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Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel - die Fakten
 
 
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Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel - die Fakten [Taschenbuch]

Kurt G. Blüchel
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (27. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570010104
  • ISBN-13: 978-3570010105
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.708 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kurt Blüchel
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Blüchels Buch wird jeden begeistern, der Wissenschaft mag, die über den Tellerrand schaut." (Bild der Wissenschaft über "Bionik" )

Kurzbeschreibung

Die vom jüngsten Bericht des UN-Weltklimarats angestoßene Diskussion zum Thema Klimawandel treibt immer seltsamere Blüten. Auch der Weltuntergang, ob schleichend oder krachend, wurde schon des Öfteren an die Wand gemalt. Dabei ist das Phänomen absolut nichts Neues. Schon seit ewigen Zeiten, auch und gerade vor dem Erscheinen des Menschen, war das Erdklima Veränderungen unterworfen, die zum Teil noch wesentlich abrupter und dramatischer verliefen als jetzt gemeinhin prognostiziert. Für den Laien hingegen ist das Gerede von einem Treibhauseffekt, von einem „global warming“, kaum mehr verständlich. Der Wissenschaftspublizist und Bestsellerautor Kurt G. Blüchel liefert alle nötigen Hintergrundinformationen, inklusive einer Klimachronik des 20. Jahrhunderts, zur aktuellen Debatte, zeigt Irrwege auf und macht deutlich, wie weit die menschlichen Einflussmöglichkeiten wirklich reichen.

Wir leben heute in einer Wendezeit. Die Annahme, dass die relativ stabile Klimaperiode der letzten 150 Jahre noch lange wie gewohnt andauern wird, zeugt vor allem von einem: von ungebrochenem Optimismus. Die Fachleute sind sich indes noch uneins, was uns in der Zukunft eher bevorsteht: ein Zeitalter klirrender Kälte oder eine Periode glühender Hitze. Dabei mussten schon unsere Vorfahren Klimaschwankungen überstehen, gegen die alles, was uns für die nächsten hundert Jahre prophezeit wird, wie ein laues Frühlingslüftchen wirkt: Vor 30 000 Jahren schwankte das lokale Klima in Europa nach Änderungen der Meeresströme mehrmals um fast zehn Grad Celsius innerhalb eines einzigen Jahrzehnts – die Neandertaler hätten ihre Klimasorgen gerne mit unseren getauscht.

Jene Furcht vor einem veritablen Klima-GAU hat nicht zuletzt der leichtfertige Umgang mit Messdaten heraufbeschworen, gepaart mit blindem Vertrauen in die prognostischen Fähigkeiten von Großrechnern. Seitdem werden Klimakonferenzen regelmäßig zu einem politischen Großereignis hochstilisiert. Auch viele Politiker scheinen sich nicht darüber im Klaren zu sein, ob sich hier tatsächlich ein weltweites Untergangsszenario abzeichnet oder doch nur eine neue einträgliche Steuereinnahmequelle, die man in diesem aufgeheizten Debattenklima umso leichter anzapfen kann.

Der Autor verdeutlicht, dass insbesondere die trügerische Legende vom Treibhauseffekt und vom Klimakiller Kohlendioxid, ohne das es doch auf der Erde gar kein Leben gäbe, den geopolitischen Interessen einer einflussreichen „Klimaindustrie“ entspringt: einer Interessengemeinschaft, bestehend aus Politikern, die mit ihrem Messias-Komplex den Eindruck erwecken, Mutter Erde vor der Menschheit retten zu müssen; aus einer gigantischen Bürokratie, die ihren Machtbereich ausbreiten möchte; aus einer Clique von Wissenschaftlern, die den Klimahype benutzen, um ihre Finanzierung sicherzustellen; aus Naturschutzverbänden, die die Angstmacherei benötigen, um ihren gesellschaftlichen Einfluss zu untermauern; aus Teilen der Wirtschaft, die Subventionen braucht, um sonst verlustträchtige Aktivitäten finanzieren zu können – und schließlich aus leichtgläubigen Idealisten, die Klimaschutz unbesehen für eine „gute Sache“ halten.

Kurt G. Blüchel weiß auch über eine Millionenschar schockgefrorener Mammuts in der arktischen Tundra zu berichten, über sterbende Sterne als kosmischen Klimamotor, über fernöstliche Erdbebenmacher, über eine Armee effizienter biologischer Frühwarnsysteme bei drohenden Naturkatastrophen, über das Gilgameschepos und 250 weitere Sintflutlegenden, über Wettermacher aus dem Regenwald, über Todeslawinen und lauernde Zeitbomben aus Eis in den Weltmeeren. Er interpretiert den Garten Eden, unser biblisches Paradies, als das Resultat eines globalen Klimawandels und arbeitet heraus, was Wirtschaft und Gesellschaft vom Risikomanagement der Natur bei derartigen Umbrüchen lernen können.

Bei seinem brisanten Faktenbuch zum Klimawandel kann er sich auf die Expertise von über 30 Fachleuten aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Forschungsrichtungen von der Paläoklimatologie, der Meteorologie, Meeresgeologie und Geographie bis hin zur Astrophysik stützen. Diese „Klimaskeptiker“ eint das Forscherethos, gegen die von Klimalobbyisten in Umlauf gesetzte und politisch erwünschte herrschende Meinung allein die wissenschaftlichen Tatsachen sprechen zu lassen.



