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Kleiner Mann - was nun?: Roman (Fallada 5320) [Kindle Edition]

Hans Fallada
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»Was nun?« in Zeiten der Weltwirtschaftskrise: Falladas Antwort auf diese Frage der kleinen Leute ist Lämmchen, diese sanfte und tapfere Frau, die das Leben ihres verzweifelten Mannes in die Hände nimmt. Beide glauben an ihr Glück und an ihre Liebe. Doch das Glück will sich nicht einstellen, statt dessen gibt es Kummer und Sorgen, als sich Pinneberg in das Millionenheer der Arbeitslosen einreihen muß. Dieser bewegende Roman, der seinen Autor weltbekannt machte, schildert das »Auf und Ab des Lebens, nicht mehr und nicht weniger« (Hans Fallada).



»Ein kleines Motiv und ein großer Wurf.« Die Weltbühne

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Fallada (1893 – 1947) gehört zu den großen deutschsprachigen Erzählern des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Roman «Kleiner Mann – was nun?» wurde in zwanzig Sprachen übersetzt, mehrfach verfilmt und machte ihn weltberühmt. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen außerdem «Bauern, Bonzen und Bomben», «Wer einmal aus dem Blechnapf frißt» und «Wolf unter Wölfen». Jahrzehnte nach seinem Tod wurde Hans Fallada mit «Jeder stirbt für sich allein» überraschend international noch einmal zum Bestsellerautor.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 594 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 382 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: B002AFOJNM
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (10. August 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TQR2HK
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #16.427 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

RUDOLF DITZEN alias HANS FALLADA wurde 1893 in Greifswald als Sohn eines hohen Justizbeamten geboren. Er besuchte, ohne es abzuschließen, das humanistische Gymnasium und absolvierte eine landwirtschaftliche Lehre. Zwischen 1915 und 1925 war er Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter. 1920 Roman-Debüt "Der junge Goedeschal", seit 1931 freiberuflicher Schriftsteller. Mit dem vielfach übersetzten Roman "Kleiner Mann - was nun?" (1932) wurde Fallada weltbekannt. In der Zeit des Faschismus lebte er als "unerwünschter Autor" zurückgezogen auf seinem Sechs-Morgen-Anwesen in Mecklenburg. 1945 siedelte er nach Berlin über und starb dort 1947.
Weitere wichtige Werke: "Bauern, Bonzen und Bomben" (1931), "Wer einmal aus dem Blechnapf frißt" (1934), "Wolf unter Wölfen" (1937), "Der eiserne Gustav" (1938), "Geschichten aus der Murkelei" (1938), "Jeder stirbt für sich allein" (1947).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die grüne Woge 17. Mai 2004
Format:Taschenbuch
Die Geschichte von Pinneberg und seinem "Lämmchen" erzählt auf wundervoll fantastische Weise das Leben eines jungen Paares in Zeiten größter deutscher Wirtschaftsnot, kurz vor dem Aufstieg der Nationalsozialisten - in Mecklenburg und der Großstadt Berlin. Das einfache Leben ist Dreh- und Angelpunkt des Romans, mit seinen Nöten und Problemen, seinen Ungerechtigkeiten und dem einen was trotz Elend und Arbeitslosigkeit nicht vergeht, "die grüne Woge" wie Fallada es umschreibt: Das, woran es sich bis heute noch festzuhalten lohnt, DIE finale Hoffnung: Liebe. Eine Parabel über Geld, Not, der jederzeit vorherrschenden Gefahr des menschlichen Niedergangs und dem kleinen "Murkel" - Symbol für Unschuld und Neuanfang.
