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Klingenfieber: Roman Broschiert – 12. November 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 432 Seiten
  • Verlag: Piper (12. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492703119
  • ISBN-13: 978-3492703116
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,8 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.198 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Tobias O. Meißner hat eine neue Geschichte geschrieben, die allerdings auch Leser der ›alten Schule‹ überzeugen dürfte: Spannende (und blutige) Duelle und eine Queste, die sich erst im Laufe der Geschichte offenbart.«, bibliofantastica.wordpress.com, 27.11.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias O. Meißner, geboren 1967, studierte Kommunikations- und Theaterwissenschaften und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Seine Romane werden von der Kritik hoch gelobt. Meißner wurde von der Zeitschrift »Bücher« als einer der »10 wichtigsten Autoren von morgen« ausgezeichnet. Bei Piper liegen sein hochkarätiger Fantasy-Zyklus »Im Zeichen des Mammuts«, die apokalyptischen Epen um »Die Dämonen« sowie die Romane »Die Soldaten« und »Barbarendämmerung« vor.

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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfspeaker am 29. November 2013
Format: Broschiert
Das Cover von “Klingenfieber” zeigt die in blutroten und schwarzen Tönen dargestellte Silhouette einer Schwertkämpferin, umgeben von weißem Rauch. Ich finde das Cover ziemlich gut getroffen, bringt die Kriegerin dieser Geschichte doch nichts als Blut und Tod – und ist dabei fast so unangreifbar wie weißer Rauch.

Mit dem ersten Blick, den der junge Stenrei auf die Schwerttänzerin Erenis wirft, ist er ihr verfallen. An seiner Seite betritt sie sein Heimatdorf und als sie geht, liegt einer der Dorfbewohner blutend im Staub. Von Dorf zu Dorf führt sie ihre Reise und nicht selten ist das Dorf nach ihrer Abreise um einen Mann ärmer. Wohin sie ihre Reise führen wird, ist für Stenrei allerdings ebenso ungewiss wie für Erenis selbst.

In “Klingenfieber” sind es zunächst die Augen eines anderen, die den Leser die “Heldin” der Geschichte erblicken lassen. Der junge Stenrei beobachtet die Schwertkämpferin bei ihrem Bad in einem Bach. Nur sein junges Alter rettet ihn vor dem unweigerlichen Tod. Diesen bringt er durch sie dann in sein Dorf, um dann nicht jedoch zu verzweifeln, sondern ihr zu folgen. Sowohl ihre Schwertkunst als auch ihr Körper haben den Jungen in ihren Bann geschlagen.

Und während Stenrei Erenis Spuren folgt, webt der Autor den Leser immer dichter in sein Erzählgespinnst. Von keiner Kapiteltrennung oder Überschrift gebremst verliert sich der Leser langsam aber sicher in Eneris Geschichte. Und während sie sich langsam an den anfangs noch lästigen Jungen gewöhnt und Vertrauen fasst, bekommen er und der Leser einen Einblick in die Vergangenheit der Klingentänzerin und dem, was sie zu der Frau machte, die sie heute ist.
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Von Reading Books am 1. März 2014
Format: Broschiert
Ich habe bisher keines der anderen Bücher von Tobias O. Meißner gelesen und auch auf dieses wurde ich zunächst allein durch das Cover aufmerksam. Ich finde es einfach gradios und es ist einfach ein super Hingucker - wirklich mehr als gelungen. Mit dem Klappentext stand dann auch fest, dass ich dieses Buch lesen wollte. Er macht einfach nur neugierig und klingt in meinen Augen ungemein spannend.

Der Einstieg in die Handlung hat mir gleich gefallen. Man wird als Leser nicht gleich erschlagen und durch den ruhigen Schreibstil ist es auch entspannt zu lesen. Im weiteren Verlauf fällt zudem die große Detailverliebtheit auf. Insbesondere im Hinblick auf die Protagonisten finde ich das sehr gut, da ich es immer etwas schade finde, wenn man in Büchern fadenscheinige Figuren gefühlt hingeworfen bekommt. Das ist bei Meißner definitiv nicht so.

