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Knowing [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Nicolas Cage, Christian Canterbury, Rose Byrne, Lara Robinson, Ben Mendelsohn
  • Regisseur(e): Alex Proyas
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 28. August 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (212 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00297YGT8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.435 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

1959 in Lexington, Massachusetts: Schüler einer Klasse beschreiben in einem Experiment ihre Visionen der Zukunft und lagern die Unterlagen in einer Zeitkapsel vor der Schule ein. Fünfzig Jahre später wird diese geöffnet und die Notizen und Zeichnungen von damals werden an die jetzigen Schüler ausgehändigt. Caleb Koestler (Chandler Canterbury), der Sohn von Astrophysiker John Koestler (Nicolas Cage), bekommt ein mysteriöses Blatt Papier, auf dem sich eine scheinbar willkürliche Aneinanderreihung von Zahlenkolonnen befindet. John beginnt schnell an deren Zufälligkeit zu zweifeln. Er entdeckt einen Code, der Schreckliches offenbart: Die Zahlen bezeichnen mit unglaublicher Präzision die Zahl der Opfer und das Datum der schlimmsten globalen Katastrophen und Unfälle der letzten 50 Jahre. Doch die nächste Erkenntnis ist noch furchtbarer: Das Dokument sagt drei weitere Ereignisse voraus, an deren Ende eine Katastrophe unermesslicher Größenordnung steht.
Zitate:
„Ein Mystery-Desasterfilm der Extraklasse!“ - DVD Magazin
„Spannende Atmosphäre, spektakuläre Action, grandiose Spezialeffekte“ - Hörzu
„Mit einem spektakulären ScienceFiction-Mystery-Thriller bestätigt Oscar-Preisträger Nicolas Cage seinen Ruf für spannende Blockbuster-Unterhaltung mit dramatischem Tiefgang.“ - Kino & Co.
„Spannender Mix aus Science-Fiction, Mystery und Katastrophenthriller“ - Kino & Co.
„Die Actionszenen sind knallhart und drastisch realistisch in der Gestaltung.“ - Cinema

Amazon.de

Nicolas Cage spielt die Hauptrolle in diesem recht unbefriedigenden Science-Fiction-Film, der als straff erzählte Gruselgeschichte über psychische Belastungen beginnt und am Ende wie Steven Spielbergs allseits bekanntes kosmisches Märchenbuch erscheint, in dem seltsame Phänomene altbackene Erklärungen finden. Cage spielt den Astrophysiker und Witwer John Koestler, dessen junger Sohn eine Schule besucht, wo eine fünfzig Jahre alte Zeitkapsel gefunden und geöffnet wird. Koestlers Sohn Caleb (Chandler Canterbury) findet in der Kapsel einen Umschlag mit einem Brief, in dem scheinbar wahllos Zahlen stehen. Koestler interpretiert bestimmte Zahlengruppen als (im Jahre 1959 geschriebene) Prophezeiungen über Katastrophen, die zu einem weltumfassenden zerstörerischen Ereignis im Jahre 2009 führen sollen. Zudem spielen er und einige seiner Familienmitglieder bei einigen der kommenden Geschehnisse eine Rolle, was vermuten lässt, dass das Schreiben in Calebs und seine Hände fallen sollte. Das ist nicht der einzige seltsame Zufall, der dafür sorgt, dass sich Vater und Sohn in eine Richtung bewegen, wo sie eigentlich gar nicht hin wollen. Unter anderem tauchen vier stumme Fremde auf, die ein verstärktes Interesse an Calebs Aufenthaltsort zu haben scheinen, und auch die Tochter und Enkelin des kleines Mädchens, das damals im Jahre 1959 diese Zahlen aufschrieb, stehen im Schatten einer anderen düsteren Voraussage. Alles plätschert so dahin, bis Regisseur Alex Proyas (The Crow) die ganzen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen beginnt - und schon hagelt es Klischees. Was man Knowing zu Gute halten kann, ist, dass er eine Reihe von atemberaubenden Szenen von Katastrophen beinhaltet, von denen die grausigste (und realistischste) ein Flugzeugabsturz ist – wie man dies bislang noch nie im Film gesehen hat. --Tom Keogh

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Bütz am 7. September 2011
Format: DVD
Über diesen Film wurde viel diskutiert. Die einen meinen, er wäre schlecht, weil unrealistisch. Die anderen meinen, er wäre gut, weil sowieso alle SF-, Mystery und Action-Filme unrealistisch seien, und wer realistische Filme sehen will, möge sich doch den Discovery Channel ansehen.

Meiner Meinung nach, geht diese Diskussion am wahren Grund vorbei, warum der Film so viele Leute spaltet.

Mir haben die ersten 80 Minuten auch sehr gut gefallen, aber der Rest, v.a. der Schluss haben mich sehr enttäuscht.
Warum?
Nicht, weil der Film unrealistisch ist, sondern aus einem anderen Grund:

DER FILM WIRD AB DER HÄLFT NICHT UNREALISTISCH, SONDERN ER WECHSELT DAS GENRE UND DIE ATMOSPHÄRE.