Der neben dem "Trinker" wohl berühmteste Roman Falladas versetzt die Leser in die ereignisreiche Zeit der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts. Wer hier eine vordergründige Gesellschaftskritik oder gar ein politisches Buch erwartet, wird enttäuscht sein. Fallada erzählt. Fallada erzählt vom Leben des einfachen Mannes und der einfachen Frau. Jedoch ist es diese einfache, oftmals unbedeutend erscheinende Art des Erzählens, die den Leser fesselt. Am Ende steht der Mensch als Teil der Gesellschaft im Wandel. Am Ende erkennt man in Falladas Roman sowohl die Not einer kleinen Familie, als auch die Not einer deutschen Gesellschaft. Im Ende ist das Buch beides: Menschheitskritik und Liebeserklärung an die Hoffnung. Groschenroman und Sozialepos. Ein Fallada fürs Leben.
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte von Pinneberg und Lämmchen 3. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Geschichte vom Leben des kleinen Mannes Johannes Pinneberg machte Hans Fallada mit einem Schlage zum Schilderer par excellence des Kleinbürgertums in der Weimarer Republik. Der "Kleine Mann" wurde mehrmals verfilmt, in über zwanzig Sprachen übersetzt und in weit über einer Million Exemplaren gedruckt. Falladas Roman spiegelt die Not der Wirtschaftskrise um 1930 wider. Der Verkäufer Pinneberg wähnt sich dem Proletariat überlegen und strebt nach bürgerlichem Lebensstil. Kaum hat er sein "Lämmchen" geheiratet, beginnt der Kampf ums Überleben. Es folgt eine Geschichte vom sozialen Abstieg des "kleinen Mannes". Im Warenhaus Mandel muß Pinneberg lernen: Der kleine Mann hat zu arbeiten wie ein Pferd - oder er fliegt. In Falladas Roman steht das Warenhaus stellvertretend für die ganze kapitalistische Gesellschaft. Pinnebergs, wie alle kleinen Leute, beanspruchen wenig: Arbeit und ein bescheidenes Auskommen. Aber gerade das verweigert diese Ordnung. So steht am Ende weder eine Lebensperspektive für den anständigen "kleinen Mann" noch eine politische Antwort, sondern die Flucht in die private Idylle. Manfred Orlick, Halle (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts 12. Oktober 2004
Von steni18
Format:Taschenbuch
Pinneberg ist einfacher Angestellter als er seine Freundin, genannt Lämmchen, kennen lernt und sie schließlich heiratet. Als kleiner Mann während der Weimarer Republik muss sich Pinneberg mehr schlecht als recht durchschlagen, bis er schließlich seine Anstellung verliert.
Hans Fallada beschreibt in seinem Werk die Nöte der Arbeiter- und Angestelltenklasse, wobei auch die politischen Schwankungen zwischen links und rechts orientierten Gruppierungen immer wieder in den Roman einfließen und dem Leser die dramatische Zuspitzung der finanziellen und sozialen Situation der einfachen Bevölkerung sowie der wachsenden Tolerierung extremer Parteien verdeutlicht. Auch heute dient Falladas Roman angesichts wachsender Arbeitslosigkeit und politischer Unzufriedenheit als Mahnmal zur Bewahrung von Demokratie und freier Willensbildung.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ruf an die letzte Hoffnung: Liebe. 27. April 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Geschichte von Pinneberg und seinem "Lämmchen" erzählt auf wundervoll fantastische Weise das Leben eines jungen Paares in Zeiten größter deutscher Wirtschaftsnot, kurz vor dem Aufstieg der Nationalsozialisten - in Mecklenburg und der Großstadt Berlin. Das einfache Leben ist Dreh- und Angelpunkt des Romans, mit seinen Nöten und Problemen, seinen Ungerechtigkeiten und dem einen was trotz Elend und Arbeitslosigkeit nicht vergeht, "die grüne Woge" wie Fallada es umschreibt: Das, woran es sich bis heute noch festzuhalten lohnt, DIE finale Hoffnung: Liebe. Eine Parabel über Geld, Not, der jederzeit vorherrschenden Gefahr des menschlichen Niedergangs und dem kleinen "Murkel" - Symbol für Unschuld und Neuanfang.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe, Hoffnung und Menschlichkeit 14. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Fallada gewaehrt uns in seinem Roman einen Einblick in das Leben der kleinen Leute bzw. Mittelschicht, die in jeder Gesellschaft die tragende Saeule ist. Doch was passiert, wenn diese Mittelschicht nicht mehr in der Lage ist, ein menschenwuerdiges uskommen zu erwirtschaften? Es endet in der Katastrophe des 3. Reiches.
