Klick mich: Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 16,99
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Klick mich: Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin Gebundene Ausgabe – 17. September 2012


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 16,99
EUR 11,29 EUR 0,59
49 neu ab EUR 11,29 23 gebraucht ab EUR 0,59

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Klick mich: Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin + Wir nennen es Politik: Ideen für eine zeitgemäße Demokratie + DIE PIRATENPARTEI - Der Beginn einer neuen politischen Ära
Preis für alle drei: EUR 43,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [1.61mb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (17. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504948
  • ISBN-13: 978-3813504941
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 699.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Julia Schramms Debüt "Klick mich" ist ein Muss für alle, die das Internet lieben, sein Potential verstehen und für die Zukunft erhalten wollen." (RBB, Radio Fritz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julia Schramm, geboren 1985 in Frankfurt am Main, studierte Politologie, Öffentliches Recht, Amerikanistik und Neueste Geschichte in Bonn. Sie ist Mitbegründerin der datenschutzkritischen „Spackeria“ und seit 2009 Mitglied der Piratenpartei. Ihr Blog „Mein Leben in der Metamoderne“ auf juliaschramm.de gehört zu den meist gelesenen in Deutschland. Sie lebt in Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Verwandte Medien


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

154 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isegrimm TOP 500 REZENSENT am 18. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Stellen wir uns doch mal vor, wir wären auf einer Party und hätten eine Gesprächspartnerin.
Die spräche mit einem Mal davon, dass sie ihre Gedanken in etwas anderes transformiere, statt von Leuten spräche sie von kohlenstoffbasierten Entitäten und hüpfte munter von einem Thema zum anderen.
Was würden wir tun? Richtig, wir würden unser Getränk schnappen und und verdrücken.
So ähnlich funktioniert auch, wenn man solche Gedankengänge liest.
Das ist nicht cool. Das ist seltsam und auch anstrengend.
Julia Schramm hat ihr Buch ganz alleine verfasst, dass muss man ihr zugute halten. Dessen Schwäche ist aber auch schnell erklärt: Sie hat es ganz alleine verfasst.
Nun ist es allgemein üblich Bücher zu schreiben, wenn man etwas zu sagen hat. Nur, was?
Sie war mal ein paar andere und das Internet ist für sie ein Ort. Ja, fein. Es muss ja nicht immer ein geografischer Punkt sein.
Aber was möchte sie? Dem Leser zeigen, wer sie ist? Offensichtlich nicht, sonst würde sie sich nicht in Worthülsen verlieren. Leser, Hörer, andere Menschen muss man ein Stück weit abholen und nicht zulabern. Möchte sie ihre Welt erklären? Dazu fehlen die Argumente. Sie wirft einen Satz in den Raum, erläutert dann aber nicht weiter. Will sie wahrgenommen werden? Na, gut, das hat geklappt. Aber sonst? Ich war doch einigermaßen enttäuscht. Ja, dies ist ein Buch über Julia Schramm, nicht die Piraten. Aber dass sie hauptsächlich als Piratin bekannt wurde, ist doch auch irgendwo klar.
Ich hätte mir mehr Inhalt gewünscht, bekommen habe ich die Ansichten und Fantasien mindestens einer jungen Frau, die sich ihre Welt macht, wie sie ihr gefällt. Das ist schön für sie, aber ich hätte es nicht gebraucht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
260 von 275 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus am 18. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Was soll man an dieser intellektuellen Bankrotterklärung mehr bewundern? Das zwanghaft anmutende Bedürfnis seiner Autorin, keinen einzigen Gedanken zu Ende denken zu wollen, um sich bloß nicht angreifbar zu machen? Oder den Mut, Lesern das Internet zu erklären, die wohl in der Mehrzahl bereits wissen, wie Internet geht?

Beispiele: Julia Schramm hält "Geistiges Eigentum" für einen Kampfbegriff. Warum das einer sein soll und nicht ein Grundrecht, kann sie nicht belegen. Julia Schramm will ein "freies Netz". Warum das Internet eine rechtsfreie Sphäre sein soll, der Persönlichkeitsrechte geopfert werden dürfen - das verrät sie nicht. Argumentieren will Julia Schramm auch nicht. Sie hat ja ohnehin Recht. Oder es spricht gerade eine andere ihrer insgesamt fünf neurotischen Identitäten, die sich die Ich-Erzählerin zugelegt hat. Und wenn sich die Autorin mal in einen Gedanken verheddert, diagnostiziert sie sich gleich selbst ein Abtauchen in einen "Faselmorast". Mit einem Wort: Julia Schramm weiß genau, was sie tut. Integrität scheint für die Autorin kein Begriff zu sein, mit dem sie etwas anfangen kann. Ihr geht es nur um Wirkung - dabei würden Überzeugungen nur stören.

Julia Schramms Buch ist das Gegenteil von nachdenklich. Dass die Autorin eine akademische Ausbildung genossen haben will, will man nach der Lektüre ihres Textes schlichtweg nicht glauben. Es stimmt: Julia Schramm faselt.

Die Tragik in der Person der Autorin liegt vielleicht schon in ihrer Aussage, sie sei im Internet zu Hause. Wer ein Medium als Lebensraum begreift, macht aus ihm einen Fetisch.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nathan Zuckerman am 1. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist uninteressant, langweilig und überflüssig. Es ist sprachlich und inhaltlich irrelevant, und einer Bewertung bedarf es eigentlich nur, weil die Autorin als ehemaliges Vorstandsmitglied der Piraten in der Öffentlichkeit steht. Die Autorin entäußert ihre Gedanken, in einer Weise, die sie selbst als fragmentarisch bezeichnet, betreibt ununuterbrochen namedropping, um ihre vermeintliche Bildung zu unterstreichen und versucht sich in philosophschen Betrachtungen über Identität und Existenz.

Leider ist sie mit ihrem glorreichen Ansatz jämmerlich gescheitert. Die Erwähnung von Adorno oder Hegel ersetzt nicht die Auseinandersetzung mit deren Denken, und die Aneinanderreihung wirrer Gedanken wird auch nicht dadurch besser, dass sie als fragmentarisch bezeichnet wird.

Diese Frau hat nichts zu sagen. Sie befindet sich (mit 27 Jahren!) in einem Stadium, das andere mit Eintritt in die Adoleszenz bereits überwunden haben, indem sie über die Schlechtigkeit der Welt nachdenkt und sich freut, dass es Menschen gibt, die all die Ungerechtigkeiten überwinden wollen. Das ist für ein Buch zu wenig. Vor allem, wenn es sich auf ein Nachdenken beschränkt, das mit geradezu unerträglichem Halbwissen gespickt ist.

Wie sagt Julia Schramm (als irgendwer): "Ich fühle mich oft an wohlhabende Kinder einer anderen Zeit erinnert, die den Reichtum der Eltern verprassen, in Casinos, in Opiumhöhlen. So sind wir. Aber wir sind viel mehr." Genau: hedonistisch, verzogen und unreflektiert. STFU!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen