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am 9. April 2012
Ich wollte mir die Kodak Zx5 als Nachfolger für meine Kodak Zx1 anschaffen, da mich die 1080p Auflösung und die tollen Makroaufnahmen, die mit dieser Kamera möglich sind, beeindruckt haben. Zudem ist die Kamera Wasserdicht.
Der erste "mechanische" Eindruck der Kamera ist sehr gut. Das Gehäuse ist aus Guss mit Kunststoffüberzug. Alle Klappen und Knöpfe machen einen stabilen und wertigen Eindruck. Das Firmwareupdate das Kodak aud seiner Internetseite zur Verfügung stellt ließ sich problemlos einspielen.
Ich bin natürlich gleich losgezogen und habe mit meiner Zx1 und der Zx5 Aufnahmen gemacht und diese dann am PC direkt verglichen. Leider war das Ergenis des Vergleichs nicht so eindeutig, wie ich mir das erhofft hatte.

Die Bildstabilisierung arbeitet sehr gut. Die Aufnahmen der Zx5 sind verwacklungsfreier als die Aufnahemn der Zx1, insbesondere wenn aus der Bewegung heraus gefilmt wird. Das ist ein klarer Pluspunkt.
Die Bedienung ist Geschmackssache. Die Zx5 bietet mehr Einstellmöglichkeiten, die jedoch in der Beschreibung der Kamera vorgestellt sind und auf die ich nicht weiter eingehen möchte. Da ich gerne schnell zwischen den Aufnahmemodi umschalte, ist mir hier die Zx1 lieber, da ich in kein Menü muss um das zu tun, sondern direkt per Knopfdruck umschalten kann.
Das Display der Zx5 ist größer und besser zu erkennen als das der Zx1. Die "rote Lampe" bei der Aufnahme lässt sich bei der Zx5 abschalten, bei der Zx1 nicht.
Der Ton ist bei beiden Kameras gleichwertig (mono) und gut, wobei die Zx5 eine manuelle Pegeleinstellung erlaubt was bei lauter Umgebeung (oder bei Konzertmitschnitten) sicher ein klarer Vorteil ist. Die Aufnahmen in dunkler Umgebung waren bei der Zx5 etwas besser als bei der Zx1. Der Zoom (je nur elektronisch) ist bei der Zx5 wesentlich besser als bei der Zx1. Letztere lässt keinen ruckelfreien Zoom zu, die ZX5 zoomt flüssig.
Die Bedienung im praktischen Einsatz ist jedoch bei beiden Kameras einfach und unproblematisch. Einschalten und los.
Nun jedoch die Dinge, die mich dazu bewogen haben, die Kamera zurückzusenden:
- der Akku der Zx5 ist fest eingebaut und lässt sich nicht wechseln. Wenn ich auf langen Touren (in den Bergen ;-) unterwegs bin, ist es bei der ZX1 möglich, den Akku (leer) gegen einen vollen auszutauschen. Das geht bei der Zx5 nicht. Das wird sicher den Partyfilmer nicht stören, da er den Akku "schnell" (4h) nachladen kann, aber im Urlaub mit vielen An und Aus - Schaltungen und bei einem Tagesausflug kann es eng werden und da ist mir die Zx5 zu "unsicher".
Das Haupt(negativ) Argument für mich jedoch ist das Vergleich der Bildqualität.
Der direkte Vergleich der 720p Aufnahmen der ZX1 mit der ZX5 zeigten bei der Zx5 klare und wirklich auffallende Mankos: auffallende Artefakte (Glötzchen) die bei gleichem Motiv bei der Zx1 wesentlich geringer sind. Das Bild ist bei ferneren Motiven bei der Zx5 leicht verwaschen. Im direkten Vergleich waren Gesichter und Nummernschilder im Hintergrund bei der Zx1 noch gut und ohne Artefakte zu erkennen, die Zx5 jedoch hat hier schon geschwächelt. Ich vermute, das die Bildqualität mit der Bildstabilisierung der Zx5 zu tun hat,da das Bild (vermutlich) etwas angeschnitten wird, um "wackelfrei" gerechnet zu werden. (beim Filmen ist zwischen Sucherbild und realer Szene immer ein kleiner Zeitversatz)
Die 1080p Aufnahmen der Zx5 sind besser, insbesondere fernere Motive sind schärfer als bei der Zx1 (720p), jedoch nicht so gravierend und das Dateivolumen ist natürlich bei den 1080p Aufnahmen höher. Der Unterschied ist nicht so frapierend, wie ich erhofft hatte.
Im 720p Modus ist die Zx5 weitwinkliger als die Zx1. Im 1080p Modus jedoch ist dieser Weitwinkelvorteil wieder aufgehoben und entspricht dann der Zx1.

