Moritz, den alle nur "Motte" nennen, wird in der U-Bahn-Unterführung, der Abkürzung seines Nachhausewegs, von einem unheimlichen Hund mit gelben Augen in die Hand gebissen. Bald schon bemerkt Motte merkwürdige Veränderungen an sich: Er riecht den Stinkkäse seiner Eltern, obwohl die ihn sicher im geschlossenen Kühlschrank liegen lassen haben, er kann im dunklen Badezimmer ohne den Lichtschalter zu betätigen die Aufschrift des Pickelwasser seines großen Bruders lesen, ein Fell bedeckt Gesicht und Hand, und er hat auffallend viel Appetit auf "Dackel-Hot-Dogs". Verwandelt sich Motte etwa in einen mordlüsternen Werwolf, wie Lina vermutet?
Ich fand diese Geschichte ganz wunderbar und unglaublich und glaube, dass sie alle Fantasie- und Gruselfans ab 9 Jahren begeistern wird.