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Klick mich: Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin Gebundene Ausgabe – 17. September 2012

71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [1.61mb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (17. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504948
  • ISBN-13: 978-3813504941
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,3 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 665.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Julia Schramms Debüt "Klick mich" ist ein Muss für alle, die das Internet lieben, sein Potential verstehen und für die Zukunft erhalten wollen." (RBB, Radio Fritz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julia Schramm, geboren 1985 in Frankfurt am Main, studierte Politologie, Öffentliches Recht, Amerikanistik und Neueste Geschichte in Bonn. Sie ist Mitbegründerin der datenschutzkritischen „Spackeria“ und seit 2009 Mitglied der Piratenpartei. Ihr Blog „Mein Leben in der Metamoderne“ auf juliaschramm.de gehört zu den meist gelesenen in Deutschland. Sie lebt in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

158 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isegrimm TOP 1000 REZENSENT am 18. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Stellen wir uns doch mal vor, wir wären auf einer Party und hätten eine Gesprächspartnerin.
Die spräche mit einem Mal davon, dass sie ihre Gedanken in etwas anderes transformiere, statt von Leuten spräche sie von kohlenstoffbasierten Entitäten und hüpfte munter von einem Thema zum anderen.
Was würden wir tun? Richtig, wir würden unser Getränk schnappen und und verdrücken.
So ähnlich funktioniert auch, wenn man solche Gedankengänge liest.
Das ist nicht cool. Das ist seltsam und auch anstrengend.
Julia Schramm hat ihr Buch ganz alleine verfasst, dass muss man ihr zugute halten. Dessen Schwäche ist aber auch schnell erklärt: Sie hat es ganz alleine verfasst.
Nun ist es allgemein üblich Bücher zu schreiben, wenn man etwas zu sagen hat. Nur, was?
Sie war mal ein paar andere und das Internet ist für sie ein Ort. Ja, fein. Es muss ja nicht immer ein geografischer Punkt sein.
Aber was möchte sie? Dem Leser zeigen, wer sie ist? Offensichtlich nicht, sonst würde sie sich nicht in Worthülsen verlieren. Leser, Hörer, andere Menschen muss man ein Stück weit abholen und nicht zulabern. Möchte sie ihre Welt erklären? Dazu fehlen die Argumente. Sie wirft einen Satz in den Raum, erläutert dann aber nicht weiter. Will sie wahrgenommen werden? Na, gut, das hat geklappt. Aber sonst? Ich war doch einigermaßen enttäuscht. Ja, dies ist ein Buch über Julia Schramm, nicht die Piraten. Aber dass sie hauptsächlich als Piratin bekannt wurde, ist doch auch irgendwo klar.
Ich hätte mir mehr Inhalt gewünscht, bekommen habe ich die Ansichten und Fantasien mindestens einer jungen Frau, die sich ihre Welt macht, wie sie ihr gefällt. Das ist schön für sie, aber ich hätte es nicht gebraucht.
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261 von 277 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens am 18. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Was soll man an dieser intellektuellen Bankrotterklärung mehr bewundern? Das zwanghaft anmutende Bedürfnis seiner Autorin, keinen einzigen Gedanken zu Ende denken zu wollen, um sich bloß nicht angreifbar zu machen? Oder den Mut, Lesern das Internet zu erklären, die wohl in der Mehrzahl bereits wissen, wie Internet geht?

Beispiele: Julia Schramm hält "Geistiges Eigentum" für einen Kampfbegriff. Warum das einer sein soll und nicht ein Grundrecht, kann sie nicht belegen. Julia Schramm will ein "freies Netz". Warum das Internet eine rechtsfreie Sphäre sein soll, der Persönlichkeitsrechte geopfert werden dürfen - das verrät sie nicht. Argumentieren will Julia Schramm auch nicht. Sie hat ja ohnehin Recht. Oder es spricht gerade eine andere ihrer insgesamt fünf neurotischen Identitäten, die sich die Ich-Erzählerin zugelegt hat. Und wenn sich die Autorin mal in einen Gedanken verheddert, diagnostiziert sie sich gleich selbst ein Abtauchen in einen "Faselmorast". Mit einem Wort: Julia Schramm weiß genau, was sie tut. Integrität scheint für die Autorin kein Begriff zu sein, mit dem sie etwas anfangen kann. Ihr geht es nur um Wirkung - dabei würden Überzeugungen nur stören.

