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Kochen mit Jamie Oliver Taschenbuch – 2003

36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 250 Seiten
  • Verlag: Dorling Kindersley (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831003947
  • ISBN-13: 978-3831003945
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 18,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 381.085 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jamie Oliver wuchs in Clavering/Essex auf, wo er bereits im Alter von acht Jahren im Pub seiner Eltern kochen lernte. Nach seinem Abschluss am Westminster Catering College in London lebte er ein Jahr in Frankreich und Italien. Zurück in England arbeitete Jamie im Neal Street Restaurant in Covent Garden in London, später im legendären River Café. 1997 wurde er dort von der BBC bei einer Dokumentation über das Londoner Nobelrestaurant per Zufall entdeckt.

1998 erschien die erste Sequenz von Jamie Olivers Kochsendung The Naked Chef auf der BBC, die ihn in kurzer Zeit zum Medienstar machte. Seither ist er regelmäßig im britischen Fernsehen zu sehen und seine Kochshows erzielen Einschaltquoten bis zu 6 Millionen Zuschauer. Seine Sendungen werden in 40 Ländern ausgestrahlt. Auf Deutsch sind seine Serien samstags auf RTL2 zu sehen.

1999 veröffentlichte Jamie sein erstes Kochbuch The Naked Chef, das sich allein in Großbritannien über eine Million mal verkaufte.Mittlerweile sind neun Bücher in Deutsch erschienen. Weltweit hat der Starkoch mehr als 14 Millionen Bücher verkauft, davon alleine im deutschsprachigen Raum über zwei Millionen.
2002 eröffnete Jamie sein eigenes Restaurant Fifteen in London. Hier ermöglicht er jungen Arbeitslosen eine Ausbildung zum Koch und hilft ihnen anschließend beim Berufseinstieg. Mittlerweile gibt es das Fifteen in Cornwall, in den Niederlanden und in Australien.

Außerdem eröffnete er im Juni 2008 in Oxford sein erstes Jamie's Italian, in dem er seiner Leidenschaft für die klassische italienische Küche frönt. Weitere Restaurants sind geplant. Großen Erfolg hatte auch Jamies Kampagne Feed me better für besseres und gesünderes Essen in englischen Schulküchen. Nun stehen
mehr Geld und Angestellte für die Verpflegung der Kinder zur Verfügung und Junkfood wurde aus den Schulkantinen verbannt.

Jamie lebt mit seiner Frau Jools, seinen drei kleinen Töchtern Poppy Honey, Daisy Boo und Petal Blossom Rainbow sowie seinem Sohn Buddy Bear Maurice in Essex.

