Kurzbeschreibung
Art Sinner
Knüppelhart
Böse Weihnachten
BDSM-Fiction
10700 Worte
50 TB-Seiten
Das ist eine schöne Bescherung für die drei jungen Münchner Society-Girls, die die Weihnachtstage in den bayrischen Bergen verbringen. Eigentlich wollten sie ihren Spaß und nur ein wenig mit den jungen Burschen aus der Provinz spielen, doch sie haben ihre Rechnung ohne Maximilian und seine Freunde gemacht. Die haben nämlich die Nase voll von den jährlichen Auftritten der Mädchen und zeigen ihnen gerne, was sie draufhaben. Für die Mädchen kommt es knüppelhart – beim Sex ebenso wie bei den handfesteren Spielen, die die Jungs im Angebot haben. Schnell zeigt sich, nicht überall kommt man als junge Frau mit Arroganz und Überheblichkeit weiter.
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte: Erotisch, derb, böse und politisch völlig unkorrekt.
…
„Die Schlampen haben sich wirklich ziemlich lange und lautstark darüber unterhalten, dass sie den ganzen Abend nackt durchs Haus gerannt sind!“ Franz Worte gingen fast völlig im lautstarken Getöse der Kreissäge unter. Maximilian drückte den roten Knopf und unterbrach die Stromzufuhr. Das Geräusch ebbte ab. „Die sind wirklich die Pest“, sagte er und knallte seine Faust auf den riesigen Holztisch, auf dem sein Freund Franz sein Werkzeug liegen hatte. „Gestern Abend war ich ihr Opfer“, schimpfte Maximilian weiter. Nur langsam kam er runter. „Wie lange sind sie schon weg?“, wollte er wissen. „Zwanzig Minuten vielleicht“, kam die Antwort. „Was wollten sie denn?“ „Irgendetwas wegen kaputter Schranktüren, die repariert werden müssen.“ Franz machte eine wegwerfende Handbewegung.
„Und die ganze Zeit halten sie mir ihre Titten und ihre Ärsche vor die Nase. Es ist zum Verrücktwerden.“ Franz feuerte einen Teil seines Werkzeugs in die Ecke. Maximilian trommelte ungeduldig mit den Fingern auf die Tischplatte. „Vroni ist draußen im Auto. Wenn du sie brauchst, sag es mir, dann schicke ich sie dir rein!“ Maximilian schaute seinen Freund an. Franz lächelte spitzbübisch zurück. „Das wäre jetzt echt gut“, sagte er verschmitzt.
…
Der ‚Bärentöter’ hatte schon bessere Tage gesehen, viel bessere Tage. Eigentlich hieß der Schuppen ‚Bruno’, aber Bruno war tot und nichts ist vergänglicher als der Ruhm. Also hatte man das ‚Chez Lulu’, so hieß das ‚Bruno’ ursprünglich, in ‚Bärentöter’ umbenannt. Die Kandelaber an den Wänden gaben nur sehr spärliches Licht. Die roten Plüschsofas waren abgewetzt und die schwülstige Samttapete hing teilweise von der Wand herab. Nur der lange Bartresen und die großen Spiegel hinter der Bar waren noch halbwegs intakt.
„Morgen ist der Heilige Abend.“ Überrascht blickten die vier anderen Franz an. „Jetzt wo du es sagst.“ Peter war gerade aus München angekommen und hatte sich sofort zu seinen Freunden gesellt. Peter studierte schon mehr als zehn Jahre Medizin, ohne dass ein Ende absehbar war. „Sag mal, kann man ihnen nicht irgendwas geben?“, fragte Franz und blickte Peter an, der sofort mit den Schultern zuckte. „Das ist immer so eine Sache. Klar gibt es ein paar Sachen, aber…“ Maximilian warf seine Zigarette in den Aschenbecher und mischte sich in das Gespräch ein. „Es wird langweilig, wenn sie nicht mitbekommen, was mit ihnen passiert“, sagte er. Damit war das Thema erledigt, denn in dieser Sache hatten sie ihn automatisch zum Leitwolf gemacht, denn er verstand etwas von Frauen. Immerhin hatte er Vroni.
…
Er riss sich zusammen. „Los verteilen und dann hoch zum Haus. Florians Mannschaft geht an die Hintertür, wir an die Vordertür.“ Was sollte er sich Stress machen, indem er lange überlegte, wer am besten die einzelnen Gruppen führte. Der jeweilige Fahrer führte die Männer und damit war es gut.
Vorsichtig drückte er das Tor zur Einfahrt wieder zu und die Männer stürmten in gebückter Haltung los. Tobias hatte als ehemaliger Alpenjäger wieder einmal ein paar Tipps auf Lager gehabt. Okay, jeder sollte seinen Spaß bei der Sache haben, wie auch immer der aussah.
