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71 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2005
Die allgemeinen Informationen sind eher oberflächig gehalten, man kann nicht viel Neues daraus lesen.
Einige Lebensmittel werden angeführt die nicht im 1. Lebensjahr gefüttert werden sollen, zb. Ei, Tomate, Milch, Zucker! usw.. Die kommen aber trotzdem in den Rezepten vor. Das ist verwirrend.(Ich lasse diese Zutaten einfach weg und ersetze sie gegebenenfalls durch eine andere, zb. durch Kartoffeln oder Karotten).
Beim Milchbrei wird aber darauf hingewiesen, dass man statt der Milch auch Säuglingsmilchnahrung verwenden kann.
Weiters finde ich Stillen viel wichtiger als beschrieben. Die Mittagsmahlzeit sollte nicht nur aus Brei bestehen, sondern als Abschluss mit einer kleinen „Stillmahlzeit" beendet werden. So erhält das Baby noch zusätzlich Flüssigkeit (vor allem wenn es noch keinen Tee oder Wasser zu den Mahlzeiten trinken möchte)
Die Vielfalt der Rezepte finde ich sehr gut. So kann man sich 2-3 Rezepte raussuchen und nach Gefühl vielleicht auch etwas abändern (ich machs halt so). Jeder weiß ja selbst am Besten, was seinem Kind schmeckt und was es verträgt. Deshalb schreckt es mich auch nicht besonders, wenn in den Rezepten Orangensaft verwendet wird. Es wird ja auch darauf hingewiesen, dass bei Empfindlichkeit gegen Zitrusfrüchte Apfelsaft verwendet werden kann.
Fleisch wird laut diesem Buch meiner Meinung nach zu früh eingeführt (ab dem 5. Monat). Lt. Kinderarzt reicht es vollkommen ab dem 7. Monat mit der Fleischbeigabe im Brei zu beginnen, da das Verdauungssystem der Kleinen so schon ausreichend Arbeit leisten muss.
Die Brei-Rezepte (5.-9. Monat) lassen sich gut und schnell nachkochen.
Die Rezepte für den 10.-12. Monat sind auch einfach und schnell zu kochen, gesund und ausserdem noch schön bunt (das gefällt Babys ja besonders).
Auf Seite 7 des Buches steht:
„Ihr gesunder Menschenverstand, Ihre Beobachtungen und mütterlicher Instinkt sollten den Ausschlag geben."
Nach diesem Motto verwende ich diese Lektüre, nämlich als Anregung.
Und als solche lässt es sich gut verwenden.
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75 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein kleines, sehr rudimentäres Büchlein. Ich habe es mir für die erste, grobe Einführung gekauft.
Ein einführender Teil zur Säuglingsernährung generell hält sich eher an der Oberfläche und präsentiert - allerdings leicht verständlich und nachvollziehbar - das, was fast jeder schon weiß.
Die Rezepte sind dann nach Alter sortiert, aber gerade da läßt das Buch zu wünschen übrig. Der allererste Brei, der empfohlen wird, enthält Kartoffeln, Karotten, Fleisch UND Orangensaft, der zweite Fleisch, Fenchel, Kartoffeln und Karotten.
Schlecht, da vor allem allergiegefährdete Kinder nur ein neues Lebensmittel auf einmal testen sollten.
Breie, die nur wenige Zutaten enthalten oder denen einzelne Lebensmittel beigefügt werden können (wie ein Grundbrei aus Reisflocken, Wasser, Keimöl und Milchzucker, dem nach und nach gedünstete Birnen, Äpfel, Karotten o.ä. beigefügt werden können) fehlen bei den Rezepten ganz. Fast alle Rezepte sind entweder mit Fleisch, oder mit vielen Gemüsen, sehr viele Rezepte sind auf Milch-Grundlage. Das läßt außer acht, daß viele Eltern mit Kuhmilch erst später anfangen wollen.
Im zweiten Rezeptteil (9. bis 12. Monat) sind allerdings einige schöne Übergangsrezepte von der Breikost zur festen Nahrung: Suppen, Eintöpfe und Pfannkuchen, wo das Baby schon etwas, aber noch nicht zu sehr, kauen muß.
Der angefügte Infoteil am Schluß, der sich mit Allergien und Risiken beschäftigt, wiegt leider nicht auf, daß eben diese Allergien bei den Rezepten nicht groß berücksichtigt wurden.
Eine oberflächliche Einführung, die nicht schadet, aber auch nicht viel nützt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2009
Das Buch kann Anregungen bieten, aber ist zum Nachkochen leider nicht geeignet.
