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Klinische Psychologie & Psychotherapie (Lehrbuch mit Online-Materialien) (Springer-Lehrbuch)
 
 
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Klinische Psychologie & Psychotherapie (Lehrbuch mit Online-Materialien) (Springer-Lehrbuch) [Gebundene Ausgabe]

Hans-Ulrich Wittchen , Jürgen Hoyer
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Rezension

Dozentenstimmen: „Das neue Lehrbuch wird sich ganz sicher in Kürze als Standardwerk durchsetzen"(Prof. Dieter Kleiber, Institut für Prävention und psychosoziale Gesundheitsforschung, Berlin) „Insgesamt ein Volltreffer … gut strukturiert … übersichtlich … hervorragendes Layout … überaus informativ"! (Prof. Theo Payk, Bonn) „sehr gut, auch für die Ausbildung Psychologischer Psychotherapeuten" (Prof. Rainer Sachse, Bochum) „Ein hervorragendes Lehrbuch, das vor allem auch eine Differenzierung in Bachelor- und Masterausbildung vornimmt und didaktisch exzellent aufgebaut ist." (Prof. Anton-Rupert Laireiter, Universität Salzburg) „Ein didaktisch hervorragend konzipiertes Werk mit ausgezeichneten Abbildungen …" (Prof. Helmuth P. Huber, Karl-Franzens-Universität Graz) „Systematisch wohldurchdacht aufgebautes Lehrbuch, das den großen Überblick mit Detailgenauigkeit, umfangreichen, weiterführenden Literaturangaben und illustrativen Fallbeispielen verbindet." (Univ.-Lektor Mag. Dr. Josef Sawetz, Universität Wien)

Kurzbeschreibung

Das neue Lehrbuch Klinische Psychologie - DER Einstieg in das beliebteste Fachgebiet der Psychologie! Didaktisch hervorragend aufbereitet werden Grundlagen, Basiskurse zur Klassifikation psychischer Störungen und Gesprächsführung sowie Vertiefungskurse zu allen wichtigen Störungsbildern und Anwendungsfeldern dargestellt. Dabei steht die Prüfungsrelevanz des Stoffes im Mittelpunkt (Prüfungsfragen; Glossar der wichtigsten Fachbegriffe). Veranschaulicht wird das Wissen durch zahlreiche Fallbeispiele und Studien. Die Inhalte sind in Hinblick auf ihre Relevanz für Bachelor- und Masterstudiengänge Psychologie gekennzeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gefällt! 29. Juni 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Der "Schneewittchen" ist seit der Vorbereitung aufs Diplom mein Lieblings-Klinische-Psychologie-Lehrbuch.
Er besticht durch seine Gliederung und die Vielfalt der aufgenommenen Theorien, die fast alle ausführlich beschrieben sind. Er ist um einiges aktueller als der Comer (Klinische Psychologie)und geht auch auf die neorologischen Theorien ein, was beim Comer ja etwas rudimentär ist.Wahrscheinlich hängt es von den örtlichen Gepflogenheiten der Uni ab, ob und inwieweit er zur Prüfungsvorbereitung ausreicht. Bei uns reichte er definitiv nicht, besonders was die Erklärungsmodelle angeht, und die Beschreibung einiger Störungsbilder ist zu kurz. Er taugt aber als Grundlage, von der man sich weiter vertiefen kann oder mal zum schnellen Nachschlagen.

Das Buch ist angenehm zu lesen (keine Bandwurmsätze mit möglichst vielen Fremdwörtern, wie sonst gerne in deutschen Lehrbüchern)und auch optisch schön gegliedert- da können sich die Gestalter des Birbaumer/ Schmidt Biologische Psychologie eine dicke Scheibe von abschneiden...
Für die nächste Auflage sollte allerdings noch einmal ein aufmerksamer Korrekturleser eingestellt werden, der sich um inhaltliche und Rechtschreibfehler kümmert und fehlende Tabellenbeschriftungen ergänzt.

Wofür die Einteilung in BaMa-Kapitel gut sein soll, ist mir schleierhaft... Das hätte man sich wirklich sparen können. Früher haben es auch alle geschafft, so tief und ausdauernd zu lesen, wie es nötig war oder wie man Lust hatte, da brauche ich keinen Autor, der mir (auf welcher Grundlage eigentlich?)sagt,was für mich interessant ist und was nicht. Wo bleibt der mündige Leser?

