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Koch zum Frühstück Broschiert – 10. September 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 576 Seiten
  • Verlag: Cursed Verlag; Auflage: 1 (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942451166
  • ISBN-13: 978-3942451161
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 4,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 256.677 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

David „Wo bleibt die beschissene Seezunge? Und ich brauch’, verdammt noch mal, zweimal das Perlhuhn für Tisch neun! Und zwar jetzt, nicht in fünf Minuten. Und was ist mit der Soße? Krieg’ ich die eigentlich heute noch?“ „Eine Sekunde!“ „Und was, bitte, ist das da?“ Ich mustere die beiden Teller, die mir irgendwer an den Pass gestellt hat. Ein echter Witz… aber dummerweise befürchte ich, irgendwer hier glaubt ernsthaft, das seien die Rinderfilets. Witze stehen in meiner Küche nämlich definitiv nicht auf der Karte und folglich haben sie auch am Pass nichts zu suchen. Gott… ich könnte Patrick umbringen! Dieser Vollidiot, nicht mal auf einer Leiter kann er sich halten und sowas ist mein Souschef! Aber was noch viel schlimmer ist: Ohne ihn bin ich hier fast nur von Idioten umgeben. Manchmal glaube ich, Reuter hat einfach ein Schild auf der Straße aufgestellt und Idioten ohne Plan bei regelmäßiger Bezahlung gesucht drauf geschrieben. Und ich bin der Oberidiot, der’s dann hübsch anrichten darf. Ich hoffe, Stefan hat hinten auf meinem Platz am Herd wenigstens die Stellung gehalten. „Das sind die Rinderfilets für Tisch elf“, teilt Alex mir überflüssigerweise mit. „Mach mir ein Bankettschild dran“, sage ich. „Sonst erkenn’ ich’s nicht.“ „Ein Bankettschild, sofort. Pierre, der Chef will ein Bankettschild!“ Ich fass es nicht. „Wer von euch Idioten hat das angerichtet?“, frage ich, ohne weiter drüber nachzudenken, wie bescheuert man eigentlich sein muss, um tatsächlich ein Bankettschild holen zu lassen, während ich versuche, zu retten, was zu retten ist. Ich hoffe, die Filets sind wenigstens auf den Punkt. „Pierre“, kommt es kleinlaut von Alex. Vermutlich, weil er genau weiß, dass Pierre dafür noch immer nicht qualifiziert ist. Er ist zwar mittlerweile im dritten Lehrjahr, aber an dem Tag, als er sich hier beworben hat, stand vermutlich Vollidioten auf dem Schild. „Hol’ doch gleich die Putzfrau und frag’, ob sie einen neuen Job braucht“, sage ich zynisch. Denn wenn Pierre irgendwas überhaupt nicht kann, dann ist es anrichten – abgesehen von all den anderen Sachen, für die er auch zu blöd ist. Fleisch kann er nicht. Soßen auch nicht. Die Liste ist endlos. Wobei, neulich, als einer meiner beiden Spüler unentschuldigt gefehlt hat, hat er seine Sache als Ersatz gar nicht so schlecht gemacht. Außerdem kann er mittlerweile auch gut Mise en Place kloppen und Gemüse schälen. Allerdings hab’ ich keine Ahnung, wie er es damit durch die Gesellenprüfung schaffen will… „Claas?“ „Chef?“, höre ich es von irgendwoher aus der Küche. „Mach’ den Pass, sonst gibt das eine Katastrophe. Und damit meine ich nicht nur, dass ich ausflippe…“ „Okay!“ Nur ein paar Sekunden später steht Claas neben mir und wischt sich die Hände am Touchon ab. Eigentlich ist der Pass als Küchenchef zum Großteil meine Aufgabe. Jedenfalls, nachdem ich die Einteilung für den Abend gemacht habe. Ich koche nicht mehr allzu oft selbst. Diese Typen brauchen Aufsicht. Aber da Patrick für die nächsten Wochen ausfällt, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich selbst an den Herd zu stellen. Und ich hab’ keine Ahnung, wie dieser Laden hier so lange ohne einen Mann weniger funktionieren soll… Ich hatte noch nicht viel Zeit, darüber nachzudenken Vielleicht könnte ich Claas das Fleisch machen lassen… Dann könnte ich anrichten und vorne wenigstens ein Auge drauf haben was der Rest der Truppe so treibt… Nicht, dass ich drauf stehe, im Gegenteil, ich hasse anrichten. Was allerdings nicht heißt, dass das Ergebnis genauso beschissen aussieht wie diese kümmerlichen Rinderfilets. Ich bin da Perfektionist. Und hinter vorgehaltener Hand hält dieser ganze Laden hier mich für verdammt verbissen. Manche finden, dass ich ein Arschloch bin. Aber der Erfolg gibt mir Recht. Schließlich ist es immer noch mein Stern, der ihnen ihren Job sichert. Außerdem hat ein bisschen Ehrgeiz noch niemandem geschadet… schon gar nicht in der Küche. „Was?