Kurzbeschreibung
Die Vollzugsbeamtin Christina Broder wird überall im Gefängnis nur die »Eiskönigin« genannt. Besonders auf Andreas hat die kleine Blondine es abgesehen. Der Bankräuber wird von ihr grundlos in Einzelhaft gesteckt und schikaniert, auch seine Mitgefangenen haben keine leichte Zeit mit der Wärterin. Plötzlich fällt der Strom aus, die Türen sind verschlossen und auch die Kameras sind außer Funktion. Noch bevor Christina merkt, was mit ihr geschieht, wird sie von den Insassen gefangen genommen. Sie fallen über die hilflose Frau her, richten sie nach ihren Wünschen ab und brechen alle Tabus. Über mehrere Stunden ist die junge Christina in der Hand der Insassen und ihnen willenlos ausgeliefert, bis sie merkt, dass ihr das Sklavenleben mehr gefällt, als sie zugeben möchte ...
das eBook enthält über 11.000 Wörter expliziete Erotik.
Sex, Bondage, M/F, MMM/F, F/F, Sado-Maso, BDSM, Abrichtung, Blowjob, Sklavin, Gruppensex, Gangbang, Gruppensex, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, Spanking, Vorführung, Abrichtung, Sklavin, Sexroman, BDSM-Roman
»Zieh dich aus«, befahl er.
Einige Lidschläge zögerte Christina, doch schon wieder siegte ihr Verstand. Sie hatte keine andere Möglichkeit, als das zu tun, was er wollte. Nach und nach fiel ihre Uniform zu Boden. Im schummrigen Licht der Notbeleuchtung lächelte Andreas, ging schließlich um sie herum. Dabei ließ er den Gummiknüppel immer wieder in seine flache Hand niedersausen.
»Du hast einen wirklich schönen Körper«, säuselte er und streichelte dabei ihren Rücken.
Eine Gänsehaut legte sich über ihren Körper und sie schloss die Augen.
Er stellte sich hinter sie, ließ seine Hand von ihrem Schlüsselbein langsam herabgleiten, fuhr mit den Fingernägeln über ihre empfindlichen Knospen und schließlich ihren Bauch herab. An ihrem Venushügel stoppte er.
»Und schön rasiert bist du auch«, wisperte er ihr ins Ohr. Gleichzeitig löste er ihren Dutt und die blonden Haare fielen in Locken auf ihre Schultern. »Leg dich auf die Liege!«
Auf einmal war seine Stimme nicht mehr weich, wie Seide, sondern hart und erbarmungslos. Christina tat, was ihr gesagt wurde. Schnell hatte Andreas ihre Arme und Beine in die Schlingen gelegt und die Manschetten festgezurrt. Zusätzlich legte er einige Gurte über ihren Körper. Christina versuchte sich zu bewegen. Doch sie wusste, dass dies eigentlich keinen Sinn hatte. Diese Liege war für besonders schwere Fälle konzipiert worden. Sie hielt sogar muskelbepackte Männer im Zaum, also würde dieses Konstrukt keine Probleme haben sie selbst bewegungsunfähig zu machen. Nur ihr Busen hüpfte bei jeder Bewegung ein bisschen.
»Ich habe lange von diesem Augenblick geträumt«, sagte Andreas und streichelte mit dem Zeigefinger über die Haut ihrer Schläfen. »Die unbrechbare Eiskönigin hier so hilflos zu sehen ist das absolute Highlight meines Aufenthalts.«
»Gewöhn dich nicht dran«, sagte Christina, während sie an die Decke starrte. »Dafür wirst du ewig im Knast sitzen.«
Nach dem sie diese Worte gesagt hatte, ging er ganz nah an ihr Ohr heran. »Das glaube ich nicht«, flüsterte er. »Dort draußen warten unzählige Männer auf dich, die du hast leiden lassen und sie werden dir alles zurückzahlen in dieser Nacht.«
Wieder fuhr der Knüppel ihren Körper entlang und stoppte auf ihren Kitzler. Behutsam ließ Andreas die Spitze des Gerätes in sie eindringen. Christina wollte die Beine zusammenpressen. Jedoch verhinderten die Seile dieses und die Nässe tat ihr übrigens. Als hätte Andreas den Stab vorher in Gleitgel getaucht, konnte er ohne Probleme eindringen. Er ließ sich Zeit mit seinem Spiel. Immer wieder drang nur die Spitze ein, dann zog er ihn wieder heraus, um in nächsten Moment diese Prozedur von Neuem zu beginnen.