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Über mich
Ich bin in einem hübschen kleinen Dorf namens Clavering in der Nähe von Saffron Walden im Norden von Essex aufgewachsen. Da meine Eltern dort ein Pub besaßen, war es für mich etwas ganz Alltägliches, Bier zu zapfen, Weinflaschen zu entkorken und Speisen zuzubereiten.
Mein Interesse am Kochen wurde geweckt, nachdem ich eines Tages zu meinem Dad gesagt hatte: "Alle meine Freunde kriegen Taschengeld - kann ich auch welches bekommen?"
Er lächelte und antwortete: "Nein. Aber wenn du willst, kannst du früh aufstehen und dir etwas Taschengeld verdienen."
Dad war ein geradezu fanatischer Frühaufsteher. Ich kann mich genau erinnern, was passierte, wenn ich an einem Samstagmorgen im Sommer länger schlief - er wässerte die Blumenkästen auf dem Fensterbrett und steckte dann den Gartenschlauch durch mein Zimmerfenster herein, um mich mit einer ordentlichen Dusche zu wecken! Dad hielt dann eine ganze Auswahl von spannenden Jobs für mich bereit - alle hatten normalerweise mit einem Besen oder Mopp zu tun (ich weiß nicht, wen er in den Schornstein abkommandierte, ich war es glücklicherweise nicht). Später wurde ich "befördert" und durfte mich beim Abwasch bewähren, was mich noch mehr ins Schwitzen brachte. Als erfahrener Achtjähriger, der ich damals war, hielt ich diese Arbeit für absolut unwürdig und war der Meinung, dass sich die wahre Action in der Küche bei den echten Männern abspielte - da wollte ich auch hin. Dort begann meine "Lehrzeit". Und nicht nur auf kulinarischem Gebiet: Ich lernte auch eine sehr gewählte Sprache! Ich muss eine wahre Plage für die fünf Köche, die mein Vater beschäftigte, gewesen sein, aber sie hatten eine Engelsgeduld und machten mir immer Mut.
Bis zum Ende meiner Schulzeit arbeitete ich jeden Samstag und Sonntag im Pub. Mit fünfzehn konnte ich ein zweiwöchiges Praktikum im Starr in Great Dunmow vorweisen; Brian Jones und sein Küchenchef hatten in der zweiten Woche schon so viel Vertrauen zu mir, dass sie mir einen eigenen Bereich übertrugen. Ich war in meinem Element und beschloss, Kochen zu meinem Beruf zu machen.
Ich hatte das Glück, einen Studienplatz im Westminster Catering College am Londoner Vincent Square zu ergattern, das ich dann drei Jahre lang besuchte. Das riesige College und die multikulturelle Mischung der Studenten haben mich ungeheuer beeindruckt. Es war Wahnsinn! Mir hat nicht nur die praktische Arbeit gefallen, sondern einfach alles, jeder einzelne Abschnitt der Ausbildung. Im College war immer etwas los!
Mein persönlicher Geschmack war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht so ganz ausgebildet. Als junger Koch glaubte ich, naiv wie ich war, dass nur ein aufwändiges Gericht auch ein gutes ist. Erst während meiner Tätigkeit im Chäteau Tilques in Frankreich habe ich gelernt, dass Qualität, Sorgfalt, die Liebe zum Kochen und eine individuelle Nuance zusammenspielen müssen. In Frankreich wurde meine Leidenschaft für das Kochen endgültig geweckt; umgeben von Leuten, die um einiges mehr konnten als ich und deren Begeisterung überaus ansteckend und sehr inspirierend war, lernte ich, so viel ich nur konnte.
Der einzige Ort, an dem man noch mehr lernen konnte, war ausgerechnet London. Jeder in der Gastro-Szene war ganz wild darauf, dort zu arbeiten - und ich musste unbedingt auch dazugehören.
Ich interessierte mich vor allem für die italienische Küche und hatte auch prompt das Glück, in Antonio Carluccios Restaurant in der Neal Street einen Job zu bekommen. Die Pasta und die Brotsorten, die dort auf der Speisekarte stehen, gehören zweifellos zu den besten von ganz London. Antonio Carluccio und sein Partner Gennaro sind außerdem für ihre wunderbaren Pilzgerichte bekannt. Ich habe mich anfangs noch gewundert, als während der englischen Steinpilzsaison plötzlich ein paar Italiener auftauchten, um fünf Tage lang Pilze zu sammeln. Sie wussten aber genau, was sie suchten (das ist sehr wichtig beim Pilzesammeln!) und kannten "geheime" Stellen auf dem Land, so dass sie jeden Tag mit Riesenkörben voller Steinpilze zurückkehrten. Am Montag hatten die Männer noch ziemlich ärmlich und abgerissen ausgesehen, am Freitag trugen sie aber bereits nagelneue Turnschuhe. Pilzesammeln scheint ein gut bezahlter Job zu sein!
Nach einem Jahr im Neal-Street-Restaurant und der Erkenntnis, dass ich die italienische Küche wirklich liebte, wollte ich meine Kenntnisse nochmals in einer anderen Richtung erweitern. Ich rief mindestens zehnmal im River Café an und versuchte, mit Ruth Rogers oder Rose Gray ein Vorstellungsgespräch zu vereinbaren. Schließlich gelang es mir, mit Rose zu sprechen - sie war sehr kühl und abweisend, was mich wahnsinnig einschüchterte! Aber schon bald fand ich heraus, dass sie nur am Telefon so klang und dass sie in Wirklichkeit die netteste, wärmste und inspirierendste Küchenchefin ist, die ich jemals kennen gelernt habe.
Auf die Arbeit im River Café konnte man sich nicht vorbereiten. Es war völlig gleichgültig, was man vorher gelernt hatte - der Stil von Rose Gray und Ruth Rogers ist einzigartig und unkonventionell. Für einen Koch ist es die aufregendste Erfahrung überhaupt, nur die feinsten, frischesten BioProdukte zu verwenden und an einem neuen Menü mitzuwirken. Einige meiner Rezepte wurden zweifellos von dem inspiriert, was ich im River Café gelernt habe, denn dort hat man mich immer dazu angehalten, meine Fantasie spielen zu lassen - und genau dazu möchte ich auch Sie ermutigen... Also dann, legen Sie los!


