Knowing 2008

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(212)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

1959 in Lexington, Massachusetts: Schüler einer Klasse beschreiben in einem Experiment ihre Visionen der Zukunft und lagern die Unterlagen in einer Zeitkapsel vor der Schule ein. Fünfzig Jahre später wird diese geöffnet und die Notizen und Zeichnungen von damals werden an die jetzigen Schüler ausgehändigt.

Darsteller:
Nicolas Cage,Rose Byrne
Laufzeit:
1 Stunde 56 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Knowing

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Science Fiction
Regisseur Alex Proyas
Darsteller Nicolas Cage, Rose Byrne
Nebendarsteller Chandler Canterbury
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Bütz am 7. September 2011
Format: DVD
Über diesen Film wurde viel diskutiert. Die einen meinen, er wäre schlecht, weil unrealistisch. Die anderen meinen, er wäre gut, weil sowieso alle SF-, Mystery und Action-Filme unrealistisch seien, und wer realistische Filme sehen will, möge sich doch den Discovery Channel ansehen.

Meiner Meinung nach, geht diese Diskussion am wahren Grund vorbei, warum der Film so viele Leute spaltet.

Mir haben die ersten 80 Minuten auch sehr gut gefallen, aber der Rest, v.a. der Schluss haben mich sehr enttäuscht.
Warum?
Nicht, weil der Film unrealistisch ist, sondern aus einem anderen Grund:

DER FILM WIRD AB DER HÄLFT NICHT UNREALISTISCH, SONDERN ER WECHSELT DAS GENRE UND DIE ATMOSPHÄRE.

Dadurch entsteht ein Bruch im Erzählton, denn der Beginn will nicht mit dem Ende zusammenpassen, als verlasse man in der Hälfte den Kinosaal und gehe in einen anderen Kinosaal, wo statt eines Mystery-Thrillers ein Esoterik-SF-Film lauft.

Das ist meines Erachtens der Schwachpunkt des Streifens. Der Mystery-Thriller beginnt düster und stark: Ein Mädchen hat Visionen, sie schreibt wie besessen, ihre Finger bluten, 50 Jahre später ergeben ihre Visionen einen Sinn.

Plötzlich kippt der Film in ein anderes Genre: die Bilder werden bunter, CGI-Tricks flimmern über den Bildschirm, Raumschiffe und elektrische Woken tauchen auf.

All das passt nicht zusammen, daher nur 3 Sterne.

Aber eines noch zur Verteidigung des Films: Die Kastastrophen-Szenen mit dem Flugzeug und der U-Bahn sind sensationell gut und erinnern an die Roland Emmerich-Kastastrophen-Streifen.
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283 von 351 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stepa99 am 20. Juli 2009
Format: DVD
Knowing ist ein super Film der eigentlich alles beinhaltet was einen guten Film ausmacht. Action, Mysterie, Sci-Fi usw.
Wer sich so einen Film anschaut, der sollte sich im Folgenden über gewisse Punkte im Klaren sein.
1. Dies ist keine Doku, sondern ein Film der für die Unterhaltung da ist.
2. Der Film ist reinstes Popcorn Kino, nicht mehr und nicht weniger
3. Wer einen realistischen Film sehen möchte, der sollte dieses Genre komplett meiden und sich Filme ala Operation Walküre, der Untergang oder auch den Baader Meinhoff Komplex ansehen.

Wenn ich hier die Rezensionen sehe und ebenso wie man hier "unrealistisch" oder noch Schlimmeres schreibt, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.
Was ist dann bitte mit Harry Potter, James Bond, Indiana Jones, Star Wars, der Herr der Ringe etc.?
Diese Filme dürfte sich dann eigentlich niemand ansehen so unrealistisch sind die.
Das ist doch alles totaler Mumpitz. Wer sowas schreibt hat das Kino nicht verstanden.
Wir alle gehen ins Kino um uns in andere Welten entführen zu lassen. Wir gehen rein weil die Geschichte die erzählt wird interessant ist, wir sehen uns Filme an weil wir unsere Fantasie anregen wollen bzw. ausleben möchten.
Es bleibt doch jedem frei einen Film zu sehen oder nicht.
Wenn ich dann Dinge lese wie z.B. "das Nicolas Cage noch nie besonders gute Filme gemacht hat", da wundere ich mich schon warum solche Leute dann in einen solchen Film gehen. Evtl. haben sie den auch gar nicht gesehen und haben auch nur Spaß daran anderen diesen Film madig zu machen.
Ich kann es einfach sagen. Wenn Sie sich diesen Film ohne Vorurteile ansehen und einfach nur Spaß haben möchten und es ihnen nicht um Anspruch, Realität usw.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg B. Mrozek TOP 500 REZENSENT am 11. Juli 2014
Format: DVD
Laut Wikipedia fallen die meisten Kritiken zu "Knowing" negativ aus und viele Kritiker mokieren das Ende des Films. Ilse Henkel vom "Spiegel" meint, "Knowing" entwickele sich "als konfuses, zunehmend absurdes Mystery-Drama mit ordentlichen Spezialeffekten und dröhnendem Soundtrack in eine verkitschte Schlussapotheose".

Oha! Was genau eine Apotheose ist, verrät uns erst mal schnell Wikipedia:

"Apotheose (von altgriechisch ἀποθεοῦν apotheoun ‚vergöttern‘; gebildet aus θεός theós ‚Gott‘) ist die Erhebung eines Menschen zu einem Gott oder Halbgott. Es bedeutet auch nur „Verherrlichung“. Sie hat ihren Ursprung im Altertum, als geglaubt wurde, dass „große Persönlichkeiten“ zu Göttern würden und wie diese verehrt werden könnten bzw. sollten. Hinter der Divinisierung zu Lebzeiten steckt auch der Gedanke, dass sich eine lebende Gottheit stärker um das Wohlergehen eines Volkes oder einer Gemeinschaft kümmert als ein einfacher Herrscher. Der Schutz dieser Gottheit ist umso stärker und größer, je eher der Herrscher auf eine göttliche Abstammung verweisen kann (etwa bei Augustus als Großneffe des Divus Iulius Gaius Julius Caesar). Die Apotheose früherer, bedeutender Persönlichkeiten war immer wieder Thema der bildenden Kunst."

Doch zu Beginn folgendes: Es ist einem professionellen Kritiker unwürdig, Begriffe wie "Kitsch" zu verwenden. Dies disqualifiziert ihn bzw. sie und somit die Kritik als Ganzes, denn zum Kritiker gehört auch ein gewisses Mindestmaß an Kompetenz im Ausdruck, ein sprachlich handwerkliches Rüstzeug sozusagen. Darum benutze ich solche Begriffe weder hier noch anderswo.
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