Allerdings finde ich es etwas schade, dass er das Spannungspotenzial des Handlungsansatzes irgendwie nicht ganz ausgenutzt hat. Der Klappentext klang nach Abendteuer und Spannung. Ich bin mit dieser Erwartung an das Buch herangegangen und wurde letztlich enttäuscht. Der ruhige Stil zieht sich durch das Buch und wird nur von einigen aufregenderen Momenten unterbrochen. Dafür würde ich eigentlich 3 Sterne geben, doch die Genauigkeit und Tiefe der Figuren sowie der Ausarbeitung der Gesellschaft und Hintergründe in diesem Buch, lassen mir die 4 Sterne deutlich passender erscheinen.
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Format: Broschiert
Stenrei ist in seinem kleinen Heimatdorf aufgewachsen und hat in seinen 16 Lebensjahren noch nicht viel von der Welt außerhalb der Dorfgrenzen gesehen, doch er träumt von Abenteuern und der großen weiten Welt.

Eines Tages kommt die Schwertkämpferin Erenis in sein Dorf. Sie fordert den stärksten Kämpfer heraus und bietet ihm einen Beutel voll Goldmünzen, wenn er sie im Kampf besiegt. Eine Gegenleistung, falls sie gewinnt, fordert sie nicht, es scheint ihr nur um den Kampf selbst zu gehen.
Stenrei ist fasziniert von der fremden Frau und will sich ihr anschließen. Doch Erenis weist ihn zurück, sie hat keinen Bedarf an einem Jüngling, der sie nur aufhalten und behindern würde. Stenrei allerdings ist fest entschlossen, ihr zu beweisen, dass er ihr nützlich sein kann und heftet sich an ihre Fersen, um ihr Vertrauen zu erwerben und hinter ihre Geheimnisse zu kommen. Inbesondere die Frage nach den Gründen für ihre Kämpfe von Dorf zu Dorf brennt ihm hierbei auf der Seele!

Ich muss gestehen, ich bin mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen. Von Tobias O. Meißner hatte ich einen Fantasy-Roman erwartet, auch das Cover deutete für mich in diese Richtung.
Die Handlung ist dann aber eine ganz andere, spielt zwar in einer fiktiven Welt, weist aber ansonsten keine phantastische Elemente auf.

Dennoch fand ich das Buch durchaus spannend. Stenrei und Erenis sind zwei völlig unterschiedliche Figuren und die Entwicklung ihres Zusammenspiels wurde nach einem langsamen, ausführlichen Beginn immer interessanter, je mehr Stenrei und der Leser über Erenis erfahren.
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Format: Broschiert
Bei „Klingenfieber“ handelt es sich um ein eher ruhigeres Buch, das ohne gewaltige Schlachtszenen oder phantastische Geschöpfe auskommt. Seine Stärke liegt vielmehr in der bildhaften Sprache des Autors, der es mühelos schafft, ganze Bilder und Stimmungen in wenigen Worten aufleben zu lassen. Selten habe ich es erlebt, daß die Stimmung eines Ortes, in dem Festspielatmosphäre herrscht, in nur einem Satz derart lebendig beschrieben wird.

Das Ende des Buches ist meiner Meinung nach ungewöhnlich für den Autor, damit hatte ich nicht gerechnet, möchte aber nicht weiter darauf eingehen, um nicht zuviel zu verrraten.

Die Charaktere haben mir gut gefallen, vorallem Stenrei und Erenis. Stenrei ist ein Jugendlicher, der von einem Leben voller Abenteuer außerhalb seines Dorfes träumt; sein Heimatdorf und seine Eltern kommen ihm langweilig und einengend vor. Kein Wunder, daß er von Erenis' Ausstrahlung und Schönheit, die sich von den Dorfmädchen abhebt, fasziniert ist und angezogen wird, wie die Motte vom Licht.

Aber nicht nur Steinrei ist von ihr fasziniert, auch mich als Leserin hat sie direkt eingenommen, auch wenn sie bei ihrer einsamen Wanderung durch die Dörfer eine blutige Spur aus toten Männern hinterlässt. Woher kommt sie, wohin geht sie und woher rührt ihr alles verschlingender Hass auf Männer? Nach und nach erfährt der Leser ihre Geschichte und versteht, von welchem Fieber sie ergriffen ist. Ebenso hat mich ihre Art zu kämpfen fasziniert: es ist kein brachiales Töten, sondern ein kunstvoller Tanz mit dem Schwert, hinter dem eine knallharte Ausbildung steht. Als Erenis von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, hat sie ein neues Ziel.
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