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I Know That Name

4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 31. Oktober 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: India (rough trade)
  • ASIN: B001GZ9XLA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.189 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ain't No Love In The Heart Of The City
  2. I Don't Want To Hear Any More
  3. It Ain't Easy (To Love Somebody)
  4. Who Am I?
  5. No Doubt About It
  6. I Don't Want Your Love (I Need Your Love)
  7. If I Didn't Love You
  8. Love's Thicker Than Water
  9. Just 4 Tonite
  10. Eyes Of Blue
  11. Stay Awake
  12. Am I In That Dream?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Paul Carrack ist wieder da! Einer der außergewöhnlichsten und begnadesten Sänger Europas und Hitgarant der 70er , 80er und 90er Jahre, kehrt mit einem brandneuen Album zurück. Der Singer/Songwriter, den das britische MOJO Magazine " den Mann mit den 1000 Gastauftritten" titulierte schreitet wieder unbeirrbar auf seinem im Jahre 2000 eingeschlagenen Solopfad. Im Gepäck eine ganz heiße neue Single: "I Don't Want To Hear Anymore" feat. The Eagles Paul Carrack war Hitsänger für Bands wie Ace (How Long, US #2 in 1975), Squeeze (Tempted, 1981) und Mike & The Mechanics (Silent Running, The Living Years, Over My Shoulder) und er spielte auf mehr als 70 Produktionen befreundeter Künstler und unzähligen Tourneen u.a mit Eric Clapton und Ringo Starr. 2007 war für ihn wieder ein besonders ereignisreiches Jahr, durch die erneute Zusammenarbeit mit Brian Ferry für das Dylanesque Projekt, der Veröffentlichung einer Kopplung an Besonderheiten , das "Old, New, Borrowed and Blue" Album, der Teilnahme an 30 Night of the Proms Terminen in Deutschland und einer anschließenden 40 Termine Tour mit eigener Band vor ausverkauften Häusern in England. Nebenbei schrieb er noch einen Titel für das aktuelle Eagles Album, das es bis an die Spitze der US und UK Charts schaffte. Diesen Song haben sie jetzt zusammen neu aufgelegt für das 8. Soloalbum dieses Ausnahmesängers. Alle Anzeichen deuten auf einen grossen Erfolg hin. Die aktuelle Single "Ain't no love" ist schon auf dem Weg in die Top 100 der Radiocharts. Co-Produzent des neuen Albums ist übrigens Branchenlegende Dave Robinson, Gründer von Stiff Records. Am Aufnahmepult niemand Geringerer als der Top Produzent Peter Collins. Dieser startete seinerzeit mit Hits für Tracey Chapman und Matchbox, arbeitete mit Pete Waterman und Trevor Horn , bevor er in Nashville , wo er heute lebt , Künstlern wie Rush, Bon Jovi und Jewel zu Welthits verhalf.

kulturnews.de

Es geht los mit einem schwülen Schleicher, inszeniert von seufzenden Bläsern, Streichern, Hammond und einem Schlagzeug, das verkatert ist von der Nacht. Der Song beklagt die Herzlosigkeit der Großstadt - und sobald die aufgeraute, leicht gepresste Stimme anfängt, "ain't no love in the heart of the city" zu wehklagen, ist er wieder da, der Carrack-Zauber. Welchen Song der Mann aus Sheffield auch immer zwischen die Stimmbänder kriegt, er bringt ihm zum Leuchten. Carrack hat die Stimme und die Technik, von der Phil Collins immer nur träumen durfte. Sein zwölftes Soloalbum seit 1980 bietet exquisiten Blue-Eyed Soul, dessen klassische Instrumentierung und Haltung zeitlos modern klingt - auch für ein jüngeres Publikum, das dank Amy Winehouse & Co. wieder auf diesen Sound eingeschworen wurde. Seine größten Erfolge feierte Carrack bisher mit Bands, die er vokal veredelte: Ace, Squeeze, Mike & The Mechanics. Doch im Zuge des Soulrevivals sollte ihm mit "I know that Name" jetzt auch solo ein Hit gelingen. Songs, Sound und Machart sprechen unbedingt dafür. (mw)


Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Diese Einführungsfrage, die normalerweise in einen mehr oder weniger gelungenen Witz mündet,ist bei Paul Carrack mittlerweile auch Programm.Die ganze Welt pfeift, singt und summt seine Songs, aber an der Pommes Bude kann er neben dir stehen und du erkennst ihn nicht!( Vielleicht denkt man kurz nach, ...den kenn` ich doch irgendwo her...?)Hat auch durchaus seine Vorteile weiterhin regelmäßig ungestört seine Pop Pretiosen unters Volk zu senden....
Pauls Musik zu beschreiben ist eigentlich einfach,man fühlt sich nach den ersten takten musikalisch "zu hause", wie ein heimelig und ansprechend eingerichtetes Wohnzimmer, wo man den gemütlichen Schlabberanzug anziehen und sich in der Wohnlandschaft herumlümmeln möchte... Musikalische Überraschungen sind nicht sein Ding, er stößt ab und zu aus der "musikalischen Tiefe des Raumes" zu, "Ain`t no Love in the Heart of the City", den alten Bobby "Blue" Bland Song, den auch Whitesnake coverten, gönnte er sich auch mal und machte einen gemütlichen Philly Sound typischen groovenden Song mit zartem Blech daraus. "Love is thicker than water" suggeriert einen alten Bee Gees Klassiker, ist aber keiner.(Hier lieh er sich die Duett Stimme von Sam Moore(Sam&Dave) aus) "I don`t want to hear any more" schrieb er letztes Jahr den Eagles auf den Leib und nun revanchierten sie sich auf P.C s Version und verzierten den Song mit ihren Background Vocals.
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Format: Audio CD
Am letzten Samstag lief auf dem HR1 eine tolles Interview mit Paul Carrack in der Sendung mit Werner Reinke. Dort überraschte ihn der Moderator mit einem eingespielten Interview mit Timothy B. Schmitt von den Eagles, der sich super positiv über Paul äußerte.
Nach dem Motto : "wir sind alle Fans von diesem Mann und seiner Art zu singen. Paul macht Dinge, die ich persönlich so nie hinbekäme. Er ist ein Lehrer und Meister" . Nun sind die Herren der Eagles ja selber keine schlechten Sänger. Sagt eigentlich schon alles über diese Ausnahmetalent aus. Wenn man dann noch weiss , daß er fast alle Instrumente selber einspielt und sich dabei auch noch produziert, dann wird dies schon halbwegs sensationell. Wenn dabei ein Album dieser Güteklasse entsteht, sage ich " well done" . Gut , es ist keine Erneuerung , er dürfte gerne bei Gelegenheit etwas mutiger sein, aber der Künstler fühlt sich offensichtlich dem Stil der Soullegenden der 60 und 70er verbunden und die haben sich auch auf Stimme, Groove und grossartige Melodien verlassen.
Das Erstaunliche - die sind heute so gut zu hören , wie vor 40 Jahren.
Qualität hält halt länger.
Braucht aber auch manchmal Zeit um erkannt zu werden.
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Format: MP3-Download
Auf Deluxe Music bin ich auf Paul Carrack aufmerksam geworden.
Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, aber wem ein Song von ihm gefällt der wird das Album mögen.
Alle Titel sind gut hörbar und verbreiten ein entspanntes Feeling. Wo gibt es das schon mal. Die meisten CD`s, so geht es mir zumindest haben nicht die Klasse das man sich alle Songs gerne anhört. Hier ist es in meinen Augen anders. Für mich kein Grund die CD seicht oder langweilig zu nennen, nur wel sich die Songs keine großen Stilwechsel erlauben. Im Gegenteil, hier bleibt sich einer treu und das ist gut so. Mich jedenfall unterhalten die Titel glänzend. Seit langem mal wieder ein Grund sich eine komplette Silberscheibe zu kaufen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was soll man schreiben? Handwerklich solide, groovig, easy listening. So richtig zum Entspannen. Aber manchmal auch zu seicht. Ich würd mir wünschen, Paul hätte das Album mit mehr Pfiff gemacht.
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Format: Audio CD
Da isser wieder - der Mann mit dem unvergleichlichen Schmelz in der Stimme. Und gerade weil Paul so klingt, wie er klingt, verzeihe ich ihm so manche musikalische Seichtheit.
Auf "I know your name" bemüht er aber für meinen Geschmack zu viele Klischees. Musikalisch ist alles grundsolide und leider auch wenig überraschend: Ein bißchen mehr Experimentierfreude hätte schon sein dürfen - bei fast jedem Song ahnt man schon beim ersten Hören, wie die nächsten 5 Sekunden klingen werden.
Ganz übel: Lyrics aus der Phrasendreschmaschine, wie bspw. "...love don't come easy", "... I don't want your love, i need your love" - das nervt mittlerweile.
Mein Fazit: Streckenweise banale, meist aber solide Hintergrundmusik, leider nicht mehr. Paul, trau Dich mal was! (Stichwort: M+M "Rewired")
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