Ich habe mir dieses Kochbuch angeschafft, da ich gerne für meine Tochter (10 Monate) Brei koche und Abwechslung in den üblichen Gemüsebrei bringen wollte. Die Gerichte ab dem 5.Monat haben ihr leider gar nicht geschmeckt. Mit den Gerichten ab dem 10.Monat habe ich jetzt angefangen und nur mit Kartoffelbrei & Spinat konnte ich bei meiner Tochter punkten. Das wäre aber auch ein Gericht gewesen, für das man nicht unbedingt ein Kochbuch braucht.
Die angegebenen Kochzeiten sind vielleicht für einen Profikoch zu erreichen, da Frau von Cramm anscheinend die Zeit des Kleinschneidens außer acht läßt.
Bei einigen Rezepten finde ich die Liste der Zutaten zu lang oder zu "exotisch", da logischer Weise immer nur kleine Mengen benötigt werden. Was mache ich mit dem Rest?
Die Praxistipps sind oberflächlich und in jedem Babybuch besser beschrieben. Statt mit den erwarteten Rezepten werden dadurch unnötig Seiten gefüllt. Mindestens 10 Seiten von 64 mit Tipps zum Säugling, zum Stillen etc. in einem Kochbuch?
Mein Fazit: dieses Buch fällt leider komplett aus der Reihe der bisher von mir gekauften sehr guten GU-Bücher
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80 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2005
Ich persönlich war mehr als enttäuscht von diesem Buch. Der Theorieteil fällt im Vergleich zu den Rezepten sehr umfangreich aus. Ich persönlich bin jedoch der Meinung, daß jemand, der sich entschließt, ein Buch mit dem vielversprechenden Titel "Kochen für Babys" zu kaufen, bereits weiß, was beim Stillen zu beachten ist und wie man seinem Baby ein Fläschchen macht, denn man kocht ja schließlich erst dann für das Baby, wenn es mindestens 5 Monate alt ist und da hat man doch schon seine Erfahrungen mit dem Stillen oder Fläschchenfüttern gesammelt.
Dagegen fallen die Rezepte eher spärlich aus. Insbesondere vermisse ich für den Anfang Rezepte für Gemüsebreie, da das Baby sich ja erst über Gemüse an Fleisch herantasten sollte.
Alles in Allem muß ich sagen, daß ich mir das Buch nicht mehr kaufen würde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2010
Meine Rezension bezieht sich auf die 4.Auflage von 2009.
Ich bin eigentlich kein großer Fan von GU-Kochbüchern aber von diesem war ich doch ganz positiv überrascht.
Wie in allen GU-Kochbüchern gibt es auch in diesem einen relativ großen "Praxistipps" teil, mit kurzen Infos zum Stillen und Fläschen füttern sowie Babys schreien. Interessanter sind da schon die Seiten zu Babys Speiseplan mit kurzen Erklärungen der einzelnen drei Mahlzeiten (Gemüsebrei, Milchbrei, Getreide-Obst-Brei).Hier gibt es auch einen kurzen Abriss (ca.zwei Seiten)über Allergierisiken, Kuhmilch, Zöliakie und Neurodermitis. Sowie Gründe fürs Selberkochen, Auftauen, Einfrieren, Resteverwertung und schonendes Kochen. Dieser Praxistippsteil ist sehr kurz gehalten und gibt die nötigen Informationen kurz und gut wieder.
Es folgen die Rezepte für den 5. bis 9. Monat unterteilt in Gemüsebrei, Milchbrei und Getreide-Obst-Brei. Sowie einer sehr kurzen Einführung mit Tipps für den ersten Brei, Breichen-Streik, den richtigen Löffel etc.
Für jede der drei Mahlzeiten gibt es jeweils fünf verschiedene Rezepte sowie zwei vegetarische Mittagsbreie.
Direkt unterhalb der Rezepte bei den Portionsangaben steht noch einmal genau für welchen Monat der Brei geeignet ist und man findet auch häufig Ideen für Variationen.
Bei den Abendbreien wird darauf hingewiesen das man ihn anfangs mit der Flasche füttern KANN und nicht MUSS, die Entscheidung trifft man, wie sooft im Leben selbst. Bei den Getreidebreien wird auch auf Glutenfreie Varianten hingewiesen.

Dannach folgen die Rezepte für den 10. bis 12. Monat welche für ein Baby und einen Erwachsenen Portioniert sind.
