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East India Company (PC)

von Koch Media GmbH
Windows 2000 / Vista / XP  USK ab 6 freigegeben
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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  • Paradox EAST INDIA COMPANY, VÖ: bereits erschienen/ System: PC/ Genre: Strategie/ deutsche Version/ USK: 6/ Vollversion
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Hinweise und Aktionen

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
 Weitere Systemanforderungen anzeigen

Produktinformation

  • ASIN: B002FFYHRK
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,2 x 19,7 cm ; 168 g
  • Erscheinungsdatum: 14. August 2009
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.474 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Kämpfen, handeln, herrschen! East India Company lässt die großartige Epoche wieder lebendig werden, in der stolze Segelschiffe die Weltmeere beherrschten. Von der pfeilschnellen Schaluppe bis zum kanonenstarrenden Schweren Linienschiff, von der eleganten Fleute bis zum riesigen Ostindienfahrer: Bei der Zusammenstellung Ihrer Flotten kommt es auf taktisches Geschick an. Denn spätestens bei der ersten Seeschlacht gegen Piraten oder konkurrierende Nationen zeigt sich, ob Sie Ihre Schiffe und Kommandeure richtig zusammengestellt haben!

Doch Sie müssen nicht nur Kampfgeist beweisen - Sie sollen schließlich auch Reichtümer von Indien nach Europa scheffeln. Denn nur mit wirtschaftlichen und diplomatischem Geschick errichten Sie das mächtigste Handelsimperium der Welt: Ihre ganz eigene East India Company!

Produktbeschreibungen

East India Company EV

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Große Erwartung - absolute Enttäuschung 1. September 2009
Spaß: 1.0 von 5 Sternen   
Erst einmal das Positive:
Für die geringe Größe des Spiels ist die Grafik wirklich sehenswert, gerade bei den Seegefechten, durchaus nett gemacht. Auch die einzelnen Häfen sind keine Einheitsware, jeder Hafen sieht anders aus und diese sind auch hübsch animiert.
Die Bedienung ist relativ simpel, nach einer halben Stunde hat man die wichtigsten Befehle gelernt und könnte das Spiel dann genießen.
Ja, das war es schon, mehr Positives kommt nicht.

Jetzt das Negative:
Um das Spiel zu installieren, genügt nicht allein die Seriennummer, man muss zusätzlich eine Email-Adresse angeben und dann erfolgt eine Online-Aktivierung. Für Käufer ohne Internet (zwar relativ selten aber kommt vor) sieht es dann ganz düster aus. Ohne die Online-Aktivierung ist das Spiel nämlich nicht spielbar. Auch nicht im Einzelspieler-Modus, das Spiel verweigert schlicht den Abschluss der Installation und bei jedem Neustart wird die Aktivierung verlangt. Welche Daten bei dieser Aktivierung, außer der Email-Adresse und der Seriennummer, übertragen werden, bleibt ein Geheimnis des Herstellers.

Beim ersten Start des Spiels wird direkt darauf hingewiesen, das ein Update zur Verfügung steht, mit einem Bestätigungsklick wechselt das Spiel zum Desktop, startet den jeweiligen Internet-Browser und öffnet die Downloadseite von der man den Patch laden kann. Das Spiel selbst läuft währenddessen im Hintergrund weiter. Da man zum Installieren des Patches das Spiel ohnehin beenden muss, erschliest sich mir dieser Vorgang nicht ganz.

Nach dem Installieren des Patches geht es dann los, man hat eine anschauliche Oberflächenkarte von Europa, mit den Häfen, kleinen Bergen auf den Landmassen und auf der See kreuzen die ersten Schiffchen der Konkurrenten - alles hübsch zurechtgemacht.

Das Spiel führt den Spieler dann mit einigen Hinweistexten über die ersten Hürden, zuerst betritt man seinen Heimathafen. Das Betreten des Heimathafens dauert dann gefühlte 10 Minuten, während man auf ein 'gemaltes Bildchen' schaut und den Fortschritt des Ladebalkens betrachtet. Im Hafen gibt man dann den Bau eines Schiffes in Auftrag und kann mit seinem bereits fertigen Schiff den ersten Handel durchführen. In meinem Fall Waren von London nach Indien bringen, bzw. in London ankaufen, in Indien verkaufen.