Insgesamt ein sehr schönes, brauchbares Lehrbuch, das an einigen Ecken noch verbessert werden könnte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Vorteile:

Das Buch konzentriert sich auf aktuelle Modelle der klinischen Psychologie; alte verhaltenstherapeutische oder psychoanalytische Konzepte werden also nicht mehr, wie in vielen anderen Bücher, erwähnt oder ausführlich beschrieben. Das Buch ist damit auf der Höhe der Zeit.

Den Grundlagen der klinischen Psychologie und Psychotherapie (wie z. B. (Neuro)Biologie, Kognitionsforschung, Entwicklungspsychologie, differenzielle Psychologie, Sozialpsychologie, usw.) werden umfassende Kapitel gewidmet, die die wichtigsten Konzepte ausreichend kurz und klar beschreiben. Auch methodische Aspekte kommen in den einzelnen Kapiteln nicht zu kurz.

Die Abbildungen sind insgesamt sehr gut. Allgemein ist das Buch mit modernen und übersichtlichen Grafiken ausgezeichnet illustriert. Nicht umsonst hat es einen Preis von der Stiftung Buchkunst bekommen...

Man erlangt durch die anschauliche und vergleichende Beschreibung der einzelnen Störungsbilder einen guten Eindruck der wichtigsten Störungen.

Super sind auch die (zusätzlichen) Kapitel über epidemiologische Vorschung, Versorgungssysteme, Verhaltensmedizin, klinische Diagnostik usw.

Super auch die ausführliche Beschreibung von Standardmethoden wie Entspannungsverfahren und Problemlösetrainings.

Nachteile:

Der Fokus liegt ganz klar auf dem DSM; was nicht unbedingt ein Fehler ist. Jedoch wäre von Vorteil gewesen, wenn in den einzelnen Kapiteln ein übersichtlicher Vergleich der beiden Kategoriensysteme geliefert würde. Nur bei wenigen Störungsbildern wurden die beiden Diagnosesysteme im Text verglichen. Lediglich ein Störungsbild liefert sogar eine übersichtliche Grafik.

Besonders kritisch ist allerdings, dass durch die unterschiedlichen Autoren leider einige Widersprüche in dem Buch zu finden sind. Störend und verwirrend sind die Widersprüche vor allem im Bereich Epidemiologie und Störungsverlauf bei den einzelnen Störungsbildern. Der epidemiologische Vergleich der Störungen und die Schlussfolgerungen stimmen in den einzelnen Kapiteln selten über ein. Problematisch ist auch, dass sogar innerhalb einzelner Kapitel Unklarheiten oder sogar Widersprüche hinsichtlich Verlauf und Epidemiologie der Störung auftreten. Das ist natürlich sehr ärgerlich, weil das quasi null Information bedeutet. Besonders absurd mutet das an, wenn man bedenkt, dass Herr Wittchen einen Schwerpunkt in der epidemiologischen Forschung hat und in einem separaten Kapitel nachdrücklich Hinweise zum Umgang mit epidemiologischen Daten gegeben werden. Der Hinweis ist leider für die Lektüre dieses Buches unbrauchbar, da bewertungsrelevante Informationen in den einzelnen Kapiteln häufig fehlen. Eine eindeutigerere Vergleichbarkeit epidemiologischer Merkmale (wie Prävalenzen, Erkrankungsrisiko), v. a. aber des Beginns (mit altersspezifischen Erkrankungsgipfeln, Geschlechtsunterschieden, usw.) und des Verlaufs der Störung, müssten dringend überarbeitet werden. Bisher kann lediglich die in allen Kapiteln einheitliche Information gezogen werden, dass alle Störungen irgendwie häufig und relevant für das Versorgungssystem sind. Viel wichtiger wären konkrete und vor allem einheitlich beschriebene Aspekte!

Einige werden sich auch daran stören, dass das Buch tendenziell kognitiv-verhaltenstherapeutisch orientiert ist. Für den klinischen Bereich der einzelnen Störungen ist das im Grunde weniger ein Problem, da der Fokus klar auf grundlagenspezifischen Modellen und Konzepten liegt. Im Bereich Psychotherapie wäre allerdings eine Behandlung psychodynamischer Konzepte (mind. tiefenpsychologischer) und eventuell systemischer Konzepte fast zwingend. Psychodynamische Konzepte werden allerdings lediglich angerissen. Toll sind aber die klaren Ausführungen zur störungsspezifischen Behandlungen.