In diesem Teil findet man auch drei Rezepte in denen Zucker verwendet wird zum einen sind das Waffeln(1El Zucker) und Geburtstagsmuffins(1pck.Vanillezucker) hier werden natürlich auch Eier benutzt. Zum anderen ein Beerenmus.
Ansonsten wird im Buch kritisch mit Zucker umgegangen. Rezepte mit Fisch sind nicht dabei und es wird auch mehrfach hingewiesen das Honig erst nach dem ersten Lebensjahr eingeführt werden soll.

In den Buchklappen befinden sich jeweils vorne ein Beikostplan und hinten eine Gewichtskurven übersicht.

Diese Buch ist kein umfassender Ratgeber aber ein sehr praktisches kleines Kochbuch mit ausreichender sowie einfacher Rezeptauswahl und praktischen Tipps für den Anfang. Meinem Kind schmecken die Gerichte bis jetzt alle und an sonsten halte ich es wie Frau von Cramm:"Nehmen sie die Empfehlungen als Orientierungshilfe und nicht als starres Gesetz."
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2009
Nach der Geburt meiner Tochter habe ich dieses Buch von wohlmeinenden Verwandten geschenkt bekommen. Allerdings musste ich bereits beim ersten Durchlesen feststellen, dass es so, wie es vorliegt, kaum nutzbar ist.
Es werden viel zu viele verschiedene Zutaten viel zu früh eingeführt, viele Rezepte enthalten klassische problematische Zutaten (Nüsse, Beeren, Zitrusfrüchte).
Die Autorin schreibt auf Seite 17, dass Kuhmilch für Babys im ersten Lebensjahr nicht geeignet sei - mit Ausnahme im Milch-Getreide Brei(?).
Weiterhin widerspricht die Autorin sich laufend selbst, wenn es darum geht, wie lange gestillt werden soll und ab wann überhaupt und was zugefüttert werden soll (6 Monate voll stillen wird empfohlen, aber ab dem 5. Monat soll zugefüttert werden. Auf Seite 17 spricht sie sogar vom Zufüttern ab dem 4. Monat!
Auch frage ich mich, warum die Autorin überhaupt eine Still- und Flaschenfütteranleitung mitliefert, vor allem wenn die Stilltips dann auch noch schlecht sind: zum Beispiel soll das Baby ab 4, spätestens 6 Wochen (also mitten im Wachstumsschub!) plötzlich Stillpausen von 3 Stunden abkönnen, und der Zufütterplan steuert ziemlich radikal auf ein schnelles Abstillen zu.
Ach ja, zum Thema Schlaf muss Frau von Cramm auch noch ihren Senf dazugeben, und einfach mal behaupten, dass alle Kinder ab einem halben Jahr durchzuschlafen haben und nach 23h nichts mehr bekommen dürfen.
Letztendlich ist dieser Ratgeber in sich selber derart widersprüchlich und gibt teilweise so problematische Tips, dass ich ihn auf gar keinen Fall empfehlen kann.
Empfehlen kann ich dagegen das Buch "Babyernährung gesund und richtig" von Gabi Eugster. Hier werden die Empfehlungen der WHO respektiert, es wird ein entspanntes, freudiges Angehen der Beikost vermittelt, bei dem Kinder vor allem lernen sollen, mit Genuss zu essen.
Und es gibt auch noch einen Online Zugang zum Elsevier-Portal, wo ständig neue Erkenntnisse zum Thema veröffentlicht werden.
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59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 1999
Dieser Ernährungsratgeber für Babys besticht eher durch seine Hochglanzfotos, als mit wirklich guter Information. Die Bilder tragen zwar dazu bei, daß man die Gläschen vergißt und Lust aufs Kochen bekommt, aber das war es dann auch schon. Der gesundheitliche Aspekt kommt einfach zu kurz. Hier wird tatsächlich immer noch das Zufüttern im vierten Monat empfohlen. Das gesamte Thema Stillen wird sehr unqualifiziert abgehandelt. Gerade die Frage nach der Stilldauer wird nach gut dünken beantwortet. Es wird zum Beispiel behauptet, daß das längere Stillen die Mutter auslaugt und sich das Kind später schwer lösen wird. Weiterhin wird behauptet, daß das Stillen jenseits des ersten Lebensjahres keine physischen und psychischen Vorteile mehr hat. Wissenschaftliche Studien belegen das Gegenteil. Die Breirezepte sind allerdings gut erklärt. Doch gerade für Eltern die etwas vorsichtiger sein möchten, wegen Allergiegefahr oder ähnlichem, sind sie nicht so geeignet. Aber auch für „normale" Kinder werden verschiedene Lebensmittel zu früh eingeführt. Dazu gehören Eier, Mich und Honig. Er gibt wirklich bessere Ratgeber. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2001
Das Buch hat mich bestärkt weitestgehend auf Gläschenkost zu verzichten und selber auf Vorrat zu kochen. Doch sollte man nicht alles glauben, was Fr. v. Cramm schreibt, bzw. kritischer hinterfragen. Auf Seite 11 steht z.B. Kohlrabi und Fenchel sollte man ab dem 6./8. Monat füttern, doch auf Seite 26 gibt es mit den Zutaten gleich 2 Rezepte ab dem 5. Monat. Wie soll das nun verstanden werden? Außerdem sollte man im Hinblick auf den Säuglingsbotulismus, der tödlich enden kann, Honig im 1. Jahr umbedingt vermeiden, im Buch wird er schon ab dem 10. Monat empfohlen. Gefährlich!!!!
