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Klingsors letzter Sommer: Erzählung (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Volker Michels , Hermann Hesse
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

5. Mai 1985 suhrkamp taschenbuch
Geschildert werden die letzten Lebensmonate eines Malers, dessen Lebensgier und Schaffensrausch an die Intensität Vincent van Goghs erinnern, seinen Wettlauf mit dem Tod, den er mit immer neuen und waghalsigeren Bildern zu überrunden versucht.

Wird oft zusammen gekauft

Klingsors letzter Sommer: Erzählung (suhrkamp taschenbuch) + Die Morgenlandfahrt: Eine Erzählung (suhrkamp taschenbuch) + Peter Camenzind: Erzählung (suhrkamp taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 17 (5. Mai 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518376950
  • ISBN-13: 978-3518376959
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.

Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.

Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Foto (c) Gret Widmann / Suhrkamp Verlag


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.

Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.

Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.     


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Farben 21. Februar 2005
Format:Taschenbuch
Klinsors letzter Sommer ist ein Buch voller sprachlicher Schönheit, voller Poesie.
Hesse malt für den Leser Bilder aus leuchtenden Farben. Er zeigt uns die Gefühle des Malers Klinsor aber auch des Mannes Klinsor. Er malt Bilder von Landschaften. Aber nicht mit Stiften oder Pinseln. Sondern mit Worten.
Hesse läßt den Leser spüren wie viel die Malerei für Klinsor bedeutet, und wie sehr er das Leben liebt, und es genießt.
Ein Buch das man liest, das einen mitzieht. Einfach wunderschön.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ausdrucksstark komponiertes Bild... 16. Oktober 2003
Format:Taschenbuch
... und damit ist allein schon das Buch gemeint. Es ist die Geschichte eines Malers, eines intensiven und rastlosen Lebens oder vielmehr zeigt es den letzten leidenschaftlichen mit aller Intensität schaffenden Weg des Künstlers, eingebettet ins sowieso leidenschaftlich-mediterane Italien.

Hesse malt mit seinen Worten ein wunderbares Bild; es gelingt es ihm, das Selbstbildnis, das der Maler am Ende malt, so intensiv in allen Farben und Gedanken zu zeichnen, dass es in der eigenen Mitte zum Bildnis wird; nicht für einen selbst malbar in ein Gedankenbild - aber am Ende doch sichtbar für den Geist.

Gezeichnet voll Emotion, zeigt Hesse ein Bildnis mit bittersüßer und doch leicht herber Melancholie... sodass Trauer, Verzweiflung und Tod zugleich brennen mit Lebendigkeit, Liebe, Sucht, Lust und Leben.

So wie die Geschichte, so ist auch das Werk Hesses als Solches. Es ist eines der schönsten und leidenschaftlichesten Werke dieser Art, die solch ein Bild ins Gedächtnis brennen kann, so bitter und so schön!

Man könnte das Buch noch hundertmal lesen, so wird es doch nie langweilig oder an Leidenschaft mangeln.

Leider ein viel zu wenig bedachtes Werk Hesses, dass ja in der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Teil von Hesses Werk "Siddharta", dem gleichhoch geschätzen Werk entstanden ist.

Auch zu empfehlen für Freunde Italiens und Nicht-Hesse-Kenner oder Freunde...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Expressionistisches Anders 29. Juni 2008
Format:Taschenbuch
»Klingsors letzter Sommer« hebt sich, verfasst im Stil des deutschen Expressionismus, deutlich von Hesses sonstigen Schaffen ab. Leider nicht nur im positiven Sinne.

Das Buch handelt von dem Maler Klingsor, der den Zenit seines Schaffen erreicht hat, und in dessen Leben fragmentarische Einblicke gewährt werden. Die dabei auftretenden Charaktere, aber vor allem die Natur und Landschaften werden dabei mit allen Begrifflichkeiten der expressionistischen bis impressionistischen Sprachpalette nachgezeichnet, und versetzen den Leser ein einen farbenprächtigen Rausch. Die Bilder die Hesse in »Klingsors letzter Sommer«v mit seiner Sprache zeichnet, brachten ihm so zahlreiche Vergleiche mit der Malerei Vincent van Goghs ein.

Leider lassen es all die expressionistischen Bilderflüsse ein wenig des Tiefgangs ermangeln, welchen man von Hesse sonst gewohnt ist und für den man ihn bewundert.

Für Kenner von Hesse birgt »Klingsors letzter Sommer« eine interessante Facette in Hesses Gesamtwerk. Hesse-Neulinge könnten leicht einen falschen Eindruck von dessen Werk erhalten.

Für Kenner von Hesser und Freunde von Malerei.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sommernachtsgewitter 6. Januar 2007
Format:Taschenbuch
Für mich das beste Buch Hesse`s.

