Maßstab für Mini-Cams bezeichnet werden. Die Zi8 ist keine Kamera für professionelle Filmemacher oder anspruchsvolle Hobbyregisseure mit höheren cineastischen Ansprüchen, sondern eher für den schnellen Gebrauch zwischendurch konzipiert worden. Sie wird insbesondere den Bedürfnissen von Spontan- und Experimentalfilmern, Jugendlichen, Youtube-Fans und Einsteigern gerecht. Schärfer und klarer als vergleichbare analoge Filmkameras oder die Resultate von günstigen Fotokameras mit additivem HD-Filmmodus sind die Erzeugnisse der Zi8 allemal - wenn man das kaum vermeidbare, leichte bis deutliche Bildzittern bei Freihandaufnahmen hinsichtlich der Qualitätsbewertung hinter den Anspruch auf detailscharfe Abbildungen stellt. Im Vordergrund der Entwicklung der Zi8 stand eindeutig eine möglichst einfache Bedienbarkeit - und diesem Anspruch wird die Kamera gerecht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr zufrieden stellend, aller begründeten Kritiken zum Trotz. Ich empfehle für den alltäglich Gebrauch den Zukauf eines Stativs (1/4" Standard) zur Reduktion des angesprochenen Verwackelns, eines Zusatzakkus (KODAK Li-Ionen-Akku KLIC-7004) und einer gepolsterten Aufbewahrungstasche (größer als 113,2 x 62,0 x 21,5 mm), gegebenfalls mit Fächern für das Ladekabel oder Ersatz-Akkus. Im Lieferumfang ist keine Speicherkarte enthalten! Mindestens 16GB (Class 6) sollten es schon sein (ca. 3-4 Std...
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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
So Groß kann klein sein...., 7. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Kodak Zi8 Pocket-Camcorder (SD Karte, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Im Fotobereich bin ich gut ausgerüstet.Nun besitzt keine Kamera von mir eine Videofunktion mit HD-Auflösung.Da ich ein Freund von kurzweiligen Video-Clips bin habe ich mir diese (preiswerte)Pocket Camera von Kodak als Ergänzung gekauft.Wunder habe ich keine erwartet,bin aber doch angenehm überrascht von der Bildqualität.
Lieferumfang:Mitgeliefert wird ein HDMI-Kabel,AV-Kabel,ein Benutzerhandbuch(Kurzanleitung),ein Netzteil zum Aufladen.USB ist in der Cam integriert.Eine Software-CD sucht man vergeblich.Auch die ist bereits in der Cam installiert und wird bei der ersten Verbindung mit einem PC aktiviert.
Die Kodak Zi8 ist so groß(klein)wie ein Smartphone und liegt gut in der Hand.Das Design ist kein Überflieger,aber schick.Das Plastikgehäuse ist gut verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck.Mit Akku wiegt die Cam 130gr.
Die Displayauflösung beträgt 230000 Bildpunkte und das Display ist 2,5 Zoll groß.Man kann alles gut erkennen.
Nach 2 Stunden ist der Akku(mit Netzteil)aufgeladen.Die Menüführung finde ich kinderleicht.Verschiedene Einstellungen können vorgenommen werden(Datum/Uhrzeit,Displayhelligkeit,Karte formatieren,Aufnahmemodus usw.).
Bildqualität:Schon die ersten Innenaufnahmen(draußen bewölkt)fand ich beeindruckend.Eine scharfe Bildqualität und die Farbwiedergabe und -treue finde ich gut.Outdoor und bei Sonne ist die Bildqualität sehr gut.Die Zi8 hat eine ISO-Empfindlichkeit von 50-800 und die wird immer automatisch eingestellt.Natürlich darf man mit dieser Cam am Abend keine Profi-Ergebnisse erwarten.Die Schärfe nimmt ab und ein Bildrauschen wird sichtbar.Jedoch lassen sich auch unter diesen schwierigen Bedingungen mit einer Lichtquelle (Stehlampe usw.)ganz ordentliche Ergebnisse erzielen.Man kann seine Videos mit 1080p/30,720p/60,720p/30 und in WVGA aufnehmen.
Fotos werden mit 5,3 MP aufgenommen.Bei Tageslicht sind die Fotos gut und können mit jedem besseren Fotohandy mithalten.Hier hätte ich mir noch einen kleinen Blitz gewünscht.
Tonqualität:Kodak hat schon die neue Firmware 1.03 installiert.Das war wohl auch notwendig und hat eine Verbesserung der Tonqualität gebracht.Der Ton(Mono)ist gut bis befriedigend.Wer seine Videos in Stereo aufnehmen möchte kann ein externes Mikrofon anschließen.