Fazit. Die Zx5 ist robust, einfach zu bedienen, gleicht kleine Wackler gut aus, Zoomt flüssig und hat im 1080p (und im Makromodus) ein (sehr) gutes Bild. Der 720p Modus jedoch ist im Vergleich mit dem "Altmodell" Kodak Zx1 schlechter. Das die Zx5 Wasserdicht ist, einen robusten Eindruck macht und gut verarbeitet scheint, ist positiv.
Wenn die Zx5 "irgendwann" auf das derzeitige Preisniveau der Zx1 gefallen ist (48 Euro), dann werde ich sicher noch einmal schwach und zur Zx5 greifen. Derzeit jedoch "lohnt" sich für mich der Umstieg noch nicht, da nur im 1080p Modus das Bild besser ist als bei der Zx1, dafür aber das Dateivolumen merklich größer. Für denjenigen, der "nur" im 1080p Modus filmen möchte, ist die Zx5 eine gute Wahl.
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am 26. Juli 2011
Die Bildqualität ist bei den nur Videoaufnahmen bestechend gut. Damit meine ich nicht die Auflösung als HD-Video, sondern viel mehr die Farben und die Belichtung. Bei vielen Videokameras und digitalen Fotoapparaten erfolgt eine recht helle Belichtung zu Gunsten der Schattenpartie mit der Folge, dass helle Bildpartien oft ausbleichen und die Farben oftmals sehr flau sind. Nicht so bei der Kodak ZX5. Hier sind die Farben äußerst satt und die Belichtung angenehm dunkel gehalten. Auch die Lichtempfindlichkeit ist meines Erachtens sehr gut. Es ist möglich in fast vollständiger Dunkelheit zu filmen. Dabei werden durchaus auch noch Farben und nicht lediglich eine verwaschene Schwarz-Weiß-Bilder aufgezeichnet.

Bei der Fotoaufnahmen ist die Qualität allerdings bescheiden. Hier ist zu verzeichnen, dass das Bild viel zu hell aufgezeichnet wird, mit der eben gerade beschriebenen Folge, dass das Bild blass und flau ist. Allerdings lässt sich dies nachträglich mit jedem einfachen Fotoprogramm korrigieren, indem der Kontrast kräftig angehoben und auch vielleicht die Farbsättigung etwas verstärkt wird. Recht bequem geht dies über eine so genannte Stapelverarbeitung im Fotoprogramm (z.B. IrfanView als Freeware). Von daher ist dieser Nachteil nicht sehr tragisch. Aber auch die Bildauflösung mit angeblich 5 Millionen Pixel dürfte eine etwas größere Schärfeleistung bringen, was man allerdings nur merkt bei der Betrachtung auf dem Computermonitor, wenn man eine entsprechende Ausschnittvergrößerung gemacht hat. Zu ergänzen ist noch, dass Fotos mit einer längsten Belichtungszeit von 1/30 aufgezeichnet werden, was die Verwacklungsunschärfe weit gehend ausschließt. Fehlendes Licht wird weit reichend durch eine elektronische Verstärkung annehmbar kompensiert. Allerdings ist die Lichtempfindlichkeit bei der Fotoaufnahmen doch deutlich geringer als bei der Videoaufnahme.