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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und lehrreich, abschnittsweise zu lang und romanhaft, 30. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel - die Fakten (Taschenbuch)
Das Buch beginnt leider etwas wortreich und langatmig. Aus den historischen Fetzen wird nicht ganz klar, wo die Reise hinführt. Dies ändert sich zum Glück maßgeblich in Kapitel 2, in dem es um die Rolle von CO2 als Treibhausgas geht. Ein entscheidender Satz fällt auf S. 64, wo Blüchel den renommierten AWI-Polarforscher Prof. Heinz Miller zitiert: Günstigstenfalls wirke CO2 wie ein Vorverstärker". Und 2 Seiten später bringt Blüchel ein weiteres wichtiges Zitat, diesmal von Prof. Jan Veizer, ehemals Universität Bochum: Vor 300 Millionen Jahren waren die CO2-Konzentrationen 10- bis 20-mal so hoch wie heute. Gleichzeitig herrschte eine Eiszeit." Auch der weitere Verlauf des Kapitels bleibt spannend. Es geht um die zweifelhafte Aussagekraft von zu groben Klimamodellen, um die Objektivität des IPCC, die gerne von einigen Fachleuten kleingeredete Mittelalterliche Wärmephase, die Abkühlung durch Aerosole aus großen Vulkanausbrüchen und vieles mehr. Blüchel zeigt hier sein ganzes Können, Es hagelt klug vorgebrachte Argumente Schlag auf Schlag.

Auch im 3. Kapitel geht es munter weiter. Ein wahrer Lesespaß. Blüchel begeht hier auch nicht den Fehler, allzu obskure und leicht angreifbare Argumente aufzufahren. Man merkt, hier hat sich jemand aus erster Quelle bei querdenkenden Experten aus der Wissenschaft informiert. Im 4. Kapitel verfällt Blüchel wieder etwas zu sehr in den romanhaften Erzählstil. Trotzdem gibt es noch immer einige interessante Dinge zu lernen, wenn man denn durchhält. Im 5. Kapitel geht es um die Akteure der Klimadiskussion und einige spannende geschichtliche Hintergrundinformationen. Wer hätte schon gewußt, daß Al Gore den heißen Sommer 1988 als Kristallnacht des Erwärmungsholocaust" bezeichnet hat.

Das 6. und letzte Kapitel behandelt das Thema Gashydrate und Methan. Hier taucht leider auch kurz das Bermuda-Dreieck auf, das man hier nicht erwartet oder gar verlangt hätte. Auf Seite 246 schließlich endet dann das lange Buch doch recht abrupt. Ein zusammenfassendes und resümierendes Abschlußkapitel fehlt. Dafür folgt jedoch ein umfangreicher Anhang mit einer Chronik extremer Wettereignisse des 20. Jahrhunderts. Wenn man sich diese Aufstellung so anguckt, dann beginnt man langsam zu verstehen, daß es schon immer extreme Wetterverhältnisse gegeben hat. Es mag menschlich sein, daß wir die heutige Zeit in der wir leben immer als die wichtigste empfinden, und daher auch annehmen, dass unsere heutigen Wetterkapriolen etwas noch nie dagewesenes sein müssen.

Zusammengenommen ist Blüchels Buch empfehlenswert. Besonders für Leser, die bereits ein gewisses klimatisches Grundwissen mitbringen, um das Geschriebene besser einordnen zu können. Einsteiger sollten vielleicht zunächst ein anderes, strukturierteres und stärker bebildertes Buch durchschmökern. Es ist sicher auch nicht absolut notwendig, alle Blüchel-Kapitel von vorne bis hinten zu lesen. Es gibt hier stärkere und schwächere Abschnitte, die zum teilweisen Kursivlesen einladen. Besonders in den Kapiteln 2 und 3 gibt es jedoch sehr viel zu lernen. Blüchels Text unterscheidet sich hier deutlich von andern klimaskeptischen" Büchern, indem er immer sachlich und gut lesbar bleibt und eine Vielzahl von relevanten und gut vorgetragenen Argumenten bringt.
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5.0 von 5 Sternen Nachdenken und nicht Nachplappern!, 30. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel - die Fakten (Taschenbuch)
Wer auch nur kurz in der Schule im Biologieunterricht aufgepasst hat, wird schnell begreifen, dass der ganze Quatsch um den "vom menschen verursachten Klimawandel" absoluter Schwachsinn ist.

Wir können nicht mal die Inflation begrenzen oder die Schulden der BRD verringern, aber das Klima ändern?!?

Die Sonne und mit ihr die Supernovas sind maßgeblich am Klimawandel beteiligt, aber dies ist ganz normal, das Klima schwankt seit je her.

Dieses Buch ist eins von vielen, die versuchen, den Leuten die Augen zu öffnen.

Über seinen Schreibstil kann mann diskutieren, das Ergebnis ist klar: Wir sind unschuldig am Klimawandel!
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4.0 von 5 Sternen Unglaublich, wie wir uns für dumm verkaufen lassen, 2. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel - die Fakten (Taschenbuch)
Dieses Buch zeigt auf, welcher blinde Aktionismus im Hinblick auf den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel betrieben wird. Es werden Fakten dargelegt, dass CO2 in diesem Zusammenhang völlig unerheblich ist und die Politik blind auf einen inkompetenten "Weltklimarat" vertraut.

Manchmal ist mir das Buch zu ausführlich und zu wenig flüssig zu lesen, allerdings trotzdem unbedingt empfehlenswert.
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