Was finde ich noch erwähnenswert:Die Akkulaufzeit beträgt eine gute Stunde(im Modus 720p/30).Die Gesichtserkennung funktioniert gut.Der elektronische Bildstabilisator schadet nicht hat aber keine große Wirkung(ich habe eine ruhige Hand).Der 4-fach Digitalzoom arbeitet während der Aufnahme zu ruckartig.Ich benutze generell sehr wenig die Zoomfunktion.Also für mich kein wirkliches Problem.Die Makrofunktion ist toll.In einem Abstand von 15cm erziele ich gute Ergebnisse.
Für mich ist die Kodak Zi8 eine sinnvolle und preiswerte Ergänzung.Im Handyformat nehme ich Video-Clips in HD-Qualität auf.Die Bildqualität ist mindestens genauso gut wie von einer kompakten Digicam der oberen Preisklasse.Der pure Spaß!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gut mit kleinen Einschränkungen, 10. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Kodak Zi8 Pocket-Camcorder (SD Karte, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display) schwarz (Elektronik)
Ich habe die Kamera unter anderem wegen guter Kommentare hier gekauft. Ich benutze sie für Einnerungsvideos und für Youtube-Videos. Meine Meinung: Gute Kamera mit kleinen Minuspunkten.
PLUS
- Gute Bilder auch bei wenig Licht, wie abends im Zimmer bei einer Energiesparlampe.
- Gutes helles Display.
- Schön dünn (passt sogar zusammen mit meiner Brieftasche in die Hemdentasche).
- Naheinstellung (scharf bei 12 bis 16 Zentimetern).
- Leichte Bedienung, kapiert man sogar ohne Studium der Anleitung.
- Sehr gutes eingebautes Mikrofon.
- Buchse für externes Stereo-Mikro (ich spiele gerne Reporter und mache da ein fettes Mikro dran)
- Schnelles Überspielen auf den PC: USB-Stecker ausklappen, am Computer einstecken (welche Wohltat gegenüber meiner alter Kamera, die eine PC-Zusatzkarte brauchte).
MINUS
- Zoom: das bewegt sich ruckartig. Da sieht seltsam aus. - - - UPDATE vom 13. März: Ich habe die neueste Firmware 1.06 runtergeladen und installiert. Das Ruckeln ist verschwunden!
Zum Installations-Vorgang: der geht auch ohne Card-Reader. Greift einfach über die Kamera am USB-Port auf die SD-Karte zu und erstellt den "system"-Ordner.
- Linsenabdeckung fehlt. Man sollte sie nicht ohne Hülle in der Hosentasche tragen. Die Linse liegt zwar tief, jedoch habe ich Bedenken, dass da Staub und Fingerabdrücke drauf kommen)
- Fingerabdruck-Magnet: Die Kamera sieht oft "befummelt" aus, denn auf der glänzenden Oberfläche sieht man Fingerabdrücke sehr gut.
- Die rückseitige Abdeck-Klappe bewegt sich minimal beim Benutzen der Kamera (naja, jetzt bin ich aber super-anspruchsvoll)
WEITERE ANMERKUNGEN:
- Eine Akkuladung hält bei mir 50 Minuten. Wenn du lange draußen bist, kaufe einen zweiten Akku. Das Aufladen dauert etwa eine Stunde, wobei die Kamera am Netz oder Computer eingestöpselt sein muss. Sie geht nicht mit normalen Batterien. Aber dafür ist sie schön dünn. Sie hat kein externes Ladegerät, wo der Akku allein drin laden kann.
- Du musst sofort eine 8 GB-SD-HC-Speicherkarte dazu kaufen, sonst kannst du nicht viel aufnehmen. Auf die Karte passen drei Stunden Video in niedrigster Qualität oder zwei Stunden in besserer Qualität (oder 78 Minuten in höchster Qualität). Die ganz hohe Qualität habe ich nicht getestet, denn mir reicht die niedrige für Youtube und Facebook.
- Die beiligende Software sieht gut aus. Ich benutze aber lieber ein externes Profi-Schnittprogramm.
FAZIT
- Ich bin mit Einschränkungen zufrieden und behalte die Kamera. Bei diesem Preis will ich nicht zuviel meckern. Habe keine Zeit, jetzt noch die Flip zu testen, das ist mir zuviel Aufwand, obwohl ich die gerne mal vergleichen würde.
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