Der Einsatz des digitalen Zooms ist bei Fotoaufnahmen nicht zu gebrauchen. Bei Videoaufnahmen hingegen ist dieser durchaus nützlich und auch annehmbar. Die Bildqualität fällt bei vollem vierfach Zoom in etwa auf die Qualität eines Standardvideos. Bei der Betrachtung auf einem mittelgroßen LCD-Fernsehbildschirm ist dies kaum zu bemerken, auf dem Computerbildschirm bei näherem Betrachtungsabstand schon eher. Hier lässt sich eine passable nachträgliche Verbesserung über ein Videoprogramm mit der Funktion "Entrauschen" herbeiführen.

Von besonderer Qualität ist die Bildstabilisierung. Diese ist allgemein als gut zu bezeichnen. Für Kameras dieser Bauart, Größe und vor allem auch Preisklasse bewertet ich diesen sogar als außerordentlich gut. Ich habe andere Kameras dieser Art getestet (Kodak ZI8, JVC Picsio, Toshiba S20) bei welchen man eigentlich nicht wirklich von einer Bildstabilisierung sprechen konnte, sondern im Gegenteil fast anzuraten war, diese abzustellen. Auch bei der SamsungU20 und der Sanyo C10 war die Bildstabilisierung eher mangelhaft. Nicht so bei der Kodak, bei der die bildstabilisierung wirklich als sehr tauglich anzusehen ist. Das gilt vor allem, wenn man zum Filmen sogar zwei Hände zum Halten der Kamera benutzt, was grundsätzlich zu empfehlen ist.

Die Tonqualität bezeichne ich ebenfalls als recht gut. Dies betrifft insbesondere die Sprachverständlichkeit bei mittelgroßen Abständen, aber auch die Aufzeichnung bei Windgeräuschen, die nicht zu sehr zu Ploppgeräuschen führt. Taucht man von unter Wasser wieder auf, kann es natürlich kurzfristig sein, dass etwas Wasser in der Gehäuseöffnung für das Mikrophon steht und der Ton etwas dumpf ist. Kurzes Ausblasen hilft hier.

Die Akkulaufzeit ist meines Erachtens ausreichend. Trotzdem bedauere ich, dass es nicht möglich ist, den Akku zu wechseln und einen Ersatzakku einzusetzen. Bei mir hat der Akku über einen Urlaubstag gereicht, währenddessen ich filmtypisch kurze Szenen von jeweils 5 bis 15 Sekunden über den Tag verteilt mit einer Gesamtdauer von vielleicht 30 bis 40 Minuten aufzeichnete, wobei die Kamera zwischendrin immer wieder abgeschaltet und nicht allzu ausgedehnt von der Wiedergabemöglichkeit Gebrauch gemacht wurde.

Einer der wenigen Kritikpunkte meinerseits besteht auch darin, dass es leider nicht möglich ist, den - übrigens recht guten - Autofokus zu fixieren, um beispielsweise Objekte, die sich nicht in der Bildmitte befinden, scharf abzubilden, den Hintergrund jedoch unscharf. Auch ist es etwas umständlich in den eigentlichen Makrobereich (7-17 Zentimeter) umzuschalten.

Einfach lustig, wenn auch nicht unbedingt notwendig ist die Tatsache, dass man die Kamera unter Wasser benutzen kann. Die Aufzeichnungen unter Wasser sind übrigens sehr gut.