Ein Roman über einen verzweifelten und dennoch glücklichen Menschen;
einen Künstler, der an "beiden Enden der Kerze brennt",
und der doch schnell verlischt, wie die Kerze !
Selbstmord oder natürliches Ableben im Alter von 42 Jahren bleiben offen...

Die Beschreibung der Farben, der Gerüche, der Umgebung ist einmalig !

Insbesondere die Beschreibung der FARBEN in der spätsommerlichen Natur
ist aber das EINZIGARTIGSTE, welches ich bisher dazu gelesen habe....

Mein absolutes Lieblingbuch von Hermann Hesse.
(und ich habe (fast ?) alle gelesen)

Ein intensiver Roman voller Empfindungen und Gefühle;
und: VOLLER FARBEN !

Eines der schönsten und ehrlichsten Werke Hesse`s.
Eine Endzeiterzählung, die den Leser in eine süße Melancholie versetzt, aus der man gar nicht mehr heraus möchte. Ein MUSS!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maler der Sprache 23. Oktober 2008
Von D. Liebau
Format:Taschenbuch
Das Buch hat mich nicht auf Grund seiner Handlung fasziniert, sondern auf Grund der Sprache. Wundervoll deutlich hat Hesse in diesem Buch mediterrane Landschaften gezeichnet und ich hätte schwören können, den Duft der Blumen atmen zu können, die dort im letzten Sommer erblühten.
Es ist kein Buch der großen Handlungen, aber mit Sicherheit der Gefühle und Farben für den Leser ... gezeichnet durch Klingsor.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Farben 15. August 2005
Format:Taschenbuch
In diesem Werk werden die letzten Tage und Monate des moribunden Malers Klingsor beschrieben und zwar auf eine farbenprächtige, romantische Art und Weise, mit vielen Bildern aus der Natur und der Fantasie. Das gefällt auf eine pittoreske Art, ist jedoch nur dem wirklich ästhetisch-empfindsamen Leser zu empfehlen. Das Buch ist wie die Palette eines Malers, sehr bunt, jedoch zugleich etwas melancholisch, da es sich ja um die letzten Lebenstage des Protagonisten handelt, der sich durch sein Schaffen gegen das Sterben zur Wehr zu setzen versucht. So gestaltet sich das Miterleben des Lebensendes dieses Künstlers als sehr interessant und schön. Aber mehr auch nicht.
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4.0 von 5 Sternen Ich liebe Hesse ...
... aber in diesem Buch klingt er mir zu mitleidig und selbstgefällig. Schnell merkt man, als er dieses Buch schrieb, er steckte tief in einer Existenzkrise. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Lukullus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen das Befremdliche zulassen
Schwülstig, überzogen, exzessiv könnte man diese kurze Erzählung nennen, aber auch farbenprächtig, lebendig, kraftvoll, überbordend. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Carla veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein selbstverliebtes Denkmal
Hermann Hesses Bücher sind immer höchst persönliche Introspektionen. Auch wenn jedes Kunstwerk immer Ausdruck der Person des Autors ist, so hat kaum je ein Autor in... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Karl-Heinz Heidtmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das Ich und die Sinnesfreuden des Festhaltens
Bevor Hesse im Dezember des Jahres 1919 mit seinem "Siddhartha" begann, schrieb er neben der Novelle "Klein und Wagner" die expressionistische Erzählung "Klingsors letzter... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Basileus Bibliophilos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bestens
alles gut
Produkte und teilen Sie mit, wie lange Sie dieses Produkt verwendet haben.
•Identfizieren Sie bestimmte Eigenschaften (z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Martin Wallner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Typischer (guter) Hesse
Wunderbar, ein "typischer Hesse": hochpoetisch, subtil, romantisch, melancholisch, impressionistisch und die Kunst feiernd. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Steppenwölfin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ....eine große liebe zum sommer
Hermann Hesse hatte zeitlebens von allen Jahreszeiten den Sommer - und die Wärme! - am meisten geliebt. Um nichts anderes geht es in diesem dünnen Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2010 von J. Fromholzer
3.0 von 5 Sternen lesenswert
einmal lesenswert ist das buch auf jedenfall. Aber es ist auf jedenfall nicht das beste von hermann hesse und auch etwas durcheinander. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von claudio roncaldi
2.0 von 5 Sternen Ein Seltsames...
...Diese Erzählung unterscheidet sich sprachlich derart von anderen Werken Hesses, dass ich mich erst einmal darin zurecht finden musste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2007 von Sancho
3.0 von 5 Sternen Jugendlicher Ueberschwang
Ja, hin und hergerissen bin ich in meinem Urteil ueber Hesse und ueber seinen Klingsor. Je mehr ich von Hesse lese, desto deutlicher tritt mir in ihm ein Mann entgegen, der sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2006 von Dichtung&Kritik
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