Kurzbeschreibung
Der kleine deutsche Papiergeldkatalog ist eine leicht verständliche und übersichtliche Informationsquelle für den Sammler deutscher Banknoten. Er umfasst die deutschen Geldscheine von der Reichsgründung 1871 bis heute: Kaiserreich, Weimarer Republik (mit Inflation), Drittes Reich, Alliierte Besatzung, DDR und Bundesrepublik. Zudem enthält er auch das Papiergeld Österreichs seit 1866: Österreich-Ungarn, Deutschösterreich, geplanter Donaustaat, Erste Republik, Alliierte Besatzung und Zweite Republik sowie das Papiergeld Liechtensteins von 1920.Ein komplett farbiges, preisgünstiges und handliches Werk zu den staatlichen Papiergeldausgaben Deutschlands, Österreichs und Liechtensteins wurde mit dem Kleinen deutschen Papiergeldkatalog geschaffen. Der kleine deutsche Papiergeldkatalog ist eine leicht verständliche und übersichtliche Informationsquelle für den Sammler deutscher Banknoten. Er umfasst die deutschen Geldscheine von der Reichsgründung 1871 bis heute: Kaiserreich, Weimarer Republik (mit Inflation), Drittes Reich, Alliierte Besatzung, DDR und Bundesrepublik. Zudem enthält er auch das Papiergeld Österreichs seit 1866: Österreich-Ungarn, Deutschösterreich, geplanter Donaustaat, Erste Republik, Alliierte Besatzung und Zweite Republik sowie das Papiergeld Liechtensteins von 1920. Der Katalog ist nach historischen Epochen aufgebaut und mit kurzen Einleitungen zu den einzelnen Kapiteln versehen. Jedem Schein sind die tatsächliche Umlaufzeit und aktuelle Bewertungen für alle Varianten in mehreren Erhaltungsgraden zugeordnet. Wegen der Neubearbeitung des Themas hat der Katalog eine eigene Nummerierung, diese jedoch ist mit Verweisen zum Rosenberg-Katalog versehen.
Über den Autor
Hans L. Grabowski wurde 1961 in Weißensee/Thür. geboren und beschäftigt sich bereits seit seiner Kindheit mit historischen Geldscheinen. Bis 1998 lebte er in Thüringen und arbeitete u.a. in der Materialplanung eines Großunternehmens in Suhl und in der Geschäftsleitung einer Firma für Spezialfahrzeugbau. Zuletzt entwickelte er in der eigenen Software-Firma MediaSoft digitale Sammlerkataloge. Seit 1998 lebt er in Bayern und arbeitet für den H. Gietl Verlag als Verlagsassistent, Fachautor und Redakteur (seit 1999 Redaktion von"Der Geldscheinsammler"). Bekannt ist er als Autor zahlreicher Fachartikel, von Katalogen mit Sammlungsverwaltungen zu den deutschen Banknoten und Münzen ab 1871 auf CD-ROM sowie von Katalogwerken zum Papiergeld der deutschen Länder, zu den deutschen Serienscheinen und zum deutschen Notgeld sowie als Bearbeiter des Rosenberg-Katalogs, dem Standardwerk zum deutschen Staatspapiergeld von der Reichsgründung 1871 bis heute. Er ist Redakteur der Zeitschrift Münzen&Papiergeld und wurde 2004 mit dem international bedeutenden Vreneli-Preis der World Money Fair in Basel für außergewöhnliche numismatische Leistungen im Bereich Journalismus&Publizistik geehrt. Er gilt als einer der profiliertesten Geldscheinexperten Deutschlands.