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Knallhart - Filmausgabe Taschenbuch – März 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 156 Seiten
  • Verlag: Wirtschaftsverlag Ueberreuter (März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800052091
  • ISBN-13: 978-3800052097
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 1,4 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.031 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 18. März 2006
Format: Taschenbuch
Gregor Tessnows Debüt erinnert an Jugendroman von Zoran Dvenkar, der auch das Vorwort zum vorliegenden Roman beigesteuert hat. Dieser ist jetzt mit D. Buck in der Hauptrolle auch erfolgreich verfilmt worden.
Kurz gesagt: ich habe selten ein so schonungsloses Buch eines deutschen Autors über Jugend- und Bandenkriminalität gelesen wie das von Gregor Tessnow. Es geht buchstäblich unter die Haut. Der 15-jährige Michael kommt sich vor wie im falschen Film. Seine Mutter wird vom frustrierten reichen Liebhaber aus der Wohnung geschmissen und damit beginnt der Umzug in eine Bruchbude in Berlin. Michael kommt auf eine neue Schule, in der er sofort terrorisiert wird und gerät auf die schiefe Bahn. Er wird Drogenkurier und die Story endet letztlich - mit Mord. Tessnow hat erzählt, dass diese Geschichte - wegen des sehr brutalen Endes - eigentlich nicht gedruckt werden sollte, doch schließlich fand sich der Ueberreuter-Verlag doch dazu bereit. Die Tendenz der Jugendliteratur, etwa auch in den neuen Werken von Morton Rhue ersichtlich, kein "Happy end" zuzulassen, ist auch hier überdeutlich. Das Phänomen der Jugendkriminalität wird jedoch hier nicht nur beschrieben, es wird erklärt. Der Leser kann mit Michael mitleiden und dürfte volles Verständnis für ihn haben. So traurig und brutal es ist: ich finde es gut, dass es kein "Happy end" gibt. Der Roman gewinnt dadurch an Authentität - man hat das Gefühl, der Autor kenne den Jungen oder habe ähnliche Situatonen schon erlebt. Sozialkritische Themen, bereits in den 1970-ger Jahren durch H.-G.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 11 BFW 1 am 22. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Autor: Klasse 11BFW1 der Beruflichen Schulen in Kirchhain/Hessen

In dem sozialkritischen Jugendroman „Knallhart“ von Gregor Tessnow geht es um einen Jungen namens Michael. Er muss mit seiner Mutter aus der noblen Wohngegend Berlin-Zehlendorf in den knallharten Berliner Stadtteil Neukölln ziehen. Michael geht auf eine neue Schule und lernt dort Errol kennen, der ihn bedroht und erpresst.
So kommt es, dass Michael aus Angst vor Errol in die kriminelle Szene abrutscht.

Der in der Ich-Perspektive geschriebene Roman spielt in der Gegenwart. Viele Dialoge machen das Buch leicht verständlich. Auch ist die Sprache nahe an den Jugendlichen, Kraftausdrücke und Fäkalsprache bestimmen oftmals die Dialoge.
Ein weiterer Pluspunkt dieses Jugendbuches ist die sehr realistische Darstellung der Lebenssituation der in diesem sozialen Brennpunkt lebenden Menschen. Brutale Gewaltszenen werden so eindringlich beschrieben, dass man meint, selbst Angst zu bekommen. Man leidet teilweise mit den Figuren.
Obwohl die Meinungen zu diesem Roman in unserer Klasse etwas auseinander gingen, finden wir das Buch generell als Schullektüre empfehlenswert. Für den privaten, freiwilligen Leser empfehlen wir es der Altergruppe 12 bis max. 16 Jahre.
Für manche Schüler war die Handlung dann doch zu langatmig und nicht durchgängig spannend. Jedoch das Ende kam für alle unerwartet und überraschend.

 Autor: Gregor Tessnow
 Titel: Knallhart
 Taschenbuch: 155 Seiten
 Verlag: Ueberreuter (März 2006)
 ISBN-10: 3800052091
 ISBN-13: 978-3800052097
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raphael Lingus am 8. Februar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist ein absolutes Muss für Jugendliche, die ihren Platz in der gesellschaft noch suchen.
Spannend wird die Geschichte eines Jugendlichen aus Berlin erzählt, der durch einen Schulwechsel schnell in das kriminelle Milieu Neuköllns absteigt und um Drogenkurrier wird. Fazit: lesen!!
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Format: Taschenbuch
Eigentlich ist es kein gutes Omen, wenn der Leser im Vorwort ausdrücklich und auch noch von recht prominenter Seite (hier vom Schriftsteller Zoran Dvenka) darüber informiert wird, daß das folgende Debüt unglaublich mutig, hart, streitbar und wahnsinnig toll ist - inclusive des ungefälligen, sperrigen Endes. Das fühlt sich schnell wie eine Marschrichtungszahl an - mir wird von Anfang an eingehämmert, daß das Folgende große Literatur ist, ergo weiß ich, was ich zu fühlen hab.

Also - die Schreibe von Gregor Tessnow gefällt mir sehr. Ich nehme seinem Erzähler sofort den knapp 15jährigen Jungen ab, der von seinem Abrutsch ins Kriminelle berichtet: Nach fünf Jahren Luxusaufenthalt in einer Wannsee-Villa beim Lover der Schickie-Mickie-Mama bricht plötzlich der Kreuzköllner Dschungel mit all seinen Gefahren über den Knaben herein! Die Mama hat das süße Leben zu sehr genossen und schleppt nun mehr auf den Rippen, als es der Dauergeliebte attraktiv findet. Da sie nicht in der Ultimatumsfrist ihr Traumgewicht wieder erlangen kann, fliegt sie raus aus dem Geldparadies - und Sohn Micha gleich mit. Micha muß die bittere Erkenntnis schlucken, fünf Jahre nur Gast gewesen zu sein, denn nahezu alles seiner gewohnten Habe bleibt als Besitz des Mama-Geliebten zurück: Handy, Play-Station, sonstiger Luxus. Ihm steht nichts mehr zu außer seinen Kleidern und ein paar Büchern.

Und gerade seine Designer-Klamotten werden ihm an der neuen Schule zum Verhängnis: Keiner glaubbt ihm seine Armut, und eine brutale Gang zockt ihn sofort ab, mißhandelt und erpreßt ihn.
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