“ Elena, oder wie auch immer die Kleine aus dem Service heißt, steht vor uns und streckt Claas in Erwartung der Teller ihre Handflächen hin. „Das kann so nicht raus“, blaffe ich sie an. „Und reiß Pierre gefälligst den Arsch auf!“ Das gilt wieder Alex, der immer noch dämlich neben mir steht. „Noch mal?“, fragt er betreten. Einen Augenblick lang denke ich darüber nach, wann ich das letzte Mal angeordnet habe, meinem Azubi den Arsch aufzureißen, bis ich realisiere, dass Alex sich wohl eher auf ein erneutes Anrichten bezieht. Dabei erübrigt sich diese Frage eigentlich… jedenfalls, wenn man nicht blind ist. „Natürlich. Und nimm mir bloß diesen Scheiß da runter. Ach was, lass dir zwei neue Teller geben, ich mach’s selbst und dann raus damit. Aber wisch mir den Rand noch mal nach. Und ein bisschen Tempo, zack, zack! Das sollte schon vor fünf Minuten raus! Pierre?“ Niemand rührt sich. Typisch. „Pierre?!“, brülle ich so laut, dass es die Gäste draußen vermutlich noch hören. „Chef?“ Schüchtern tritt mein Azubi des Grauens an den Pass. „Was ist das?“ Wenn er jetzt auch noch dumm ‚Rinderfilets’ stammelt, vergesse ich mich. Und dieser Kerl ist Franzose. „Was, bitteschön, ist so schwierig an comme il faut?’“ Ohne seine Antwort abzuwarten, eile ich zurück an meinen Herd und nehme Stefan die Eisenpfanne aus der Hand, in der er das Perlhuhn geschwenkt hat. Ein bisschen zu wenig, es ist zu dunkel. Auch das macht normalerweise Patrick, denn wie in den meisten Küchen ist mein Souschef gleichzeitig auch mein Saucier und damit für Fleisch und Soßen zuständig. Ohne ihn klarzukommen, wird ein verdammter Albtraum, grade weil hier jeden Tag wieder einer von den Kritikern auftauchen kann. Letzte Woche waren sie drüben im Fährhaus, jedenfalls, was man so hört. Und ausgerechnet jetzt stehe ich ohne Souschef da und versuche, meinen Stern zu halten. Schöne Scheiße. „Hab’ doch gesagt, lass es nicht so lange auf Temperatur. Das ist Perlhuhn, das wird trocken“, schnauze ich ihn an, greife nach den Löffeln, die neben dem Herd liegen, nehme die beiden Keulen, arrangiere sie auf die bereitstehenden Teller, greife sie und stelle sie auf die Anrichte hinter mir. Erste Station, zweite Station. Pass. Raus… „Perlhuhn“, sage ich. Aber das ist eigentlich nicht notwendig. Pierre, der wohl beschlossen hat, dass es in seiner Situation grade echt günstig ist, mir am Arsch zu kleben, wartet schon drauf. *** „Mike?“ Schlaftrunken taste ich auf die leere Seite des Bettes. Eigentlich wollte ich auf ihn warten, aber ich bin wohl beim Lesen eingeschlafen. „Hm?“, kommt es von irgendwoher aus der Dunkelheit. Keine Ahnung, wie spät es ist. Ich war ziemlich k.o., als ich gegen kurz nach elf aus der Küche raus bin, noch vor dem Dessert für Tisch drei. Die haten als letztes bestellt. Verspätet, weil sie unbedingt auf jemanden warten wollten. Meinetwegen. Ein paar lausige Desserts bekommt meine Küche auch ohne Souschef wohl grade noch hin. Und die Typen waren auch ziemlich sicher keine Kritiker, die bestellen immer à la carte und nie das Menü. Und nach diesem Desaster heute ist bestimmt niemand auf die bescheuerte Idee gekommen, Pierre noch mal anrichten zu lassen. „Ich muss los“, hab' ich zu Claas gesagt und bin, ohne mich offiziell abzumelden, einfach abgehauen. Kurz nach elf ist ziemlich früh für meine Verhältnisse. Dafür laufe ich Gefahr, morgen bei Reuter antanzen und mich rechtfertigen zu müssen, weil ich mal wieder den obligatorischen Rundgang durchs Restaurant gecancelt hab’. Mach’ ich, ehrlich gesagt, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Ich steh’ nicht auf Smalltalk. Und ich lasse mich auch ungern ansehen, als wäre ich irgendein niedliches, kleines Tierchen aus dem restauranteigenen Streichelzoo. Aber es gehört eben dazu. Weil die Leute wegen mir gekommen sind. Wegen des Sterns, der siebzehn Punkte des Gault Millau und weil sie für ein Menü fast hundert Euro zahlen. Exklusive Getränke, versteht sich. Dafür ist der Smalltalk dummerweise im Preis mit drin. Aber mir war nicht danach. Nach zehn Stunden im...

