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Knochenfinder: Kriminalroman Taschenbuch – 7. April 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (7. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404166698
  • ISBN-13: 978-3404166695
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,4 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.166 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Melanie Lahmer, geboren 1974 in Rotenburg/Fulda, studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie und lebt mit ihrem Mann und den drei Töchtern in ihrer Wahlheimat Siegen.

Ihr Debütroman "Knochenfinder" wurde 2009 mit einem Artist-in-Residence-Stipendium von der Kunststiftung NRW ausgezeichnet und gewann im dritten Quartal 2012 den Amazon-Autorenpreis "Entdeckt!".
"Kuckucksbrut" ist der zweite Fall für Natascha Krüger und ihre Kollegen von der Siegener Kripo.

Melanie Lahmer ist Mitglied bei den "Mörderischen Schwestern" - der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen - und im "Syndikat" - Autorengruppe deutsche Kriminalliteratur.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Melanie Lahmer, geboren 1974 in Rotenburg/Fulda, lebt mit ihrer Familie in Siegen. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften arbeitete sie als Redakteurin und veröffentlichte Kolumnen und Kurzkrimis sowie Beiträge zum Wahrnehmungsphänomen Synästhesie. 2009 erhielt sie ein Aufenthaltsstipendium im Künstlerdorf Schöppingen. Knochenfinder ist ihr erster Roman, im Moment arbeitet sie an einer Fortsetzung. Nebenher betreut und schreibt sie Rezensionen fürs MinD-Magazin von Mensa e.V. und erkundet weiterhin die Synästhesie.

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mamenu VINE-PRODUKTTESTER am 25. März 2013
Format: Taschenbuch
Zum Buch
Ein Schüler verschwindet spurlos. Wenig später wird in einem Geocaching-Versteck im Rothaargebirge ein Finger gefunden, und an der Schule des Vermissten kursieren brutale Gewaltvideos. Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen suchen nach einem Täter - und ahnen nicht, welches grausame Spiel dieser mit ihnen spielt. Denn kurz darauf gibt es einen weiteren Geocaching-Fund..

Meine Meinung

Dies ist jetzt mein zweites Buch, was sich mit Geocaching befasst und ich muss sagen, ich bin beim lesen nicht enttäuscht worden.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Das Thema in dieser Geschichte war für mich extrem interessant.
Der Spannungsbogen wurde für mich immer sehr hoch gehalten, sodass ich nie langeweile beim lesen hatte. Eigentlich ist zu diesem Buch nicht viel zu schreiben, da es mir gut gefallen hat.
Nur ein kleiner Punkt hat mir dann doch nicht ganz so gut gefallen, das war das ende. Es war für mich ziemlich schnell da und bei mir blieben doch noch ein paar Fragen offen.
Ingesamt kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen, da das Lesen hier richtig Spaß macht.
Ich werde aufjedenfall noch mehr von Melanie Lahmer in meinem Repertoire aufnehmen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 24. März 2014
Format: Kindle Edition
Ich war skeptisch - um das Thema Geocaching rankt sich in der Öffentlichkeit ausreichend Halbwissen, um eine Romanumsetzung umfassend verbocken zu können. Nicht aber bei "Knochenfinder": die kurzen, unaufdringlichen Abschnitte, in denen dem unbedarften Leser das Cachen vermittelt wird, sind fachlich tadellos und gleichzeitig wertneutral, außerdem in Dialogform eingearbeitet, und dennoch kommen einige unterschiedliche Facetten und Meinungen aus der Cacherschaft subtil zum Vorschein. Das macht es auch als halbwegs erfahrener Cacher leicht, sich in den Figuren wiederzufinden (und seine Sympathie eindeutig zu verteilen).
Die Protagonisten erinnern stark an die Sets von Nele Neuhaus' Taunuskrimis, wenn auch nicht mit gleicher Akribie ausdetailliert - dabei aber so überschaubar, dass man auch ohne eine Namensverzeichnis zu führen den Überblick behalten kann (was mir bei Nele Neuhaus manchmal schwerfällt).
Nicht bei allem erschließt sich mir der Zusammenhang und die Bedeutung für die Geschichte (bspw. Niklas' Hobby), aber es bleibt ein spannender Krimi mit hohem Caching-Bezug auf ausgereiftem fachlichen Niveau. Ich kann es jedem Cacher nur empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 8. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Thriller kam mir vors Auge wegen dieser Amazon Autoren Preis Aktion und er klang von der Beschreibung her spannend genug, um sofort zuzuschlagen. Noch dazu zähle ich mich zu der Sorte Hobby-Geocacher, die da mit einem GPS bewaffnet im Wald herumirren um gut versteckte Plastik-Behälter zu suchen...
Genau darum geht es in die KNOCHENFINDER auch. Um Geocaching --- und darum, dass in Geocache-Behältern Finger gefunden werden...

