Die Socken sind spaßig anzuziehen: jeden einzelnen Zeh muß man einzeln durch die dafür vorgesehene Öffnung ziehen. So ist das Anziehen bereits eine Übung in Achtsamkeit und damit Yoga.
Jedoch frieren meine Füße trotzdem, wenns so richtig kalt ist im Yogaraum.
Die Baumwolle ist ziemlich dünn und wärmt im Winter nicht ausreichend.
Auch könnte ich mir mehr Halt vorstellen, wenn auch eine Aussparung über dem Quergewölbe/Fußballen wäre.
So fühle ich immer noch eine gewisse Instabilität bei gegrätschten Haltungen wie Adho Mukha S. und Trikonasana...und ähnlichen.
Mein Vorschlag: Zehensocken (Zehen schließen) und Öffnung über Ballen anstatt Zehen freizulassen.
Der Halt einer Steh-Position erfolgt meiner Erfahrung nach mehr über Ballen und Ferse
An kälteren Sommertagen sind die Zehensocken sicher eine wohltuende Fuß- Wärmequelle.