Fazit: die Kamera ist mehr als ein bloßes Schnappschussgerät, wenn man auf lange optische Brennweiten, die zumeist doch nur zu erheblichen Verwacklungen führen verzichten kann. Zu Gunsten der Einfachheit der Bedienung und vor allem der Größe und Gewicht der Kamera ist es dies wert.
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am 20. Juli 2011
Die Kamera entspricht meinen Vorstellungen, alles wunderbar! Wovor ich warnen möchte, ist die "Empfehlungsfunktion" von Amazon bei dieser Kamera. Da wird einem u. a. ein für den Typ offenbar passender Akku empfohlen. Ein Zweitakku ist ja für den Urlaub immer gut, dachte ich. Also gleich mitbestellt. Denkste, den kann man nicht wechseln, das geht definitiv nur in der Werkstatt. Offenbar haben schon mehr diesen Fehler gemacht, weil der Akku in der "Kunden, die das gekauft haben, haben auch..."-Liste auftaucht. Dies nur als Tipp!
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am 5. Juli 2011
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn man sich darüber im Klaren ist, dass mit den Pocketkameras weder ein "normaler" Camcorder ersetzt werden soll, noch große filmtechnische Leistungen ermöglicht werden sollen, kann man diese kleinen Dinger als Bereicherung wahrnehmen. Ich bin sehr glücklich mit der kleinen Kamera, weil ich sie in der Tat (fast) ständig dabei habe und so in der Lage bin, viele der kleinen festhaltenswürdigen Momente des Lebens in einer recht guten Qualität zu konservieren. Ich habe sie besonders im Zusammenhang mit Unternehmungen meines Kindes sehr zu schätzen gelernt. Der unschlagbare Vorteil ist der, dass die Kamera ohne eine Last zu sein, wirklich immer(!) in der Jackentasche, Handtasche oder wo auch immer verbleiben kann.
Die Kamera ist kaum größer als ein Durchschnittshandy, schnell einsatzbereit, unheimlich robust, die Bedienung ist intuitiv und kinderleicht, der Akku hält sehr, sehr lange (genaue Angaben kann ich nicht machen, aber ich habe in 3 Monaten die Kamera kürzlich zum zweiten Mal geladen und schon etliche kleine Videos produziert). Klar ruckelt es hier und da mal ein bisschen oder schwächelt die Auflösung, aber das ist alles im erträglichen Bereich und mit ein bisschen Übung auch zu minimieren.
Die an sich schon zufriedenstellende Qualität der Aufnahmen lässt sich durch den Einsatz von Speicherkarten der neuen Generation (Klasse 4 und höher) noch etwas verbessern.
Zum Fotografieren eignet sich die Kamera dagegen eher weniger - ich habe damit nur vereinzelt wirklich brauchbare Bilder geschossen. Da bin ich dann doch ein bisschen anspruchsvoller. Aber notfalls geht es auch.
Die Kamera ist wirklich robust. Mein Sohn hat sie schon ausführlichen Tests hinsichtlich Stoßfestigkeit und Staubdichtigkeit unterzogen. Einzig ins Wasser geworfen wurde die sie (noch) nicht.
Für die Kodak Software fehlte mir bislang die rechte Einarbeitungsmuse, da ich nicht auf Anhieb damit klar kam. Aber man kann die Filme auch mit anderen Programmen bearbeiten.
Schließlich bleibt noch der ausgezeichnete Lieferumfang zu erwähnen. Nicht nur ein Grundhandbuch in gedruckter Form (heute schon fast eine Rarität), sondern auch alle Kabel zur Datenübertragung und Adapter werden mit der Kamera zusammen geliefert.
Fazit: Unter der vorgesehenen Anwendungsprämisse, absolut empfehlenswert!
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am 8. August 2011
Zunächst möchte ich, wie viele meiner Vor-Rezensoren, folgendes vorausschicken:
- Ja, dies ist eine HD Kamera, aber wer hier die gleiche Bildqualität oder Bildstabilität wie von einer Kamera jenseits der 500EUR Grenze erwartet, der geht unter den falschen Voraussetzungen an diese Sache heran.

Seit langem hatte ich mir einen kompakten, leicht zu bedienenden camcorder gewünscht - allerdings hatte ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr aktiv danach gesucht.
Ebenso hatte ich seit langem mit dem Gedanken gespielt für eine meiner Digicams eine Unterwasserhülle zu kaufen, hatte aber hier bisher nichts gefunden, was meinen Vorstellungen entsprach.
Mit dieser Voraussetzung hatte ich vor kurzem mal wieder das Internet durchstöbert und bin dabei auf diese Kamera gestoßen, die meine beiden Wunschvorstellungen auf einfache Art und Weise kombiniert und die (wohlgemerkt in dieser Preisklasse) die besten Bewertungen erhalten hat.