Was aber ganz klar fehlt, sind allerdings bipolare Störungen. Die müssten unbedingt ergänzt werden. Auch die Persönlichkeitsstörungen werden lediglich gestreift. Leider. Toll wären auch noch ein paar Aspekte zu psychotherapierelavanten medizinischen Störungsbildern (Onkologie, Schmerz, Tinnitus,...)

Trotz der aufgeführten Schwächen ist das Buch von Wittchen und Hoyer meiner Ansicht nach das aktuell beste klinisch-psychologische Lehrbuch zur Vorbereitung auf die Diplomprüfung.

ERGÄNZUNG: Diese Rezension bezieht sich auf die 1. Auflage (2006).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anna Weis
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mich im Rahmen meiner Diplomprüfung Psychologie mit diesem Buch vorbereitet, wobei der Schwerpunkt auf Teil C lag. Da viele ausführliche Rezensionen bereits vorhanden sind, versuche ich mich auf wenige knappe Punkte zu beschränken, die mehr Kritik beinhalten, obwohl ich das Buch insgesamt für ein wirklich gutes Fachbuch halte (!!!).

1. Wer das Buch wirklich komplett aufmerksam durcharbeitet wird sicherlich einen umfassenden, breiten und tiefen Einblick in die klinische Psychologie erhalten, der absolut zeitgemäß ist. Wer nur in einzelne Kapitel springt bekommt einen immernoch verständlichen Einblick des Themengebiets, muss sich aber hier und da damit zufrieden geben, dass Begriffe und Zusammenhänge auch mal sehr kurz abgehandelt werden und als bekannt vorausgesetzt werden (Bsp.: AD(H)S und Selbstinstruktionstraining)

2. Die Tiefe, Breite und Qualität der Kapitel unterscheidet sich je nach Autor doch deutlich. Hier fehlt mir ebenfalls die Arbeit des Herausgebers, die Kapitel auf Übereinstimmung der Aussagen und Überschneidungen zu kontrollieren. (Bsp.: Vor allem das Kapitel über Schizophrenie - für sich gesehen schon ein komplexes Störungsbild - hat zudem noch den Anspruch jegliches Grundlagenwissen über Zwillingsstudien, Genetik etc. zu vermitteln). Trotzdem gestaltet sich das Buch durch verschiedene Autoren und Herangehensweisen abwechslungsreicher als ein Erstwerk.

3. Die fehlenden Übereinstimmungen epidemiologischer Daten sind störend. Wenn in mehr als 3 Kapiteln steht, dass Störungsbild x die am häufigten diagnostizierte Störung ist, wirkt es nicht mehr glaubwürdig. Leider werden die Daten (Prävalenz, Geschlechtsverteilung, Genetischer Anteil, Remissionsrate etc.) nirgendwo gegenübergestellt.
Man erhält so den Eindruck, jeder Autor würde insgeheim sein Störungsbild für das wichtigste halten. Immerhin ist das verbunden mit dem merkbar großen Fachwissen. Mein Tipp also: Schreibt euch mal alle Daten raus und vergleicht sie dann.

4. Ebenfalls störend ist, dass die Diagnosekriterien nicht einheitlich präsentiert werden. Und ich gebe den anderen Rezensionen recht, dass das ICD-System vernachlässigt wurde. Die Darstellung identischer Kriterien hätte das Buch sicher unnötig verlängert. Wichtig wäre nur gewesen mitgeteilt zu bekommen, warum die ICD-Kriterien mal genannt werden und mal nicht.

5. Absolut schade finde ich, dass die Anwendungsbeispiele/Brücken zur therapeutischen Behandlung bzw. Studien fast ausschließlich aus dem Bereich der Verhaltenstherapie stammen. Mir ist klar, dass gerade integrative Ansätze (mit systemisch-humanistischer Ausrichtung) nicht berühmt dafür sind empirische Studien zur Wirksamkeit zu produzieren, aber zumindest die theoretischen Herangehensweisen bei der Behandlung fehlen mir sehr
Ebenso fehlen tiefenpsychologische Perspektiven, denn auch hier darf die Tatsache nicht unterschlagen werden, dass diese in Deutschland nachwievor verbreitet sind. Schade, denn an vielen Stellen scheint das Buch/die Autoren die Integration verschiedener Verfahren als beste Lösung zu präsentieren.
~~Buchempfehlung zur Übersicht therapeutischer Vefahren: Kriz, J. (2007). Grundkonzepte der Psychotherapie. Beltz: München. Das Buch ist nicht ganz einfach zu lesen, stellt aber sehr umfassend verschiedene Ansätze aus den vier großen therapeutischen Schulen vor und vergleicht sie untereinander. Sehr guter geschichtlicher Hintergrund! Leider ohne Transfer zu Störungsbildern ~~