Pinneberg arbeitet in einem Warenhaus mit bescheidenem Auskommen. Als er heiratet und eine Person mehr zu ernaehren ist, beginnt das Elend und sein sozialer Abstieg. Er hat keine Wahl mehr, kann sich nicht mehr widersetzen,um nicht auch noch das bescheidene Auskommen zu gefaehrden. Doch das System kennt keine Gnade und nutzt die Ausweglosigkiet des Einzelnen zum eigenen Vorteil. Die Mechanismen der Ausbeutung greifen, Pinneberg und die Menschlichkeit bleiben auf der Strecke. Was bleibt, ist das bischen verbliebene private Glueck in den eigenen 4 Waenden, die Hoffnung und die Menschlichkeit des Einzelnen. Ihr Verlust ist der ideale Naehrboden fuer jegliche Art von Demagogen, die Glueck versprachen und Unheil brachten. Unter den beschriebenen Verhaeltnissen verwundert es nicht, welches Ende Deutschland nur wenige Jahre spaeter nehmen sollte. Es ist der unbestrittene Verdienst Falladas, sich als Chronist und Analytiker der Verhaeltnisse hervorgetan zu haben, um einer solchen Entwicklung zukuenftig fruehzeitig entgegenwirken zu koennen.
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4.0 von 5 Sternen kleiner Mann - große Probleme
Kleiner Mann- was nun? Eine zauberhaft rührende Geschichte um die Pinnebergs, die mit dem Alltag kämpfen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von janet2010 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kleiner Mann - was nun?
Dieses Buch lädt zum nachdenken ein. Es spiegelt eine sich immer währende Wirklichkeit, die sich nie zu ändern scheint. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Nicole Auch-Schwelk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein tieberührender Roman.....
Eine Geschichte, welche zeitlos und allgegenwärtig ist....... Eine Muß Lektüre für Leute in Führungspositionen......... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Leo Hofi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch nach Jahrzehnten ein großartiges Leseerlebnis
Es gibt Bücher, die verlieren ihre Faszination auch nach Jahren oder gar Jahrzehnten nicht. Dieses gehört zweifellos dazu. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von G. J. Matthia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Wiederentdeckung wert
Zu Herzen gehend, berührend, die Geschichte von Pinneberg und seinem Lämmchen mit ihrem Murkel im Berlin der Zwischenkriegsjahre. Auch sprachlich ein Meisterwerk.
Vor 10 Monaten von Peter Reichert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für die Schule
Wurde für die Schule angeschafft.Lässt sich echt sehr gut lesen,habe als Mama natürlich das Buch schon mal Probe gelesen.Vielen Dank
Vor 16 Monaten von Heber Nicole veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Heute noch aktuell
Der Roman „Kleiner Mann, was nun?“ von Hans Fallada erschien 1932 und spielt auch zu jener Zeit. In einfacher klarer Sprache erzählt Fallada die Geschichte des jungen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Dany veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kleiner Mann-was nun?
Hans Fallada hat einen seltenen und zugleich wunderbaren Schreibstil. Keine Sekunde gibt es Langeweile. Er verfügt in diesem Roman über reichlich Ironie und Humor,.. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von K. A. Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine authentischer Epochenroman, der den Menschen Mut macht
Es ist nicht Falladas Sprachstil und auch nicht die Berliner Schnauze oder die für die Zeit, in der das Werk spielt, so typische Wortwahl, die das Buch herausragend macht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Jörg Wolter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es wird alles nicht gut
Große Literatur, in der Sprache warmherzig, im Inhalt tragisch - und deshalb real.
Die Lektüre hinterließ bei mir zwei frappierende Eindrücke:... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Gugelhupfner veröffentlicht
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