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Produktinformation
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Auch sein Werk Der Klient, das mit einer Startauflage von 100.000 Exemplaren in die Buchhandlungen pusht, verspricht ein Megaseller unter den Bestsellern zu werden.
Er bleibt bei seinem Erfolgsrezept und siedelt die Romanhandlung wieder im Justiz-Milieu an. Kein Wunder, Grisham selbst hat langjährige Erfahrungen in dieser Branche gesammelt.
Rechtsanwältin Reggi bekommt mit dem elfjährigen Mark einen außergewöhnlichen neuen Mandanten. Als sie sich bereit erklärt, seinen Fall zu übernehmen, ahnt sie nicht, daß ihr junger Klient sich auf einen heiklen Kampf zwischen FBI und Mafia einläßt.
Für Mark fängt alles ganz harmlos mit einigen verbotenen Zigaretten an, die er zusammen mit seinem jüngeren Bruder in einem verborgenen Schlupfwinkel im Wald raucht. Die beiden Jungen beobachten aus ihrem Versteck eine große, dunkle Limousine, der ein dicker, schwitzender Mann entsteigt, einen Schlauch am Auspuff befestigt und fluchend wieder in sein Auto steigt. Mark, ein Junge, der einen Großteil seiner Bildung aus dem Fernsehen bezieht, ist sofort klar, was der Mann vorhat und er reagiert blitzschnell, um das tödliche Vorhaben zu vereiteln. Er rechnet allerdings nicht damit, daß er entdeckt wird und ehe er sich versieht, befindet er sich im Wageninneren und wird von dem Unbekannten mit einer Waffe bedroht, doch im Angesicht des Todes zählen Geheimnisse nicht mehr viel.
Auf diese abenteuerliche Weise gerät Mark an Informationen, die er besser nie gehabt hätte und die vor allem Kreise des FBI und der Mafia brennend interessieren. Der Junge befindet sich in einer schwierigen Position. Reggi, seine mit allen Wassern der Justiz gewaschene Anwältin, steht ihm mit Rat und Tat beiseite, doch Mark kann sein Geheimnis niemandem anvertrauen, denn jeder weitere Mitwisser befindet sich dann ebenso in tödlicher Gefahr. Und so schweigt er, solange er kann. Währenddessen fährt die Justiz schwere Geschütze gegen ihn auf und die Mafia schickt ihre Killer in seine Heimatstadt Memphis.
John Grisham ist mit dem Roman Der Klient ein guter Wurf gelungen. Er schildert auf sehr anschauliche und spannende Weise das Dilemma eines kleinen Jungen, der plötzlich nicht mehr weiß, was richtig und falsch ist und für den die Wahrheit tödlich sein kann.
Grisham hat die rechtlichen Möglichkeiten und Schritte exakt erarbeitet, seine Figuren haben im neuen Buch wieder mehr psychologischen Tiefgang erhalten, so daß es für den Leser ein wirklicher Genuß ist, den Tricks und Kniffs der sich gegenseitig belauernden, verfeindeten Parteien zu folgen.
Grisham hat die Gabe, seine Geschichte konsequent und logisch auszuführen, so daß sich der Leser mit diesem Schmöker eine gut gemachte, überaus spannende Unterhaltung gönnen kann. --Manuela Haselberger
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kevin allein zu Haus,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Klient: Roman (Taschenbuch)
Ein elfjähriger Junge und sein drei Jahre jüngerer Bruder werden Zeuge des Selbstmords eines Anwalts. Der elfjährige Mark versucht, den Selbstmord zu verhindern und gerät dabei selbst in große Gefahr. Kurz bevor er sich umbringt, verrät der Anwalt Mark das Versteck der Leiche eines Senators, der von der Mafia ermordet wurde und macht damit den Jungen nicht nur zum Mitwisser, sondern auch zur Zielscheibe.Das Buch ist nicht unspannend, aber nur für sehr unkritische Leser wirklich befriedigend. Es wird viel schwarze und weiße Farbe gebraucht, die Angehörigen von "Minderheiten" (Frauen, Schwarze, Kinder, alte Damen) sind immer gut, die Angehörigen großer Organisationen oder Inhaber lobbyträchtiger Ämter immer schlecht (FBI, Bundesanwälte). Die Personen sind von vornherein festgelegt, haben nicht allzuviel Struktur und entwickeln sich auch nicht. Der Junge benimmt sich cooler als die meisten Erwachsenen und behält immer den Überblick, egal wie gräßlich die Situation auch werden mag - der Autor baut manchmal nur ein paar Tränen ein, um das Kind glaubwürdiger zu machen. Das Buch hat zudem vor allem gegen Ende Längen. Der "Showdown" ist recht vorhersehbar. Ziemlich eindeutig scheint das Buch auf eine Verfilmung hin zugeschnitten worden zu sein. Wer einen besseren Grisham lesen möchte, dem sei "Die Kammer" empfohlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Routiniert wie immer,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Klient: Roman (Taschenbuch)
schreibt Grisham seine Geschichten herunter. Flüssig und absolut einfach zu lesen sind die meisten seiner Roman, so dass die Bücher auch als Zuglektüre zu empfehlen sind. Dabei zeichnet er sich auch in den meisten seiner Bücher durch eine in sich schlüssige und glaubwürdige Geschichte aus.So auch diesmal, obwohl er zum ersten mal ein Kind als Hauptperson verwendet und er eine Geschichte nicht rund um einen jungen, aufstrebsamen Anwalt aufbaut, der viel zu viel arbeitet. Dennoch bleibt er in weiten Teilen seiner Linie treu. Wieder einmal spielt die Geschichte im Süden der USA, wieder einmal geht es um eine gesellschaftlich benachteiligte Gruppe und wieder einmal ist ein Anwalt (diesmal eine Anwältin) der Sieger im juristischen Spiel. Nicht das dies ein Nachteil wäre: Im Gegenteil: Grisham weis, worüber er schreibt und schafft somit eine wunderbare Authensität. Negativ ist mir diesmal nur aufgefallen, dass er es nicht wie in anderen Romanen (Die Kammer, Die Firma und Der Partner) schafft eine wirklich hochgradig geladene Spannung am Ende aufzubauen. Es ist zwar spannend, aber irgendwie fehlt der letzte Pfiff. Deshalb nur vier Sterne: Aber zu empfehlen ist das Buch - gerade für Grisham-Fans allemale. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
JOHN GRISHAMS BESTES BUCH,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Klient. (Broschiert)
Meiner Meinung nach das beste Buch, das Grisham je geschrieben hat. Als ich es das erste Mal gelesen habe war ich 14, und ich habe es in einem 10 stündigen Lesemarathon in mich hineingestopft. Grisham beschreibt die Geschichte von Mark unglaublich reallistisch (manchmal vielleicht etwas übertrieben, aber das schadet bei solch einem Buch nicht) und als ich das Buch gelesen habe, konnte ich mich wunderbar in Mark hineinversetzen. Grisham beherrscht es, die Gefühle und Geschehnisse so auszudrücken, dass man meint, man sei Teil der Story. Man teilt regelrecht die Gefühle der Personen. Dieses Buch ist nur zu empfehlen, ganz besonders auch für jüngere Leser und Einsteiger in das Genre der Justizdramen. Michael p.s.: Auch die Verfilmung war sehr gut, eng an die Romanvorlage angelegt !! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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