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55 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2008
Ich koche selber Breie, um mein Kind gesund zu ernähren und es nicht mit Gewürzen und Sahne, Schokolade und all den Lebensmitteln, die ein Baby im 1. Jahr definitiv noch nicht braucht, vollzustopfen. Leider ist dies häufig in den Gläschen und löst Allergien aus.

Ich koche eigentlich nach Anne Iburgs "Die besten Breie für ihr Baby", dass ich sehr empfehlen kann, dennoch habe ich letztens auch in diesem Buch geschmöckert und bin ehrlich entsetzt. Eigentlich gehört das Buch vom Markt genommen. Der Informationsteil ist schlecht und weit entfernt von gesunder und reizarmer Ernährung. Zum Teil fehlen die einfachsten Grundlagen völlig, ja ich konnte auch im Rezeptteil nicht mal ein einfaches Möhrenbrei-Rezept finden, dabei ist das Standard pur. Es wurde nur geschrieben, dass man üblicherweise mit Möhrenbrei anfängt und dann hat das Buch gleich 3 Schritte übersprungen und mit Möhren-Kartoffel-Fleisch-Brei angefangen. Schonende Heranführung an die Beikost? Na da ist man ja hier total Fehl am Platz. Das Baby hat noch nicht mal feste Nahrung bekommen und dann soll es gleich von ein auf den anderen Tag mit 3 Lebensmitteln klar kommen, die eigentlich frühestens nach 3-4 Wochen Beikost gegeben werden sollten. Wo sind in diesem Buch bloß die Ernährungswissenshaftler geblieben? Zumal ein Baby auf jedes Lebensmittel mit Unverträglichkeiten reagieren könnte und dann weiß man bei 3 Lebensmitteln noch nicht mal auf welches.

Und die Zutatenauswahl insgesamt ist gruselig. Allein wie häufig Zucker, Curry, Creme fraiche, Sahne und Schokolade zu finden sind, dabei gehören die nun wirklich nicht in Beikost.

Ich habe den Eindruck, dass dieses Buch keinen Wert auf die gesunde Ernährung der Babys legt, sondern eher versucht sie möglichst schnell an die fettigen und süßen Dinge zu gewöhnen mit denen die Lebensmittelindustrie so viel Geld macht. Ehrlich, ich mag die GU-Reihe, aber von diesem Buch bin ich sehr enttäuscht. Klar kann man bei älteren Kindern mal was Süßes geben und Ausnahmen bestätigen die Regel, aber hier wird wirklich alles zusammen geschmissen und als Babykost verkauft, was ernährungstechnisch ein NO GO ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2008
Ich habe mich zuerst über das geschenkte Buch gefreut und habe darin geblättert, lange bevor mein Kleiner in ein Beikostalter kam.
Wie anscheinend in den meisten Baby-Kochbüchern kommen immer wieder Wiederholungen über das Stillen vor.
Aber was mich total verwirrt hat sind die Gewürze und manch andere Zutaten in vielen Rezepten. Ich weiß mittlerweile, dass Gewürze sowie Salz und Zucker für kleine Esser nicht empfehlenswert sind. Oder gar Eier....Was hat Kümmel in einem Rezept für 5-Monate-altes Baby zu suchen??? Zitrone löst Allergien aus. In einem Drittel aller Rezepte (grob geschätzt) kommt Vollmilch und Traubenzucker vor.
Und der Gemüsebrei zum Einfrieren erst... Mein Sohn hat es nicht mehr essen wollen. Und nachdem ich es selbst probiert habe, kann ich es ihm auch nicht verdenken.
Ich bin jetzt auf der Suche nach einem besseren Buch.
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