Julia Schramms Buch ist das Gegenteil von nachdenklich. Dass die Autorin eine akademische Ausbildung genossen haben will, will man nach der Lektüre ihres Textes schlichtweg nicht glauben. Es stimmt: Julia Schramm faselt.

Die Tragik in der Person der Autorin liegt vielleicht schon in ihrer Aussage, sie sei im Internet zu Hause. Wer ein Medium als Lebensraum begreift, macht aus ihm einen Fetisch.
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111 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pylon am 17. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Unterdisch schlechtes Machwerk einer Selbstdarstellerin 2.0, die im Internet lebt, sonst nicht viel erlebt und entsprechend leider auch nichts Substantielles zu sagen hat. Wäre die Frau nicht Mitglied bei der Piratenpartei (die man noch gegen sie in Schutz nehmen muss, so schlimm sind die restlichen Piraten gar nicht), dann wäre dieses Buch nie erschienen. So aber versucht der Verlag, aus ihr eine Art Mischung von Bettina Wulff und Charlotte Roche zu machen, die beide trotz mangelnder literarischer Fähigkeiten noch deutlich bessere Bücher abgeliefert haben. Die säuerlichste Pointe von "Klick Mich" ist der vorab bekannt gewordene 100.000 Euro Vorschuss für dieses "Machwerk" (für den Verlag am Ende wohl eher ein Schuss in den Ofen) von einer Frau, die das Urheberrecht nach eigener Aussage "ekelhaft" findet, aber natürlich trotzdem bei einem Verlag und nicht per kostenlosem eBook veröffentlicht (nach Piratensprech sind Verlage "Content-Mafia") und das Geld gerne mitnimmt, das dumme Leute bezahlen, die soetwas tatsächlich lesen wollen und das Urheberrecht eben doch achten und das nicht kostenlos aus dem Netz runterladen. Kurz: Ein einziger großer Witz. Wer das kauft, ist selbst schuld.
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kyra Cade am 23. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mit 27 seine Biografie zu schreiben ist etwas vermessen, wenn man in seinem Leben noch nichts Gravierendes erlebt hat. Julia Schramm, Beisitzerin des Vorstands der Piraten Partei ist sich jedoch nicht zu schade, genau das zu tun. Ein pseudointellektueller Rückblick auf eine sinnlose Internetpräsenz in Buchform ist entstanden.
Das dubiose literarische Meisterwerk stand bereits vor der Veröffentlichung stark in der Kritik – vor allem kam diese aus den eigenen Reihen. Man warf Schramm vor, sie sei käuflich (100.000 € hat sie als Vorschuss vom Verlag erhalten, um dieses Etwas abzuliefern) und bräuchte unbedingt einen Posten im Vorstand, um auf ihr Buch aufmerksam zu machen (hatte sie sich doch beim Parteitag in Neumünster im Frühjahr 2012 um nahezu alle Ämter beworben und war schließlich grandiose Beisitzerin geworden, vermutlich aus Mitleid und „weil sie jung, süß und niedlich“ scheint).
Die Stimmung wurde nicht besser, als das Buch endlich erschien. Dann allerdings lachte ganz Deutschland über den dilettantischen Versuch, ein Buch zu schreiben. Die Autorin reagierte mit einer Website, auf deren Seiten man die – zugegeben nicht durchgehend sachlichen – Reaktionen lesen konnte. Mit dabei waren private Daten einiger Kommentierender. Datenschutz lässt grüßen, aber davon hält Schramm überhaupt nichts (nur mal pseudo-alibi-mäßig auf ein paar Buchseiten ist sie voll dafür, wenn es um Facebook geht. Die Piraten Partei ist ziemlich geil auf Datenschutz, das sollte man der Beisitzerin mal mitteilen) und vielleicht bedurfte es den Hinweis Dritter, damit sie diese wieder entfernte.
Aber worum geht es denn nun? Das ist schwer zu erklären.
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