Kurzbeschreibung
Erfahrene KunsttherapeutInnen aus sechs unterschiedlichen psychosozialen Handlungsfeldern stellen ihre Arbeit fallbezogen und praxisnah in Bild und Text vor. Dem Leser wird Einblick gegeben in die institutionellen Rahmenbedingungen (z.B. Asylantenheim, Strafvollzug, Frauenhaus, geschlossene psychiatrische Klinik, Pflegeheim).
Welche Bedeutung haben kreative Ausdrucksformen fr die Psychotherapie? Wie verhlt sich knstlerisches Handeln zu therapeutischen Vorgngen? Fallbezogen und praxisnah fhren erfahrene PraktikerInnen ihre kunsttherapeutische Arbeit in Bild und Text vor. Der Leser bekommt gleichzeitig Einblick in die institutionellen Rahmenbedingungen. Vorgestellt wird die kunsttherapeutische Arbeit in speziellen Settings, z.B. in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung mit hoher Fluktuation. Die lebensweltlichen und biographischen Besonderheiten der KlientInnen werden veranschaulicht: Viele von ihnen haben in ihrer Umgebung Mord, Terror, Flucht und Vertreibung erlebt. Ande re sind MigrantInnen mit unsicherem Aufenthaltsstatus, befinden sich als Jugendliche im Strafvollzug, leben als Kinder in einem Frauenhaus oder als altersdemente KlientInnen im Pflegeheim. Bedeutung, Funktion und Ziel des kunsttherapeutischen Arbeitens unterscheiden sich je nach Praxisfeld. Die klientenzentrierte Kunsttherapie bernimmt in vielen Fllen eine wichtige Brckenfunktion.
Interessenten: KunsttherapeutInnen, PsychotherapeutInnen, Klinische PsychologInnen, PsychiaterInnen, PdagogInnen, SozialarbeiterInnen, KunstpdagogInnen, ErgotherapeutInnen, interessierte Laien