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Faule Tomate am 3. Februar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Vorausschicken möchte ich, dass allein die Dicke des Buches mich lange abgeschreckt hat, bis ich mich dann beherzt ans Lesen gewagt habe.

Es gefiel mir Anfangs ganz gut, auch wenn ich mich ein wenig gelangweilt habe. Ab 200 Seiten habe ich in den Schnellleser-Überfliegemodus geschaltet. Ich hatte den Eindruck, überhaupt nicht von der Stelle zu kommen. M.E. hätte die Hälfte an Seiten locker ausgereicht, um die Story in dieser Form zu erzählen.

Zu Stella: Ein fünfjähriges Kind, das seine Mutter verloren hat. Die Kleine geht unglaublich cool mit diesem Verlust um. Kein Wort von eventuellen Traumata, Trauer etc. Die Kleine läuft nach meiner Meinung viel zu glatt durch diese Story, die sich somit nur auf die Verpeilung der beiden Männer stützt.

Dennoch kann ich Lesern, die gerne viele Buchstaben vorfinden (und Millionen Apostrophs) das Buch empfehlen. Daher auch drei Sterne.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von noheroesallowed am 18. Mai 2013
Format: Broschiert
David Klein ist ein erfolgreicher Sternekoch, der in seiner Arbeit vollkommen aufgeht. Privat kriselt es, die Beziehung mit Freund Mike ist schon lange nicht mehr spannend und Liebe ist auch keine mehr vorhanden. Als seine Schwester, mit der er seit Jahren nichts mehr zu tun hat, stirbt, hinterlässt sie ihm die Nichte Stella. Nur Widerwillig übernimmt der das Sorgerecht der Fünfjährigen und ist erst einmal überfordert mit der neuen Vaterrolle. Freund Mike findet das gar nicht toll und macht sich auch ziemlich bald vom Acker. Zur selben Zeit lernt David den jungen Florian kennen, der ein Freund von Stellas Babysitterin ist und seit vier Jahren glücklich mit Lebensgefährte Dirk zusammenlebt. Zwar haben die beiden sich zuvor schon einmal kurz gesehen, als Florian und Dirk Kunden in Davids Restaurant waren, aber daran erinnert David sich nicht mehr wirklich. Auf Flo jedoch macht David einen ganz schön tollen Eindruck, vor allem, da seine Wochenendbeziehung mit Dirk und die so zu kurz kommende Liebe ihn schon lange stören...

