Shankara (788-820) galt als Frühbegabter, der aus der vedischen Tradition komment, ein Neuerer seiner Zeit wurde.
Er verstand alles Seiende als Einheit. Für Ihn war die Welt Nondual.
Dieses Buch ist eins von denen, die ich nie hergeben würde.
Es steht für mich gleich neben Werken von Meister Ekehardt
oder Lao tze.
Inhaltlich wird sehr klar und direkt(wenn man den kulturellen Kontext "rausrechnet") mit rationaler Sprache, Einblick in tiefe mystische Erfahrungen vermittelt.
Eigentümlich das es so wenig Bekanntheit auf etwas breiterer Ebene gefunden hat.