Also Flottenfenster öffnen, Schiff auswählen, auf Ladung klicken, Handelspostenfenster öffnen, gewünschte Ware (einzeln, 10t oder alles) in den 'Bauch' des Schiffes ziehen. Mit einem Klick auf ein kleines Globus-Symbol gehts dann wieder auf die Europakarte zurück. Heißt, wieder warten und den Ladebalken betrachten. Auf der Karte dann das Schiff auswählen und mit einem Rechtsklick zum gewünschten Hafen schicken. Zum Glück kann man die Zeit 4-fach beschleunigen aber trotzdem wartet man ziemlich lange bis das Schiff endlich da ist. Dann heißt es wieder zur Hafenansicht zu wechseln, Ladebalken betrachten, Waren verkaufen, neue Waren aufnehmen, zurück zur Karte, Ladebalken betrachten, zurück zum Heimathafen, zur Hafenansicht wechseln, Ladebalken betrachten, der immer gleichen Dudelmusik im Hintergrund lauschen.

Vom Spielprinzip erinnert mich East India Company sehr an Patrizier 2, wobei man bei Patrizier 2 auch seine Stadt direkt umgestalten konnte, nach eigenen Wünschen. Bei East India Company geht das nur über ein weiteres Fenster-Menü und auch nur dann, wenn einem der Hafen gehört (Einnahme der Häfen dann später im Spiel). Man kann keine Gebäude selbst platzieren, den Bau der Gebäude kann man auch nicht verfolgen, dieser findet über Tage, Wochen statt, während man wieder stumpf irgendwelche Handelsgeschäfte (nebst dem Ladebalkenbetrachten) absolviert.

Die Seegefechte sind, wie gesagt, recht nett anzusehen aber die ausbleibenden Aktionen auf die Steuerung der Schiffe nimmt einem schnell die Lust sich das anzutun. So überlässt man dies einfach dem Spiel/Computer und bekommt einfach nur den Abschlussbericht. Achja, hab ganz vergessen von dem lustigen Ladebalken zu berichten, den man vor und nach dem Seegefecht genießen darf.

Ich könnte jetzt noch auf die Diplomatie eingehen, auf die ganzen hübschen, kleinen Berichte über irgendwelche Aktionen der Gegner, Schiffsfertigstellungen, Bau der Häfen, Jahresabschlussberichte usw. aber das spar ich mir.

Als Mindestanforderungen gibt der Hersteller folgendes an:
Processor: AMD AthlonXP 1600+ / Intel Pentium 4 1.6Ghz
Display Card: 128MB DirectX 9 video card with PS2.0 /
128MB DirectX 9 video card with PS2.0
Memory: 1024MB
Free Disk Space: 6GB
Operating System: Windows XP

Mit der o.a. Konfiguration dürften dann die gefühlten 10 Minuten, beim Ladebalken betrachten, durchaus Wirklichkeit, wenn nicht soagr überschritten werden. Ein angenehmer Gamer-PC mit ordentlich Krawall im Gehäuse sollte es schon sein, um es mal salopp auszudrücken. Allgemein kann man wohl sagen, das der Hersteller eine einfache Handlung mit überproportionierten Grafiken vollgestopft hat. Ein wirklich simples Spiel, das gewiss Spaß machen würde, wären da nicht die endlos erscheinenden Ladezeiten. Auch kommt mit der Zeit irgendwann Langeweile auf, weil man immer und immer wieder die gleichen Vorgänge wiederholen muss. Eine Übersicht über die eigenen Flotten fehlt, bei 5 geht es ja noch aber hat man erstmal mehr, wird es langsam unübersichtlich, gerade wenn die Kapitäne auf's Geratewohl wechseln. Von Übersicht allgemein kann man sowieso nicht sprechen, das verhindern schon die langen Landezeiten, in denen man sich mal gerade einen Kaffee macht und dann vergisst, was man noch machen sollte/wollte.
Für diese schlecht programmierte Katastrophe, die einem mit der Zeit den letzten Nerv raubt, auch noch happige 40 Euro zu verlangen erscheint mir mehr als dreist.