Bevor ich dieses Buch erwarb, kannte ich keine Geschichten der Autorin, im Gegensatz zu den meisten anderen hier. Allerdings dachte ich „Wow, fast ausschließlich fünf Sterne, so gute Bewertungen und FF.de-Autorin... Ach, das ist sicher gut.“ Also habe ich es gekauft und gespannt erwartet, sofort angefangen zu lesen und...
Nun ja, „gut“ ist immer relativ.

Zuerst störte mich an der Geschichte der Schreibstil. So viele Apostrophe habe (hab') ich in meinem Leben noch nicht in einem Buch gesehen. Hab', geh', brauch', glaub' … Wäre es denn so schlimm gewesen, das Wort auszuschreiben?
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Suesse87 am 14. November 2012
Format: Broschiert
Ich habe mir Koch zum Frühstück durchgelesen, weil es hier nur gute Rezensionen über das Buch gibt.

Im Gegensatz zu vielen anderen kannte ich die Autorin noch nicht von der Plattform Fanfiktion.de.
Normalerweise bin ich auch kein Fan von Männerliebesgeschichten, weil da oft die Gefahr besteht, dass das ganze in Klischees oder Obszönitäten abrutscht.

Jedoch war ich recht schnell vom Stil der Autorin begeistert und konnte mich nur sehr schwer wieder vom Buch lösen. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen und durch die wechselnden Sicht- und Erzählweisen der beiden Protagonisten konnte man den Gedankengängen immer sehr gut folgen. Die für die Geschichte wichtigen Charaktäre werden sehr eingehend und liebevoll beschrieben und man bekommt als Leser einen sehr schönen Einblick in die Gefühlswelt der beiden. Es ist auch nicht einfach nur eine Liebesgeschichte, denn der Rote Faden in dieser Geschichte ist die Kleine Nichte Davids, Stella. Durch sie lernen sich die beiden Männer erst kennen und die Kleine ist einfach nur niedlich und sorgt für den ein oder anderen Lachanfall beim Leser. Was mir persönlich sehr sehr gut gefallen hat, waren die Illustrationen im Buch. Es war eine wunderschöne und sehr passende Abwechslung, das Geschriebene auch mal verbildlicht zu bekommen.

Die Geschichte handelt von Gleichgeschlechtlicher Liebe und es finden auch ( durchaus nicht wenige) Sexszenen statt, die aber sehr reizvoll zu lesen sind und nie das Gefühl geben, man liest gerade ein Schmuddelheftchen. Sie werden zwar eingehend, und teilweise sehr detailliert beschrieben, aber es ist alles stimmig und immer passend zur Gefühlswelt des gerade Erzählenden.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rosabaya am 16. Oktober 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Auch ich kannte die Autorin bereits aus einem anderen Forum und habe daher bereits sehnsüchtig auf das Buch gewartet und wurde nicht enttäuscht. Einzig die Zeichnungen, scheinbar geht es bei diesem Verlag nicht anders, hätte man sich sparen können. Sollen sie die Fantasie anregen? Wohl eher das Gegenteil wird damit erreicht. Aber der Inhalt ist Zucker und deshalb erhält das Buch von mir 5 Sterne und würde mich sehr freuen, trotz der gegenteiligen Ankündigung der Autorin, doch wieder in ein oder anderer Form von ihr zu lesen.
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