Ich habe die Kamera über das Wochenende ständig bei mir gehabt, und so ziemlich alles in kurzen clips (so an die 100 filmchen a 3 - 10 sec) aufgenommen, was mich die Tage über so beschäftigt hat. Hieraus habe ich dann mit der von der Kamera auf meinem Laptop installierten Schnittsoftware 4 Kurzfilme so zwischen 3 und 6 Minuten erstellt. Ich habe auch ein paar Fotos geschossen, die zufriedenstellend sind, aber natürlich nicht an die Qualität meiner Nikon DSLR rankommen (können) - hatte ich auch nicht erwartet.

Was soll ich sagen: Ich bin restlos begeistert.

Zu den gefilmten Szenen gehörten folgende Situationen: Unterwasseraufnahmen im Aquarium, Außenaufnahmen bei starkem Regen, unsere Haustiere in Aktion, unsere Kinder beim Spielen, ich selbst beim Autofahren, und.und.und...
Hierbei habe ich grundsätzlich mit der Auflösung 720P bei 60FPS gefilmt und den Digitalzoom nur ganz wenig verwendet. Übrigens habe ich meiner Kamera eine 8GB Class 10 SDHC Karte von Kingston eingesetzt. In verschiedenen früheren Rezensionen war bemerkt worden, daß für den Betrieb der Class 10 Karten ein Firmware-upgrade nötig wäre. Meine Kamera hatte bereits die neueste Firmware drauf und kann problemlos mit der C10 Karte arbeiten.

Die Schnittsoftware erlaubt es im Prinzip ähnlich wie bei MS-Moviemaker die einzelnen Szenen zusammenzufügen, zu schneiden, mit Übergängen zu versehen, sowie Texte und Audiospuren hinzuzufügen. Ich konnte die Filme dann (meiner Ansicht nach) verlustfrei im .avi Format abspeichern. Auch eine Speicherung im .3gp Format war problemlos möglich, so daß ich die Filme jetzt auch auf meinem Blackberry anschauen kann. Das Rendern der Filme hat jeweils etwa 2-3 mal so lange gedauert, wie der Film lang ist. (Wohlgemerkt auf meinem 3 Jahre alten Geschäfts-Laptop, der überhaupt nicht für Multimedia gedacht ist) Es gibt bestimmt noch bessere Software für die Nachbearbeitung, aber diese hier läßt für mich bereits keine Wünsche offen.

Ich kann bisher alle hier gelisteten positiven Bewertungen voll bestätigen und spare mir daher weitere Details. Ebenso kann ich all denjenigen, die eine negative Bewertung abgegeben haben nur mit Unverständnis begegnen.
Wer die Kamera an Fahrzeugen auf eine Weise befestigt, daß sich die Fahrzeugvibrationen auf die Kamera übertragen, sollte sich nicht wundern, wenn der Film dann nicht so toll wird. Ich habe die Kamera an verschiedenen Stellen vibrationsarm in meinem Auto positioniert und ein paar Testvideos gedreht. Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

FAZIT: Absolute Kaufempfehlung für realistische Zeitgenossen, die eine wasserdichte Action-Kamera suchen, die man immer dabei haben kann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2011
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eigentlich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das, was die Kamera leistet, Standard in jedem Smartphone ist: Auflösungen von 1080p, 720p/60, 720p/30 und WVGA lassen (momentan) eigentlich keine Wünsche offen, aber was wohl auch in naher Zukunft kein Standard bei Telefonen werden wird, ist die robuste Verarbeitung. Die Zx5 PlaySport macht ihrem Namen alle Ehre und steckt es mühelos weg, runterzufallen eingesaut zu werden und auch der Unterwassermodus funktioniert wunderbar (zumindest unter Vorbehalt, ich hab es nur in der Badewanne getestet).

