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Knallhart

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Produktinformation

  • Darsteller: David Kross, Jenny Elvers, Erhan Emre, Oktay Özdemir, Kida Khodr Ramadan
  • Regisseur(e): Detlev Buck
  • Komponist: Bert Wrede
  • Künstler: Sonja Schmitt, Michael André, Florian Niederleithinger, Kolja Brandt, Astrid Rosenfeld, Claus Boje, Zoran Drvenkar, Jale Kustaloglu, Aylin Özbay, Udo Kramer, Jan Brandt, Dirk Grau, Adella Selzer, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: DCM (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 6. November 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000HWZ9KW
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nachdem sich Michaels Mutter von ihrem Freund getrennt hat, müssen die beiden aus der schicken Wohnung in Zehlendorf ausziehen. Just an Michaels 15. Geburtstag findet der Umzug in den rauen Berliner Vorort Neukölln statt. Während seine Mutter sich um einen neuen Mann kümmert, muss sich Michael mit den neuen Lebensbedingungen auseinandersetzen. Vorerst hat er mit einer Gang zu kämpfen, doch es dauert nicht lange und Michael startet seine Karriere im Drogengeschäft.

VideoMarkt

Weil der reiche Liebhaber seiner Mutter ihnen die Koffer einfach vor die Türe gestellt hat, muss der 15-jährige Michael Polischka mit der Mama in den Berliner Problembezirk Neukölln umziehen. Die Gangs haben hier das Sagen und wer nicht zahlt, kriegt schnell ein paar aufs Maul. Vom gewalttätigen Erol und seinen Jungs etwa, die niemanden fürchten - außer den mächtigen Drogenboss Hamal. Und ausgerechnet den gewinnt der aufgeweckte Polischka zum Freund. Wegen seines Talents als Rauschgiftkurier.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Nun endlich hab ich mir die DVD mal angeschaut. Pünktlich zu ständig neuen Nachrichten aus dem Problemkiez Neukölln!

Der Film beschreibt einen deutschen Jugendlichen, der aus Zehlendorf (ein noch recht wohlhabender Bezirk Berlins) nach Neukölln ziehen muss. Hier erlebt er das Alltägliche: Gewalt, Abziehen, Drogen, einfach kaputte Menschen. Ein sehr realistischer Film, der zeigt, was wirklich auf den Strassen Neuköllns abläuft! Nichts beschönigt! Auch wenn ich das Ende etwas heftig und vielleicht einen Tick zu viel fand, kann ich jedem diesen Film nur empfehlen! Sollte hier irgendjemand meinen, der Film wäre "voll übertrieben", dem kann ich nur sagen, ich arbeite genau in dem Bereich, in dem der Film spielt. Genauso ist die Realität!
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Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 22. November 2006
Format: DVD
Bei "Knallhart" handelt es sich um die Verfilmung eines gleichnamigen Romans von Gregor Tessnow. Der Multikulti-Stadtteil Berlin-Neukölln stellt den Hintergrund für eine Story dar, die genauso lakonisch und witzig wie eiskalt und gnadenlos ist. Der 15-jährige Michael Polischka leidet unter der Hilflosigkeit und Gleichgültigkeit seiner alleinerziehenden Mutter, einer eigensüchtigen Schlampe, die sich am liebsten von wohlhabenden Männern aushalten lässt, aber durchaus auch mit bettelarmen Künstlern ins Bett hüpft, wenn's denn gerade so passt. Dabei stört Michael dann nur.

Am Anfang des Filmes werden Mutter und Sohn aus einer Zehlendorfer Villa geworfen und landen in einer heruntergekommenen Neuköllner Mietwohnung. Michael wird in der neuen Schule gleich am ersten Tag als neuestes Opfer einer brutalen Türkengang ausgeguckt. Da er zwar durchaus sensibel, aber absolut kein Weichei ist, weiß er sich schon bald mit Hilfe einer Gruppe von Drogendealern seiner Haut zu wehren. Diese setzt ihn flugs als Kurier ein, was ihm anfangs zu Anerkennung und neuem Selbstbewusstsein verhilft. Michael wird von dem 1990 in Bargteheide bei Hamburg geborenen David Kross dargestellt, einer wunderbar natürlich aufspielenden Zuckerschnute.