Knüppelhart
Böse Weihnachten
BDSM-Fiction
10700 Worte
50 TB-Seiten
Das ist eine schöne Bescherung für die drei jungen Münchner Society-Girls, die die Weihnachtstage in den bayrischen Bergen verbringen. Eigentlich wollten sie ihren Spaß und nur ein wenig mit den jungen Burschen aus der Provinz spielen, doch sie haben ihre Rechnung ohne Maximilian und seine Freunde gemacht. Die haben nämlich die Nase voll von den jährlichen Auftritten der Mädchen und zeigen ihnen gerne, was sie draufhaben. Für die Mädchen kommt es knüppelhart – beim Sex ebenso wie bei den handfesteren Spielen, die die Jungs im Angebot haben. Schnell zeigt sich, nicht überall kommt man als junge Frau mit Arroganz und Überheblichkeit weiter.
Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte: Erotisch, derb, böse und politisch völlig unkorrekt.
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„Die Schlampen haben sich wirklich ziemlich lange und lautstark darüber unterhalten, dass sie den ganzen Abend nackt durchs Haus gerannt sind!“ Franz Worte gingen fast völlig im lautstarken Getöse der Kreissäge unter. Maximilian drückte den roten Knopf und unterbrach die Stromzufuhr. Das Geräusch ebbte ab. „Die sind wirklich die Pest“, sagte er und knallte seine Faust auf den riesigen Holztisch, auf dem sein Freund Franz sein Werkzeug liegen hatte. „Gestern Abend war ich ihr Opfer“, schimpfte Maximilian weiter. Nur langsam kam er runter. „Wie lange sind sie schon weg?“, wollte er wissen. „Zwanzig Minuten vielleicht“, kam die Antwort. „Was wollten sie denn?“ „Irgendetwas wegen kaputter Schranktüren, die repariert werden müssen.“ Franz machte eine wegwerfende Handbewegung.
„Und die ganze Zeit halten sie mir ihre Titten und ihre Ärsche vor die Nase. Es ist zum Verrücktwerden.“ Franz feuerte einen Teil seines Werkzeugs in die Ecke. Maximilian trommelte ungeduldig mit den Fingern auf die Tischplatte. „Vroni ist draußen im Auto. Wenn du sie brauchst, sag es mir, dann schicke ich sie dir rein!“ Maximilian schaute seinen Freund an. Franz lächelte spitzbübisch zurück. „Das wäre jetzt echt gut“, sagte er verschmitzt.
…
Der ‚Bärentöter’ hatte schon bessere Tage gesehen, viel bessere Tage. Eigentlich hieß der Schuppen ‚Bruno’, aber Bruno war tot und nichts ist vergänglicher als der Ruhm. Also hatte man das ‚Chez Lulu’, so hieß das ‚Bruno’ ursprünglich, in ‚Bärentöter’ umbenannt. Die Kandelaber an den Wänden gaben nur sehr spärliches Licht. Die roten Plüschsofas waren abgewetzt und die schwülstige Samttapete hing teilweise von der Wand herab. Nur der lange Bartresen und die großen Spiegel hinter der Bar waren noch halbwegs intakt.
„Morgen ist der Heilige Abend.“ Überrascht blickten die vier anderen Franz an. „Jetzt wo du es sagst.“ Peter war gerade aus München angekommen und hatte sich sofort zu seinen Freunden gesellt. Peter studierte schon mehr als zehn Jahre Medizin, ohne dass ein Ende absehbar war. „Sag mal, kann man ihnen nicht irgendwas geben?“, fragte Franz und blickte Peter an, der sofort mit den Schultern zuckte. „Das ist immer so eine Sache. Klar gibt es ein paar Sachen, aber…“ Maximilian warf seine Zigarette in den Aschenbecher und mischte sich in das Gespräch ein. „Es wird langweilig, wenn sie nicht mitbekommen, was mit ihnen passiert“, sagte er. Damit war das Thema erledigt, denn in dieser Sache hatten sie ihn automatisch zum Leitwolf gemacht, denn er verstand etwas von Frauen. Immerhin hatte er Vroni.
…
Er riss sich zusammen. „Los verteilen und dann hoch zum Haus. Florians Mannschaft geht an die Hintertür, wir an die Vordertür.“ Was sollte er sich Stress machen, indem er lange überlegte, wer am besten die einzelnen Gruppen führte. Der jeweilige Fahrer führte die Männer und damit war es gut.
Vorsichtig drückte er das Tor zur Einfahrt wieder zu und die Männer stürmten in gebückter Haltung los. Tobias hatte als ehemaliger Alpenjäger wieder einmal ein paar Tipps auf Lager gehabt. Okay, jeder sollte seinen Spaß bei der Sache haben, wie auch immer der aussah.