Dadurch entsteht ein Bruch im Erzählton, denn der Beginn will nicht mit dem Ende zusammenpassen, als verlasse man in der Hälfte den Kinosaal und gehe in einen anderen Kinosaal, wo statt eines Mystery-Thrillers ein Esoterik-SF-Film lauft.

Das ist meines Erachtens der Schwachpunkt des Streifens. Der Mystery-Thriller beginnt düster und stark: Ein Mädchen hat Visionen, sie schreibt wie besessen, ihre Finger bluten, 50 Jahre später ergeben ihre Visionen einen Sinn.

Plötzlich kippt der Film in ein anderes Genre: die Bilder werden bunter, CGI-Tricks flimmern über den Bildschirm, Raumschiffe und elektrische Woken tauchen auf.

All das passt nicht zusammen, daher nur 3 Sterne.

Aber eines noch zur Verteidigung des Films: Die Kastastrophen-Szenen mit dem Flugzeug und der U-Bahn sind sensationell gut und erinnern an die Roland Emmerich-Kastastrophen-Streifen.
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283 von 351 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stepa99 am 20. Juli 2009
Format: DVD
Knowing ist ein super Film der eigentlich alles beinhaltet was einen guten Film ausmacht. Action, Mysterie, Sci-Fi usw.
Wer sich so einen Film anschaut, der sollte sich im Folgenden über gewisse Punkte im Klaren sein.
1. Dies ist keine Doku, sondern ein Film der für die Unterhaltung da ist.
2. Der Film ist reinstes Popcorn Kino, nicht mehr und nicht weniger
3. Wer einen realistischen Film sehen möchte, der sollte dieses Genre komplett meiden und sich Filme ala Operation Walküre, der Untergang oder auch den Baader Meinhoff Komplex ansehen.

Wenn ich hier die Rezensionen sehe und ebenso wie man hier "unrealistisch" oder noch Schlimmeres schreibt, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.
Was ist dann bitte mit Harry Potter, James Bond, Indiana Jones, Star Wars, der Herr der Ringe etc.?
Diese Filme dürfte sich dann eigentlich niemand ansehen so unrealistisch sind die.
Das ist doch alles totaler Mumpitz. Wer sowas schreibt hat das Kino nicht verstanden.
Wir alle gehen ins Kino um uns in andere Welten entführen zu lassen. Wir gehen rein weil die Geschichte die erzählt wird interessant ist, wir sehen uns Filme an weil wir unsere Fantasie anregen wollen bzw. ausleben möchten.
Es bleibt doch jedem frei einen Film zu sehen oder nicht.
Wenn ich dann Dinge lese wie z.B. "das Nicolas Cage noch nie besonders gute Filme gemacht hat", da wundere ich mich schon warum solche Leute dann in einen solchen Film gehen. Evtl. haben sie den auch gar nicht gesehen und haben auch nur Spaß daran anderen diesen Film madig zu machen.
Ich kann es einfach sagen. Wenn Sie sich diesen Film ohne Vorurteile ansehen und einfach nur Spaß haben möchten und es ihnen nicht um Anspruch, Realität usw.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg B. Mrozek TOP 500 REZENSENT am 11. Juli 2014
Format: DVD
Laut Wikipedia fallen die meisten Kritiken zu "Knowing" negativ aus und viele Kritiker mokieren das Ende des Films. Ilse Henkel vom "Spiegel" meint, "Knowing" entwickele sich "als konfuses, zunehmend absurdes Mystery-Drama mit ordentlichen Spezialeffekten und dröhnendem Soundtrack in eine verkitschte Schlussapotheose".

Oha! Was genau eine Apotheose ist, verrät uns erst mal schnell Wikipedia:

"Apotheose (von altgriechisch ἀποθεοῦν apotheoun ‚vergöttern‘; gebildet aus θεός theós ‚Gott‘) ist die Erhebung eines Menschen zu einem Gott oder Halbgott. Es bedeutet auch nur „Verherrlichung“. Sie hat ihren Ursprung im Altertum, als geglaubt wurde, dass „große Persönlichkeiten“ zu Göttern würden und wie diese verehrt werden könnten bzw. sollten. Hinter der Divinisierung zu Lebzeiten steckt auch der Gedanke, dass sich eine lebende Gottheit stärker um das Wohlergehen eines Volkes oder einer Gemeinschaft kümmert als ein einfacher Herrscher. Der Schutz dieser Gottheit ist umso stärker und größer, je eher der Herrscher auf eine göttliche Abstammung verweisen kann (etwa bei Augustus als Großneffe des Divus Iulius Gaius Julius Caesar). Die Apotheose früherer, bedeutender Persönlichkeiten war immer wieder Thema der bildenden Kunst."

Doch zu Beginn folgendes: Es ist einem professionellen Kritiker unwürdig, Begriffe wie "Kitsch" zu verwenden. Dies disqualifiziert ihn bzw. sie und somit die Kritik als Ganzes, denn zum Kritiker gehört auch ein gewisses Mindestmaß an Kompetenz im Ausdruck, ein sprachlich handwerkliches Rüstzeug sozusagen. Darum benutze ich solche Begriffe weder hier noch anderswo.
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