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

113 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ganymed am 28. Juni 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer die Fernsehserie kennt (die mit der hektischen Kameraführung und der nervigen Synchronisation) weiss, dass Jamie genial kochen kann. Vor allem, dass seine Rezepte einfach und ohne viel Schnickschnack sind regt zum nachkochen an.
"Kochen mit Jamie Oliver - von Anfang an genial" ist chronoligisch eigentlich sein erstes Buch, allerdings kam "Genial Kochen mit Jamie Oliver - The Naked Chef" in Deutschland zuerst groß raus.
Während "The Naked Chef" aufwendiger aufgemacht ist und mehr Fotos hat ist dieses Buch hier bestens geignet um die Rezepte aus der Sendung nachzukochen, denn fast alle Fernsehrezepte sind hier ausführlich beschrieben. Ausserdem ist die Anzahl der Rezepte deutlich größer, sodass man ziemlich viel Buch für sein Geld erhält. Als kleiner Apetittanreger z.B.: Gebackener Lachs mit Oliven, grünen Bohnen, Anchovis und Tomaten (ganz einfach!), oder Schweinekotletts mit Thymian, Zitrone und Pesto.
Als kleines Minus ist vielleicht zu werten, dass Jamie die witzige und unterhaltsame Art des zweiten Buchs hier noch nicht ganz so perfekt drauf hat und auch die Rezepte im zweiten noch einen Kick interessanter sind. Deshalb 4 Sterne, die aber ganz stark in Richtung 5 tendieren...
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73 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A_R am 9. April 2003
Format: Taschenbuch
Hier sieht man mal, dass das Machen eines Stars auch vor der Küche nicht halt macht. Der junge Koch Jamie Oliver ist hübsch anzusehen, dementsprechend auch die Photos im Buch, wo man ihn über den Markt schlendern oder Lauch kaufen sieht.
Aber Jamie Olivers Kochbuch hält auch, was es verspricht. Es liest sich (trotz Übersetzung) witzig und macht riesig Lust aufs Kochen. Dabei ist es ein Vorteil, dass man für viele der Rezepte nicht großartig einzukaufen braucht. (Man muss ja nicht gerade das eher abschreckende Hummer-Rezept nachkochen)
Vieles, was er kocht, kenne ich schon - aus italienischen Kochbüchern zum Beispiel- anderes ist mir aber total unbekannt (die Süßspeisen, die asiatischen Sachen) .
Die Fotos (eher zu wenig) sind äußerst animierend und die Rezepte gelingen. Ein schönes Kochbuch! Auch eine gute Geschenkidee!
Übrigens: Ich habe selbst längere Zeit in England gelebt und hätte nie gedacht, dass gerade ein Engländer mal Europas Vorkocher werden würde *soviel zu Vorurteilen gg*
Andererseits ist auch einer der besten Köche in meinem Bekanntenkreis Engländer, allerdings indischer Abstammung.
Das gefällt mir auch so gut an Jamie Oliver - dass er es schafft, die neue englische Küche, die sich in der multikulturellen Gesellschaft entwickeln konnte, zu etablieren (ein bisschen indisch, ein bisschen italienisch, ein bisschen Pub-Küche...). So kochen ja wahrscheinlich auch die meisten jungen leute heutzutage.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sth_Weird am 5. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Kocherfahrung war bisher recht bescheiden und auf ein paar wenige Gerichte beschränkt. Mein Motto war eher: "Nur keine Experimente machen und ja nichts ungewöhliches ausprobieren!"
Aber in diesem Buch ist alles sehr genau beschrieben, und die zahlreichen Abbildungen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, haben mich dann doch dazu bewegt, einige Rezepte auszuprobieren.
Und bisher sind mir tatsächlich alle gelungen! Ich hatte vorher noch nie Hefe in der Hand, aber mit Hilfe der tollen Anleitung durfte ich meinen Freunden stolz selbstgemachtes Brot oder auch Nudeln präsentieren. Sehr lecker waren auch die gebackenen Kürbisspalten, die Risottos und die Saucen und Dressings.
Einen Stern Abzug gab's lediglich für die Fischrezepte und vielleicht noch etwas die Süßspeisen (sehr viele Rezeptvariationen mit Mürbeteig). Ich esse sehr gerne Fisch, aber der Kopf darf gerne ab sein und Gräten möchte ich auch nicht unbedingt im Mund haben. Leider verwendet Jamie in seinen Fischrezepten entweder den ganzen Fisch oder aber eine Fischart die nicht unbedingt als grätenarm bekannt ist.
Trotz dieser kleinen Schwäche ein gelungenes Buch, mit dem Kochneulinge einfach und unkompliziert leckere und doch oft ausgefallene Gerichte zaubern können, aber das mit Sicherheit auch erfahreneren Köchen Spaß machen wird.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietrich Valentin am 22. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
In dem Kochbuch werden durchweg ausführlich, verständlich und v.a. auch bildlich aufgezeigt wie man wirklich lecker schmeckende Mahlzeiten zubereiten kann.
Zu jedem Gericht schreibt der Koch seine persönlichen Verbindungen dazu auf und worauf bei der Zubereitung am meisten Wert zu legen ist.
Schön bebildert kann man sich schon vorher klar vorstellen wie das spätere Ergebnis aussehen wird.
Auch für Kochanfänger ist es hier leicht ein herrliches Mahl zu "zaubern". Das Buch ist wirklich zu empfehlen - es macht wohl jedem Lust zum Kochen!
Das Pensum reicht von Risotto bis Lammhaxe, Ente, Pudding und Eis... es ist von allem (für alle) etwas dabei.
Eine kleine Kritik habe ich noch an den Mengenangaben: Mir kamen die dort angegebenen Mengen für die Personenzahl eigentlich immer zu viel vor, was allerdings auch leicht durch eigenes Ermessen reguliert werden kann, ohne den Faden des Buches zu verlieren.
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