Christina biss die Zähne aufeinander. Sie wollte nicht, dass ihr das gefiel. Sie hasste, dass sie anscheinend Gefallen daran fand, von diesem Typen missbraucht zu werden. Doch nach und nach ließ ihre Körperspannung nach. Schließlich bewegte sie ihr Becken leicht in die Richtung des Knüppels.
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»Zieh dich aus«, befahl er.
Einige Lidschläge zögerte Christina, doch schon wieder siegte ihr Verstand. Sie hatte keine andere Möglichkeit, als das zu tun, was er wollte. Nach und nach fiel ihre Uniform zu Boden. Im schummrigen Licht der Notbeleuchtung lächelte Andreas, ging schließlich um sie herum. Dabei ließ er den Gummiknüppel immer wieder in seine flache Hand niedersausen.
»Du hast einen wirklich schönen Körper«, säuselte er und streichelte dabei ihren Rücken.
Eine Gänsehaut legte sich über ihren Körper und sie schloss die Augen.
Er stellte sich hinter sie, ließ seine Hand von ihrem Schlüsselbein langsam herabgleiten, fuhr mit den Fingernägeln über ihre empfindlichen Knospen und schließlich ihren Bauch herab. An ihrem Venushügel stoppte er.
»Und schön rasiert bist du auch«, wisperte er ihr ins Ohr. Gleichzeitig löste er ihren Dutt und die blonden Haare fielen in Locken auf ihre Schultern. »Leg dich auf die Liege!«
Auf einmal war seine Stimme nicht mehr weich, wie Seide, sondern hart und erbarmungslos. Christina tat, was ihr gesagt wurde. Schnell hatte Andreas ihre Arme und Beine in die Schlingen gelegt und die Manschetten festgezurrt. Zusätzlich legte er einige Gurte über ihren Körper. Christina versuchte sich zu bewegen. Doch sie wusste, dass dies eigentlich keinen Sinn hatte. Diese Liege war für besonders schwere Fälle konzipiert worden. Sie hielt sogar muskelbepackte Männer im Zaum, also würde dieses Konstrukt keine Probleme haben sie selbst bewegungsunfähig zu machen. Nur ihr Busen hüpfte bei jeder Bewegung ein bisschen.
»Ich habe lange von diesem Augenblick geträumt«, sagte Andreas und streichelte mit dem Zeigefinger über die Haut ihrer Schläfen. »Die unbrechbare Eiskönigin hier so hilflos zu sehen ist das absolute Highlight meines Aufenthalts.«
»Gewöhn dich nicht dran«, sagte Christina, während sie an die Decke starrte. »Dafür wirst du ewig im Knast sitzen.«
Nach dem sie diese Worte gesagt hatte, ging er ganz nah an ihr Ohr heran. »Das glaube ich nicht«, flüsterte er. »Dort draußen warten unzählige Männer auf dich, die du hast leiden lassen und sie werden dir alles zurückzahlen in dieser Nacht.«
Wieder fuhr der Knüppel ihren Körper entlang und stoppte auf ihren Kitzler. Behutsam ließ Andreas die Spitze des Gerätes in sie eindringen. Christina wollte die Beine zusammenpressen. Jedoch verhinderten die Seile dieses und die Nässe tat ihr übrigens. Als hätte Andreas den Stab vorher in Gleitgel getaucht, konnte er ohne Probleme eindringen. Er ließ sich Zeit mit seinem Spiel. Immer wieder drang nur die Spitze ein, dann zog er ihn wieder heraus, um in nächsten Moment diese Prozedur von Neuem zu beginnen.
Christina biss die Zähne aufeinander. Sie wollte nicht, dass ihr das gefiel. Sie hasste, dass sie anscheinend Gefallen daran fand, von diesem Typen missbraucht zu werden. Doch nach und nach ließ ihre Körperspannung nach. Schließlich bewegte sie ihr Becken leicht in die Richtung des Knüppels.