Verwackelte Bilder kann es geben, wenn man in Bewegung ist. Bei einer halbwegs ruhigen Hand und ohne den Zoom zu nutzen (s.u.) ist das Bild absolut stabil. Immer vorausgesetzt, man nutzt die Kamera so, wie sie gedacht ist: Für kurze Clips und schnelle Aufnahmen unterwegs. Indoor schwächelt sie ein bisschen, was die Bildqualität angeht und ein langes Hochzeitsvideo würde ich damit auch nicht drehen wollen.

Die Handhabung ist einfach, nur die Cursortasten (um den Zoom zu bedienen) haben einen sehr festen Druckpunkt. Wenn man also einhändig filmt (und dafür ist die Kamera ja gedacht), muss man ein bisschen aufpassen, dass man die Kamera ruhig hält. Der Zoom ist allerdings eh ein Witz (5fach digital), genau wie die Fotokamera (16:9-Format, 5MP). Schneiden kann man die Clips direkt mit der Kamera, das sind dann allerdings Schnitte im Sekundenabstand, also eher eine grobe Bearbeitung. Außerdem gibt es verschiedene (Standard)-Aufnahmemodi: Sepia, Schwarz-Weiß, hohe Sättigung und 70er-Jahre. Das Display ist mit 5,1 cm vielleicht etwas klein geraten, reicht aber.

Der Share-Button ist eher Gimmick als wirkliche Revolution. Oder wie kompliziert war es vorher, Filme bei Youtube hochzuladen? Lustig wäre es natürlich, wenn man die Filme direkt von der Kamera hochladen könnte, dann würde der Button wesentlich mehr Sinn ergeben.

Fazit: Die "immer-dabei-Kamera". Nicht größer als ein etwas älteres Handy, ordentliche Nehmerqualitäten - optimal für kurze Clips, weniger geeignet für längere Filme.
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TOP 500 REZENSENTam 27. April 2011
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe eine Videokamera gesucht, die ich auf Radtouren einfach in meine Weste stecken kann. Kriterien für die Auswahl waren daher: kompakte Abmessungen, einfache Bedienbarkeit und vor allem Robustheit, da man beim Radfahren die Kamera schon mal stößt oder sie Nässe und Dreck abbekommt. Gute Bilder sollte die Kamera natürlich auch noch liefern, aber mir war von vornherein klar, dass ich da gegenüber einer herkömmlichen Digicam qualitative Abstriche machen müsste.

Der Kodak Zx5 PlaySport Full HD Camcorder erfüllt alle diese Voraussetzungen:
Mit Maßen von 41,7 × 100,0 × 15,7 mm und ca. 100g Gewicht passt er in jede Jackentasche. Die Verarbeitung ist sehr solide. Feste Abdeckungen vor allen Anschlüssen und Stoßsicherungen sorgen dafür, dass auch ein unfreiwilliges Bad in einer Pfütze den Camcorder nicht zerstört. Ich habe mein Testgerät probehalber schon mal auf den Boden fallen lassen, es bei Starkregen durchnässen lassen und durch einen Sandstand geschleppt. Alles kein Problem. (Angeblich kann man mit dem Teil sogar tauchen, aber das habe ich nicht ausprobiert).

Die Bedienung ist total einfach und sogar einhändig möglich. Wer also beim Radfahren oder Skifahren filmen will, kann das tun (sollte es aber natürlich wegen der Unfallgefahr lassen). Leider lässt einen der Hersteller Kodak mit Helmhalterungen oder Fahrradhalterungen etwas alleine, aber da gibts im Fachhandel gutes Zubehör.
Man hat verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, die teilweise nette Spielerei sind (Sepiatöne etc.), aber z.B. die verschieden Qualitätsstufen sind schon sehr sinnvoll, um ja nach Aufnahmesituation das beste Ergebnis zu erzielen.
Man kann die Filme noch in der Kamera bearbeiten und schneiden, wobei ich da allerdings meine Software am Computer vorziehe. Aber für alle, die schon während des Urlaubs ein präsentables Video produzieren möchten, eine wichtige Funktion.
Auch hier ist alles sehr einfach zu bedienen und die Benutzerführung ist selbsterklärend.
Man hat die Möglichkeit, am Camcorder ein kleines Stativ zu befestigen. Für Alleinreisende ein nicht unwichtiges Feature.
Insgesamt merkt man, dass der Camcorder von Leuten konstruiert wurden, die sich mit sportlichen Aktivitäten und mit den Anforderungen von Outdoor-Enthusiasten auskennen. Alles wirkt durchdacht und ist bis ins Detail stimmig umgesetzt.

