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Knulp: Drei Geschichten aus dem Leben Knulps (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 27. September 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 12 (27. September 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518380710
  • ISBN-13: 978-3518380710
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 0,9 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.497 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.

Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.

Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Foto (c) Gret Widmann / Suhrkamp Verlag


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.

Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.

Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.     


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Schleicher am 20. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Knulp ist eine erfrischende und heitere Geschichte von Hermann Hesse, die ich mit großer Freude gelesen habe. Knulp zieht durch die Welt, jeder kennt und liebt ihn und zweifelt doch an seinem Dasein und Tun.
Wer diesen treuen Vagabunden beherbergen darf, fühlt sich geehrt und widmet ihm höchste Aufmerksamkeit und Knulp weiß das.
Der Herrgott schenkte ihm allerhand Gaben, er war sich dieser sehr wohl bewusst, doch scherte er sich nicht darum, sondern lebte das Leben auf seine Weise. In jedem von uns schlummert ein Knulp, nämlich genau wie er, sind auch wir in gewisser Weise noch Kinder oder sehnen uns nach dieser Zeit. Auch wir würden gerne Mal dem ewigen Trott entfliehen, eine zeitlang Vagabund sein und um die Welt ziehen - ebenso würde in uns dann die Sehnsucht nach dem beständigen und bürgerlichen Leben aufkeimen. Wer Hesse liebt, wird dieses Buch lieben.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2006
Format: Taschenbuch
Stefan Zweig hat den KNULP von Hermann Hesse mit einem Spitzweg-Bild verglichen, ein idyllisches Bild Deutschlands, das es nie gegeben hat. Der KNULP ist zu schön, um wahr zu sein. Jedoch ahnt man bereits zu Beginn des Buches, dass es mit KNULP kein gutes Ende nehmen wird. Und in der Tat tut es das. Aber trotz allem ist KNULP nicht nur ein lebensbejahendes Buch, sondern auch das beste von Hesse. Grenzenlose Schönheit, das findet man selten. Ich wäre fast versucht zu sagen, dass Hesse seine besten Erzählungen in seiner Frühzeit geschrieben hat.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.Paul am 7. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Die Geschichte des "Taugenichts" Knulp ist eine Geschichte voller menschlicher Wärme und zeigt eine Welt, die schön und strahlend, aber auch herb und bitter ist und einen tiefen Eindruck hinterlässt. Knulp, der Landstreicher, macht die kleine, oftmals verlogene und bornierte Welt der sesshaften Kleinbürger für jeweils eine kurze Zeit bunt und neu. So wie Knulp, ganz ohne Ergeiz und mit solcher Weisheit, sollte es mehr Menschen geben! Auch das in dieser Ausgabe enthaltene Fragment 'Knulps Ende'muss man unbedingt gelesen haben. Dagegen sind die Lithographien von Karl Walser meiner Meinung nach nicht sonderlich gelungen (bis auf einige), denn sie unterstreichen meistens nicht Inhalt oder Aussage, sondern sind einfach nur Abbild des Textes. Alles in allem ein sehr schönes Buch, eben echt Hermann Hesse.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Hermann Hesse zeigt dem Leser ein anderes Deutschland.
Ein sinnliches, liebevolles, nicht hektisches gar romantisches Deutschland.
Haben wir nicht alle schon mal von so einem Deutschland geträumt?
Wenn ja, dann wird es Zeit sich diesen Roman zu schnappen und zu lesesn. Es ist ein Genuss mit den Augen des Knulps das romatische
Deutschland zu durchwandern. Auch wenn der Knulp (wie Eichendorfs Taugenichts) auf den ersten Blick faul sein sollte, so überzeugt er doch durch seine individuelle Weisheit, seine Freundlickeit und Hilsbereitschaft(solange es sich nicht um körperliche Arbeit handelt).
Dieses Buch ist für diejenigen, die das Wandern und die Natur lieben und ab und zu die Arbeit vergessen wollen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenwolf am 15. November 2011
Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch liegt der erstmals 1915 erschienene fünfte Roman von Hermann Hesse vor. Dessen Protagonist Knulp ist ein Landstreicher, ein Wanderer und Heimatloser, der das selbstgewählte Ideal der "absoluten" Freiheit dem Sesshaft-Sein vorzieht. Wie der Untertitel des Buches - "Drei Geschichten aus dem Leben Knulps" - schon preisgibt, besteht es aus drei Erzählungen, die unterschiedliche Begebenheiten aus dem Leben des Vagabunden berichten. Diese erinnern durchaus an die Schilderungen der Wanderjahre Golmunds aus Hesses 15 Jahre später erschienenem Roman "Narziß und Goldmund". (Scheinbar hatte auch dessen Vorgänger Knulp eine unwiderstehliche Ausstrahlung auf das andere Geschlecht, und lüsterne Ehefrauen gab es auch nicht nur im Mittelalter.)

"Knulp" bietet allerdings keine vollständige Biographie des Protagonisten, wie wir sie bei Hesse sonst so oft finden; diese liefern die drei Erzählungen, die ineinander abgeschlossen und voneinander unabhängig sind, nur in Ansätzen. Auffällig, und eigentlich schon wieder Hesse-typisch, ist die charakterliche Entwicklung und Reifung des Landstreichers, die sich als übergreifendes und zusammenhaltendes Symbol im Lauf der Jahreszeiten äußert, in denen die drei Geschichten jeweils spielen.

In der ersten davon, mit dem Titel "Vorfrühling", findet man einen noch sehr jungen Knulp, der sein leichtes, weitgehend sorgenfreies Leben genießt und Schabernack treibt. Einen derart heiteren, ja man möchte fast sagen "seichten", Hesse, kennt man selten. Wie der Titel verrät, spielt die Geschichte im einsetzenden Tauwetter Mitte Februar - der Frühling naht.
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