Für mich ist dieses Spiel eine absolute Enttäuschung und ich werde wohl mein altes Patrizier 2 wieder auskramen und damit ein wenig handeln gehen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant - aber mit einigen Schwächen 9. September 2009
Spaß: 1.0 von 5 Sternen   
Ich habe das Spiel nun geschlagene anderthalb Wochen im Einsatz und bin im Großen und Ganzen zufrieden damit.

Handlung, Spielaufbau und -ablauf sind in vielerlei Hinsicht zu vergleichen mit den entsprechenden Simulationen von Ascaron: Patrizier II, Port Royal I und II. Das ist auch unübersehbar! Bei längerer Dauer flacht die Handlung ab, doch das war bei den erwähnten Vorgängerspielen - insbesondere bei den beiden Port-Royal-Versionen - auch nicht anders.

Die liebevoll gestalteten grafischen Darstellungen von Schiffen und Seeschlachten sind in meinen Augen top, sowas sucht man anderswo (leider) vergeblich. Das schlaucht jedoch auch sichtlich Rechnerkapazität. Die Kapitäne schachern ähnlich wie bei Port Royal II relativ eigenständig, was auch gut `rüberkommt. Allerdings bleibt es dem geneigten Nutzer oft ein Buch mit sieben Siegeln, warum die Jungens vergleichsweise häufig in die Ewigkeit abtreten müssen.

Die Gestaltungsmöglichkeit in Bezug auf die Betriebsstruktur der einzelnen Städte fehlt zwar, aber zumindest ich persönlich kann da gut und gern drauf verzichten. Doch das muss jede(r) für sich selbst entscheiden, da sie/er bei solcherlei Spielen auch andere Prämissen setzt.

Da kommen wir dann auch schon zu der Hauptschwäche. Was sich bei den Ascaron-Spielen bereits andeutete, wird bei EIC bis zum grausigen Höhepunkt getrieben: Trotz hervorragender technischer Ausstattung des von mir genutzten Rechners sind die Ladezeiten beim Umschalten zwischen den einzelnen Sequenzen horrend lang, was fürchterlich nervt!

Da sieht man dann schon mal über kleine historische Unkorrektheiten hinweg, wie beispielsweise das Vorhandensein einer gesamtdeutschen Ostindienkompanie, die es trotz vergleichbarer Institutionen in verschiedenen deutschen Teilstaaten des 17./18. Jahrhunderts so nicht gab. Das erscheint mir dann schon eher als Konzession an einen Hauptmarkt für den Absatz des Spieles.

Fazit: Schönes Spiel, allerdings noch mit deutlichem Verbesserungspotenzial!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend 7. September 2009
Von FORM
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 2.0 von 5 Sternen   
Als Amiga-Nutzer ertser Stunde kommt mir diese Art von Spielgestaltung (Komplexität, Spieltiefe, Abwechslung, Grafik, Sound, usw.) sehr bekannt vor. Warum für ein Spiel dieser Art heute dermaßen hohe Hardwareanforderungen gestellt werden ist mir ernsthaft ein Rätsel. Vor 20 Jahren haben für ähnliche Programme winzige Bruchteile dessen gereicht was heute gefordert wird. Bei etwas wie FSX oder ähnlichem ist ja augenscheinlich wofür wir unser Geld für Systeme verbraten, aber hier?

Ich finde das Spiel weder richtig schlecht noch wirklich gut. Irgendwie fehlt mir da aber etwas. Die Idee ist gut, endlich wieder mal was anderes, aber leider ist es weder witzig noch sonderlich herausfordernd oder kurzweilig. Für ein Spiel das innerhalb der letzten Monate oder Jahre entwicklet wurde ist es meiner Meinung nach um Jahre bis Jahrzehnte hinterher und vollkommen veraltet. Vielleicht bin ich aber auch einfach schon zu anspruchsvoll. Einen Volltreffer hat man bei mir jedenfalls nicht geschafft.

Schade, ich habe mir was anderes vorgestellt. Und daraus meine Lehren gezogen.
Ich werde nie wieder etwas vorbestellen sondern in Zukunft erstmal die objetktiven Kritiken der Beta-Tester (der ersten Käufer) abwarten.
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Testberichte/Wertungen 0 31.07.2009
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