Alle Haupt- und Nebenrollen in diesem Film sind unvergesslich gut besetzt, und selbst die ehedem notorisch nervige Partymaus Jenny Elvers-Elbertshagen, die sich ja seit einigen Jahren Schauspielerin nennt, zieht sich als Michaels nie wirklich erwachsen gewordene Mutter ganz respektabel aus der Affäre.

"Knallhart" war leider kein Kinoerfolg, gewann aber trotzdem 2006 verdientermaßen drei Deutsche Filmpreise.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der 15-jährige Michael, Spitzname Polischka, wird gleich zu Beginn des Filmes zusammen mit seiner jungen und attraktiven Mutter von ihrem wohlbetuchten Freund vor die Tür gesetzt, und muss wenig später in eine extrem schäbige Sozialwohnung des Berliner Problemstadtteils Neukölln einziehen. Mit dem Umzug ist natürlich auch ein Schulwechsel verbunden, und Polischka, der eigentlich ein guter Schüler ist, kommt bedauerlicher Weise in eine Klasse, die wahrscheinlich jeder Mensch, der eine "normale" und gesunde Erziehung genossen hat, sofort nach dem Betreten wieder freiwillig verlassen würde. Gleich am ersten Schultag bemerkt Erol, der Anführer einer türkischen Gang, dass Michael sich nicht wehren kann, und somit für ihn das ideale Opfer zum Abziehen darstellt. So lauert er ihm gleich nach Schulschluss zusammen mit seiner Gang auf, und schlägt ihn nach allen Regeln der Kunst zusammen. In diesem Zusammenhang droht er ihm weitere Prügel an, wenn er nicht fortan bereit wäre ihm täglich 50 Euro Schutzgeld zu bezahlen.

Polischka findet allerdings mit Crille und Matze sehr schnell zwei wichtige und sehr gute Freunde, die ihm dabei helfen das Geld für Erol zu beschaffen. So brechen sie eines Nachts in die Wohnung des ehemaligen Freundes seiner Mutter in Zehlendorf ein, und ergaunern dabei nicht nur wertvolle Gegenstände, sondern auch dessen EC-Karte, von der sie wenig später 500 Euro abheben. Mit diesem Geld konnte Polischka Erol erst einmal einige Tage zufriedenstellen. Doch die 500 Euro waren schnell verbraucht, und so begann der Teufelskreislauf für den Fünfzehnjährigen schon wenig Tage später wieder aufs Neue.
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Format: DVD
Ohne Sensationsgeilheit, falsche Vorurteile & Rücksichtsnahmen erzählt der sehenswerte Film die Geschichte des 15-jährigen Michael (echte Entdeckung: David Kross !!) der einen echten Megaabsturz auf der sozialen Leiter erlebt: Vom wohlhabenden Zehlendorf in ein absolutes Glasscherbenviertel: Neukölln.

Dort wird er schnell mit den daselbst vorherrschenden (Un-) Sitten und Gebräuchen konfrontiert, als der Türke Erol und dessen Gang ihn als eines ihrer zahllosen Opfer auswählen und Michael fortan „abziehen“ - wenn er Glück hat.......

Das Blatt wendet sich erst, als Michael den smarten Dealer Hamal kennenlernt, und für diesen gewisse Hilfsdienste erledigt. Seitdem hat er vor Erol und Gang Ruhe. Doch bei einem überraschenden Großauftrag geht etwas schief........

Knallhart - Nomen est omen - zeigt ungeschminkt die rabiate Realität an (verbal beschönignenderweise so genannten) „sozialen Brennpunkten“, in diesem Fall Berlin-Neukölln. Auch wenn es manche Sozialromantiker nicht wahrhaben wollen, existieren hier bereits Parallellgeselschaften, die von den in die Schlagzeilen geratenen Pariser Vororten gar nicht soooo weit entfernt sind. Daß die bundesweit zu zweifelhaftem Ruhm gekommene Rütli-Schule genau hier liegt; und die dortigen Vorfälle sich nur wenige Tage nach Kinostart von „Knallhart“ ereigneten - hierzu denke sich jeder nur selber seinen Teil.

Bei der Buchvorlage handelt es sich um ein Taschenbuch mit 150 Seiten, die man während der Laufzeit des Filmes bequem durchlesen kann.
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