6. Dass einige Störungsbereiche (z.B. Wahrnehmungsstörungen, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen) komplett fehlen, die in anderen Büchern mit enthalten sind, finde ich weniger bedenklich. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass bewusst stark in der psychiatrischen/medizinischen Behandlung angesiedelten Bereiche weggelassen wurden zu Gunsten der eher psychologischen/psychotherapeutischen Behandlungsbereiche.

7. Die Qualität der Fragen am Ende jedes Kapitels schwankt stark. Glücklicherweise hat man nur selten den Eindruck, der Autor hätte sich schnell noch ein paar Ideen aus den Fingern gesogen.

Fazit: Das Buch war für Wochen meine Bibel - ich habe die Zeit nicht nur gut überstanden, sondern sehr viel Interesse am Thema entwickelt. Die Prüfung war mehr als erfolgreich. Ich bereue definitiv nicht es gekauft zu haben und bin sicher auch in Zukunft hier und da einen Blick hinein zu werfen. Berücksichtigt man, dass die meisten Prüflinge Lust haben ihre Pflichtliteratur nach der Prüfung zu vergraben, zerreißen oder verbrennen, ist das eine große Auszeichnung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein wirklich gutes Lehrbuch!
Da der Wittchen/Hoyer in dieser Auflage sowie auch schon seine Vorgänger an unserer Universität für den Bereich der Klinischen Psychologie für Erwachsene das... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von divadd veröffentlicht
Durchwachsene Erfahrungen
Das Buch ist umfangreich, zitiert viele Studien, geht sehr wissenschaftlich an die beschriebenen Krankheitsbilder heran. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von atze_peng veröffentlicht
Tolles Buch
Dieses Buch wird bei mir an der Uni jedem ans Herz gelegt und das auch zu Recht.
Es ist sehr übersichtlich geglieder und farblich ansprechend gestaltet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Chikitoka veröffentlicht
Super Struktur, viel Lernstoff, leicht verständlich
Das Buch Klinische Psychologie & Psychotherapie von Wittchen & Hoyer ist bei uns Prüfungsgrundlage für den Block "Klinische Psychologie" im Psychologie-Studium. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Anja Skodlerak veröffentlicht
alles wunderbar
Das Buch kam sehr schnell, war gut verpackt, in originalem Zustand.
Kein Grund zu irgendeiner Beanstandung: es war alles wie gewünscht und beschrieben.
Vor 5 Monaten von Maria veröffentlicht
Ergänzte zweite Ausgabe
Die zweite Ausgabe ein tolles Kompendium und die vereinheitlichte grafische Darstellung aller Kapitel hilft bei der Orientierung. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sören Paul veröffentlicht
Kostenloser Download bis Herausgabe der Neuauflage
Ich benötige dieses Lehrbuch für mein Studium, in dem eine Klausur direkt auf dieses Buch zugeschnitten ist.
Insofern ist es mir besonders hilfreich. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Lavla veröffentlicht
Einseitiger als erwartet
Insgesamt gilt es zu klären, was man sich von einem Werk über klinische Psychologie & Psychotherapie verspricht, bevor man hier zu schnell einen Kauf tätigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Prometheus
Exzellentes Lehrbuch mit einseitiger Betrachtungsweise
Vorneweg: Der Wittchen ist klasse. Hätte ich dieses Buch bloss vorher in die Finger bekommen, ich bin mir sicher, aus mir wäre sicherlich ein klinischer Psychologie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2007 von warfair
Lehrbuch auf der Höhe der Zeit
Endlich mal ein Lehrbuch zur Klinischen Psychologie und Psychotherapie, das wirklich die aktuellsten Erkenntnisse zusammenfasst und nicht einfach nur die Inhalte älterer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von Begeisterter Leser
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