Abstriche muß man allerdings bei der Bildqualität machen. Fotos sind leicht zu dunkel und insbesondere Innenaufnahmen gelingen oft nur mit Unschärfen. Die Videos sind qualitativ ok, werden aber zu hohen Geschwindigkeiten der gefilmten Objekte oder bei schnellen Schwenks schon mal pixelig und unscharf. Man braucht eine ruhige Hand.
Sicher ist der Kodak Zx5 PlaySport Full HD Camcorder kein Ersatz für eine richtige Digitalcam und daher nicht für qulitativ hochwertige Filme und Fotos geeignet. Aber dafür ist das Teil ja auch nicht konstruiert. Für sein spezielles Einsatzfeld, nämlich mal im Outdoorbereich kurze Filme drehen, ist die Bildqualität völlig ausreichend.

Fazit: Die Stärken des Kodak Zx5 PlaySport Full HD Camcorders liegen in seiner kompakten aber sehr robusten Verarbeitung und leichten Bedienbarkeit. Wer einen Camcorder sucht, der auch noch funktioniert, wenn die Bedingungen etwas rauher werden, der ist hier gut bedient. Wer Qualitätsvideos drehen will, muss woanders gucken.
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am 5. Juli 2012
Die Kamera ist für den Preis nicht schlecht. Wenn man etwas für die Jackentasche sucht, für unterwegs, auf Wanderungen usw. ist sie ideal. Die Qualität ist nicht super, aber für den Standard ausreichend und die Bedienung ist einfach.
Was ich schlecht finde, ist die Tatsache, dass der Akku fest verbaut ist. Wenn der Akku leer ist, muss er erstmal einige Stunden geladen werden. Das schränkt die Flexibilität auf längeren Touren ohne Steckdose und Zeit zum Laden wieder drastisch ein.
Weiterhin negativ ist, dass laut Produktbeschreibung ein HDMI-Kabel zwar angeboten, aber dann nicht geliefert wird.
Laut Aussage meines Verkäufers hier bei amazon würde dies an der falschen Produktbeschreibung des Herstellers liegen.
Diese wurde wohl vom Verkäufer einfach übernommen und wurde auch nach meiner Beanstandung bis heute nicht abgeändert. Es werden also auch weiterhin Käufern falsche Dinge versprochen.
Es wurde mir vom Kundenservice zwar Abhilfe versprochen, dann kam aber nichts mehr und auf mehrmalige Nachfrage wurde dann einfach nicht mehr reagiert.
Problem bei der Sache ist auch, dass kein normales HDMI-Kabel mit einem Microanschluss verwendet werden kann. Es muss ein Kabel von Kodak sein, da der Stecker sonst nicht an die Kamera passt.
Wer also vor hat, die Filme von der Kamera über HDMI direkt z.B. auf dem Fernseher anzuschauen, kann sich dieses Kabel gleich extra bestellen.
Ein USB-Kabel wird allerdings geliefert, welches für die Datenübertragung auf einen PC dient. Bei meinem TV, der sonst alles über USB erkennt, funktioniert das aber leider nicht.
Das USB-Kabel ist auch gleichzeitig das Ladekabel.
Weiterhin schlecht finde ich den Netzstecker, der lediglich aus einem Adapter für "deutsche" Steckdosen besteht. Dann kommt ein weiterer Stecker und erst in diesem wird das USB-Kabel eingesteckt. Das Ladekabel besteht also aus drei Teilen, wenn man an einer Steckdose aufladen möchte.
Bei mir ist es nun so, das der "deutsche" Stecker ständig in der Steckdose stecken bleibt, wenn ich das Kabel wieder entfernen möchte und das auch noch so fest, dass man ihn durch die Vertiefung der Dose nicht richtig fassen und raus ziehen kann. Ich hab echt eine Zange dafür nehmen müssen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. August 2011
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
... könnte man sie fast bezeichnen, die Kodak Play > sport. Die Inbetriebnahme war selbsterklärend und problemlos. Zunächst war ich über die wenigen Tasten auf der Cam überrascht, schließlich dann aber begeistert, und beim Einsatz bei den Extremen ist diese einfache Bedienung auf jeden Fall von Vorteil.
Man kann die Kamera entweder am PC oder mit einem Stecker-Adapter, der ans USB-Ladekabel angeschlossen wird, am Stromnetz laden. Das ist sehr angenehm - auch, weil man nicht zwei verschiedene Kabel braucht und beide Teile im Lieferumfang enthalten sind.