Was der Sinn und Zweck dieser irren Tat ist, wäre mir niemals in den Sinn gekommen. Aber jetzt wo ich's gelesen habe, denke ich meinen Teil und hoffe, dass so etwas nicht wirklich irgendwann passiert. Völlig unvorstellbar ist dieses Szenario ja auch wieder nicht.

Was die relativ konstante Spannung in diesem Thriller ausmacht ist zum einen der unbekannte, nichtsdestoweniger irre Täter, den man (als Leser) ja nicht kennt. Obwohl man schon so seine Ahnungen anstellt, denn im Verlauf der Handlung lernt man so einige schräge Figuren kennen.
Ein bisschen Mainstream-like erscheinen mir diese Kapitel, in denen das Innenleben (Denken) des Täters aus seiner Ich-Perspektive geschildert wird und schließlich die Szenen, in welchen die Qualen des Opfer geschildert werden. An solchen Stellen wirkt dieser Thriller (auf mich) wie "Kenne ich schon" / "Habe ich schon zig mal gelesen."; jedenfalls nicht wirklich originell.

Außerdem verschwindet auch noch ein Schüler spurlos, über den kaum jemand etwas weiß --- und das Schlimmste daran ist: Seinen Eltern fällt das Verschwinden des Sohnes gar nicht so schnell auf, wie man - so auch die Polizei - vielleicht annehmen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer VINE-PRODUKTTESTER am 27. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„Geocaching“ hat sich als neumodische Schnitzeljagd in den letzten Jahren auch im Siegerland etabliert. Bis eines Tages eine Familie in einem Cache einen menschlichen Finger finden. Kurze Zeit später wird ein weiterer Finger gefunden. Zeitgleich wird ein junger Schüler, René Staudt, vermisst gemeldet. Die Kommissarin Natascha Krüger begibt sich mit ihren Kollegen Winterberg und Lorenz auf die Suche.

Nach Ursula Poznanskis „Fünf“ ist „Knochenfinder“ mein zweites Buch, das sich um das Thema Geocaching dreht. Bis auf das Grundthema kann man beide Bücher jedoch nicht miteinander vergleichen. Die Autorin präsentiert uns demnach keinen Abklatsch.

„Knochenfinder“ ist ein solider und spannender Krimi. Die Polizisten Natascha Krüger und ihre Kollegen sind sympathisch und kommen recht natürlich daher. Die Autorin gibt auch Einblicke in das Privatleben. Ein „normales“ Privatleben. Eine kleine sich anbahnende Romanze, ein querschießender Teenager - alles Dinge, die auch in Wirklichkeit so vorkommen. Diese Normalität hat mir gut gefallen.

Auffallend war der Lokalkolorit, den die Autorin in das Buch eingebracht hat. Für meinen Geschmack schon etwas zu auffallend. Für Einheimische sicherlich interessant.

Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, der Spannungsbogen steigt stetig an und es kommt keinerlei Langeweile auf. Das Ende war mir nicht rund genug. Es bleiben ein paar Fragen offen. Mir fehlte ein kleines abschließendes Kapitel. Ich habe mich dennoch 450 Seiten lang gut unterhalten gefühlt und freue mich auf weitere Bücher der Autorin, vielleicht auch wieder mit der Polizistin Natasche Krüger und deren Kollegen.

Eine klare Leseempfehlung von meiner Seite
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