Das Display ist zwar relativ klein, aber noch ausreichend. Begeistert war ich zudem, dass sich die Bilder auch bei starker Helligkeit noch gut erkennen lassen. Hier besteht außerdem die Möglichkeit eine LCD-Entspiegelungsfunktion zuzuschalten. Auch diese funktioniert gut.

Man kann - je nach Anforderung - zwischen vier Auflösungen wählen oder auch Fotos, also Standbilder, mit der Kamera machen. Letztere sind in Ordnung, aber es ist fest zu halten, dass es sich bei der Kodak Play > sport eben doch mehr um eine Videokamera handelt und so werden Menschen mit hohen Bildansprüchen hier nicht zufrieden sein.
Die Bildstabilisierung beim Filmen ist wirklich gut, einen Eindruck davon bekommt man schon beim Produktvideo, auch ich habe die Kamera mal beim Fahrrad Fahren gestestet und bin begeistert von den klaren Ergebnissen.
Die vier zur Verfügung stehenden Aufnahmeeffekte sind nette Spielereien und ermöglichen kreative Umsetzungen und neue Eindrücke.

Perfekt ist die Kamera natürlich, wenn man seine neuesten Videos gleich auf soziale Netzwerke wie youtube hochladen möchte, das geht mit drei einfachen Handgriffen und tatsächlich auch gleichzeitig und startet bei Anschluss an den Computer automatisch. Das Hochladen in eine eMail finde ich praktisch, das Weitergeben ins Internet werde ich persönlich wohl eher nicht so oft nutzen.

Besonders positiv finde ich, dass die Kamera sekundenschnell nach dem Einschalten aufnahmebereit ist. Wie oft ist es nicht so, dass man schnell etwas aufnehmen möchte und bis die Kamera so weit ist, dauert es dann ewig. Das ist hier wirklich ein richtiger und toller Vorzug!

Einen Kritikpunkt habe ich leider aber doch: Das Steuerkreuz ist ziemlich schwer zu bedienen und man muss wirklich aufpassen, dass der Druck greift. Vielleicht ist das der Staubresistenz und der Wasserdichtigkeit geschuldet, aber in der Bedienung ist es etwas unbequem.

Alles in allem: ein kleines und schickes Modell mit leichter Bedienung, das sich leicht und platzsparend mitnehmen lässt (was beim Filmen von Extremsituationen ja äußerst wichtig ist) und wirklich für Extreme geeignet.
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am 19. Januar 2012
Hab die Kamera meiner Frau geschenkt als Ergänzung zur grossen Kamera
Die grosse liegt seitdem unbeachtet im Schrank.
Gewicht und Grösse sind beim "jederzeit in der Handtasche dabeihaben" nicht störend.
Ein Knopfdruck -> 2 Sekunden später kann die Aufnahme schon beginnen.
Das Handling ist sehr intuitiv.
Die Qualität ist gut genug für die Vorführung auf einem normalen Fernseher.
USB-Kabel dran und die Filme sind auf dem Rechner.
Alles hat beim ersten Versuch, ohne langes einlesen funktioniert, wie es sollte.
Einzig die Unterwassertauglichkeit wurde bis jetzt noch nicht getestet, dazu kann ich nix sagen.
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